Aripiprazol bei Zwangsgedanken?

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1 Antwort

Es kommt darauf an, aus welchem Grund diese Gedanken auftreten. "Seit einiger Zeit" ... kannst Du genau festmachen, seit wann? Einen Auslöser nennen?

Hast Du ein Erlebnis gehabt, das sehr einprägsam war für Dich? Das wäre dann eine psychische Ursache; vor allem in der Kindheit, weil man Probleme dann noch nicht so gut formulieren. Hier hilft eine Aussprache mit einem vertrauten Menschen oder mit einem psychologisch geschulten.

Rein körperlich fällt mir dazu VItamin B1-MAngel ein:

http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=tuchd25aunogtba5hjhlj2m0e0&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome&

Lies mal alles durch, da kommt eine ganze Menge. B1-Mangel entsteht durch Essen von Mehl, Zucker, Stärke usw, auch Kaffee und Tee (durch ATF). Da hilft es, den ganzen Komplex einzunehmen. ratiopharm und life extension bieten gute an.


franz546 18.08.2017, 12:15

Vielen Dank!


Seit einiger Zeit sind etwa 6 Monate.
Ich weiß nicht wodurch genau das entstanden ist aber ich bin in Psychologischer Behandlung.


Eine frage habe ich noch bzgl. Diabetes durch das Medikament.

Ich habe gelesen, dass durch die Einnahme eine Gewichtszunahme erfolgen kann. Ist Diabetes also auf die Gewichtszunahme zurückzuführen oder tritt es unabhängig davon auf?


Also ich meine ob das Medikament selber Diabetes auslösen kann oder ob es durch den gesteigerten Appetit den es auslösen kann zu Diabetes kommen kann

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Hooks 18.08.2017, 22:50
@franz546

Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit, die mit der Ausschüttung von Insulin zu tun hat.

Ich habe auch Übergewicht, BMI von 30, und mein Zucker ist viel zu niedrig, nichts mit Diabetes. Das kommt also nicht daher.

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Hooks 18.08.2017, 22:58
@Hooks

Nebenwirkungen

Häufige Nebenwirkungen:
Ruhelosigkeit, Schlaflosigkeit, Angstgefühl, Bewegungsstörungen (extrapyramidale Störung), innere Unruhe, Bewegungsdrang, Zittern, Schwindel, Schläfrigkeit, Abstumpfung, Kopfschmerzen, Verschwommensehen, Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Speichelüberproduktion, Abgeschlagenheit.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Depression, Herzrasen, Blutdruckabfall bei Körperlageveränderung.

Besonderheiten:
Wenn Anzeichen einer Spätdyskinesie wie unwillkürliche Zuckungen und Bewegungen des Mundes, der Zunge oder von Gesichtsmuskeln auftreten, sollte der Arzt die Dosis des Wirkstoffs vermindern oder die Behandlung abbrechen.

Während der Behandlung mit Aripiprazol kam es in den klinischen Studien selten zu einem sogenannten malignen neuroleptischen Syndrom. Diese manchmal tödliche Nebenwirkung ist durch hohes Fieber, Muskelsteife, wechselnde Bewusstseinslagen, durch unregelmäßigen Puls oder Blutdruck, Herzrasen, Schwitzen und Herzrhythmusstörungen gekennzeichnet. Außerdem kann es zu Versagen der Nieren- und Muskelfunktion kommen.

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Ich lese hier nichts von Gewichtszunahme oder Diabetes.

Lies zu diesen Nebenwirkungen mal das im Vitalstoff-lexikon.de unter B-Komplex, B1, Mangelsymptome


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