Arzt diagnostiziert Morbus Dupuytren, OP anstreben?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gerade wenn noch KEIN Streckdefizit besteht, Du also die betroffenen Finger noch "gerade machen" kannst, ist eine  OP nicht sinnvoll.

Ähnliches gilt m.E. für die hier auch genannte Nadelfasziotomie, die eher beim schon etwas fortgeschrittenen Stadium und Bewegungseinschränkung ihren Platz hat, aber halt auch wieder ein Trauma im Gewebe erzeugt.

In dem von dir genannten frühen, aber aktiven Stadium (Beschwerden nehmen zu) kann häufig eine Strahlentherapie das Fortschreiten beenden und die Schmerzen reduzieren oder auch ganz beseitigen. Häufig gehen auch die Knoten zurück.

OB das bei Dir sinnvoll und angezeigt ist, kann man erst im direkten Gespräch und nach einer kurzen Untersuchung feststellen.

Wende Dich dazu bitte an einen Strahlentherapeuten in deiner Nähe, der tunlichst auch mit genau dieser Erkrankung Erfahrung hat (das kann man allerdings bei den meisten Strahlentherapeuten voraussetzen).

Ein paar weitere Infos - falls du da nicht ohnehin schon warst:

http://www.dupuytren-online.de/morbus_dupuytren.html

Viel Erfolg!

Hallo taigar,

ich bin der Auffassung, dass Deine Dyp auch  ohne OP noch gut behandelt werden kann, da Du in der Starter-Phase bist.  Dieses nicht operative Verfahren nennt sich PNF Methode oder Nadelfasziotomie und wird ambulant durchgeführt. Dabei werden die Kollagenstränge, natürlich unter lokaler Anästesie, mit Nadeln zerstört.

Es gibt noch eine andere Methode, da wird mit Enzym-Injektionen gearbeitet. Dieses Verfahren ist mir aber nicht genauer bekannt, da ich darüber nur gelesen habe, und dies ist schon ein paar Jahre her, - vielleicht hat sich das Verfahren aber auch nicht bewährt. Dieses Enzym "weicht" quasi das störende Gewebe auf, dann wird durch Überstreckung die Plantarsehne wieder gestreckt, - oder so ähnlich.

Such mal im Net danach, vielleicht findest Du etwas darüber.  LG

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