Appetitprobleme, Reflux, Darmprobleme und Depressionen?

2 Antworten

Hi stnr99,

Deine Vermutung ist absolut nicht außer Acht zu lassen. Die Psyche kann massiv Dein körperliches Wohlbefinden beeinflussen.

MfG

Magen/Darm-Beschwerden gehen nicht weg - Was könnte das sein?

Ich habe seit geraumer Zeit Beschwerden, die ich einfach nicht in den Griff bekomme:

  • Morgens schon nach dem Aufwachen ein Magenschmerz- und "Loch im Magen"-Gefühl (als hätte ich Ewigkeiten nix gegessen)

  • öfter Durchfall (unregelmäßig, dank Flohsamen etwas in den Griff bekommen )

  • Nach dem Essen (egal was) sehr oft starke Magenschmerzen

Eine Lebensmittelunverträglichkeit kann ausgeschlossen werden, auch nehme ich keine Medikamente.

Ich möchte noch erwähnen daß ich früher nie Beschwerden hatte, erst seit circa 1 Jahr, seit ich mit meinem Freund zusammengezogen bin. Er selbst hat oft Magen-Darmprobleme (schubweise, zur Zeit ist es schon länger okay), der Arzt hatte aber nach einer Magenspiegelung nur eine leichte Magenschleimhautentzündung bei ihm festgestellt und Omeprazol verschrieben. Eine Darmspiegelung hatte er nicht. Stress hatte ich einigen, der "schlägt" mir auch auf den Magen, allerdings auch früher schon, doch da hatte ich wie gesagt diese Beschwerden nicht.

Können die Symptome auf ein Magengeschwür hindeuten? Könnten es Bakterien sein, wenn ja welche? Wie kann man das testen? Was könnte es sonst sein, ein Pilz?

Bin über jeden Rat dankbar, da mein Versicherungsschutz erst wieder ab nächsten Monat greift (lange Geschichte), und ich bis dahin gerne schonmal wissen würde, nach welchen Behandlungen/Tests ich meinen Arzt dann fragen könnte

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Ich leide ca. 8 Wochen Schlafmangel, Depressionen, Gewichtsverlust, Konzentrationsstörungen, Magen-Darmproblemen , innere Unruhe/ Stress -> Was kann das sein?

Ich weiß nicht, ob ich Krebs, eine Autoimmunkrankheit oder sonstiges habe.

Ich leide seid ca. 8 Wochen unter akutem:

Gewichtsverlust inkl. Muskelabbau, bedingt und begleitend durch andauernden Stress und innere Unruhe Nervösität Sshlaflosigkeit Wärmeempfindlichkeit (kalte Hände & Füsse) etwas Bluthochdruck, Durchfall (Magen-Darm-Probleme) Ernährung ist schwer geworden (viele Intoleranzen wie Gluten, Histamin, Lactose) manchmal Kribblen in den Händen Muskelzucken in den Beinen, manchmal im Gesicht Muskelkater in den Beinen Depression (Traurigkeit, Sorge, Angst) Tinnitus aus beiden Ohren sehr laut Konzentrationsprobleme

Aktuell wird eine Analyse von Stuhlproben unternommen. Blutanalyse bzgl. Schilddrüse läuft. Ultraschall-Anylse der Organe haben nichts ergeben. Eine evtl. Magenspiegelung ist in Diskussion. Ich habe Angst zu verhungern oder wegen der Schlaflosigkeit durchzudrehen.

Ich bitte um Hilfe und Antwort.

Danke & Gruß aus Göttingen Firmin Leutloff

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Durch Stress bedingte Magenprobleme, was hilft?

Leider rebelliert mein Magen mal wieder. Bei Stress, wie nun zu den Feiertagen, reagiere ich oft mit Magenproblemen. Zwar habe ich zur Not MCP Tropfen im Haus, will aber nicht gleich mir Kanonen auf Spatzen schießen. Kennt ihr ein Hausmittel welches mir Nebenwirkungsfrei über die Feiertage hilft?

Zur Erklärung, meine Magenprobleme sind psychosomatisch bedingt, durch Depressionen hervorgerufen. Gegen die ich schon in Therapie bin. Aber über die Weihnachtstage kann ich meinen Arzt natürlich nicht erreichen. Und der Notdienst verschreibt, erfahrungsgemäß, meist nur ein weiteres Medikament der dieser meine Vorgeschichte nicht kennt.

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Hilfe bei Depressionen

hallo ihr lieben...

ich habe set einigen jahren immer mal wieder stark mit depressionen zu kämpfen. vor 3 jahren habe ich für ein jahr eine therapie besucht, die mich aber nicht weiter gebracht hat und die wartezeiten für eine weitere therapie sind leider ewig. meine depressiven schübe sind teilweise situationsabhängig (z.b. Trennung, Mobbing am arbeitsplatz, stress uvm.) so dass ich vor etwas mehr als einem jahr von meinem arzt leichte stimmungsaufheller bekommen habe. (citalopram) diese hab ich ca ein jahr lang genommen und es hat mir sogar etwas geholfen. leider habe ich dadurch auch sehr stark zugenommen und es wurde von momat zu monat mehr. damals stand ich kurz vor der magersucht, weil mir durch den stress und die depressionen dauerhaft schlecht war, heute habe ich über 15 kilo zugenommen. vor ca 3 monaten habe ich die Tabletten dann abgesetzt, da sich meine private situation stabilisiert hat und ich durch den schlechten ruf der tabletten (sucht etc.) gern darauf verzichten wollte. jetzt, nach ca 3 monaten wurdeich leider arbeitslos. das zieht mich natürlich wieder sehr in mein altes muster und ich merke, das ich weder in engen räumen, noch unter menschenmassen sein kann, da mir sofort schlecht und schwindelig wird. was nun? tabletten weiter nehmen und immer dicker werden, was mich auch unglücklich macht? oder ibt es etwas, was weniger dick macht?

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Rücken- und Bauchschmerzen

Ich habe seit längerer Zeit Schmerzen im Oberbauch (Magen-, Darmspiegelung, Blutwerte, Sonographie alle in Ordnung - gehe am Montag zum Heilpraktiker). Zudem leide ich auch unter einer Skoliose der Brustwirbelsäule. Nun meine Frage: Können durch den Blähbauch, die Magenschmerzen oder evtl. auch Pilze im Darm Rückenschmerzen vorallem im BWS, teilweise aber auch im LWS Bereich auftreten? Vielleicht durch die andauern gekrümmte Haltung wegen der Oberbauchschmerzen? Die Schmerzen fühlen sich an, als wäre die BWS entzündet. Wärme hilft nur kurz, wenn ich mich aufrichte und strecke entspannt sich alles ein wenig.

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Depression nach Rauch/Energy-Drink-Stopp?

Hallo liebe Community.

Ich bin nun seit 12 Tagen rauchfrei und aus irgendeinem Grund bin ich seit dem total verändert. Ich bin teilweise mit leichten Situationen mit denen ich früher locker zurecht kam total überfordert, habe Probleme beim Einschlafen, ich bin in der Früh teilweise total munter und sobald ich in die Arbeit gehe bin ich auf einmal total schlapp (dort habe ich auch die meiste Zeit geraucht).

Gegen Ende hin habe ich 1 Packung am Tag geraucht, ich habe einen kalten Entzug begonnen. Viele Menschen wollen mir einreden dass ich total übertreibe und wieder rauchen soll weil es mir schlecht geht. Ich will nicht mehr rauchen und werde es auch nicht, aber wie kriege ich diese Stimmung weg? Ich achte auch viel mehr auf meine Ernährung, habe in den 12 Tagen ebenfalls keinen Alkohol getrunken und nur wenig Industriellen Zucker zu mir genommen. Außerdem habe ich den Koffeinkonsum stark eingeschränkt (es gab schon Tage an denen ich 6 Energy Drinks getrunken habe dazu 1 Packung Zigaretten).

Nehme ich mir zu viel auf einmal vor? Ich weiß dass ich so auf dauer ein glücklicherer Mensch werde aber derzeit geht es mir irgendwie überall mies und ich weiß nicht was ich tun kann (will auch nicht wirklich zum Arzt, auf der Arbeit ist viel los und ich möchte nicht noch mehr Probleme machen..)

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