Atemnot bei nem Infekt :(

2 Antworten

Ich bin der Meinung der Arzt sollte dich nochmals abhören ob sich da vielleicht eine Lungenentzündung anbahnt. Die Atemnot kenne ich nämlich nicht, und ich war auch schon einige Male krank. Hast du noch Fieber? Lass lieber nochmals nachschauen, ob sich nicht doch etwas auf die Lunge gesetzt hat. Alles Gute für dich.

LittleSmile!

...starken Halsschmerzen ...laufende Nase & ziemlich starke Kopfschmerzen... bis einschließlich Mittwoch Krankgeschrieben ... mit der Diagnose "Infekt", ....seit heute Nacht ziemliche Atemnot & konnte kaum schlafen, darauf bin ich dann mit dem Hund einen langen Spaziergang gegangen,

Na, da hat es Dich aber heftig erwischt!! Kein Wunder und kein Einzelfall in dieser Jahreszeit. Aber wenn Du schon so einen heftigen Infekt hast, war es keine gute Idee, dann auch noch einen langen Spaziergang mit dem Hund zu machen, der ja den Körper zusätzlich belastet!!! Übrigens: Kompliment an Deinen Hausarzt, dass er nicht - wie viele andere - sofort sinnlose Antibiotika verschrieben hat!!! Ich selbst habe bei solchen Virusinfekten gute Erfahrungen mit Cistus-Kapseln gemacht, die auch dagegen wirken!! Dazu hier ein Tipp. Sollte der nächtliche Husten allzu schlimm sein, besorg Dir in der Apotheke einen Husten-Stiller (ich weiß aber nicht, ob der verschreibungspflichtig ist). Aber den bitte wirklich nur abends anwenden, damit Du schlafen kannst. Um den Schleim in den Bronchien zu lösen, hilft es auch schon mal, mit der Faust auf das Brustbein zu klopfen. Das erzeugt eine Vibration und hilft dabei, den Schleim zu lösen! (Tipp aus der Lungensportgruppe!). Probier es einfach mal aus. Auch die Inhalation von Salzwasser wirkt beruhigend auf die Atemwege!!

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/erkaeltung-virus-infekt-verstopfte-nase-welche-mittel-helfen

Baldige Besserung wünscht walesca

Rundrücken seit ca. 12 Jahren?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und seit ich denken kann habe ich Probleme damit, eine aufrechte Körperhaltung einzunehmen. Es wurde mit den Jahren immer schlimmer, mein Rundrücken immer stärker und inzwischen habe ich seit vielen Jahren starke Rückenschmerzen und meine Wirbelsäule knackt ständig.

Inzwischen mache ich regelmäßig Wirbelsäulenyoga (seit 1 1/2 Jahren), Feldenkrais (seit 6 Monaten), eine Kampfkunst (seit ca 7 Monaten) und bin viel mit Hund draußen in der Natur. Eine Zeit lang bin ich regelmäßig zur Massage gegangen. Auch einen Wirbelsäulen-Qi-Gong-Kurs habe ich belegt. Bei 2 Orthopäden war ich auch schon gewesen. Einer hat es nicht wirklich ernst genommen, der andere hat mir Physiotherapie verschrieben. Auch zu einem Osteopath bin ich lange Zeit regelmäßig gegangen.

Leider hat wirklich gar nichts von all dem geholfen und ich weiß nicht, was ich noch machen kann, damit es meinem Rücken endlich besser geht... Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee...

Vorab vielen Dank,

Sanura

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Stechende Magenschmerzen. Kann mir jemand helfen?

Hallo ihr da draußen! Mal allen vorweggenommen. Ich weiß, dass dieses Forum den Arztbesuch nicht ersetzt, nur habe ich leider ein sehr zeitaufwendiges Studium und kaum Zeit zum Arzt zu gehen. Vielleicht hatte ja schon mal jemand von euch die gleichen Symptome wie ich und kann mir vielleicht helfen. Nun zu meinem Problem. Ich habe seit einigen Tagen immer wieder sehr starke Magenschmerzen (sie sind stechend und brennend). Am Freitag in der Früh war mir sehr schlecht und ich hatte starke Magenschmerzen (bevor jemand fragt, ich bin zu 100% nicht schwanger). Die Übelkeit war nach ca einer halben Stunde wieder weg. Am Samstag am Abend hatte ich plötzlich so starke Magenschmerzen, dass ich nicht mehr stehen oder sitzen könnte, sondern mich hinlegen musste. Die Schmerzen waren nach 10 leichter, sodass ich mich wieder bewegen konnte. Ich bin dann schlafen gegangen und konnte nur auf der linken Seite schlafen, weil, immer wenn ich auf der rechten Seite gelegen bin, die Schmerzen wieder schlimmer geworden sind. Hatte vielleicht jemand von euch schon mal dieselben Symptome? Außer den Schmerzen geht es mir gut. Ich esse ganz normal und Durchfall habe ich auch keinen...

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Wann am besten zum Arzt? Halsschmerzen, Husten

Hallo ihr lieben,

alles begann am Montag mit Kopfschmerzen. Ich habe mir nichts bei gedacht und bin noch ins Fitnesscenter gegangen. Am Dienstag kam dann leichter Husten dazu und am Donnerstag leichte Halsschmerzen. Heute sind diese bereits schlimmer geworden. Ich lutsche seit gestern Dobendan Strepsilis. (Das macht das ganze etwas besser.) Leichte Schluckbeschwerden habe ich auch. Aber diese gehen noch. Hatte vor knapp nem Monat ähnliches und war damit beim Arzt. Habe da gleich Antbiotika verschrieben bekommen. Aber da konnte ich kaum noch schlucken. Da ich auch die Tage arbeiten war und es nur morgens und Abends besonders schlimm ist, habe ich mir gedacht, dass ich nochmal das Wochenende abwarte und falls es dann nicht besser ist zum Arzt gehe. Evtl. hole ich mir noch eine Gurgellösung aus der Apotheke gegen die Halsschmerzen. So trinke ich bereits viel Wasser und extra einen Halstee. Habt ihr sonst noch Ratschläge? Meint ihr das es reicht bis nächste Woche Dienstag/Mittwoch zu warten und dann zum Arzt zu gehen, falls es nicht schlimmer wird? Bitte um Antworten. (Achso, etwas Schnupfen habe ich auch noch,... aber dass ist wirklich nicht viel. Fieber habe ich denke nicht... Wie gesagt, mir geht es morgens und Abends einfach nur am schlechtesten.)

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Nur Grippe oder schlimmer?

Hallo zusammen!

Seit Montag habe ich typische Grippesymptome, angefangen mit Halsschmerzen, dann kamen starke Müdigkeit, leichte Gliederschmerzen, evtl. leichtes Fieber (Habe leider kein Fieberthermometer, nur meinen Freund der meint ich würde glühen), abwechselnd frieren und schwitzen sowie Husten mit Auswurf dazu. Bei mir läuft eine Erkältung immer so ab, fängt immer mit Halsschmerzen an und endet nach wenigen Tagen wenn ich alles, entschuldigung, rausgerotzt und ausgehustet habe. Aber dieses mal ist es etwas anders, am Dienstag kamen ziehende Schmerzen im Nierenbereich und Atemnot/Kurzatmigkeit + leichtes Herzrasen und starkes Herzklopfen beim Laufen dazu. Seit gestern habe ich permanent das Gefühl nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen, ich hechel vor mich hin obwohl ich nur im Bett liege, mein Herz klopft nicht unbedingt schneller als normal aber deutlich stärker, ungefähr so, als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen. Wenn ich aufstehe und mich bewege fange ich an zu Hyperventilieren. Ich kann nicht mehr husten oder mir die Nase putzen, da sich meine Bauchmuskeln sofort vor Schmerzen verkrampfen. Beim Ausatmen hört man ein leichtes Pfeifen und vorallem beim Einatmen schmerzt meine Brust. Der Auswurf hat eine sehr zähe Konsistenz und ist gelb bis grünlich. Ich bin übrigens weiblich und 18. Ich bin am Montag zur Arbeit, dann aber früher nachhause, Dienstag habe ich dann ganz durchgezogen und Mittwoch versucht zu erholen, gestern hatte ich eine wichtige Schulung die ich dann durchziehen wollte, doch ich musste wieder früher nachhause weil es zu schlimm wirde. Ich bin nicht zum Arzt gegangen weil ich erst dachte es wäre nur eine Erkältung und weil ich dachte es würde mir bald besser gehen. Jetzt bin ich alleine Zuhause, traue mich nicht in dem Zustand Auto zu fahren und muss deshalb auf meine Eltern warten die voraussichtlich gegen 8 kommen. Ich nehme seit Montag 3x2 Grippostad C und es hat auch am Anfang die Halsschmerzen reduziert, nur jetzt hilft es gar nicht mehr. Ich trinke auch viel Erkältungs und Bronchialtee, nur Essen kann ich höchstens etwas trockenes Brot. Durch Online-Recherchen kam ich auf eine Lungenentzündung oder Bronchitis, doch ich finde meine Symptome könnten je nachdem wie man es im Internet auslegt fast alles sein. Deshalb dachte ich, ich frage hier einmal nach, ob ich mich beruhigt weiter schonen soll oder ob ich mir Gedanken machen sollte und heute Abend in die Notfallsprechstunde gehen soll und wenn letzteres, was ich bis dahin tun kann um zumindest meine Atemnot, welche mich ziemlich verängstigt, zu lindern. Interessant ist denke ich auch, dass ich Raucherin (seit ca 1 Jahr) bin und ich verschimmelte Zigaretten(Habe ich noch nie gehört, aber sie waren leicht feucht und es war weißer Pelz auf dem Tabak) geraucht habe und es erst danach bemerkt habe.

Ich weiß, dass das keinen Arztbesuch ersetzt, aber ich erhoffe mir ein paar Tipps die mir helfen bis ich zu einem Mediziner kann.

Vielen Dank schonmal :)

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Verkrampfte Muskeln am Schienbein - was tun?

Ich habe seit inzwischen einigen Jahren ein Problem mit meiner Muskulatur in den Unterschenkeln. Der äußere Muskel neben dem Schienbeinknochen ist an beiden Beinen dauerhaft verhärtet wie ein Muskelkater. Das wird zwar schlimmer wenn ich viel gegangen bin, ist aber auch permant präsent, wenn ich mich wenig bewege.

Massagen tun zwar gut, führen aber maximal zu einer kurzfristigen Verbesserung.

Beim Gehen stört mich das fast gar nicht. Sehr beeinträchtigend ist aber, dass ich abends ca. 10 bis 30 Minuten nach dem Hinlegen entweder die Beine schütteln oder die Muskeln anspannen muss. Eine Art Automatismus, die mich nicht zur Ruhe kommen lässt und mir das Einschlafen stark erschwert.

Laut meiner Partnerin zucke ich auch teilweise die ganze Nacht im Schlaf. Ob dies direkt damit in Verbindung steht kann ich nicht beurteilen, da ich davon nichts mitbekomme.

Ich nehme nun bereits seit ein paar Wochen Magnesium, konnte aber noch keine Verbesserung feststellen. Ich habe schon bei einer Physiotherapeutin und Orthopädin mal nachgefragt, konnte aber ausser den Tipps "Massage" und "Magnesium" keine wirkliche Hilfe erfahren.

Vielleicht kennt das ja jemand hier und weiss einen Rat

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Meine symptome

Zu mir : 17 Jahre alt, 176cm, 52kg( wie kann ich zunehmen?), 1h sport plus 40min schulweg jeden Tag. 10h Schlaf, keine Mangel, alles perfekt nur fühlt es sich jeden Tag an wie starke Kreislaufstörungen aber Effortil will mir meine Mutter auf keinen Fall erlauben! Und Rosmarin Tinktur hilft mir nicht :( Meine Symptome: - Kein fester Stand, immer wackelig( auf den Füssen) - Magenleere/knurren trotz kein appetit - Magenkrämpfe nach Brot und Milch( aber keine Allergie) oder auch einfach so - Kann oft nicht einschlafen(1-2h) - innere Unruhe - immer Angst dass meine Symptome nie weggehen - Oft plötzliche Übelkeit aber ohne übergeben - Atemnot - Schwindel(oft links) aber Ohr und gleichgewichtstest war ok - Oft Appetitlos. Aber wenn ich draussen bin dann muss ich jede Stunde was essen :( - Schwäche in form von : muss meinen hals auf die seite oder nach vorne neigen und auch meinen Rücken zusammenziehen dann ist es perfekt - Müdigkeit - Oft Gefühl neben mir zu stehen - Oft Gefühl kurz vor dem Umfallen zu sein - Lustlosigkeit - Herzrasen - taube Finger - oft Wasser lassen (trinke 1-2Liter im winter am Tag) - Kann nicht lange stehen oder laufen wegen schlimmer Erschöpfung nach 3 h Spaziergang :(

Habe Skoliose (20grad, ärzte sagen da kann man nix machen)

Alles seit dem Sommer Vor allem passiert das in der Schule obwohl ich es eigentlich liebe dort zu sein!!!

Welcher Arzt könnte mir helfen? Neurologe ?

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