Asthma nach nnh-op

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Hallo Julia,

Du schreibst sehr viel über Ärzte udgl. . Die Frage ist aber auch was tust Du um das Problem zumindest zu mildern? Ich hatte ein ähnliches Problem es hat nach der OP hat es ordentlich geblutet wie auch immer ich habe einige Zeit gut durch die Nase Luft bekommen.

Du schreibst nichts von einer Nasendusche, einem Inhalator (z.B. Sole). udgl. . Zur Not kann man auch wie bei Oma inhalieren. Also Schüssel heißes Wasser Kamillan oder etwas dergleichen rein Handtuch drüber und Kopf unter das Handtuch.

Das heißt es reicht nicht Asthmaspray udgl. zu nehmen. Damit kannst Du versuchen den Schleim der da wahrscheinlich etwas festsitzt eine Etage höher etwas zu lösen. Was Du zum Inhalieren nimmst ob Salz oder etwas anderes halt einmal in der Apotheke nachfragen.

Ich habe inzwischen wieder einen Dauerschnupfen, dass heißt ich hole eigentlich nur Luft durch den Mund. Wenn Du vor der OP ein ähnliches Problem gehabt hast kann es schon zu solchen Problemen kommen. Also versuche einmal etwas ob das eine Nasendusche ist - eine Inhalator- oder auch auch einen Rotlichtlampe...

VG Stephan .

NNH-OP Erfahrungen/Tipps

Hey Leute, in einem Monat steht bei mir eine Nasennebenhöhlen-OP an.Gänge zu Kieferhöhlen & Siebbeinhöhlen werden erweitert,Mittlerre Nasenmuschel rechts verkleinert & noch irgendwas.Wie ging es euch nach der OP?Wie war das mit der Tamponade?Schmerzen?Druck? & habt ihr einen Tipp,wie ich die Zeit bis zur OP schnell rumkriege-sprich 4 wochen? danke ;)

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Chronische Nebenhöhlenentzündung - Pansinusitis - kein Bock mehr?

Hallo an alle,

ich weiß nicht mehr weiter...

Seit 4 Jahren habe ich eine chronische Nebenhöhlenentzündung. Es wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer.

Es wechselt eigentlich immer zwischen eitrig und normal dicht sozusagen.

Es handelt sich um eine Pansinusitis also alle Höhlen sind betroffen. Knochen waren auch befallen.

OP brachte keine Linderung...

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Ich bin verzweifelt...habe deshalb schon Depressionen...

Danke schonmal.

CRANK

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Hallo.

Ich habe seit mehreren Jahren Probleme mit Nasenpolypen. Wurde deswegen schon zweimal operiert (2009, 2011). Dazwischen habe ich auch mehrere Kortisontherapien mit Tabletten hinter mir. Mittlerweile sind die Polypen wieder so groß, dass eine OP notwendig wäre. Eine OP sowie eine weitere Kortisontherapie möchte ich vermeiden. Gibt es noch andere Möglichkeiten, mit denen die Polypen wieder "verschwinden"?

Zur Zeit nehme ich das ein kortisonhaltiges Nasenspray und benutze jeden zweiten Tag meine Nasendusche.

Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen habe ich keine, jedoch Asthma bronchiale (seit 2009).

Bin für jeden Tipp dankbar.

Susanne

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Sinusitis - Entzündung der Nebenhöhlen

Hallo!

Ich vermute, ich habe eine Sinusitis. Bin demnächst beim HNO, der klärt das ab. Die Symptome habe ich schon mehrere Monate, bin aber erst durch Internetrecherche darauf gekommen. War schon bei einem (unfreundlichen und ziemlich inkompetenten) HNO, der kurz Ohrendruck gemessen hat und meinte, es wäre wahrscheinlich psychischer Natur...

Er hat weder Nase noch Mund untersucht. Folgende Symptome: - Knacken in den Ohren - Schwindel - Erkältungsgefühl - "Benebelt im Kopf" - Pochen im Kopf, wenn ich mich nach vorne beuge

Ich leide außerdem am pfeifferschen Drüsenfieber, bzw. an den Folgen (seit letztem Sommer). Es ist gut möglich, dass ich mir aufgrund der Immunschwäche diese Entzündung zugezogen habe.

Kennt ihr Tipps, die vorläufig erstmal helfen? Warmen Dampf inhalieren? Nasenspray (hatte mal kurz welches, hat ganz bisschen geholfen)? Andere Hausmittelchen?

Bin 18 Jahre alt und männlich. Bis jetzt war ich kerngesund und außerdem Leistungssportler. Dieser Mist nervt mich tierisch und ich will jetzt endlich was unternehmen.

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