Antrag Pflegegeld...Anwalt wann am besten?

3 Antworten

Ich bin seit mehr als 30 Jahren ehrenamtlicher Betreuer und habe festgestellt, dass die Vorbereitung für die Begutachtung des MDK für den Pflegegrad das wichtigste ist. Fertigen Sie einen Pflegebericht an und schreiben Sie auch die Minuten dafür auf, obwohl man es heute nicht mehr braucht. Aber es ist wichtig, dass Sie vom täglichen rasieren, Tablettenrichtung, Überwachung der Einnahme und viele andere Kleinigkeiten nicht vergessen. Denken Sie daran das Sie vielleicht das Essen gerichtet haben müssten, also das Fleisch kleingeschnitten bekommen müssen, dass das Einholen von Lebensmittel, die Wege zum Arzt mit inbegriffen sein müssen, also die Begleitung zum Arzt, zur Anwendung, in die Apotheke, zum Einkaufen als Zeit mit angerechnet wurde und wird, nur heut zu Tage werden diese Hilfen nicht in Minuten gerechnet, sondern in Leistungen zur Pflege. Ich empfehle Ihnen unter Umständen die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer der AWO, dem VDK aber auch von Politikern, die das noch ehrenamtlich machen, zu kontaktieren und sie bitten, sich einzuarbeiten und beim MDK Termin anwesend zu sein. Diese vergessen nach Einarbeitung am wenigsten bei der Begutachtung. Lassen Sie, wenn Sie dieses nicht wollen, einen Familienangehörigen am MDK Termin beiwohnen, aber er sollte sich in der Sache einarbeiten, Tipps hierfür finden Sie im Internet unter anderem in Pflege.de und anderen. Ein Anwalt tut da nicht not.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer nächsten Begutachtung

Ehrenamtlicher Betreuer in der AWO

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Ich empfehle erst einmal die Begutachtung abzuwarten.

Du kannst da auch gleich den Grund einer eventuellen Ablehnung erfahren und dies dann auch später dem Rechtsanwalt mitteilen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Wichtig vor dem Termin mit dem MDK ist es, ein Pflegeprotokoll zu führen, und möglichst eine Pflegeberatung in Anspruch zu nehmen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Evtl. mit Syphilis angesteckt?

Hallo zusammen, ich bin männlich und hatte vor ca. 6 Wochen aktiven, ungeschützten Oralverkehr mit einer Prostituierten (was ich sehr bereue, aber natürlich nicht entschuldigen kann). Der eigentliche Geschlechtsverkehr war mit Kondom.

Etwa etwa 3 Wochen danach habe ich Veränderungen an meiner Zunge bemerkt. Vom Erscheinungsbild passt das nicht zu dem Primäreffekt, der in der Litaratur beschrieben wird. Es sind Flecken auf der Zunge, die einen ausgefranzten Rand haben und etwas brennen. Die Ränder sind eher sowas wie eingerissen. ich war bei 3 Ärzten (habe aber nicht darauf hingewiesen, dass ich einen Verdacht auf eine Geschlechtskrankheit habe). Zwei Allgemeinmediziner haben nichts erkannt bzw. der eine eine Mittelohrentzündung diagnostiziert wofür ich jetzt Antibiotikum bekomme. Der 3. Arzt war ein HNO, der sagt er sehe nichts krankhaftes sondern eher etwas dass nach Landkartenzunge aussehe. Ich bin aber dennoch psychisch schon ganz schön angeknackst und werde die Angst nicht los, dass es doch etwas anderes als Landkartenzunge sein könnte. Ich wollte schon einen Syphilistest machen lassen, mir wurde jedoch an 2 Stellen gesagt, dass ich 10-12 Wochen warten muss bis das Sinn macht. Ansonsten habe ich keine Symptome (Lymphknoten sind laut Arzt in Ordnung). Da mir verschiedene Stellen (STI Beratungsstellen) immer wieder gesagt haben, dass die Wahrscheinlichkeit relativ gering für eine Ansteckung sei und dass die Symptome nicht richtig typisch sind will ich jetzt warten bis 10 Wochen vorbei sind und dann einen Syphilistest machen lassen. Mein Hausarzt behandelt alle die ich kenne (inkl. meiner Familie) daher will ich nicht zu ihm damit gehen. Da es auch mitten im Quartal ist, kann ich auch nicht einfach zu einem Hautarzt gehen, der sicherlich am kompetentesten darin wäre. Daher werde ich wohl ein anonymes Angebot wahrnehmen.

Wie ist eure Einschätzung dazu?

Es gibt Momente da habe ich richtig Panik, in anderen Momenten rede ich mir ein, "ja es ist bestimmt eine Landkartenzunge)". Speziell Angst habe ich natürlich vor den Konsequenzen, die sich im sozialen Umfeld daraus ergeben werden, wenn das bekannt wird. (Ich weiß, dass ich selber Schuld bin, aber das hilft mir natürlich bei meiner Angst leider nicht)

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Füße schlafen ein beim Joggen

Hallo zusammen,

ich habe das Problem das mir beim Joggen immer nach etwa 20-30 Minuten die Füße einschlafen. Dabei fühlt es sich so an als ob Sie von der Mitte aus einschlafen würden. Ich spüre dabei auch immer meine Waden ganz schön was aber wohl eher an meinem Trainingszustand liegt. Ich muss dann leider zwischendurch immer wieder mal stehen bleiben und warten bis meine Füße wieder wach sind. Ist halt ganz schön unangenehm und im Wald mitunter gefährlich auch etwas herumzulaufen wo man kein Gefühl mehr hat.

Wenn ich dann stehen bleibe habe ich schon verschiedene Sachen probiert. Einmal das dehnen der Waden (nach vorne mit den Armen gegen einen Baum gestützt). Dies tut extrem weh. Jedoch nicht in den Waden sondern eher im unteren Bereich des Unterschenkels bzw. im Übergang zum Fußgelenk bis Fuß. Genau kann ich es nicht eingrenzen da es recht weitläufig schmerzt. Ich kann dies jedenfalls nicht lange durchhalten und es wird danach auch nicht besser.

Wobei es besser wird mit dem Gefühl in den Füßen ist allerdings wenn ich meine Füße strecke (als ob ich mich auf die Zehenspitzen stellen wollte). Dann ist nach max. einer Minute wieder volles Gefühl in beiden Füßen da.

Schuhe habe ich mittlerweile das dritte paar Laufschuhe. Diese sitzen alle extrem locker. Daran sollte es also nicht liegen.

Habt Ihr eine Idee was das sein kann? Da es bei gestreckten Füßen wieder besser wird und bei gebeugtem Fuß schlechter vermute ich mal das ich mir das irgendwo was abklemme oder?

Vielen Dank und beste Grüße

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Kann dies tatsächlich eine Nierenbeckenentzündung sein?

Hallo,

vor zwei Wochen hatte ich eine starke Erkältung (wohl einen grippalen Infekt), weswegen ich nicht beim Arzt war. Ich habe mich einen Tag krank gemeldet, zu Hause aber normal weitergearbeitet, da in der Folgewoche ein Referat anstand. Vor einer Woche ca. bemerkte ich linksseitig einen recht undifferenzierten Schmerz, welcher jedoch vermehrt überhalb der Teile auf der linken Seite bzw. eher im Rückenbereich dort angesiedelt war. Dieser Schmerz hat sich im Laufe der nächsten Tage "etwas" verschlimmert - so strahlte er bis hoch in die Schulterblätter aus, zudem schmerzen meine Lendenwirbel etwas bzw. fühlen sich steif an. Ferner waren meine Lymphknoten auf der linken Seite am Wochenende sehr stark angeschwollen und schmerzten gehörig. Zudem brannte das Wasserlassen am Wochenende zweimal und während des Abgebens einer Urinprobe beim Arzt am Montag. Außerdem fühle ich mich generell etwas schwach und unwohl.

Der Arzt diagnostizierte nun eine Nierenbeckenentzündung, da in meinem Urin auch zu viele weiße Blutkörperchen gefunden wurden. Er verschrieb mir Ciprofloxacin und Ibuprofen.

Meine Frage: Kann dies überhaupt eine Nierenbeckenentzündung sein (ich bin männlich, 24 Jahre alt).

Laut Quellen im Internet sind die prägnantesten Symptome: - hohes Fieber (habe ich nicht, Körpertemperatur eben gemessen 35,5°C) - sehr starke Schmerzen im Nierenbereich (habe ich nicht, der Schmerz ist eher 'nervig'; kein stechender Schmerz, eher ein "ziehender" Schmerz)

Habe das Ciprofloxacin vor zehn Minuten zum fünften Mal genommen, es ist nun der dritte Tag und ich fühle keine Besserung. Wann sollte diese eintreten?

Mit besten Grüßen, Knut

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Wann habe ich ein Recht auf Umschulung?

Hallo,

ich weiß nicht, ob die Frage nicht eher in ein rechtliches Forum gehört, aber vielleicht gibt es ja hier jemand mit persönlichen Erfahrungen. Also Fakt ist, dass ich die Diagnose "Bandscheibenvorwölbung" habe. Diese verläuft in vielen Fällen schmerzlos, jedoch nicht bei mir. Ich habe Schmerzen, wenn ich lange sitze, auch mit Lehne nach einiger Verzögerung, oder wenn ich stehe. Aufgrund meines Hohlkreuzes und Rundrückens ist es schwer für mich, aufrecht zu sitzen, ohne dabei zu verkrampfen. Meinen Beruf als Gärtner musste ich schon aufgeben, bzw. ich wurde gekündigt und bin jetzt in Hartz4 gerutscht. Ich habe versucht ehrenamtlich zu arbeiten, aber schon beim "leichten Kisten tragen", als ich Lebensmittel für die Tafel sammelte äußerte sich ein dumpfer Schmerz. Die Schmerzen gehen von der Lendenwirbelsäule aus, sind beim sitzen stechend und strahlen manchmal sogar ins Bein. Mein Hausarzt sagte, es wäre sinnvoll einen Bürojob zu erlernen, aufgrund der starken Schmerzen in Sitzposition bekomme ich da erhebliche Zweifel dran. Ich fühle mich am wohlsten, wenn ich gehe, dann habe ich überhaupt keine Schmerzen. Jedenfalls im Moment noch nicht Es gibt kaum Berufe, die ich ausführen kann. Eigentlich sollte ich doch einen Anspruch auf eine Umschulung in einen Beruf haben, in dem ich viel gehe. Beispielsweise als Streetworker. Es ist langsam echt deprimierend und aussichtslos, ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Der Antrag bei der Rentenversicherung auf Erwerbsminderungsrente geht bald raus, macht es Sinn meine Schmerzen zu dokumentieren? Ich war auch beim Orthopäden, der auf jeden Fall eine schmerzbedingte Protrusion festgestellt hat. Das Arbeitsamt bzw. der kassenärztliche Dienst stellte aufgrund meiner schweigepflichtsentbundenen ärztlichen Unterlagen fest, dass man mich erstmal 6 Monate in Ruhe lassen müsse. Steigert das meine Chancen?

LG Gabber

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Atemnot / Grippalen Infekt !?

hi,

seit Freitag leide ich unter Atemnot. ich fühl mich sehr Klapprich. wenn ich mich zu sehr anstrenge, bekomme ich Anspannung. so schlimm das ich nicht mehr zur ruhe komme. ich hab mich im Internet erkundigt. wie auch mein Hausarzt angerufen. denn wegen meiner Psyche kann ich nur mit Begleitung raus. wenn es klappt gehe ich morgen zum Lungenarzt, ansonsten geht es Montag zum Hausarzt. ich nehme seit heute auch mein Notfall Spree 4 mal in alle 4 Stunden. kann mir einer vielleicht sagen was ich mit der Unruhe machen kann. denn das ist echt Stress pur. gesten war ich kurz in der Klink und die wollten mich in die Psychiatrie einweisen. wegen der Unruhe. ich sagte das ich was mit der Luft habe, aber ich wurde nicht erhört. mit Beratung eines Freundes, bin ich wieder nach Hause. denn Psychisch geht mir recht gut. klar die wärme macht jedem zu schaffen. aber das gehört leider zu dem Sommer da zu. ich bin auch sehr müde, aber traue mich nicht schlafen zu legen. denn mein bedenken ist: das ich im Schlaf in einer anderen ebene komme und weg von Fenster bin. wegen meiner Luft. wie ich mich auch frage ob es okay ist wenn ich zur Unterstützung Diazepam nehme oder Promethazin. in Moment kann ich die Beine beim schreiben Ruhig halten, aber ich merke wie mein ganzer Körper vor Unruhe strömt. heute lag ich ein teil des Tages nur so im Bett ohne Decke. so war ich ruhiger. für mich ist dieser zu stand sehr anstrengen. bis hin nicht aus haltbar. ich liege oder sitze da und frage mich wie ich wieder zur ruhe komme. wie ich mich auch frage: ob ich schlafen darf oder nicht. sondern warten muss bis meine normale Medikamente nehme, wie jede Nacht. ich hoffe jemand kann mir weiter Helfen oder Rat geben, wie ich damit umgehe. denn den ganzen Tag zu sitzen oder zu liegen, ist echt anstrengend. laufe des Abend, kann ich nicht mal TV gucken oder andere anstrengende Sachen machen. außer Ruhe. ich kann nicht mal richtig laufen oder stehen, wenn ich Richtig Unruhig bin. wie gesagt Diazepam wirkt nicht gegen die Unruhe. die machen mich noch mehr müde und schlapp. auch wenn ich durcheinander geschrieben habe, hoffe ich das einer mir Helfen kann.

Lieben Gruß Strenwanderer

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