Asthma - Wie geht's weiter?

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2 Antworten

Oh, das hört sich nicht gut an.

Ich habe gelesen, daß Asthma mit Milchweiweißunverträglichkeit zusammenhängen kann. Dr. M. O. Bruker: Allergien müssen nicht sein. Bei amazon kannst Du Rezensionen lesen. Diese Menschen (er nennt sie lymphatisch) reagieren auf die Milcheiweiße als Feind (= Entzündung, weiße Blutkörperchen in Aktion!), und somit mit Beschwerden an Haut oder Schleimhaut, wenn sie Milchprodukte zu sich genommen haben (Butter und Sahne werden oft vertragen, mußt Du probieren; ersetze sie vielleicht erst mal durch natives Kokosöl).

Dazu kommt die vitalstoffreiche Vollwertkost; wir haben aber auch gute Erfahrung gemacht mit Zufuhr der B-Vitamine (je mehr Zucker, Stärke und Mehl gegessen werden, desto mehr B-Vitamine braucht man!) und Magnesium.

https://www.medizinfuchs.de/produktinformation/vitamin-b-komplex-ratiopharm-kapseln-60-st-ratiopharm-gmbh-pzn-4132750.html

Probier das doch mal aus.

Vitamin D könnte Dir auch helfen, das brauchst Du sowieso wegen Kortison.

Und trinke soviel Wasser, wie Du bekommen kannst als Lösungsmittel, damit die Müllstoffe abgefahren werden können.

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Liebe Bina,

ich wurde durch entsetzliche Asthmaanfälle traumatisiert und das kluge Misstrauen des Vaters  und seine Verschwörungstheorie über die Pharmabranche hat mich vor einer Spraykarriere gerettet. 

Merkwürdig ist es in der Tat, dass Wikipedia (Asthma bronchiale) Atemübungen für das Leiden in der Einseitigkeit verschwiegt .  Selbst die in  der Krankengymnastik empfohlene Lippenbremse wird uns vorenthalten.

Also mit lautem, d.h. kräftigem Einatmen durch die Nase (Übungen nach Frau A.Strelnikova) und die Lippenbremse (Ausatmen durch die zusammengehaltenen Lippen) hatte ich mein Asthma so weit geheilt, dass ich Pollen und Pilzsporen in der Luft merkte aber von Erstickungssymptomen befreit war. Ein Trick für mich war das Einatmen mit einem Blei zwischen den Lippen.  Die Atemluft strömt dann durch den Zwischenspalt. 

Ich würde von daher die Behandlung durch eine Atemtherapeutin ans Herz legen, die Medikamente nicht benutzt.

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