Arzthelferin hatte Magen-Darm, Ansteckungsgefahr?

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4 Antworten

Bist du in Therapie? Nachdem was ich in den Kommentaren gelesen habe halt ich das für angebracht.

Wenn du vor die Tür gehst dann interagierst du mit zig vers. Gegenständen, läufst zig verschiedenen Menschen über den Weg und und und. Weisst du wieviel Prozentual gesehen davon Krank sind?

Unser Körper hat ein Abwehrsystem, das bedeutet selbst wenn du mit Bakterien in Kontakt gerätst heißt es nicht dass dein Abwehrsystem das nicht händeln kann .

Sonst wär Medizinisches Personal, gerade in Hausärztlichen Praxen ständig Krank .. Sind sie aber nicht.

Steiger dich nicht in deine Angst rein trotz der Emetophobie, denn sonst kann es leicht passieren dass dir deine Psyche suggeriert dass du Krank bist obwohl es nicht so ist und reagiert dann mit Durchfall oder Erbrechen.

Alles Gute

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Kommentar von timsgloeckchen
17.03.2016, 09:21

Nein, bin ich nicht. Ich war in Therapie wegen etwas anderem und hab das dann auch angesprochen. Die Psychologin hatte noch nie was davon gehört, dass Menschen vor Erbrechen Angst haben könnten...dementsprechend verständnislos war sie. 

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Denke mal positiv. Wasche dir die Hände und wechsle deine Kleidung. Mehr kannst du im Moment sowieso nicht tun, außer abwarten und achtsam mit dir umgehen.

Achtsam heißt aber nicht pausenlos in sich hineinhören. Wenn es dir gut geht, dann ist auch alles gut und wenn du irgendwelche Symptome bemerkst, dann gehe zum Arzt.

Ich denke und hoffe, dass du dich nicht angesteckt hast. Sonst könnte man ja in keiner Arztpraxis mehr mit kranken Menschen gemeinsam warten.

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Kommentar von timsgloeckchen
16.03.2016, 16:06

Ja, ich hab sofort meine Sachen gewaschen, als ich zu Hause war. Und mich dann geduscht. Ich hab mehr Angst davor, dass ich was eingeatmet haben könnte :S 

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Ja, Ansteckungsgefahr besteht, wenn Sie ( die Arzthelferin) die Baktierien in Ihren Händen getragen hat und mit folgenden Gegenstände in Berührung gekommen ist, wie zum Beispiel die Liege. Wenn sich die Bakterien Ihren Platz an der Liege geschaffen haben und Sie mit Ihren Händen damit in Berührung gekommen sind, kann sehr wohl Ansteckungsgefahr bestehen, falls Sie Ihre Hände/Finger im Mund hatten. Jetzt käme auch eine weitere Frage, falls die Arzthelferin in der Praxis die Toilette verwendet hat, können sich die Bakterien in der nahen Umgebung ausbreiten. Also möglich wäre es schon. Muss aber nicht sein.


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Kommentar von timsgloeckchen
16.03.2016, 16:07

Ich nehme nie meine Finger in den Mund. Das macht glaub ich niemand mit Emetophobie. Ich denke ich hab mehr Angst vor dem, was ich da eingeatmet haben könnte.

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Du arme, ich weiß, wie das ist, ich habe auch so was wie Emetophobie. Wenn du ReBas-Kapseln verträgst (ich bekomme davon immer Blähungen), helfen die schon mal sehr viel, meine Hausärztin meinte, die geben eine praktisch 100-prozentige Sicherheit, sich nicht anzustecken, wenn man sie vor und nach dem Kontakt mit Kranken zu sich nimmt (Sie meinte auch, sie hat das mal ein halbes Jahr lang genommen und dann ganz lange keinen Magen-Darm gehabt). 

Kann man da nichts machen wegen deiner Emetophobie? Eine Therapie oder so? Sollten wir vielleicht mal machen :)

Übrigens: Versuche allgemein einfach, viel zu schlafen und dein Immunsystem zu stärken, dann wirst du allgemein nicht mehr so oft krank :) Übrigens hilft da auch Akupunktur Wunder, war bei mir auch so.

Übrigens: Wenn sie sich nicht gerade übergeben hat, besteht auch keine soo große Ansteckungsgefahr.

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Kommentar von evistie
18.03.2016, 08:21

Ehe man solchen Empfehlungen "nimm die - die haben mir prima geholfen" blindlings folgt, sollte man sich über das empfohlene "Medikament" Re-Bas Kapseln gründlich informieren:

  • Es handelt sich um ein homöopathisches Produkt, welches in Deutschland mangels Registrierung gar nicht erhältlich ist.
  • Es handelt sich um ein "Organpräparat", d. h. in diesem Falle, dass tierische Lymphfollikel (!!), homöopathisch aufbereitet, eingenommen werden. 
  • "meine Hausärztin meinte, die geben eine praktisch 100-prozentige Sicherheit, sich nicht anzustecken" - Eine solche Behauptung aus dem Mund eines Arztes wäre unverantwortlich!
  • Nebenwirkungen: Aufgrund des Gehaltes an spezifischen organischen Bestandteilen in Rebas® D4 können in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten.
  • Gegenanzeigen: Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber tierischem Eiweiß, insbesondere Eiweiß vom Schwein, sollte das Präparat nicht angewendet werden.

https://www.sanum.com/product/210/22/produkte/rebas%C2%AE-d4-peyer-patches-d4-kapseln.html

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