Antidepressiva gegen Panikattacken...(extreme Gewichtszunahme)

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

ich bring es mal auf den Punkt AD machen Fett ,das ist eine der häufigsten Nebenwirkung der AD und wird auch so deutlich von meiner Neurologin gesagt.

Ich persönlich kenne keinen der nicht unter AD dick geworden ist . Du kannst sicherlich mit Sport etwas dazu beitragen, das es etwas weniger wird, aber so ganz bekommt man das nicht in den Griff, zumal ja in den Hormonhaushalt eingegriffen wird mit den AD.

Es ist sicherlich kein Trost aber es gibt Leute die haben bis zu 35 KG zugenommen:(

LG Bobbys :o)

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Vielen Dank für den Stern!

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Es kann an der Medizin(Tabletten) liegen , aber auch an der Ernährung, z.B. Vit.-B-Mangel.Auch könnte eine Stoffwechselstörung vorliegen. Würde das bei einem Internisten bei einem Gesundheitscheck-up inclusive der Untersuchung der Schilddrüse ( Ultraschall ) unbedingt abklären lassen. Viel Erfolg

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Schilddrüse und so wurde schon alles schon Untersucht. Alles in Ordnung. Hier in meiner Stadt sind die Ärzte unmöglich. Habe 2 gefragt, wie es mal mit einem kompletten Check wäre, von oben bis unten, aber die meinten, dass das nicht nötig ist -.- Echt super

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@moksha92

Geh am besten zu Internisten.Du brauchst eine Überweisung Deines HA. Du kannst auch Deine KK nach Adressen fragen.

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bin w17, ca 173 cm groß, wiege 76 kg ( habe seit februar ca 8 kg verloren ) und esse jetzt seit 5 monaten 1400 kcal am tag. Ich ernähre mich möglichst gesund, esse viele vitamine, proteine, eiweiß, eisen etc... und fühle mich körperlich auch ziemlich gut dh ich habe keinen permanenten hunger und fühle micht auch nicht erschöpft oder sonst was ( was am anfang jedoch oft der fall war) . Ich jogge auch jeden tag/ alle 2 tage ca 30 min (mit max einer pause).

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folgender Sachverhalt: Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe eine relativ hässliche Krankenakte im Laufe der letzten zwölf Monate angesammelt. Da der gesamte, auch Ärzte verwirrende Verlauf hier nicht wirklich reinpasst, hier nur die wichtigsten Ereignisse:

August 2016: Unerklärliche Tiefe Beinvenenthrombose im Oberschenkel bei gleichzeitigem schwerem, unklarem Infekt. Seitdem: Diverse Herz-Kreislaufprobleme, Schluckstörungen und immer schlimmer werdendes Aufstoßen.

Dezember 2016: Nekrotische Veränderungen am Fußrücken unklarer Ursache. V.a. Marcumarunverträglichkeit. Bin diesbezüglich wieder in tagesstationärer Behandlung, jetzt V.a. Stauungsdermatitis, allerdings noch keine klare Diagnose

Februar 2017: Akute (leichte) Herzinsuffizienz, V.a. klassische Myokarditis ohne erkennbaren vorangegangenen Infekt und ohne erhöhte Entzündungswerte. Das Herz hat sich allerdings davon zügig erholt, alle Funktionen sind jetzt wieder normal, wie das letzte Echo im Juni 2017 ergab.

Jetzt: Geplanter stationärer Aufenthalt im September in der Neurologie der Charité zur Abklärung der unerklärlichen Schluckstörungen.

Bei diversen Untersuchungen kam kein Anhaltspunkt auf irgendwas raus: Das letzte große Blutbild vor drei Monaten war unauffällig, Darmspiegelung im August 2016 und Magenspiegelung im Oktober 2016 waren unauffällig- wenn man aufgrund der Blutverdünnter auch keine Gewebeproben entnehmen konnte. Ultraschall vom Bauch, MRT vom Kopf und, und, und ergaben in der Summe nichts.

Und jetzt kommt plötzlich dieser unerklärliche Gewichtsverlust daher. Ja, ich habe etwas weniger Appetit, und ja, ich habe diese Schluckprobleme und das aggressive Aufstoßen, die die Nahrungsaufnahme behindern- die habe ich aber schon seit einem Jahr, den Gewichtsverlust aber seit vier Wochen...

Es heißt, ein Gewichtsverlust von <5% wäre pathologisch. Rund 33% der Untersuchten mit dieser Ausgangslage wären nach zwei Jahren tot, heißt es weiterhin...

Simple, ratlose Frage an euch: Muss man sich wegen sowas Sorgen machen? Kann das auf irgendwas hinweisen?

Besten Dank!

Charité17

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