Arthroskopie ja oder nein?

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5 Antworten

hallo grottenolm,

fast 60-ist heutzutage ja noch nicht alt ( bin noch 2 Jahre älter). ZU Deiner Frage: Es ist so, dass jede Art von Eingriff so oder so ausgehen kann. Ich habe während meiner langen Tätigkeit in Kliniken viele Patienten erlebt, die nach einer Arthroskopie mehr Schmerzen als vorher hatten weil evtl. da ja auch noch gesunde Knorpelschicht verletzt wurde.Erst mal ein CT oder MRT zur genauen Diagnostik machen lassen, um genau zu wissen, was im Knie los ist. Alternativ kann ich Dir nur empfehlen, Vitamin E, und dann schaue Dir mal die Webseite von Cempurio.de an, da findest Du vielleicht auch noch Hilfestellung. Das hilft mir sehr gut, ist auf der Basis von Muskatnuss-Fettsäure und ein 100% reine Nahrungsergänzung. Ich habe an vielen Gelenken Arthrosen und konnte dadurch bisher fast schmerzfreie Zustände erreichen. Auch hat das Mittel keine Nebenwirkungen! Schaue es Dir mal an- ist nur ein Tipp. Ich hatte in meiner Familie so viel negative Erfahrungen mit Knie-Arthroskopien und Knie-Implantaten, dass ich erst mal alle alternativen Therapien ausschöpfen würde. Ich wünsche Dir alles Gute Sunny1202

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Kommentar von schnorchelfan
25.05.2011, 10:06

Hallo Sunny1202 - das von Dir empfohlene Cempurio ist ja so wahnsinnig teuer, das kann ich mir bei meiner kleinen Rente leider nicht leisten. Was hälst Du denn von Glucosamin/Chondroitin + Hyaloronsäure z.B. ortho-expert Gelenknahrung pro Hyaluron? Da bekomme ich in der Internet-Apotheke ein Monatspackung für 36 Euro. Das könnte ich mir gerade noch leisten. Schönen Gruß - Schnorchelfan

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Kommentar von Nati52
31.05.2011, 12:45

Hallo Synny, danke für Deine hilfreiche Antwort, der ich mich vollinhaltlich anschließe. Besonders der Rat, erst einmal alle alternativen Therapien auszuschöpfen, bevor man sein Knie aufschneiden lässt, ist zu begrüßen. Als eine "alternative" Therapie möchte ich hier die Hochton-Frequenz-Therapie nennen, die in Tausenden von Fällen gerade bei Knie- oder Gelenksarthrose ohne Medikamenteneinnahme und ohne Spritzen oder Schnitte große Erfolge verzeichnen kann. Dabei ist es gar keine "alternative" Therapie, sondern Schulmedizin! Bekannt seit 1914, technisch umgesetzt seitdem es die Computertechnik ermöglicht - seit 1994 in Deutschland.

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Ich persönlich kann eine Arthroskopie nur empfehlen als Therapie, nämlich dann wenn nachweislich ein Knieschaden vorliegt, der durch die Arthroskopie behoben werden kann .z.B Meniskenrisse. Knieschäden erkennt man hervorragend in MRT-Aufnahmen.

Zu erst einmal muss doch die Bildgebende Diagnostik laufen bevor man eine OP ansetzt. Arthrose wird durch eine Arthroskopie nicht besser.

Was hat denn dein Orthopäde gesagt, warum es Arthroskopiert werden muss?

Alles Gute wünscht Bobbys :)

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Die Arthroskopie wird praktisch zur Diagnostik gemacht - der Vorteil: man kann auch gleich therapieren was kaputt ist oder ausgebessert werden kann bzw. muss. Der Nachteil sind halt alle Risiken einer OP im Gelenk.

Niedergelassenen Orthopäden, die auch operieren, sind natürlich ganz schnell dabei , eine Arthroskopie zu empfehlen. Ist ein guter Verdienst für sie - die MRT bringt ihnen kein Geld!

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Hallo, wurde denn bereits ein MRT gemacht? Gibt es eine Diagnose? Ich habe bereits zwei Kniespiegelungen hinter mir. 2 x Meniskus defekt. Leider wurde auch Arthrose festgestellt, sodaß auch ich immer noch Probleme habe? Also erst mal die Diagnose und dann die Kniespiegelung! Man kann auch eine zweite Meinung einholen. Alles Gute

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