Atemnot - Asthma?

3 Antworten

Ein Hustenanfall allein ist noch kein typisches Symptom für Asthma. Ein chronischer Husten kann aber auf Asthma hindeuten. Leitsymptom des Asthmas sind anfallsartige Atemnotzustände. Jenseits des 40. Lebensjahres ist ein typisches allergisches Asthma sehr selten, es überwiegen die nichtallergischen Formen. Die Abgrenzung zur COPD ist nicht immer ganz einfach. Ein Lungenfacharzt ist darauf spezialisiert.

Hallo ACMSA!

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass man Asthma auch in höherem Alter bekommen kann (ich war ca. Mitte 50!). Die Situationen, in denen Du husten musst, sind ganz typisch für eine überempfindliche Lunge! Dass allein wäre nicht allzu schlimm, aber es kann sich daraus auch ein Belastungs-Asthma entwickeln, das die Lebensqualität doch erheblich einschränkt!! Lass Deine Lunge unbedingt mit einer Lungenfunktionsprüfung, einem Provokationstest und ggf. auch mit einem Belastungstest (6 Min. Gehstrecke) genau testen. Dann bist Du auf der sicheren Seite. Entweder Du kannst danach beruhigt wieder nach Hause gehen, oder es wird eine wirksame Therapie mit Spray etc. eingeleitet, damit es Dir wieder besser geht. Bitte nimm diese Warnsignale Deiner Lunge ernst!!!!

Alles Gute wünscht walesca

Hallo ACMSA;

du solltest unbedingt zum Pulmologen gehen und der wird dann einen Asthmaprovokationstest machen und dann wenn nötig dich medikamentös einstellen.Bei mir wurde Asthma mit 45 Jahren diagnostiziert. Du solltest auch bedenken ,das wenn du in den Status Asthmatikus kommst es Lebensbedrohlich wird.

LG bobbys

Kann man eine Eileiterentzündung auch im Nachhinein erkennen - per Ultraschall z.B?

Ich hatte vor ca. einem Jahr Symptome einer Entzündung im Bauchraum. Der Hausarzt tippte auf eine Blinddarmentzündung mit der Annahme mein Blinddarm sei seitenverkehrt (also links statt rechts) angelegt. Jetzt bin ich mit einer Ärztin ins Gespräch gekommen und sie meinte es könnte auch eine Eileiterentzündung gewesen sein. Ich weiß dass deren Folgen kein Zuckerschlecken sind, zumal ich damals nicht wirklich behandelt wurde (weil unklar was und Entzündungswerte waren irgendwann wieder normal). Jetzt hätte ich aber, nach langem Überlegen, doch gerne Klarheit - was hatte ich denn jetzt? Kann man das jetzt noch sagen? Weil eine Eileiterentz. hätte ja Folgen weil unbehandelt?

Danke für eure Antworten...

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Kann sich Gries in der Galle innerhalb von einer Woche bilden?

Hallo zusammen!

Könnt ihr mir sagen, ob sich Gries in der Galle (die Ärztin sprach von Sludge oder so ähnlich) innerhalb von einer Woche bilden kann?

Ich bin wegen meiner Magenerkrankung mal wieder im Krankenhaus (das dritte mal in 4 Wochen). Beim Ultraschall heute fragte die untersuchende Ärztin, ob ich schonmal Probleme mit der Galle gehabt hätte. Das konnte ich verneinen. Sie meinte, sie hätte eine nicht geringe Menge Gries gesehen. Ich habe daraufhin gefragt, wie das sein könnte, denn beim Ultraschall vor 2 Wochen hier im Krankenhaus hat niemand da was von gesagt. Sie hat sich auch den alten Befund angesehen, da war nichts. Auch mein Hausarzt hat letzte Woche einen Ultraschall gemacht und nichts davon gesagt.

Als ich die Ärztin gefragt habe, wie das kann, meinte sie nur, dass ich das morgen mit dem behandelnden Arzt besprechen soll.

Mir kommt das alles etwas seltsam vor, zumal ich die letzten beiden Wochen ausschließlich parenteral ernährt wurde und weder essen noch trinken konnte.

Kann mir jemand von euch was dazu sagen?

Danke und viele Grüße

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Asthma oder Keuchhusten?

Hallo,

da hat mein Sohn einen "Virus?" mitgebracht und ich habe mich angesteckt. Zuerst Halskratzen, Speichelfluss ohne Ende, dann kam der Husten. Gegen den Husten bekam ich Asthmaspray (obwohl ich keine Atemnot hatte), das erregt mich total als Nebenwirkung und ich habe davon Herzrhytmusstörungen (gefühlt). Dann nach 1,5 Tagen nach Beginn der Einatmung des Asthmasprays Ventolair hatte ich einen tierischen Hustenanfall, es begann mit Rachenkitzeln, ich hing 15 Minuten über der Wanne und hustete ohne Unterbrechung und würgte Schleim und erbrach dabei (Schleim). Gesicht rot, aufgequollen vom Augentränen, Bindehaut jetzt entzündet usw. Ich dachte mein Brustkorb fliegt raus bei dem Anfall. Dabei keuchte ich, hatte atmungsmäßig aber kein Problem, im Gegenteil, seit der Ventolair-Einnahme zieht es eher unangenehm durch meine Bronchien nur so durch mit Luft. Mein Kind stand hilflos dabei. Dann ebbte der Anfall ab. Viel feste gelbe "Schnodder" folgte...

Nachts kitzelte es wieder, aber durch Trinken von Selter schluckweise und Lutschen eines Bonbons gab es keinen Anfall.

Nochmal zur Ärztin gefahren, um einen Keuchhustentest machen zu lassen (das wird doch anders behandelt als mit Asthmaspray)?! Die meinte dann, was ich schon wieder da wolle und einen Keuchhustentest mache sie nicht nach "nur" 1 Anfall und ich solle weiter das Spray inhalieren.

Ich bin der Meinung, ich werde falsch behandelt.

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Art von Husten?

(Ihr Kollege, der Herr Dr., hatte gestern zu mir gesagt, dann solle ich das Ventorair weglassen, wenn ich so dolle Nebenwirkungen davon habe...).

Nun nahm ich es heute also wieder 1 mal allerdings nur noch und mir ist wieder extrem unwohl mit Erregung und Aufgekratztsein. Die Apothekerin meinte, vielleicht könne ich das Treibgas nicht ab. Die Frau Dr. interessiert das aber nicht.

Warum ist es uninteressant für Ärzte, ob man vielleicht Keuchhusten in sich trägt? Früher jedenfalls war das eine meldepflichtige Krankheit...

Einen lieben Gruß von Anja

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Kein Asthma, was dann?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem, Mein Hausarzt meint, dass ich Asthma habe. Das Salbu Hsxal Dosiereasol half nicht, deshalb verschrieb er mir ein permanentes Spray für morgens und Abends. Meine Werte im Lufu Test waren nach ein paar Monaten Anwendung sehr viel besser. Nur bekam ich bei Bewegung noch immer keine Luft. Er machte ein Ruhe EKG und ein Belastungs EKG, alles in Ordnung. Da er nicht mehr weiter wusste, schickte er mich zu einem Lungenfacharzt.

Dieser machte dann auch einen Lufu Test, und meinte meine Werte seien normal. Was ja auch kein Wunder ist, ich hab ja das Spray. (Und das hatte ich ihm alles erzählt, alles was ich oben geschrieben hab) Er meinte ich solle das Spray absetzen und während dem Sport machen in meinen Peak Flow pusten. Seine Abschluss Worte waren auch: "Also Asthma hast du keins, vielleicht etwas anderes..." Na toll, hatte er denn nicht begriffen dass meine Werte nur durch das Spray so gut waren und davor miserabel? Mein Hausarzt hatte doch auch die Überweisung geschrieben, wird er ja nicht aus Jux gemacht haben... Jetzt wieder 2 Monate warten... Es nervt, mir geht es echt nicht gut.

Ich fühle mich schnell müde und erschöpft, arbeiten (Nebenjob) kann ich nur 3 Stunden. Danach fühl ich mich einfach krank und ausgezehrt. Bin dann 2 Tage danach noch immer sehr erschöpft, von schlafen und rumliegen kann ich mich irgendwie so gar nicht erholen. Außerdem muss ich regelmäßig essen, sonst bekomme ich heftige Magenkrämpfeund meine Laune sinkt auf den Tiefpunkt. Auch in der Schule, meist in den letzen 2 Unterrichtsstunden, werde ich unglaublich müde und vor meinen Augen wabert es. Wenn ich auf den Boden schaue (ihn aber nicht fokussiere) dann bewegt er sich auch leicht. Zudem habe ich den ganzen Schultag über einen aufgeblähten Bauch, was auch ziemlich unangenehm ist.

Man schob das alles vor ca 3 Jahren, als ich 14 war, auf die Pubertät. Dann vor 1 Jahr, auf die Schilddrüse und den Eisenmangel. Beides wurde/wird behandelt und ist im Normalbereich. Trotzdem besserte sich mein Zustand kaum, wie mit dem Permanenten Viani Spray für mein ("vermeintliches") Asthma. Es bringt mich langsam zur Verzweiflung, die Ärzte entdecken immer mehr "Krankheiten/Mangel, ich bekomme mehr Medikamente, und doch bringen sie fast nichts, zumindest für meine "echten" Probleme. Meine Konzentration, Aufmerksamkeit ist noch immer miserabel. Ich bin kaum belastbar, manchmal bin ich nach dem Unterricht nervlich fertig, Luft bekomme ich beim Sport machen noch immer nicht. Reden während dem Treppen steigen geht auch kaum. So langsam gehen mir die Ideen aus, wenn es kein Asthma ist, und am Herz auch nichts (wegen EKG sag ich mal) was ist es dann? Muss wieder 2 Monate auf einen Termin warten, kann er denn nicht einfach meinen Brustkorb Röntgen? :/ Dann hätten wir das alles hinter uns. Wisst ihr, was noch so auf meine Symptome hindeuten könnte? Gibt es da noch andere Krankheiten oder sonst was? Mich beschäftigt das sehr. LG

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frage zu Kortison-Inhalation

Hallo,

ich habe mal eine Frage, ich war letzte Woche Freitag bei Lungenfacharzt. Der meinte, dass meine Bronchien ein wenig enzündet wären und meinte, ich soll den Kortison Inhaltor namens "Budes Easyhaler; 0,2 mg pro Dosis" morgens und abens nehmen. Und das 2-3 Wochen lang!

Meine erste Frage ist, soll man das nicht nur morgens machen? um den Rhythmus des "Körpereigenen Kortison" nicht zu stören?

Und wie und ab wann setzte ich das Kortison wieder ab? ich habe gelesen, dass es nicht abruppt, sondern "schleichend" abgesetzt werden soll! damit die "körpereigene Produktion wieder "hochfährt". soll ich das nächste Woche nur noch eine Dosis pro Tag nehmen? Und in der dritten Woche nur noch jeden zweiten Tag oder wie? bin ein Ratlos! Ich möchte bloß nicht falsch machen! habe gelesen, dass es schlecht für den Köper sein kann, das "falsche" absetzten!

danke im vorraus!

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