Arzt empfiehlt statt Kur Überweisung in anderes Krankenhaus - was soll das?

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Der Vater scheint an einer psychischen / psychiatrischen Erkrankung wie z.B. eine Depression zu leiden, die unter der bisherigen Behandlung nicht besser wird. Eine "Kur" wäre nun der denkbar verkehrteste Ansatz, da es ja nicht um eine 3 wöchige Erholung gehen kann, bzw die Kollegen dort überfordert wären. Angezeigt wäre prinzipiell eine sog. Medizinische Reha-Maßnahme, die aber einen Antrag auf medizinische Reha bei der Krankenkasse bzw. Rentenversicherung UND die Genehmigung bzw. Platzzusage umfasst. In aller Regel dauert das mehrere Wochen, viele Kliniken haben eine Wartezeit von einem halben Jahr. Wenn sie denn überhaupt für die Problematik ihres Vaters geeignet wären. Der Arzt verhält sich also durchaus nachvollziehbar, wenn er nicht zu einer Kur / Reha rät, weil es ja offenbar um eine schnelle Hilfe geht. Leider ist dies im psychiatrischen /psychosomatischen Bereich aber eben schwierig. Häufig muss man (auch als Familie) damit leben lernen, dass es keine schnelle Heilung oder die einfache Lösung gibt. Ggf. mehr Infos unter http://www.web4health.info/de/answers/health-menu.htm

Überweisung zu Psychiater erforderlich?!

braucht man eine Überweisung vom Hausarzt, bzw. vom Neurologen, wenn man zum Psychiater gehen will? mir geht es momentan richtig dreckig, ich schleif mich nur noch durch das Leben. ich sehe morgens keinen Sinn aufzustehen, fange auch öfters einfach ohne ersichtlichen Grund an zu weinen. ich fühle mich von allen betrogen und belogen, fühle mich manchmal sogar verfolgt. ich muss dazu sagen, dass ich momentan in der Schule von einigen Mitschülern in meiner Berufsschulklasse schickaniert und beleidigt werde. ohne Grund haben die damit angefangen. arbeiten ging ich schon immer gern, nur seit kurzer Zeit sehe ich keinen Grund mehr dort hinzugehen. ich kann kaum noch lachen, will nix mehr essen und habe massive Schlafprobleme, ich lieg die meiste Nacht wach und kann einfach nicht einschlafen.

also, muss ich jetzt zu meinen Hausarzt, bzw. zu meinen Neurologen, um mir ne Überweisung zum Psychiater zu holen oder kann ich einfach ohne Überweisung zum Psychiater gehen?

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Bauchschmerzen seit 3 Wochen?

Hallo,

Mich plagen nun schon seit 3 Wochen Bauchschmerzen. Ich war bisher jede Woche bei meinem Hausarzt & bei meiner Gynäkologin aber keiner hat etwas gefunden. In Woche 1 ging ich davon aus, dass ich die Schmerzen nur wegen dem Stress hatte, weil ich auch an Depressionen leide. In Woche 2 meinte mein Arzt nach abtasten, es ist eine Magenschleimhautentzündung & eine Zwölffingerdarmentzündung. Gestern hat der Arzt wieder nur abgetastet & meinte, da ist nichts. Ich bin langsam ratlos. Wie kann man da nichts finden, wenn die Schmerzen doch aber so extrem sind. Die Schmerzen sind im ganzen Bauch. Am Stärksten im Magenbereich, habe aber auch Druckschmerzen im Darmbereich sowie im Unterleib. Sonst habe ich keine Symptome. Keine Blähungen trotz Blähbauch, keine Verstopfung, kein Durchfall, kein Erbrechen.Auf die Frage beim Arzt nach einem Ultraschall, meinte er nur, wir ja im Dezember schon ein Ultraschall gemacht. Auf Nachfrage hat er jetzt aber doch mal heute Morgen Blut abgenommen. Morgen gehe ich wieder zur Arbeit, obwohl ich mich dazu echt nicht in der Lage fühle, aber ich kann es ja probieren. Ich bin am Überlegen, ob ich nicht einmal ins Krankenhaus fahre, da die dort ja doch mehr Untersuchungsmöglichkeiten haben. Allerdings bin ich eigentlich ein Mensch, der wirklich nur im Notfall ins Krankenhaus geht. Ich weiß einfach nicht mehr, wohin mit meinen Sorgen & möchte endlich wieder schmerzfrei sein.

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Wurzelbehandlung und offener Zahn für Wochen

Liebe Community,

ich brauche dringend einen Rat.

Ich hatte vor vier Wochen eine Wurzelbehandlung am ersten der oberen Backenzähne und das bei einem neuen Zahnarzt, da mein alter Arzt leider aufgehört hat. Der Zahn ist provisorisch mit einem Medikament gefüllt.

Anders als bei den Wurzelbehandlungen, die ich schon vor Jahren hatte, tat diesmal alles furchtbar weh und der Zahn ist immer noch nicht ruhig. Im Gegenteil, er "pocht" noch. Manchmal ist er für 1-2 Tage ruhig, aber ich habe das Gefühl, es wird schon immer permanenter mit den Schmerzen.

Ich war seitdem jede Woche beim Zahnarzt. In den ersten beiden Wochen sagte mir der Arzt, dass das noch normal sei, weil hat alles entzündet ist und der Zahn sich vom "Trauma" des Nerv-Ziehens erholen muss. Okay, war bei meinen anderen wurzelbehandelten Zähnen zwar nicht so, aber jeder Zahn ist ja unterschiedlich.

Letzte Woche sagte mir der Arzt dann, dass es langsam besser werden sollte, sonst müsste man den Zahn halt öffnen und offen lassen. Daraufhin sagte ich dem Arzt, dass ich aber nun eine Woche in Kur fahre. Zudem kann ich wegen gesundheitlicher Einschränkungen nur einmal pro Woche zum Zahnarzt (wenn meine Betreuung Zeit hat). Mein Zahnarzt meinte, ein offener Zahn für zwei oder drei Wochen sei kein Problem, er würde mir ein Antibiotika mitgeben.

Nun bin ich total geschockt und weiß nicht, was ich machen soll - ich könnte nächsten Donnerstag nochmal zum Zahnarzt ud fahre dann weg; der nächste Zahnarzttermin wäre am 21.5. Mein "alter" Zahnarzt hatte mir aber mal gesagt, dass ein Zahn nur im Notfall mal für 1-2 TAGE offen bleiben soll. Und jetzt für Wochen? Zudem ich auf Antibiotika nicht gut reagiere und meine Kur nicht mit Übelkeit im Bett liegen will. Aber ich habe auch so verdammtes Zahnweh und nehme seit Wochen jetzt täglich Ibuprofen. Der Zahnarzt will aber definitiv nicht nochmal "säubern" oder nach weiteren Kanälen suchen.

Was soll ich machen? Hat hier jemand Erfahrungen mit so lange geöffneten Zähnen?

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Dünndarmentzündung

Sehr geehrtes Expertenteam, meine Beschwerden fingen bereits im April diesen Jahres an. Wegen einer hartnäckigen Blasenentzündung mit Fieber und Bauchschmerzen hat mich mein Arzt antibiotisch behandelt. Allerdings hatte ich nach zweitägiger Behandlung immer noch anhaltendes Fieber bis 40° und sehr starke rechtsseitige Bauchschmerzen, so dass ich mich wieder ärztlich vorstellte. Dieser untersuchte mich sonographisch und konnte hier keine Veränderung an der Blase und Niere feststellen, allerdings eine starke Entzündung im Dünndarm. Aufgrund der Blutwerte, CRP 19mg/ dl, 11500 Leukos und sehr niedrigem Eisenwert wurde ich mit einem akutem Abdomen ins Krankenhaus eingewiesen. Hier konnte sonographisch keine pathologische Veränderung festgestellt werden. Desweiteren war der Urin ohne Befund und die hier kontrollierten Blutwerte waren mit diesen in der Praxis identisch. Trotz schlechtem subjektiven Allgemeinzustand und Fieber, wurde ich mit der Option der zeitnahen CRP- Kontrolle und Weiternahme der Antibiose heim geschickt. Die Bauchschmerzen und das CRP normalisierten sich dann nach fünf Tagen. Allerdings habe ich seit dieser Zeit immer wieder Bauchbeschwerden. Das heißt, dass ich immer wieder in dem zuvor stark schmerzendem Areal leichtere Schmerzen habe und mir häufig übel ist. Desweiteren habe ich immer mal wieder Durchfälle. Mein Hausarzt hat mir ohne körperliche Untersuchung und ohne erneuter Blutprobe eine probiotische Kur aufgeschrieben, da er die Ursache in der Zerstörung der natürlichen Darmflora durch die Antibiose sieht. Bei erneuter Vorstellung hat er mir eine sehr teure Stuhluntersuchung vorgeschlagen, um mir die "richtige" Kur zu verordnen. Allerdings habe ich da so meine Zweifel. Da ich bereits zwei Autoimmunerkrankungen habe (Hashimoto und einen kutanen Lupus - beides allerdings gut behandelt und mit Beschwerdefreiheit), habe ich nun Angst vor einer Dritten. Meine Frage an Sie, ist es möglich dass eine Dünndarmentzündung binnen weniger Stunden abheilt und kann diese auch in Form einer CED auftreten? Desweiteren haben sich das Fieber und das hohe crp auch nach knapp über einer Woche normalisiert. Wie lange würde denn ein Schub bei einer CED andauern? Und würden Sie auch eine weitere probiotische Kur empfehlen? Bin ein wenig ratlos, denn die Kosten von insgesamt fast 200Euro müsste ich selbst tragen, da dies eine IGEL ist. Ich danke Ihnen jetzt bereits für Ihre Mühe und Antwort!

Mit freundlichen Grüßen

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Panikattacken wenn ich woanders schlafen soll/ Überweisung zum Psychotherapeuten?

Hallo.. mein problem ist das ich woanders nicht schlafen kann, seit mein stiefvater sich 2010 im schlafzimmer erhangen hat... über den Tod bin ich hinweg, doch seitdem bekomme ich panikattacken sodass ich total weine, mich verkrampfe und einfach nur weg will, das legt sich sobald ich das haus verlasse in dem ich schlafen soll.. beispiel war 2011 bei einem freund, wir (mein freund und ich) hatten eine kleine feier, und als es ans schlafen ging, ging es los wie oben beschrieben dies ging soweit das wir nachts um 2 insgesamt 25 km nachhause gelaufen sind, ich habe dann fürchterliche angst, wirklich schlimm, nur weiß ich nicht einmal vor was ich genau angst habe.. ich muss dann einfach raus... ich bin im august umgezogen, hier kann ich schlafen, ist ja mein zuhause! ich habe noch keinen arzt und weiß nicht, wenn ich hier zu einem arzt gehe, der mich nicht kennt, ob er mir eine überweisung zum psychotherapeuten geben wird.. ich möchte zum 20. geburtstag meiner besten freundin unbedingt bei ihr schlafen, nur habe ich jetzt schon totale angst davor und weiß das ich das nicht durchstehen werde... das schränkt mich persönlich einfach total ein weil ich nicht weiß woran das liegt & meine mutter nimmt das nicht ernst und sagt: das bildest du dir ein.. aber ich weiß das ich mir das nicht einbilde! wer hat eine lösung für mich, bekomme ich einfach so eine überweisung? helft mir bitte.

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Dieses jucken hört nicht auf

Hallo :) Es geht darum das ich ungefär seid ende januar einen unerträglichen juckreiz habe mit ausschlag. Der ausschlag sieht aus wie kleine knötchen oder sehr kleine mückenstiche. Die erst an der hand und dann am ganzen körper kamen. War auch beim Hautarzt meine haut ist nicht trocken jeddoch habe ich einen ferritin wert von 8,8 und meine lymphozyten waren leicht erhöht und wurde deshalb zum hausarzt überwiesen. Um abzuklären woher der niedrige wert und dieser juckreiz kommt Ich wurde von meinem hausarzt nicht einmal untersucht und er sagte mir das blutbild wäre normal und ich hätte einen LEICHTEN eisenmangel. Was ich aber nicht verstehe..Ich nehme schon seid sehr sehr langer zeit eisentabletten und mein eisen verschlimmert sich ständig. Ich fühle mich etwas unverstanden weil ich nicht einmal untersucht worden bin nichtmal der ausschlag wurde angesehen ich wurde eher belächelt. Stattdessen bekam ich allergie tabletten und eisentabletten obwohl ich welche habe. Die allergietabletten schlagen kein stück an und ich fühle mich immer kränker habe ständig erhöhte themperatur bis hin zum fieber und ständig augenringe und fühle mich überhaupt nicht gesund. Und dazu noch dieser starke juckreiz ich kratze mich schon bald blutig und der ausschlag wird immer mehr. Habe schon einiges versucht... Habe den zucker weggelassen noch mehr obst und gemüse gegessen creme hab ich versucht aber nichts schlug an. Stattdessen nehme ich immer weiter ab bei einer größe von 1,75 wiege ich 47 kg und es wird immer weniger.. Ich weiß einfach nichtmehr was ich machen soll ich kann mir auch keine 2. meinung holen wegen den neuen krankenkassenkarten... Ich werde noch wahnsinnig wenn das nicht bald aufhört. Bin schon am überlegen ob ich vllt ins krankenhaus fahren sollte aber wegen diesen juckreiz? Kümmert man sich da denn überhaupt drumm? Vllt habt ihr ja noch gute tipps wie ich diesen blöden juckreiz los werde.. Liebe grüße

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