Arthose in der Halswirbelsäule mit 16?

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Wenn das auch die zweite Annalyse von einen Arzt bestätigt, solltest du dich sofort mit dem Naturheilmittel "Kolloidales Silber" beschäftigen - sehr gute Info Seite unter URL-helpyou.at kann ich dir nur empfehlen. K.S. wurde in der Medizin ser erfolgreich angewendet bis zum 2.WK dann kam das Antibiotika und mit dem konnte man Geld verdienen somit wurde das K.S. in eine Ecke gestellt . alles gute bonifaz

Nebenwirkungen von kolloidalem Silber

Viele Studien belegen, dass erhebliche Nebenwirkungen bei der Einnahme von Silber keinem nachgewiesenen gesundheitlichen Nutzen gegenüberstehen.

Schon die Einnahme von niedrigen Dosen über einen längeren Zeitraum führt nachweislich zur Argyrie, einer wenn auch gutartigen so doch auch irreversiblen (nicht umkehrbaren) grau-blauen Verfärbung von Haut und Schleimhäuten – oder lokal (genannt Argyrose) bei Fingernägeln und Haut, die besonders zutage tritt, wenn entsprechende Körperteile dem Sonnenlicht ausgesetzt werden (hier wird Silbersulfid gebildet, das tief in der Haut sitzt).

Egal, ob Silber in Kolloidform, als Ion oder als Salz vorliegt, es kann prinzipiell Argyrie verursachen (siehe NJ Pies „Immun mit kolloidalem Silber“).

Das Pharmakologische Institut am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf in Hamburg (Dr. Clemens Mittmann im Gespräch mit der Redaktion von „Ärztliche Praxis“) weist darauf hin, dass die Einlagerung von Silber zu chronischen Oberbauch-Schmerzen, Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel und Krampfanfällen (Epilepsie) führen kann und rät vehement von der Anwendung ab.

Darüber hinaus kann Silber Nierenversagen auslösen und die Funktion von Fibroblasten hemmen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die US EPA (U.S. Environmental Protection Agency) empfehlen eine maximale Silberaufnahme von ca. 180 µg Silber / Tag.

Silbersalze stellen die toxischste Form von Silberpräparaten dar. Sie können auch die Hirn-Blut-Schranke überwinden und sich im Nervensystem (in Neuronen und Gliazellen) anreichern und dort neurotoxisch wirken. Sowohl parenteral (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes) als auch oral eingenommene Silbersalze können schwere Nebenwirkungen bis hin zu Epilepsie und Koma hervorrufen.

Die tödliche Dosis von Silbernitrat vermutet man bei 10 g.

Dies und weitere Informationen, wie

Zulassung von Silberpräparaten

Weitere Probleme mit kolloidalem Silber

Heilversprechen

unter:

http://www.rheumazentrale.de/beitraege/aktuell/rheuma-naturheilkunde-115.html

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@Auskunft

Kommentar von bonifaz am 29. April 2009 15:30 Jeder soll und kann seine Meinung äußern. Das ist das eine aber das andere ist wenn man keine Erfahrung hat und nur manipulierte "Pharma Aussagen" rezetiert dann sollte man doch etwas vorsichtiger werden. Kolloidales Silber wurde 100.000 fach erprobt und hat sich bewährt wo Pharmaprodukte versagten. Geb dir einfach einen gutgemeinten Rat setzt dich persönlich mal auseinander.

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Ich kann mir das kaum vorstellen! Arthrose in deinem Alter ist echt schon selten, aber dann noch in der HWS das kann fast nicht sein! Geh auf jeden fall noch zu einem anderen Arzt (ich will dem Arzt ja nichts unterstellen, aber eine Arthrosebehandlung bringt dem Arzt mehr als z.B. ne Behandlung bei Migräne und ner kleinen Blockade!!!)

Kribbeln in Händen und Beinen, Schmerzen im Rücken

Hallo! Ich habe seit einigen Wochen die oben beschriebenen Symptome. Bevor der Ratschlag kommt "Geh zu arzt" da war ich schon. MEHRFACH! Alles fing Ende Januar an. Ich hatte ganz plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustwirbelbereich. Konnte deutlich spüren, dass es an der Wirbelsäule oder seitlich davon war. Hatte in den folgenden Tagen auch immer leichte Schmerzen beim atmen. Bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der konnte aber leider nicht viel machen und hat mich zu einem Orthopäden geschickt. Da war ich dann auch und es wurde geröngt. Der Orthopäde meinte, an der Wirbelsäule wäre nichts auffällig. Er hat mir dann Schmerztabletten verschrieben und Akupunktur, die aber nicht so wirklich eine Wirkung zeigt. Kurze Zeit nachdem ich dann bei dem Ortho gewesen bin bekam ich gleichzeitig in beiden Handgelenken Sehnenscheidenentzündungen. Ich kenne Sehnenscheidenentzündungen von früher weil ich die immer mal wieder habe. Die traten aber nie gleichzeitig an beiden händen auf!!! Außerdem wurden sie begleitet von einem undefinierbaren Kribbeln in der Hand. Ich bin also wieder zum Ortho, der hat mir dann (Wunder oh Wunder :D ) Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken diagnostiziert. Ich hab natürlich direkt gefragt ob das mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben kann und dachte da an Bandscheibenvorfall, da ich im Januar wirklich starke Schmerzen hatte wie ein Messerstich. Er hat auf das Röntgenbild geschaut und meinte "Nein". So mit den Händen fing es aber erst an. Kurze Zeit später traten Kribbeln in beiden Füßen auf, besonders bei bestimmten Bewegungen. Da ich wegen Akupunktur eh bei dem Arzt war bin ich gleich in seine Sprechstunde. Ich hatte da aber schon Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt und ihm das auch gesagt. er hat jedoch nur meine Füße angeschaut und gemeint ich hätte Senkspreizfüße und bräuchte Einlagen. Das ist ja gut und schön dass er das entdeckt hat, aber ich glaube nicht dass meine Beschwerden daher rühren. Mittlerweile Kribbeln mir vor allem Abends die Beine und Hände, Schmerzen habe ich da nicht. Aber ich merke auch immer noch nach Monaten diese Stelle zwischen den Schulterblättern, das tut nicht weh aber es ist deutlich da. Es knackt auch sehr häufig wenn ich meinen Kopf drehe. Der Orthopäde sagte zwar, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe, aber erstens kann man den glaube ich nicht immer auf einem Röntgenbild sehen und zweitens sagt mein Körpergefühl mir sehr deutlich dass da was ist. War mittlerweile auch schon wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, Termin aber erst Anfang Mai :(

Meine Frage ist kann ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich oder an den Brustwirbeln ein Kribbeln in den Beinen verursachen? Mir wird immer nur gesagt, dass sich das auf die Arme auswirkt, aber ich merke es ja auch deutlich in den Beinen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Irgendwie hab ich das Gefühl der Ortho behandelt nur die Symptome aber nicht die Ursache. Wäre ein MRT angebracht?

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Hämatom nach Sturz, dass sich langsam abkapselt an der LWS

Hallo zusammen,

Ich bin vor 16 Tagen auf einer nassen Marmortreppe ausgerutscht und leider sehr unsanft einige Stufen tiefer wieder aufgekommen.

Ich habe mich im LWS Bereich und am linken ellenbogen angeschlagen. Es hat sich gleich ein riesiges Hämatom und natürlich auch eine deutliche Schwellung gezeigt. Im Röntgen war sowohl am Ellenbogen als auch im LWS Bereich nichts gebrochen. Der offene Ellenbogen wurde dann auch gleich in der Notaufnahme versorgt und zur Schwellung im LWS-Bereich meinte der Arzt nur Kühlen und Schmerzmittel. Dies habe ich dann beides auch sehr fleißig gemacht. Ein Besuch bei meiner Hausärztin und einem Orthopäden in der folgenden Woche waren leider auch ohne weitere Maßnahmen, außer dass beide meinten mein ellenbogen sehe gut aus. Letzten Donnerstan wurde ich dann doch von meiner Hausärztin zu einer Chirurgin geschickt, die sich meine Schwellung doch mal genauer angechaut hat (Klinische Kontrolle + Ultraschall) Im Ultraschall sieht man nun ein 10*15 cm großes Hämatom, dass sich leider unter der Muskulatur befindet und sich langsam abkapselt. Eine Punktion am letzten Donnerstag war leider nicht erfolgreich. Beio der Kontrolle heute waren Schwellung und Schmerzen deutlich besser als am Do, aer dennoch sei das HZämatom im Ultraschall scheinbar fast unverändert. Nunja ich nehme nun seit 16 tagen dreimal täglich 600 mg Ibuprofen + 1 mal tgl 40 mg Pantozol, kühle fleißig weiter und schiere mit Voltaren. Laut Chirurgin heute will sie da eigentlich keine chirurgische Ausräumung vornehmen. Deshalb soll ich jetzt bis kommenden Montag fleißig weiterkühlen und salben und sie hat mir Enzyme aufgeschrieben, die scheinbar helfen sollen ( Karenzym ). Wenn das Ganze allerdings bis kommenden Mo nicht besser wird, will sie am Dienstag das Hämatom chirurgisch ausräumen. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach ist zu mindest die Schwellungbereits deutlich zurückgegangen und auch Schmerzen habe ich fast keine mehr. Das sichtbare Hämatom ist fast verschwunden und lediglich die Schwellung an der LWS ist das was noch da ist. Nun meine Fragen:

Hat mir jemand einen Tip, was ich tun kann, damit das Hämatom von selbst zurück geht? Hat jemand mit einer solchen OP Erfahrungen? Wie lange dauert sowas, da sie ja durch die Muskulatur muss?

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Stechen im Rücken

Hallo, seit ca. 4 Wochen habe ich links mittig bis unten am Rücken (Lendenbereich) starke stechende/krampfende Schmerzen, dieses stechen geht bis unterhalb seitlich der Rippen. Hausarzt hat mich zum CT geschickt, außer einer Hyperlodose (Hohlkreuz) konnte nichts festgestellt werden. Nehme einen Muskelendspanner für Tags (Ortoton bis zu 3x2 750mg) für die Nacht Tetrazepam (mitlerweile abgesetzt) bei Bedarf 1 Diclo 50mg. Außerdem mach ich (wenn es von den Schmerzen her geht) meine Krangengymnastik Übungen. Das alles hilft aber wenig bis kaum. Das einzige wo mir hilft sind Cordisonspritzen (immer 2-3 Tage Besserung). Nach Ratlosigkeit vom Hausarzt Überweisung zum Orthopäden, der hat mich mal durch bewegt (war möglich da ich vorher vom Hausarzt noch eine Spritze bekam) und gemeint das ich alles bekomme (Medis und KG) und jetzt Geduld haben muss bis es wieder weg geht. War fast 3Wochen krank geschrieben, letztes Wochenende wurden die Schmerzen besser und ich arbeitete diese Woche wieder. Freitag Abend wie aus dem nix wieder dieses schlimme Stechen und seitdem auch nicht mehr besser geworden. Wenn ich ruhig sitze oder in Rückenlage liege merke ich überhaupt nichts, sobald ich mich nur ganz leicht bewege kommt dieses Stechen was mich in die Knie zwingt und ich oft gar nicht mehr aufkomme. Diese Woche als es besser war, war es meist so, dass ich Tagsüber kaum was spürte und es immer gegen Abend schlimmer wurde (aber auszuhalten, fast schon angenehm gegenüber zuvor und jetzt :)

Ach genau, Borreliose wurde auch getestet, war es aber nicht, im Blut wurde festgestellt das die Leukozyten leicht erhöht sind was laut Hausarzt aber auch vom Cortison kommen kann.

Auf jeden Fall bin ich ziemlich ratlos und nach der aufkommenden Hoffnung auf Besserung letzte Woche jetzt wieder sehr niedergeschlagen.

Hat jemand Erfahrungen mit diesen Symptomen und einen Rat was ich noch machen könnte (außer abwarten^^)

Danke im Voraus

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Meine Frau hat täglich starke Rückenschmerzen. Wer kann weiter helfen?

Hallo.

Meine Ehefrau ist 31 Jahre alt und wir sind seit Jahren ständig wegen Ihrer Schmerzen unterwegs. Wir waren im Krankenhaus, bei Fachärzten in der Region, beim Schmerztherapeuten, Krankengymnastik etc.

Bei Ihr wurde folgendes festgestellt bzw. behandelt:

ACT im rechten Kniegelenk aufgrund von Chondromalazie 3-4 Grades. Trotz der ACT ergaben sich keine Schmerzbesserungen im Knie. Vermutlich verkürzte Bänder im Knie.

Rheumauntersuchung: 18 Tender Points Positiv Fragliche Psorias an den Streckseiten der Ellenbogen Rezidivierende Iridozyklitis bds. Serologisch grenzwertige Titer für ANA's Hyperurukämie

Rücken: Veränderung der Zevikalsegmente C3 bis C7 mit Osteochondrose + Unkonvertebralarthrose Skoliose leichte IGS Arthrose

Auge: beidseitig grüner + grauer Star

Die momentanen Beschwerden bestehen vor allen Dingen aus starken Rückenschmerzen im IGS-Bereich, ein (warmes) ziehen vor dort aus in beide Beine. Meine Frau kann sich teilweise nur noch sehr schwer bewegen, kommt teilweise nicht vom Sofa bzw. Bett mehr herunter ohne dass ich sie etwas ziehe.

Sie bekommt bzw. bekam folgendes aber alles erfolglos:

Krankengymnastik, Massagen, Akkupunktur, Opiate (wieder abgesetzt).

Der Schmerztherapeut und die Ärzte sagen, dass hätte alles was mit Abnutzung zu tun (mit 31!) und das körperliche Alter meiner Frau wäre vergleichbar mit einer über 80jährigen.

Nun hätte ich an euch die Frage, wer kennt ähnliche Fälle und kann uns Tipps geben, was wir machen können bzw. wer kennt eventuelle Spezialisten, an die man sich wenden kann.

Wir waren Im Krankenhaus, bei Orthopäden, Schmerztherapeuten, Krankengymnasten, Homöopathen etc. alles ohne Wirkung und Hilfe. Man röntgt immer und macht CT's, auf denen man teilweise etwas erkennt oder man vermutet etwas, aber uns konnte außer den oben genannten Dingen nie jemand eine klare Aussage verschafften.

Über eine Rückantwort von Euch würde ich mich sehr freuen.

Vielen lieben Dank

Bocde

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Schmerzen, Hilfe weiß nicht mehr weiter. HWS LWS Supraspinatussehne Athrose Akne Inversa

Hallo, ich bin männlich 35 Jahre alt und selbständig als Dienstleister im Handwerk. Ich habe bereits seit mehreren Jahren diverse Bandscheibenvorfälle in der HWS und in der LWS. Ich bin Schmerzpatient und nehme Jurnista, Fentanyl, Dronabinol und Mirtazapin. Dazu habe ich noch Akne Inversa und Athrose. Die Bandscheibenvorfälle zeigen sich bei mir von der LWS kommend das ich Taubheitsgefühle und kribbeln im rechten Oberschenkel außen habe und dort auch überhaupt kein Kälte Gefühl mehr besitze. Einen blauen Kühlakkupack aus der Gefriertruhe merke ich überhaupt nicht beim auflegen. An der HWS wurde bisher schon 2 mal operiert auf 2 Etagen, 2 verschiedene OP`s. Beide in der Neurochirurgie in Heidelberg. Außer den Schmerzen und Bewegungseinschränkungen mit beiden Armen und täglich immer wieder verkrampfende Hände und Finger und natürlich den Schmerzen merke ich nichts von der HWS. Eine Abendschule (Elektrotechnikermeister) musste ich vor kurzem für ein Jahr unterbrechen da ich nicht mal mehr einen Kugelschreiber lange halten konnte da meine Finger verkrampften. Habe es eine zeitlang dann mit dem Laptop probiert aber dies ist nicht einfach da das sitzen und mein Rechter Arm auf dem Tisch beim schreiben enorme Schmerzen verursacht. Selbst Computerspiele die ich gerne zum Ausgleich gespielt habe kann ich nicht mehr machen da es schrecklich weh tut wenn ich meinen Arm hochhebe. 2011 war die erste OP wegen einer Parese im rechten Arm. Zuletzt im November 2012 weil ich wieder enorme Schmerzen im Arm hatte die immer noch da sind. Dazu Bewegungseinschränkungen und trotz der Medikation enormen Schmerzen im rechten Arm bzw. im Schultergelenk. Auch jetzt wo ich schreibe merke ich trotz der Hammermedikamente immer noch die Schmerzen. Dazu Taubheitsgefühle im Arm und in den Fingern. Nach jeder Belastung muss ich mich ausruhen. Eine Motivation irgendetwas zu unternehmen oder mit meiner Frau unsere Freunde zu besuchen fehlen mir völlig. Nachts ist es besonders schlimm. Jeden Tag wache ich schweißgebadet auf. Habe öfters Schüttelfrostattacken und friere oft. Letzten Dienstag war dann ein MRT wo eine angerissene Supraspinatussehne in der rechten Schulter festgestellt wurde und ziemlich viele weise Flecken die laut Radiologen alles Entzündungen sein sollen. Jetzt stehe ich vor der Frage wie es weiter geht mit mir. Ich habe bereits 60% Schwerbehinderung anerkannt bekommen (unbefristet) ohne Schwierigkeiten beim beantragen. Zuerst hatte ich 50% befristet dann nachgeprüft und 60% unbefristet bekommen. Vorteile habe ich dadurch aber keine. Ich bin selbstständig und kann im Moment nicht mehr für mich selbst Sorgen. Mit Mühe kann ich die Krankenversicherung erwirtschaften und die Kosten für das Dronabinol was ich selbst zahlen muss. Zum Leben bleibt da nichts mehr. Die ständige Sorge arbeiten zu müssen um zu überleben aber dann nach 1 Tag Arbeit 3 Tage Schmerzen aushalten kann ich nicht mehr lange ertragen. Was für eine Zukunft habe ich noch? Das Handwerk sollte ich woh

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