Appetitlosigkeit ...?

1 Antwort

Das ist zwar eine unbefridiegende antwort aber geht zum arzt.

das ist nicht gut, und gefährlich.

aber versucht es auf jeden fall auch mal mit nahrungsergänzenden tablettchen oder so, damit sie wenigstens auf die wichtigen nährstoffe nicht verzichtet!

DAnke für deine Antwort....ja sie nimmt eh Präparate mit Vitamine usw.....die Frage ist nur was das sein kann und von wo das kommen kann lg

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Warum fühle ich mich dauernt, so als ob ich gleich einen Nervenzusammenbruch kriegen werde?

Hallo liebe Leute, ich habe seit ungefähr einem Monat, dass Problem, dass ich garnkeinen Hunger mehr bekomme. Hatte sogar ein bischen übergewicht und habe ungewollt in kurzer Zeit um die 10 Kilo abgenommen. Ich habe kein Hungergefühl mehr. Es ist so, als ob ich mich zum Essen zwingen muss. Früher war es so, dass ich mein Übergwicht nichtmal loswerden konnte. Seid einem Monat will ich ausschließlich nur trinken und das am besten etwas süßes. Zudem haben sich komische symptome aufgezeigt. Ich habe das Gefühl, dass sich an meinen Pulsadern etwas zieht. Ich weiß nicht genau was es ist. Habe dauernt ein Kribbeln an den Armen. Zudem habe ich druck im inneren. Als ob ich total nervös bin oder jeden Moment platzen würde. Ich habe aber garnkeine Probleme, die es verursachen könnten. Es kommt mir vor, als ob ich einen Nervenzusammenbruch kriegen werde, obwohl ich es bisher nicht hatte. Sind es die Nerven die Ziehen oder was könnte es sein?Mir wird öfter schwindelig, weil ich soviel abgenommen habe. Letztens war mein Puls auf 180 und dann habe ich angst gekriegt und habe mir jemanden zur Hilfe geholt. Als ich mich dann hingelegt habe, hat sich der Puls wieder normalisiert, obwohl der Puls schon die ganze nacht um die 150-160 ( die obere Zahl) und 90-100( untere Zahl) war. Ich fühle mich so, als ob ich nur Probleme habe und unter stress bin obwohl dies garnicht der Fall ist. Es zieht halt so die ganze Zeit und kribbelt.Es ist nur das Gefühl, denn man ab und zu hat, wenn man unter stress ist. Halt nur viel extremer.

Würde mich über Rückmeldungen freuen.

LG

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Angst-/ Verspannungssymptome?

Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre und nun schon seit 2008 an einer Angsterkrankung + Depressionen erkrankt. Ich habe zu Beginn meiner Erkankung zwei stationäre und eine teilstationäre Therapien gemacht, die mir recht gut geholfen haben und ich mein Leben wieder recht gut leben konnte. Leider erlitt ich im letzten Jahr einen Rückfall der immer schlimmer wurde und ich nach einigen Monaten feststellte, dass ich da allein nicht raus komme. Also entschloss ich mich noch einmal eine teilstationäre Therapie zu machen, die im Februar begonnen hat. In ca. 2 Wochen ist diese aber auch schon vorbei. Leider ist es ea aber so dass es mir seit 4 Wochen von Tag zu Tag schlechter geht, wobei die Therapie so gut begonnen hat. Dass es während einer Therapie Aufs und Abs gibt, das ist mir klar. Aber dieses Ab, was ich seit nun 4 Wochen habe, empfinde ich nicht mehr als normal. Es ist so, dass mir das Vertrauen in meinen Körper fehlt. Sobald ich auch nur das kleinste Symptom spüre werde ich panisch. Doch in der Klinik wird natürlich jedes Symptom auf die Psyche geschoben. Ich fühle mich nicht mehr verstanden bzw. ernst genommen dort. Und es tauchen immer mehr Symptome auf.

Begonnen hat alles mit täglichen Kopfschmerzen, wobei ich immer ausgegangen bin dass sie von Nacken oder Schulter kommen, da ich immer sehr verspannt bin. Doch mittlerweile fühle ich mich immer nur noch schlapp, ich habe keine Kraft mehr. Ich fühle mich vom Kopf her immer müde, bzw. nicht richtig anwesend/unkonzentriert. Ich habe immer wie so ein Brennen/Kribbeln/pelziges Gefühl in den Armen, Beinen, im Gesicht, an den Schulterblattern, oder im Bauch. Oft habe ich ein Stechen und Kribbeln in der Linken Brust, aber mehr seitlich.. Ständig ist mir übel, habe keinen Apetitt und habe oft so ein komisches Gefühl in der Mitte meiner Brust. Das alles ist so verdammt schwer auszuhalten.

Zum Start meines Aufenthaltes in der Klinik wurde ein Blutbild und ein EKG gemacht, beides ohne Befund. Auch war ich diese Woche zum Röntgen der HWS, was bis auf eine leichte Skoliose nicht ergab.

Aber woher kommen dann diese Symptome? Sind das wirklich alles noch Symptome der Angst? Können Verspannungen dahinter stecken? Ich will das nicht mehr und wurde am liebsten in die nächste Notaufnahme fahren.

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Bauchschmerzen,Blähbauch nach dem essen,Appetitlosigkeit?

Hey, Ich habe foglendes Problem: Seit nun schon ca 1 Jahr leide ich speziell nach dem Essen an Bauchschmerzen,einem harten Blähbauch und teilweise Durchfall oder Verstopfung. Erst ging man von einer Lactose- und Weizenintoleranz aus da ich auch an Asthma leide,aber seit dem Sommer ist es so schlimm geworden,dass ich auf fast alle Lebensmittel (selbst auf Obst und Gemüse) reagiere und außerdem Probleme mit kohlesäurehaltigen Getränken habe,teilweise bin ich auch appetitlos und verschmähe Fleisch und fettiges oder süßes Essen. Ich habe von Juni/Juli bis jetzt ca 15 Kilo abgenommen (70 auf 55 Kilo,1,70m) und habe mitlerweile auch starke Kreislaufprobleme und fühle mich nurnoch müde und schlapp und schlafe sehr viel. Eine Magenspiegelung wurde befundlos durchgeführt und bei einem Helicobactertest war man sich unsicher,weshalb ich seit 3Tagen Antibiotika nehmen muss,die die Situation aber stark verschlimmern. Mitte Dezember soll ich zur Untersuchung ins Krankenhaus,aber da es immer schlimmer wird,weiß ich nicht ob ich mich nicht als Notfall untersuchen lassen sollte. :/ Die Ärzte haben immer auf die Psyche getippt,da ich erst 16 bin,aber es ist völlig unabhängig von meiner Stimmung.. Ich hoffe irgendjemand kann mir helfen, lg Clura

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Zu meiner Person : 19 160 cm und 68 Kilo und esse kein Schwein

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Trinken tu ich viel Wasser und 3 bis 4 Tassen Kaffee täglich und meist zwischendurch ein Glas cola

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