Asthmaspray auch in der Apotheke erhältlich?

3 Antworten

Gehe zum Arzt und kläre deine Atemnot ab, er wird dir dann, wenn es nötig ist ein Asthmaspray verschreiben.

Natürlich kannst du es in der Apotheke bekommen aber nur wenn du ein Rezept von einem Arzt vorlegst.

Es gibt verschiedenste Formen von Asthma und Atemnot ist meist eine Form von Asthma. Du solltest also in jedem Fall zum Arzt gehen und dich auf Allergien und Co. testen lassen: https://www.dred.com/de/asthma.html dann bekommst du sicherlich auch ein Spray verschrieben...

Atemnot, Asthmaanfall??

Hallo Zusammen.

vorgestern beim Sport hatte ich eine böse Erfahrung machen müssen. Plötzlich viel mir das Atmen sehr sehr schwer. Es wurde immer schlimmer bis ich schließlich fast garkeine Luft mehr bekam. Ich hab nur noch japsend einatmen können und so gut wie nichts in die Lunge bekommen. ausatmen ging auch nicht wirklich. Es war als würde sich eine Eisige Faust um meine Lunge legen und bedächtig zu drücken. Ich bekam Panik.

Der Trainer kam dann und hat mir geholfen, Arme hoch, gut zureden. Mit viel viel konzentration konnte ich meine Atmung beruhigen und nach etwa 15 Minuten ging es dann wieder. Aber meine Atmung ist immer noch nicht wieder so wie sie sein sollte. ich muss immernoch bewusst tief einatmen da ich sonst das Gefühl habe nicht genug Sauerstoff zu bekommen.

Mir stellt sich nun die Frage , war das ein Asthmaanfall? Der Trainer hatte auch gefragt ob ich ein Spray habe aber mir wäre nicht bewusst an Asthma erkrankt zu sein.

Sicher ist der Gang zum Arzt angesagt, Termin ist auch bereits gemacht. Trotzdem wüsste ich schon einmal vorher was es sein könnte.

Jemand erfahrung?

Lieben Gruß

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Atemnot und Kloss im Hals

Hallo zusammen. Ich habe golgendes Problem: Seit ca. 10 Monaten habe ich vermehrt Atemprobleme. Ich habe das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen und muss gähnen. Das Gähnen kann ich aber teilweise nicht beenden, und so habe ich das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Seit ca. 5 Monaten ist ein Kloss im Hals dazugekommen. Diesen spüre ich eigentlich die ganze Zeit über. Manchmal wird mir auch richtig übel. Es ist immer gleich, egal was ich esse, ob ich esse, schlafe, sport mache usw Ich habe schon sehr viele Untersuchungen gemacht, wie Lungenfunktionstest, Belastungs EGK, Magenspiegelung, Untersuchung der Speiseröhre, Schilddrüse usw. Leider wurde nirgends etwas gefunden. Ich bin langsam am verzweifeln und weiss nicht was ich noch testen soll. Kennt jeman siese Symptome ider weiss einen Rat? Viele Dank!!!

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Asthma nach nnh-op

Ich bin 34 und hatte vor 2 Monaten eine nnh-op mit Nasenmuschelverkleinerung und Begradigung der Scheidewand und Absaugen.Eigentlich ist es ganz gut geworden.Ich bekomme besser Luft durch die Nase. Zusätzlich leide ich unter Hausstaub-; Schimmelpilz- und Pollenallergie, die die chronische Sinusitis über Jahre haben entstehen lassen. Seit der OP bin ich beschwerdefrei und habe keinen Fließschnupfen mehr. Dafür habe ich aber Atemnot. Asthma bronchiale kenne ich noch aus Kindertagen, hatte es aber ganz gut im Griff mit Symbicort (das ich nur in den Sommermonaten - vielleicht 2 Wochen im Jahr benötigt habe). Seit 10 Tagen habe ich morgens Husten und seit 3 Tagen das Gefühl, meine Lunge wird zerquetscht. Ich bekomme zwar genug Luft, es fühlt sich aber anders an. Abhusten hilft bei diesem Druckgefühl nicht. Im Liegen wird es besser. Der Pneumologe hat weder beim Lungenfunktionstest noch auf dem Röntgenbild noch beim Abhören Auffälligkeiten entdeckt. Das Asthmaspray hilft kaum. Ich fühle mich mittlerweile wie ein Simulant. Schon vor der NNH-OP wusste der 1. HNO-Arzt nicht weiter und "übersah", dass der ganze Schleim in den Siebbein- und Stirnhöhlen festsaß.Meine Familie muss meinen Zustand bereits seit Oktober aushalten. Meine Frage ist, ob es einen Zusammenhang gibt, geben muss, denn die Allergie ist ja durch die OP nicht verschwunden. Aber weshalb hilft das Asthma-Spray nicht? Ist es vielleicht gar kein Asthma, sondern der Schleim, der sonst den Fließschnupfen ausgelöst hat? Oder hat ganz einfach der "Etagenwechsel" stattgefunden und ist durch die OP begünstigt worden? Es muss doch einen Zusammenhang geben! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur psychische Ursachen hat. Ich wäre sehr dankbar für einige Anregungen und Ideen.

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Hat meine Tochter Asthma?

Meine Tochter (4) leidet seit einem halben Jahr unter Atemlosigkeit d.h. sobald sie ein paar Meter läuft, ist sie sofort außer Atem und heucht. Dasselbe, wenn sie Treppen steigen muss oder einfach nur einen Hügel heraufgehen muss. Das macht mir mittlerweile immer mehr Sorgen. Eine konkrete Atemnot, wie man das von Asthmatikern kennt, hatte sie bisher zum Glück noch nicht.

Auf http://bronchien.com habe ich gelesen, dass Asthma dadurch entsteht, dass sich "die Lunge nicht mehr ausreichend vom Schleim befreien und es kommt zu Hustenanfällen und Luftnot. Bei akuten Asthmaanfällen kann die Luftnot so schlimm werden, dass es zu schwerer Übelkeit und zu Panik-Attacken kommt, die unbedingt behandelt werden müssen." Das alles hat meine Tochter nun nicht. Kann es sich trotzdem um Asthma handeln? Oder wenn nicht, was könnte es sonst sein? Ich bin sehr besorgt...

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Schluckbeschwerden und Atemnot ?? Erahrungsaustausch

Hallo, ich habe diese Beschwerden vor 3 Wochen bekommen. Ganz plötzlich oben erwähnte Symptome. Zuvor hatte ich einen sehr tiefen Husten ca. 2 Wochen lang (Reizhusten), wohl möglich eine hartnäckige Erkältung dachte ich. Ich bin Nachts aufgewacht (4:00 Uhr ) und konnte nicht mehr atmen. Die Luft habe ich regelrecht geschluckt nachdem ich sprunghaft aufgestanden bin. Hatte Todesängste und danach öffnete sich quasi der Kehlkopf, bzw. das Segel. Ich dachte durch die Erkältung hat sich im Rachen das Segel verklebt. Mir war auch so als ob jemand versuchen würde mir die Luft zum atmen wegzunehmen. Hinzu kamen dann folgende Beschwerden: Schluckbeschwerden (kein Schluckweh), Mundtrockenheit und ein kratzen im Hals bis zur Sprachlosigkeit. Beim HNO- und Lungenarzt wurde eine allergisches Asthma diagnostiziert. Ich bekam ein Asthmapulver bei Allergie sowie ein Notspray für die Nacht! Obwohl ich kurz danach gut Luft bekam und keine Behinderung in den Bronchien verspüre auch tagsüber nicht. Ich bin nun total unsicher und habe nachts die Beschwerden und wache immer so gegen 4 Uhr auf mit den erwähnten Symptomen aber in leichterer Form als beim ersten Mal bezüglich der Atemnot und den Rachensegel und habe nun schon Angst abends ein zu schlafen. Ich bekomme immer nach dem Schlucken auch tagsüber leichte Atemprobleme bzw. Sprachlosigkeit mit den erwähnten leichten Beschwerden!

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Was ist nur los mit mir? Kurzatmigkeit... Verzweiflung, helft mir..

Hallo liebe Community. Wende mich in ziemlicher Verzweiflung an Euch.

Am 3.November saß ich Abends auf der Couch, alles normal. Hatte in der Nacht davor ein paar Stiche von einem Viech bekommen.. Plötzlich ist das Auge angeschwollen, während ich da so saß.. Und dann kam eine Angst und die Luft war weg. Da ich sowieso Asthmapatient bin, hab ich mein Notfallspray (salbutamol) genommen und gesprüht, half nichts.. Totale Atemnot, schwache Knie, gezittert .. In der Nacht ging das Zittern und die Luftprobleme nicht weg, habe meinen Eltern im Bett dabei geschlafen.. Am nächsten Morgen aufgestanden und gefühlt, als hätt man mir die Lunge samt Bronchien ausgerissen, konnte kaum sprechen, geschweige denn überhaupt Laufen ohne Luftnot. Hausarzt angerufen, sollte sofort vorbeikommen, es sei eine allergische Reaktion. Fenistil und Cortison (100mg, also recht wenig) intravenös bekommen.. Danach viiiele Besuche beim Lungenfacharzt. Cortison in Tablettenform genommen (Prednisolon 200), Dosis nochmal von vorn anfangen müssen weil alles nix getaugt hat..

Und seitdem sitz ich kurzatmig hier rum, Herzschlag verschnellert und bei Kleinigkeiten total schnell als wäre ich gerannt. Höre auf jede Symptome, sei es nun steife oder Kribbeln in der linken Hand oder sonst was..

Keiner kann mir helfen. Lungenfunktionstest sind sogar "überdurchschnittlich" röntgenbild der Lunge war danach auch unauffällig, großes Blutbild war bei paar Werten bisschen abweichend wegen Entzündungen, aber das wird nochmal nächste Woche gemacht, nachdem die Erkältung, die ich im Moment hab weg ist; EKG war auch normal. Messe mit einem Peak-Flow die Atemstärke, ist immer um die 400 rum, also völlig in Ordnung! Zur Therapie dieser Atemprobleme soll ich Morgens und Abends 1x Cortisonspray (BudiAir) nehmen, damit Allergene ungefährlich gemacht werden, und 3x Täglich 2 Hübe Salbutamol.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll, wohin ich noch gehen soll oder was ich überhaupt glauben soll. Habe es auf die Skoliose meiner Wirbelsäule geschoben, aber dann wär das ja nicht einfach plötzlich gekommen. Habe ans Herz gedacht, dass da was nicht stimmt, aber dann wär das EKG doch auffällig. Und zu guter letzt an Krebs, aber das will ja eh niemand wahr haben.

Zu mir noch schnell: Bin weiblich, 16 Jahre alt, psychisch mit Depressionen behaftet, weshalb ich dank meiner Gesundheit auch lieber sterben will, und habe nachdem das war um die 10kg abgenommen, sodass ich jetzt bei 158cm ungefähr 45kg wiege.

HILFE.

Liebe Grüße!

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