Antibiotikum Ciprofloxacin?

3 Antworten

Hallo Turtle, Du fragst direkt, also auch eine direkte Antwort: Was willst Du bei einem Neurologen?????? Hören, dass alles ok ist und Du Dir um nichts Sorgen machen musst? Ein Neurologe ist in so einem Fall überhaupt nicht Dein Ansprechpartner. Nicht er, sondern Dein Hausarzt.

Dass bei Infektionen das 1. Antibiotikum nicht anschlägt liegt daran, dass alle Mediziner gehalten sind, nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.Also verordnet man die Mittel, die in der Vergangenheit und der eigenen Erfahrung nach wirken. Tun siees nicht, werden die Schießöffnungen schon etwas größer, und man verschreibt Mittel, die man für wirksamer erachtet. Wenn Du mal im Internet gesucht hättest, wären Dir sicher Berichte aufgefallen, u. a.aus einer Stern TV-Sendung von Februar 2018, in denen genau die Beschwerden aufgezählt werden, die Du hast und die auf Ciprofloxacin zurückgeführt werden. Das kann Dein Arzt aber nicht vorher wissen, denn dann müßten alle Patienten mit Infektionen größeren Bluttest, Resistenztests und Allergietests unterworfen werden. Kannst Du Dir die Kosten für die Kassen vorstellen? Also tastet man sich durch, bis man etwas gefunden hat, das wirkt.

Nimm einen Zettel, schreib für künftige Verordnungen drauf, dass Du aus dieses Mittel oofenbar allergisch reagierst und zeige ihn den Ärzten, die Dir etwas verordnen, WENN sie Dir Antibiose verschreiben.

Für jetzt geh zu Deinem Hausarzt, der Termin beim Neurologen entfällt ja, schildere ihm Deine Probleme und lass Dir von ihm weiterhelfen. Das kann er nämlich. Gute Besserung.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Ich hatte als Nebenwirkungen von Cipro wochenlang ein kribbeln im linken Bein. Mein Arzt meinte, dass dies eine selte Nebenwirkung des Medikamentes ist.

Wie gesagt, nach ein paar Wochen ist es dann aber auch wieder vorbei gegangen. Ich würde zum Hausarzt gehen und deine Nebenwirkungen schildern. Bei mir wurde daraufhin eine Unverträglichkeit notiert und ich bekomme es nicht mehr verschrieben.

Nebenwirkungen von *floxacin sind nicht reversibel.

Herpes genitalis oder ist DAS was anderes??

Hallo,

ich habe seit 2 Wochen eine Veränderung an meinem Penis - insbesondere an der inneren Vorhaut - bemerkt. Es ging los mit von Tag zu Tag zunehmenden Schmerzen und Rötungen und dann auch eitrigen(?) und schmerzhaften/sehr stark brennden Bläschen und z. T. auch die stark geröteten Bereiche um die Bläschen. Vor 11 Tagen war ich dann bei einem Hausarzt/Allgemeinmediziner, weil das Brennen - hab aber kein Brennen beim Wasserlassen, sondern nur bei Kontakt mit den Bläschen/roten Stellen - immer stärker wurde und er diagnostizierte einen "Ulcus molle" (Fehldiagnose??). Auf jeden Fall bekam ich daraufhin ein Antibiotikum - 500 mg Ciprofloxacin (10 Tabletten á 50 mg). Dieses nahm ich dann 5 Tage lang ein, aber in meinem Intimbereich wurde es nach den 5 Tagen noch ein bisschen schlechter und überhaupt NICHT besser! Nun ging ich deshalb vor 6 Tagen zu einem Hautarzt, der meinte, dass ich keinen "Ulcus molle" und auch keinen Pilz oder Syphilis habe. Laut ihm soll ich entweder keine >>bakterielle/virale<< Vorhautentzündung haben oder evtl. Herpes genitalis, aber er war sich da überhaupt nicht sicher. Einen Abstrich fand er aber nicht nötig zu nehmen, wie auch der Hausarzt vor 11 Tagen nicht :|

Irgendwie komme ich mir dumm vor, weil der Hautarzt mir vor 6 Tagen Sitzbäder verschrieb mit dem Badezusatz "Tannolact" (Wirkstoff: Phenol-Methanal-Harnstoff-Polykondensat, sulfoniert, Natriumsalz) und eine Salbe und das alles lediglich meine Schmerzen/mein Brennen an der Vorhaut reduziert hat, aber nicht die Eiter(?)-Bläschen und roten Bereiche. Von gestern auf heute ist zudem meine Vorhaut auf der einen Seite (siehe Bild) nochmal kräftig angeschwollen.

Hat denn von euch vielleicht schon mal jemand eine Erkrankung, wie meine jetzige, gehabt? Oder was könnte es sonst noch für eine Erkrankung sein oder meint ihr, dass ich Herpes genitalis habe - sieht der sooo aus, und wenn ja, was kann man dagegen in der akuten Phase noch so tun und wie lange dauert es, bis er wieder abklingt?

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Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

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