Arzt empfiehlt statt Kur Überweisung in anderes Krankenhaus - was soll das?

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Der Vater scheint an einer psychischen / psychiatrischen Erkrankung wie z.B. eine Depression zu leiden, die unter der bisherigen Behandlung nicht besser wird. Eine "Kur" wäre nun der denkbar verkehrteste Ansatz, da es ja nicht um eine 3 wöchige Erholung gehen kann, bzw die Kollegen dort überfordert wären. Angezeigt wäre prinzipiell eine sog. Medizinische Reha-Maßnahme, die aber einen Antrag auf medizinische Reha bei der Krankenkasse bzw. Rentenversicherung UND die Genehmigung bzw. Platzzusage umfasst. In aller Regel dauert das mehrere Wochen, viele Kliniken haben eine Wartezeit von einem halben Jahr. Wenn sie denn überhaupt für die Problematik ihres Vaters geeignet wären. Der Arzt verhält sich also durchaus nachvollziehbar, wenn er nicht zu einer Kur / Reha rät, weil es ja offenbar um eine schnelle Hilfe geht. Leider ist dies im psychiatrischen /psychosomatischen Bereich aber eben schwierig. Häufig muss man (auch als Familie) damit leben lernen, dass es keine schnelle Heilung oder die einfache Lösung gibt. Ggf. mehr Infos unter http://www.web4health.info/de/answers/health-menu.htm

Ich kann seit nach einer Grippe nicht mehr rennen... Was könnte es sein?

Hallo,

April 2015 hatte ich eine Grippe, und nach dem ich wieder fast gesund war, habe ich Fußball mit meinen Kollegen gespielt.

Danach hatte ich erstmal einen fetten Muskelkater (was bis jetzt ja normal ist), und paar Tage später war ich wieder Fit, und wollte wieder Fußball spielen, aber ich bemerkte das mit meinen Beinen etwas nicht stimmt.. ich habe ein wenig gehumpelt und meine Waden wollte nicht wie immer funktionieren, als ich spielen wollte konnte ich paar Schritte rennen, aber konnte sofort wieder nicht wegen meinen Beinen.

Ich spüre immer ganz komische schmerzen an den Waden, und wenn ich mal viel gelaufen bin, dann tuhen meine ganzen Beine weh, am meisten mein Oberschenkel und meine Waden.

Ich bin nicht Übergewichtet, und habe immer schon sehr viel Sport getrieben.

Ich war auch schon oft beim Arzt, er hat mich dann ins Krankenhaus geschickt (für 5 Tage), und die haben mich dort untersucht, aber konnte nichts finden.. nach den Sommerferien hatte ich dann ein Termin beim Arzt im Krankenhaus, und er hat mir gesagt das es keine Infektion oder so ist.. Ich habe jetzt auch eine Urinprobe abgegeben und muss mir noch Blut abnehmen lassen, und habe in 3 Monaten ein neuen Termin (wollte hier einfach Fragen ob jemand weiß was es sein könnte)

Der Arzt hat auch gesagt das meine Muskelwerte hoch sind.

Ich gehe jetzt auch automatisch viel langsamer, und ich humpel manchmal (bzw. wenn ich lange gelaufen bin).

Meine Frage: Hat jemand schon mit sowas Erfahrung gemacht? Kann es sein das es Angeboren ist, aber jetzt erst aufgetreten ist?

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Wurzelbehandlung und offener Zahn für Wochen

Liebe Community,

ich brauche dringend einen Rat.

Ich hatte vor vier Wochen eine Wurzelbehandlung am ersten der oberen Backenzähne und das bei einem neuen Zahnarzt, da mein alter Arzt leider aufgehört hat. Der Zahn ist provisorisch mit einem Medikament gefüllt.

Anders als bei den Wurzelbehandlungen, die ich schon vor Jahren hatte, tat diesmal alles furchtbar weh und der Zahn ist immer noch nicht ruhig. Im Gegenteil, er "pocht" noch. Manchmal ist er für 1-2 Tage ruhig, aber ich habe das Gefühl, es wird schon immer permanenter mit den Schmerzen.

Ich war seitdem jede Woche beim Zahnarzt. In den ersten beiden Wochen sagte mir der Arzt, dass das noch normal sei, weil hat alles entzündet ist und der Zahn sich vom "Trauma" des Nerv-Ziehens erholen muss. Okay, war bei meinen anderen wurzelbehandelten Zähnen zwar nicht so, aber jeder Zahn ist ja unterschiedlich.

Letzte Woche sagte mir der Arzt dann, dass es langsam besser werden sollte, sonst müsste man den Zahn halt öffnen und offen lassen. Daraufhin sagte ich dem Arzt, dass ich aber nun eine Woche in Kur fahre. Zudem kann ich wegen gesundheitlicher Einschränkungen nur einmal pro Woche zum Zahnarzt (wenn meine Betreuung Zeit hat). Mein Zahnarzt meinte, ein offener Zahn für zwei oder drei Wochen sei kein Problem, er würde mir ein Antibiotika mitgeben.

Nun bin ich total geschockt und weiß nicht, was ich machen soll - ich könnte nächsten Donnerstag nochmal zum Zahnarzt ud fahre dann weg; der nächste Zahnarzttermin wäre am 21.5. Mein "alter" Zahnarzt hatte mir aber mal gesagt, dass ein Zahn nur im Notfall mal für 1-2 TAGE offen bleiben soll. Und jetzt für Wochen? Zudem ich auf Antibiotika nicht gut reagiere und meine Kur nicht mit Übelkeit im Bett liegen will. Aber ich habe auch so verdammtes Zahnweh und nehme seit Wochen jetzt täglich Ibuprofen. Der Zahnarzt will aber definitiv nicht nochmal "säubern" oder nach weiteren Kanälen suchen.

Was soll ich machen? Hat hier jemand Erfahrungen mit so lange geöffneten Zähnen?

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Welche Krankenhaus-Station wäre es?

Hallo! Da meine Schmerzen nach der letzten OP jetzt weg sind, wollen wir nun die Schmerzmittel langsam absetzen. Da ich nun seit Januar Oxygesic nehme, meinte mein Arzt, dass das nicht ohne ist und wegen aller meiner sonstigen Gesundheitsproblemen (z.B. dass ich zwischendurch immer mal umkippe) ggf. sogar im stationären Rahmen gemacht werden sollte / müsste. Morgen werden wir konkreteres besprechen, mich würde aber vorher schon interessieren, auf welche Station ich dann müsste. Die Innere?

Weiß das jemand von euch?

Danke und viele Grüße

Lexi

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Nesselsucht - für immer?

Hallo! Seit Januar 2015 leide ich unter einer Nesselsucht (Urtikaria). Ich ging bereits zu Beginn des Juckreizes ahnungslos zum Hautarzt (Dermatologen), der mir diese Erkrankung diagnostiziert hat. Anfangs hat er mir nur Cetizerin (Antihistaminika) verordnet, die jedoch kein bisschen gewirkt haben. Ich nahm sie aber auch nur eine Woche ein; Tabletten bin ich nämlich abgeneigt! Als der Juckreiz nicht mal gelindert wurde, ging ich erneut hin -> Zum zweiten Mal eine Notfallsitzung. Auf erneute Nachfrage beim selben Arzt (Es ist eine Gemeinschaftspraxis) wies er mich weg. Er meinte, dass es ansonsten nichts mehr gebe, was er für mich tun kann und sagte, dass ich damit klarkommen soll.

Dann habe ich im Krankenhaus, wo ich zur Zeit ausbildungsbedingt arbeite, nachgefragt, ob die was für mich haben. Die gaben mir ebenfalls Mediakamente (Loratadin-ratiopharm), eine andere Sorte von Antihistaminika und eine kortisonhaltige Salbe (Prednitop Creme). Die Medikamente haben nichts gebracht, die Salbe hingegen schon. Jedoch hilft mir fast jede Salbe, die die Haut zumindest ein bisschen fettig hält, allerdings auch nur wenige Stunden (2-3).

Erneut habe ich versucht, zum Hautarzt zu gehen. Zu dem Arzt aus der Notfallsitzung wollte ich aber nicht mehr gehen, was ich ihm auch klar gemacht habe. Also ging ich eine lange Zeit nicht mehr hin. Als ich mir dann einen Termin für den Chef der Praxis geben lassen wollte, stellte sich heraus, dass ich einen Monat warten müsste. Da war ich echt platt. Was sollte ich einen Monat lang machen, ohne ärztliche Unterstützung?! Ich habe abgelehnt und bin gegangen. Zu einem anderen Arzt wollte ich dann natürlich gehen, aber die wollten mich nicht aufnehmen, weil ich im Quartal nicht wechseln darf. Meine Krankenkasse teilte mir heute jedoch mit, dass das Quatsch ist, also hätte ich schon wechseln dürfen.

Nun bekam ich von einer Bekannten Medikamente gegen den Juckreiz -> zum dritten Mal Cetirizin (ADGC), aber auch das war zwecklos.

Nach einem Monat ging ich wieder zur Hautarztpraxis und bekam eine dritte Notfallsitzung - diesmal bei einer Ärztin. Sie gab mir jedoch ebenfalls Antihistaminika. Gleichzeitig vereinbarte ich einen Termin für einen Allergietest und einem Bluttest. Der erste Arzt wollte es bei mir einfach nicht durchführen, da meine Haut zu gereizt wäre, auch wenn ich keine Quaddeln habe. Ich habe einzelne Pickelchen bauchabwerts (Also wirklich einzeln. Auf jedem Körperteil einen, die aber nicht weggehen und auch noch zusätzlich jucken. Jedenfalls:

Ich habe heute die Ergebnisse mitgeteilt bekommen: keine auffälligen Ergebnisse. Meine letzten drei Möglichkeiten sind, laut der Ärztin, folgende: HNO Arzt + Zahnarzt = soll nach Entzündung suchen und zu guter Letzt eine Darmspiegelung. Dort soll nach einer Infektion gesucht werden. Für die ersten beiden Möglichkeiten habe ich mir bereits Termine gesichert, die dritte Möglichkeit will ich erst zum Schluss ausprobieren. REST DER FRAGE ALS ANTWORT. Kein Platz!

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Mehrere Knie-Ops und immer noch Probleme.... lang

Hallo alle zusammen, ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll.... am Besten ganz am Anfang!!! Dezember 2008 ist mir mein Hund (40kg Lebendgewicht) ins Knie gerannt. 2 Tage später war das Knie ganz geschwollen und blau! Ich fuhr ins Krankenhaus und dort stellten sie fest, dass ich einen Kniebinnenschaden hätte. Ich bekam eine Schiene und KG verschrieben. Es wurde nicht besser. Es folgte dann ein MRT mit unklaren Befund. Ich hätte wohl irgendwann einen Sehnenschaden gehabt, da Vernarbungen sichtbar seien.

März2009 stellte sich bei einer erneuten Röntgenuntersuchung raus, dass sich eine "Knochennase" gebildet hat. Ok, es wurde eine Athroskopie gemacht, die "Knochennase" wurde entfernt, es wurde weiterhin ein offenes laterales Release gemacht und Knorpel wurde geglättet. Es wurde Wiiberg 2-3 diagnostiziert und Chondropathia patellae Wieder Schiene und KG. Es wurde etwas besser aber nie wirklich gut.

März 2011 hatte ich einen Arbeitsunfall. MRT und Röntgen waren ohne Befund. Wieder Schiene und KG. Seitdem hatte ich ständig Subluxationen.

Oktober 2011 konnte ich kaum noch laufen wegen Schmerzen im Knie. Wieder Schiene und KG.... zu ach was weiss ich zum wievielten mal.

November 2011 wieder Atroskopie. Wieder laterales Release, mediale Raffung und Knorpel geglättet!!!!!!! Schiene und KG......

Inzwischen ist es Januar geworden. Jetzt fingen die Probleme erst richtig an. Ich hatte innerhalb von einer Woche 2 Luxationen.

Mein Orthopäde überwies mich mich erneut ins Krankenhaus. Dort wurde ich nach Goldwaith operiert...... sollte eigentlich nach Elmslie sein..... lange Geschichte, würde den Rahmen sprengen...... Problem.... die Sehne ist gerissen.... im März erneute Op diesmal nach Elmslie.

Mein Knie knackt immer ganz fürchterlich, ich habe ständig Hämatome auf der Innenseite des Knies und bis eigentlich kaum schmerzfrei. Seit Monaten. Und zu allem Überfluss ist mir heute nacht die Kniescheibe wieder rausgesprungen.....

Was kann ich jetzt noch machen??? Habe leider erst für Dienstag einen Termin bei meinem Orthopäden bekommen!

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Jeden Abend leichten Schmerz in der linken Brust/Lunge?

Hallo,

ich habe seit 2 Wochen nun fast jeden Abend ein leichtes ziehen im Bereich in der linken Brust und Lunge. Es fühlt sich mehr nach der Lunge an, den manchmal bekomme ich auch etwas schlechter Luft.

Genau wegen diesem Phänomen war ich schon einmal beim Arzt vor ca. 3 Monaten. Es wurde das Herz im Krankenhaus mit Ultraschall und die Lunge und Rücken gerönt. Es ist nichts schlimmes dabei rausgekommen. Nur das ich chronische Rückenschmerzen habe.

Ich mache sehr viel Sport und fahre viel Fahrrad. Auf der rechten Seite hatte ich mir mal in der Brust eine Muskelüberreizung zugezogen durch zu vielem Sport. Das ist aber ein ganz anderen Schmerz wie dieser auf der linken Seite. Es fühlt sich immer so an als hätte ich auf der linken Seite Sodbrennen, aber nur auf der linken Seite auf Lunge/Brust höhe.

Was kann das noch sein und zu welchem Arzt sollte ich am besten gehen?

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