Atemnot brauche hilfe?

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Ja, suche Trauerbegleiter in deiner Umgebung.

depressionen, Panik angstörung,körperlich fertig,herz,magenprobleme,ausgelaugt

Hallo zusammen, bin M 30 Jahre verheiratet 2 kinder und Fliesenleger ich weiss nicht wo ich anfangen soll, weil ich bin neu hier und hoffe jemand hat einen tip für mich, habe seit mehreren Jahren sher viele probleme die mein leben bestimmen 24std am tag 7 tage die woche,... ich war als kind in der kinderpsychatrie mit 9 ins heim meine mutter ist gestorben als ich 11 war und 15 auf die strasse,Drogen genommen, gekifft geklaut und eingebrochen,dann ins heim, jugendarrest,bewährung.....usw dann von den drogen weg und dann die spielsucht,dann liess sich die erste frau scheiden usw ich war vor einigen jahren auch in behandlung wegen ADHS,.....aber bin dann umgezogen und bin jetzt nicht mehr in behandlung,...ich konnte mich nicht konzentrieren, hatte 3x Herzrasen mit krankenhausaufenthalt,Belastung EKG 24std EKG Herzultraschall nichts,..... Blutdruck bei 170/120 ohne befund, Nieren,Hormone alles untersuchen lassen, dazu kamen schlafstörungen, Tagträume, wahnvorstellungen und Mordgedanken, Dann habe ich: Schilddrüse untersuchen lassen 24std Urinuntersuchtung Großes Blutbild alle 6 Monate Magenspiegelung 2stück in 3 Jahren, da extrem Magenprobleme alles ohne Befund,

jett habe ich immer wieder schweissausbrüche, Atemnot, schlafe seit jahren immer nur 4-6std die Nacht wenn ich abend liege naut sich ein druck auf der brust auf der weggeht wenn ich umdrehe, habe nur Mord und extrem perverse sachen im Traum vor Augen (schaue aber keine Pornos oder Horror Filme usw) Raste voll schnell aus, habe keine Ruhe, hasse mich selber,leide unter perfektionismus, bin immer unzufrieden mit mir,wie mein vater früher, der mich verprügelt und eingesperrt hat, aber anderes thema bin schnell ausser Atem kann mich über nichts mehr freuen, meine Hobbies wie Bowling und Gitarre Spielen habe ich sein gelassen, meine neue Frau und Kinder sind manchmal mehr belastung als freude,

ich habe ständig Angst eine schlimme Krankheit zu haben,.... obwohl nichts gefunden wird, oder durch den stress einen Herzinfarkt zu bekommen, oder einfach um zu fallen,..... um den entgegen zu wirken habe ich angefangen seit einiger Zeit jeden Tag zu trinken ca 4-5 Bier oder,..... und Rauche 20-25 stück am Tag, mein Kopf ist wie ein Karussel was sich dreht dreht und dreht,... immer über tod, schmerz krankheit, jede freude ist verloren gegangen,

so wiet erstmal

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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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Sehr schnell außer Atem - Angst vor Herzproblemen / Infarkt?

Hallo!

Ich habe seit einiger Zeit das Gefühl schnell außer Atem zu sein. Z.B. nach dem Treppen steigen. Dann denke ich mein Herz schlägt deutlich stärker wie sonst und ich schnaufe als hätte ich gerade Sport gemacht. Allerdings ist das nicht immer so. Manchmal glaube ich es ist nur dann so schlimm wenn ich daran denke. Seit einigen Monaten habe ich schon oft das Gefühl etwas schlecht Luft zu bekommen. Auffallen tut mir das aber fast nur morgens wenn ich im Bus sitze, dass wenn ich durch die Nase atme ich das Gefühl habe ich bekomme schlechter Luft. Aber wenn ich versuche an was anderes zu denken ist es weg.

Was mich im Moment am meisten beunruhigt ist wie gesagt das außer Atem sein nach dem Treppensteigen. Und auch in ruhe habe ich oft das Gefühl in meiner Brust "ist irgendwas", als würde ich ständig mein Herz merken. Keine schmerzen und auch kein richtiges Engegefühl, einfach so ein Gefühl als merke ich ständig mein Herz.

Man muss dazu sagen, vor ca. 3-4 Jahren hatte ich mal eine Phase mit häufigen Herzbeschwerden. Herzrasen, Herzstolpern, Atemnot, Brustenge, fast alle Herzinfarkt Symptome durch. EKGs, Langzeit EKG, Belastungs-EKG, Blutuntersuchungen und Ultraschall war damals aber unauffällig und ich merkte immer mehr, dass es die Psyche ist/war. Habe das nach einiger Zeit gut in den Griff bekommen und keine Probleme mehr gehabt.

Nun habe ich große Angst, dass das ganze wieder anfängt. Damals hat es mein Leben sehr eingeschränkt, und ich habe einfach Angst so etwas wieder zu bekommen.

Wann sollte ich mir denn bezüglich meiner Symptome Sorgen machen? Wann zum Arzt? Mit 26 kann ich mir auf der einen Seite nicht vorstellen etwas mit dem Herzen zu haben, gerade wenn vor ein paar Jahren noch alles gut war. Auf der anderen Seite habe ich aber Angst, dass doch etwas ist.

Noch kurz ein paar Eckdaten: Ich bin wie gesagt 26, sehr schlank (73kg bei 1,80), nichtraucher seit 6 Jahren, davor ca. 1,5 Jahre geraucht, kaum Alkohol, Essen mehr oder weniger außgewogen, nicht ungesund zumindest.

Ich hoffe mir kann hier jemand Tipps geben wie ich am besten damit umgehe um das schnell wieder los zu werden. Oder ob ich doch nochmal zum Azrt gehen soll.

Vielen dank!

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vergrößerte Milz /Krebsangst ...jemand Ahnung ?

Bei mir wurde heute im Zuge einer Ultraschalluntersuchung eine vergrößerte MIlz festgestellt,war ursprünglich beim Internisten wegen Unterbauchschmerzen ,naja er stellte mir einige Fragen wegen versch. Symptomen wie z.B Fieber,Lymphdrüsenschwellungen,Nachtschweiß,Abgeschlagenheit,Gewichtsverlust,Blasser Haut,Apettitlosigkeit usw usw usw ,,,was ich alles nicht habe und natürlicch verneint habe.Als ich dann zuhause mal nach gegooglet habe musste ich erstmal schlucken denn man stößt bei den Suchwörtern "vergrößerte Milz" direkt auf Sachen wie "Leukämie oder Lymphdrüsenkrebs. Hab jetzt mega Schiss ,werde im Juni Vater und das wäre eine Katastrophe sowas genau jetzt zu bekommen. Habe auch Blut abgegeben und soll morgen mal anrufen wegen Laborergebnissen ,wenn da alles i.O ist kann ich dann beruhigt sein oder wird sowas wie Leukämie und Lymphdrüsenkrebs bei einer Blutuntersuchung garnicht erkannt ???? ..kennt sich jemand aus und kann mir etwas zu dem Thema sagen und mir evtl die Angst nehmen .Bin gerade mal 27 Jahre alt und will noch etwas leben und mein Kind aufwachsen sehen !

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Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Schwindel

Hallo,

vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG... Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

Ich danke jedem der vielleicht einen Rat für mich hat oder dem es ähnlich geht wie mir....

Liebe Grüße

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Globusgefühl im Hals seit ca. 6 Monaten

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein immer stärker werdendes und öfter auftretendes Globusgefühl im Hals. Ich beschäftige mich mit der Materie Psychosomatik schon lange. Ich weiß sicher woher dieses Gefühl bei mir kommt. Kurz zusammengefasst: Ich bin vor 3 Jahren mit meinem Freund zusammengekommen, das erste Jahr haben wir fast nur gestritten, er ist sehr laut geworden, sehr einschüchternd und von oben herab, hat mich beschimpft und war sehr sehr aggressiv. Ich bin in einer wohlbehüteten (sogar zu sehr) Familie aufgewachsen und dadurch war/bin ich ein sehr sentimentaler, sensibler Mensch. Ich habe mich oft verbal gewehrt aber nur ein paar Wörter, er wurde sehr ausfallend und ich hatte Angst (daher das Engegefühl, ich habe auch noch viele weitere Symptome die darauf zurückschließen). Ich wusste dass dieses Verhalten bei ihm aufhören kann, da ich die Ursachen kannte, und das hat es auch getan. Ich wusste es zu 100% dass er sich ändert weil diese sekundenschnelle Veränderung so extrem auffällig war UND weil ich auch ein sehr launischer schwieriger Mensch war. Er ist mittlerweile ein so liebenswürdiger Mensch, es passiert ihm auch gar nicht mehr dass er unkontrolliert ausbricht. Er muss sich aber auch nicht sonderlich zusammenreissen sondern es ist mittlerweile ganz normal für ihn.

Ich glaube dass mein Körper und mein Gehirn so darauf eingestellt ist weil es über 1 Jahr, fast 2 Jahre dauerte, bis es nach und nach aufhört mit seiner Unterdrückung, sodass mein Gehirn sofort wieder umschaltet, wenn ich von der Arbeit zu ihm nach Hause fahre. Ich merke immer noch wie ich teilweise nervös werde, obwohl es ÜBERHAUPT KEINEN Grund gibt. Er ist sehr geduldig und verständnisvoll.

Ich möchte dieses Muster in mir wegbringen und wieder frei sein und das Leben einfach leben und genießen ohne jeden Schritt zu hinterfragen. (das habe ich angefangen weil ich seiner Meinung nach fast alles falsch gemacht habe und "unfähig" war). Das brauche ich jetzt aber nicht mehr.

Ich freue mich wenn ihr mir Tipps gebt die ich selbst ausführen kann (ohne Psychiater, ich bin selbst schon weitergebildet in dieser Richtung & habe auch schon vielen Menschen geholfen, bei mir weiß ich aber nicht mehr weiter).

DANKE FÜRS DURCHLESEN DES LANGEN TEXTES :)

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben.

Freundliche Grüße Steffi

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