Atemnot, Brustschmerzen, aber vom Arzt nicht ernst genommen. Was nun?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Hi Lilafeenstaub,

Entschuldigung, du schreibst du bekommst seit dem du denken kannst schwer Luft und bist tatsächlich Raucherin?

Dann kann die Luftnot nicht so akut sein wenn du deine Lunge trotzdem zusätzlich noch so arg schädigst. Wenn man starke Atemnot hat dann handelt man anders. Ich will dich nicht Belehren oder dich anmachen aber ich verstehe die Logik dahinter nicht, was Rauchen für Schäden anrichtet ist allgemein bekannt. Du beschreibst du fühlst dich vom Arzt nicht ernst genommen, hast also Angst. Gleichzeitig tust du aber alles um die Atemprobleme noch zu verstärken.

Das Stechen in der Brust sind wohl eher Verspannungen / eingeklemmte Nerven. Ggf. auch durch das Rauchen (Durch diese Ziehen an der Zigarette) begünstigt.

Wie schon Angeraten solltest du einen erneuten Lungenfunktionstest machen lassen, dies am besten bei einem Facharzt. Auch ein Kardiologisches Basic Checkup aus EKG, Belastungs EKG und Herzecho wäre indiziert, eventuell auch ein L-EKG.

Oberste Priorität sollte in deiner Situation aber sein die Raucherei aufzugeben, wenn du tatsächlich nicht psychisch bedingte Atemprobleme hat dann wird die Raucherei deine Luftnot verstärken. Und du brauchst nicht die Illussion haben dass dies sich wieder regeneriert, das wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr. Wenn du unbedingt Interesse daran hast in absehbarer Zeit an einem Sauerstoffgerät zu hängen tu dir keinen Zwang an, mach weiter so .. Lungenkrebs ist nicht die einzige mögliche Endstation.

Sei nicht Dumm und tu was!

Alles Gute

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich denke mir du solltest dir einen Termin beim Lungenfacharzt und Kardiologen holen.

Der Hausarzt hat nicht die Möglichkeiten, die die Fachärzte haben, denn deine Beschwerden können auch vom Herzen kommen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wozu Antibiotika? Wird eine Lungenentzündung oder Bronchitis vermutet? Klingt unplausibel.

Das ganze klingt nach einer sog. COPD. Chronisch obstruktiver Lungenkrankheit. Das ist so etwas ähnliches wie Asthma und betrifft häufig Langzeitraucher. Dafür sprechen u. a. auch die Probleme beim Lungenfunktionstest.

Das Problem dabei ist, die Ausatemluft loszuwerden und nicht das Einatmen. Erleichternd ist  beim ausatmen die Luft gegen die angespannten Lippen auszupusten, die sog. "Lippenbremse".

Jeder Internist sollte da helfen können.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Geh' zu einem Lungenfacharzt. Dort wird auch eine andere Art der Lungenfunktion-Prüfung stattfinden. Offen bleibt die Frage, ob das Ganze psychische Ursachen hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
lilafeenstaub 19.04.2017, 16:56

Psychisch hab ich keinerlei Probleme, deswegen denk ich da als letztes dran. 

0

fahr beim nächsten Anfall Zur Klinik oder ruf ein Krankenwagen an

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
hinnerkx 18.06.2017, 16:07

Das ist ja wohl nix für den Rettungsdienst, wenn es immer ist! Der RD ist für NOTFÄLLE!

0

Was möchtest Du wissen?