Appetitlosigkeit / Gewichtsverlust

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3 Antworten

Hallo ! Das hört sich unangenehm an. Aber an einen Speiseröhrenfunktionstest (Manometrie) würde ich auch denken. Es kann aber auch ein Problem an der Wirbelsäule sein,so dass diese Nervenstränge und auch die des Zwerchfells irritiert werden. Das lässt sich durch die Auswirkung deiner kurzen Lachphasen und die Reaktion danach vermuten. Also könnte es auch neurologisch/orthopädisch sein. Die Verengungsgefühle der Speiseröhre kann auch psychisch hervorgerufen werden.Also hast du m.E. ggf.mindestens 2 Ansätze zusätzlich. Da würde ich aber baldigst mit deinem Hausarzt reden,denn Gewichtabnahme dadurch ist m.E. ein Indiz mit Handlungsbedarf. Gruß Grischa !

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Hallo!

Wenn du das Gefühl hast, dass du da irgendwo eine Engstelle am Ende der Speiseröhre hast oder der Speisebrei da nicht weiter geht, gibt es eigentlich noch weitere Untersuchungen, die die Ärzte dann machen könnten. 

Das wäre zum Beispiel eine Manometrie der Speiseröhre (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sophagusdruckmessung). Bei mir wurde auch eine sog. Röntgen-Breischluck-Untersuchung gemacht. Da musst du markiertes Zeug (bei mir waren es Marshmallows) essen und dann wird beim Schlucken per Röntgenkontrolle verfolgt, ob es irgendwo Engstellen gibt o.ä.

Ich würde da bei den Ärzten nicht locker lassen. Ich kenne das Problem. Ich hatte ständig Magenschmerzen, Übelkeit, Völlegefühl und teilweise Erbrechen. Nach einer Magenspiegelung sagte man mir, das sei alles psychisch. Ich habe dann einen Spezialisten in einem Refluxzentrum aufgesucht und dieser sagte sofort, dass man da noch weitere Untersuchungen machen müsse, alleine nach einer Magenspiegelung könne man noch keine Aussage treffen. Es wurden dann einige weitere Untersuchungen gemacht und auf einmal konnte man eine Diagnose stellen!

Gerade auch im Hinblick auf deinen Gewichtsverlust solltest du da nicht locker lassen!

Alles Gute und viel Erfolg! Lexi

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Ich kann dir nur raten mal bei einem Osteopathen vorstellig zu werden. Nach meiner Erfahrung sind sie besser geschult als Ärzte und wissen unheimlich viel! Ärzte sind meist nur auf einem bestimmtes Bereich des menschlichen Körpers spezialisiert. Osteopathen hingegen haben - ohne zu übertreiben - den kompletten Durchblick. Nach einem 2jährigen Ärztemarathon mit immer nur SChulterzucken konnte mir ein Osteopath schon ab der ersten Stunde helfen.

Ich meine: was hast du schon zu verlieren? Die meisten Krankenkassen zahlen sogar die Behandlung.

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