asymptomatische Lungenentzündung

2 Antworten

Hi Turbofahrer,

ich hab dir hier mal die Symptome einer Bronchitis herausgesucht. Kannst ja mal schauen, ob die so auf dich zutreffen:

Das häufigste Symptom einer Bronchitis ist die Kurzartmigkeit und der Reizhusten, welcher am Anfang der Krankheit trocken ist. Viele Erkrankte klagen auch über einen schmerzenden Brustkorb. Mit weiterem Verlauf lockert er sich jedoch und es tritt ein Auswurf mit zähem Schleim auf. Es können auch die gängigen Erkältungssymptome auftreten (Mattheit, Kopf-und Gliederschmerzen, Schnupfen). In schwereren Fällen kann auch Fieber auftreten. In der Medizin wird zwischen der akuten und der chronischen Bronchitis unterschieden. (Quelle: http://www.bronchien.com )

Aber ich denke, du solltest das mit dem zum Arzt gehen auf jeden Fall machen, wenn du es nicht schon getan hast.

Gute Besserung wünsche ich.

Ich kenne einen Fall von einer atypsichen Lungenentzündung. Da wurde noch nicht einmal durch gründliches Abhören festgestellt, dass es sich um eine Lungenentzündung handelte. Erst im Krankenhaus, beim Röntgen wurde es diagnostiziert. Es ist schon besser, wenn du der Sache nochmals auf den Grund gehst. Eine nicht behandelte Lungenentzündung könnte schon auch mal Folgen haben, leichtfertig sollte man wirklich nicht sein. Gute Besserung.

Zu welchem Krankheitsbild passen diese Symtome?

Hallo alle zusammen, ich habe mich nun doch dazu entschlossen mich einmal hier anzumelden und meine Symptome zu schildern und ggf. von euch oder jemandem deuten zu lassen. Es sind nun bereits ca. 3 Jahre wo ich mit Schmerzen meine Probleme habe. Alle fing mit leichten Schmerzen links im Brustkorb an, bis es irgendwann so stark wurde, dass ich in Krankenhaus gefahren bin um einen Herzinfarkt ausschließen zu lassen. Meine Hoffnungen, dass es keiner ist wurden nach einigen Untersuchungen bestätigt. Danach wurde alles aber schlimmer bzw. unangenehmer für mich und meine Mitmenschen besonders meine Familie. Meine heutigen oder jetzigen Symptome sind zurzeit folgende: stechende manchmal auch Krampfartige Schmerzen im Bereich des Brustbeins und der unteren Rippe auf der linken Seite, dazu bei Ausübung von Druck mit einem Finger auf die linke Brust entsteht ein recht starker stechender Schmerz, häufige Schmerzen im Bereich HWS mit anschließenden Kopfschmerzen und auch nicht selten einem Schwindelgefühl, stechender manchmal auch dumpfer Schmerz im Magen- und Darmbereich der sich auch nicht gerade selten mit grummeln und sonstigen Tätigkeiten bemerkbar macht (Völlegefühl, Blähungen ein Gefühl nach dem Stuhlgang der nicht vollständigen Entleerung) mit unter habe ich das Gefühl, als ob der Schmerz im Rücken ca. höhe der Nieren beginnt und dann langsam nach vorne wandert, sehr häufiges unkontrollierbares Muskelzucken an Beinen, Armen, Brust und manchmal auch an verschiedenen Stellen des Kopfes, etwas seltener zieht auch ein stechender Schmerz in die Arme, zudem kommen je nach Bewegung des Oberkörpers und anheben der Arme über den Kopf die Meinung, dass die Atmung erschwert wird und es im Bereich des Oberkörpers sich die Schmerzen aufgefordert fühlen, tätig zu werden. Zu allen bis jetzt aufgezählten Symptome, kommen dann noch diese Ängste und Panik hinzu. Was wurde bis jetzt alles Untersucht? viele EKG´s = alles ohne Befund Herzultraschall = ohne Befund 2 Belastungs EKG´s = das erste wurde abgebrochen (keine Kondition) das zweite, wurde mit leichtem erhöhtem Blutdruckwerten geschafft Blutbilder = alles ohne Befund (auch auf Borreliose getestet) CT´s = Thorax = ohne Befund (Leber leicht vergrößert) HWS = leichte Vorwöllbung bei Wirbel 5 & 6 sonst o. Bef. Schädel = ohne Befund Röntgen = Lunge = alters entsprechend, ohne Befund = Brustbein = ohne Befund = Wirbelsäule = leichte Verkrümmung (Skoliose) sonst ohne Befund Magenspiegelung = ohne Befund

Was wurde verschrieben? Krankengymnastik, Bisoprolol 5/10 (Beta-Blocker & Blutdruck), Novaminsulfon 500, Tetrazepan 50 und Ranititin zudem war ich im letzten Jahr in Reha (aber ohne Besserung entlassen) Wer bin ich? 34 Jahre, männlich, 1,86m groß ca. 130 Kilo (6 Kilo sind schon weg) nicht gerade sportlich, 75% Büroarbeitsplatz nur selten draußen im Einsatz, verh. und eine 5jährige Tochter, seit 3 Jahren Hausbesitzer Wer kann mir einen Tipp geben? Ärztemeinung: Da ist nichts, Bewegung, Sport, Gewichtreduktion, Ausdauer

...zur Frage

Nochmal Bauchspiegelung?

Hallo zusammen!

Mein Bauch macht mir trotz starker Schmerzmittel zur Zeit wieder zunehmend Probleme. Seit Ende Dezember werden die Schmerzen wieder allmählich immer schlimmer. Das sind richtig stechende, ziehende Schmerzen und die sind wie bisher genau an einer Stelle im linken Oberbauch lokalisiert. Im Moment sind die Schmerzen wieder extrem stark (auf der Skala von 1-10 im Bereich von 8-9). Besonders werden die Schmerzen durch Bewegung und Belastung verstärkt. Ich werde sogar nachts wach, wenn ich mich im Bett umdrehe, weil das so weh tut. Und wenn die Schmerzen ganz stark sind, dann wird auch der Bauch an dieser Stelle für eine kurze Zeit ganz hart. Vor lauter Schmerzen wird mir auch immer zwischendurch übel.

Erstmals aufgetreten waren die Schmerzen ja im letzten Jahr nach einer schweren Bauchfellentzündung (die war im Januar). Danach hatten sich massive Verwachsungen gebildet und die Schmerzen ausgelöst. Als die Verwachsungen im Juni operativ entfernt waren, waren auch die Schmerzen weg. Aber leider nur für 2 Monate, danach ging das ganze wieder los. Wieder die gleichen Schmerzen und wieder genau an derselben Stelle. Deshalb entschieden sich die Ärzte da nochmal zu einer Laparoskopie um zu sehen, ob das wieder Verwachsungen sind. Die wurde Ende August gemacht. Nach Aussage der Ärzte waren nur ganz geringe Verwachsungen zu erkennen. Mein Gastroenterologe meinte auch, dass die Schmerzen eigentlich nichts mit der PEG zu tun haben können.

Nach der letzten OP waren die Schmerzen auch nur leicht gebessert und wurden nach und nach auch wieder stärker. Ich bin ja schon in schmerztherapeutischer Behandlung und medikamentös eingestellt (aktuell Targin (Oxycodon ret.,) 3x/tgl.; zusätzlich Oxycodon akut bis zu 3x/tägl. als schnellverfügbares Medikament). Ich mache selber auch Entspannungsübungen und bekomme auch Osteopathie. Auch Wärme habe ich schon versucht, aber die verschlimmert das noch. Akupunktur hat leider auch nicht geholfen. Ultraschall, und CT wurde gemacht, da hat man aber nichts gesehen, ebenso Magen- und Darmspiegelung.

Alle sind jetzt irgendwie ratlos. Aber sowohl meine Schmerztherapeutin als auch der Osteopath sind der festen Überzeugung, dass da irgendwas sein MUSS, da der Schmerz eben so genau und punktuell lokalisierbar ist. Und sie können auch fühlen, dass da irgendwie eine Verhärtung oder sowas ist. Am Montag stand dann auf einmal die Aussage im Raum, dass man eigentlich nochmal reinsehen müsste, um zu sehen, was da in meinem Bauch los ist. Aber das würde ja wieder OP bedeuten (auch wenn das so deutlich keiner gesagt hat). Und ich will nicht schon wieder operiert werden, hatte ja im letzten Jahr 4 OPs, die Letzte (Schilddrüse) erst im Dezember. Und es heißt ja auch, dass jede neue OP die Gefahr von neuen Verwachsungen erhöht... Aber andererseits wäre ich froh, wenn die vielleicht endlich finden würden, woher die Schmerzen kommen.

Was meint ihr denn? Würdet ihr euch nochmal operieren lassen? Oder lieber eher nicht?

Danke und LG

...zur Frage

PCO-Syndrom Fehldiagnose?

Guten Tag, Ich (23) habe lt. meinen Gyn PCO-Syndrom. Das äußerte sich nach Absetzen der Pille vor ca. 2 Jahren (nahm sie seit meinem 16 Lebensjahr. Anfangs auf Grund starker Akne) durch das Ausbleiben meiner Periode. Nach ca. einem Jahr Abwarten bekam ich eben diese Diagnose von einem Privatarzt. Meine Periode wurde dann durch ein Hormonpräparat ausgelöst. Innerhalb des letzten Jahres habe ich ca. 15-20kg zugenommen, da ich wieder anfing relativ normal zu essen. Ich nahm seit ich 14 bin selten mehr als 500 kcal täglich zu mir. ( Ich wog bei einer Größe von 170cm 45kg) Seit einem halben Jahr habe ich meine Periode nun ganz normal wieder. Mein Gyn sagt das liegt am zunehmen. Davor sagte er mir aber das zunehmen schlecht wäre und die Symptome verstärken würde. Ich spüre außerdem meinen Zyklus zum ersten Mal in meinem Leben (schmerzende Brüste ein paar Tage vor der Periode; gummiartiger weißlich-durchsichtiger Ausfluss beim 'Eisprung der nicht klebt, manchmal flüssig, manchmal fest) Nun zu meinen Fragen: 1)Bedeutet dieser Ausfluss, dass ich wieder fruchtbar bin? 2)Ist das überhaupt PCO, oder hatte ich vl einfach zu viele Androgene durch das fehlende Östrogen, durch den niedrigen Körperfettanteil? 3)Was außer der Pille kann mir bei meiner unreinen Haut helfen? (Ich leide zur Zeit wieder sehr darunter. Besonders stark ist es im Kiefer und Mund-Bereich)

Muss noch hinzufügen, dass ich mich noch immer sehr gesund ernähre: Viel gemüse, Obst, Fisch, hin und wieder Fleisch. Hülsenfrüchte Nüsse... keine Fertiggerichte oder Süßigkeiten. Kein Weizen oder Zucker. Selten Vollkorn- und Milchprodukte. Habe auch schon Unmengen an Cremes, Hygienartikel und Kosmetikbehandlungen probiert. Antibiotikabehandlung von Hautärztin. Hat alles nur kurz bis garnicht geholfen Neben normalen Pickeln habe ich auf sowie hinter den Ohren auch Verkapselungen (Eiter) die ich durch aufstechen auch nicht wegbekomme. Manche habe ich schon seit 2 Jahren!!!

Vielen Dank schon im Voraus.

...zur Frage

Kommen diese Schmerzen von der Psyche ?

Hallo,

vorab...ich bin 24, 1,87m und wiege knapp 100kg.

folgendes Problem…ich hatte etwa Ostern Herzrasen bekommen, ich hatte richtig Angst und bin auf dem Weg nach hause fast ohnmächtig geworden…ich muss dazusagen das ich vorher 2 Tage lang gefeiert habe und wenig geschlafen und fast nichts gegessen habe. Seit dem Zeitpunkt habe ich jeden Tag Schmerzen, zum Beispiel in der Brust links/mittig/rechts, in der Bauchgegend, am Rücken, an den Handgelenken ( bei den Adern ), die rechte Seite meines Halses tut auch öfters weh etwa rechts unterhalb des Kehlkopfes und rechts unter dem Kiefer und natürlich habe ich hohen Blutdruck. Des weiteren habe ich Schmerzen in der Rippengegend, bzw. habe einen Schmerz im Bereich des Solarplexus, da wo die Rippen zusammenlaufen…immer wenn ich leicht raufdrücke schmerzt es…der Schmerz ist auch etwas gewandert. Auffällig ist das es links stärker ist, wenn ich meine linke Schulter langsam kreise knackt es gewaltig und ein Schmerz zieht von der Schulter über das Schlüsselbein die Brust runter. Ich war auch beim Osteophaten der mich wieder eingerenkt hat, er sagte das besonders die 2te und 3te Rippe betroffen ist. Wir haben uns ein Skelett angeguckt und er hat mir die Wirbel gezeigt…dann haben wir anhand der bekannten Wirbel die abgehenden Nerven auf einem anderen Schaubild lokalisiert…was kam raus…die Nerven gingen vom den Wirbeln zum Herzen ! An Untersuchungen habe ich gemacht : 24h EKG, 24h Blutdruckmessung, kleines Blutbild, Schilddrüsenwert, HNO-Arzt besucht und mehrere EKG´s machen lassen als ich Schmerzen in der linken Brust hatte…alles war okay ! Letzt zum Beispiel da saß ich auf einem Stuhl und plötzlich hat das Herz angefangen schneller zu schlagen und mir wurde ganz warm…nach etwa 45 Sekunden war alles wieder in Ordnung. Ich fühle mich oft sehr schlapp…letzt habe ich mich hingesetzt und habe einfach losgeheult und kaum wieder aufgehört, ich habe mich gefragt ob diese Schmerzen jemals wieder weggehen werden…und was wenn nicht ? Soll ich dem ein Ende setzen ? Ich habe daran gedacht mir was an zu tun, habe mir vorgestellt das ich meine Pulsadern aufschneide…das komische ist das ich einen Tag danach Schmerzen an den Pulsadern links und rechts hatte, etwa für zwei Tage.

Letztes Jahr im Sommer hat sich meine Freundin nach drei Jahren von mir getrennt, dass war doch sehr plötzlich und ziemlich hart für mich ( ich hatte auch zweimal in der Beziehung Herzrasen, aber ohne Panikattacke ). Ich habe im August 2011 eine Meisterschule besucht und diese im April 2012 erfolgreich abgeschlossen…von da an bis Mitte September war ich arbeitslos, was nicht nur mir sondern auch meinen Eltern sehr zu schaffen gemacht hat…dazu kommt das ich so gerne wieder eine Freundin hätte und ich es hasse alleine zu sein. Wenn Wochenende ist dann sind die Symptome stärker, als wenn ich unter der Woche arbeite. Ich war also 5 ½ Monate arbeitslos, ich lag in dieser Zeit gut und gerne 15-16 Stunden am Tag auf dem Sofa, immer auf der linken Seite.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?