Antibiotika bei Virusgrippe absetzen wenn zu Spät erkannt?

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In Deutschland werden viel zu schnell viel zu viel Antibiotika verschrieben. Und Du hast recht: Antibiotika helfen definitiv nicht bei viralen Infekten. Und selbst diese Antibiotikagabe zur Verhinderung einer bakteriellen Superinfektion ist - in meinen Augen - völliger Humbug. Ich werde Dir jetzt nichts raten, ich schreibe lediglich was ich tun würde. Obacht: Ich bin vom Fach, weiß also, was passieren kann, wenn ich Mist baue.

Also ich würde in dem Fall die Antibiotika absetzen, mir eine Paracetamol einwerfen und den Arzt wechseln.

Eingeschränkter Geruchssinn nach Nebenhöhlenentzündung

Hallo

Ich habe in den vergangenen zwei Wochen an einer starken Nebenhöhlenentzündung gelitten und die letzten Antibiotika am vergangenen Sonntag eingenommen. Nun war mein Geruchssinn (und damit auch der Geschmackssinn) über die zwei Wochen extrem eingeschränkt bis garnicht vorhanden. Seit dem Abklingen der Krankheit ist er teilweise wieder zurückgekommen. Nun habe ich gestern nach fast 3 Wochen wieder die ersten Zigaretten geraucht und diese schmeckten völlig anders als sie es sollten. Zudem bin ich heute der Meinung, mein Geruchssinn wäre wieder etwas schlechter geworden. Kann es sein, dass das Rauchen meinen noch angegriffenen Geruchszellen wieder schadet und ich es noch eine Weile einstellen sollte? Ich mache mir schon Sorgen, dass ich meinen Geruchssinn garnicht wieder komplett erlange, weil es nun schon über einen so langen Zeitraum so ist.

Grüße

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kind vor 6 wochen grippe virus, dann geschwollene lymphknoten, jetzt sehr starke beinschmerzen

hallo, vielleicht hat ja jemand erfahrung mit dem krankheitsbild: mein sohn, 7 jahre hatte folgenden krankheitsverlauf: - vor 6 wochen grippalen virus (ca. 2 Wochen lang) - danach fieber und geschwollene lymphknoten am Hals und in der Leistengegend - behandlung mit antibiotika, musste abgesetzt werden, er reagierte mit Albträumen, Angstzuständen und panikattacken - seit dem fühlt er sich müde, krank, schlapp, ihm ist öfter schlecht, er hat bauchweh - seine temperatur liegt meistens zwischen 37,5 und 38 - vor drei tagen bekam er leichte schmerzen im linken oberschenkel - vor 2 tagen kann er vor schmerzen kaum laufen, die schmerzen kommen und gehen und sind nicht beständig - seit gestern fängt das rechte bein an

Ich war mit ihm in der kinderklinik, er hat keinen hüftschnupfen, er hat keine ablösung , er hat keine myositis und laut ärzte schliesst das blutbild leukämie aus. Die ärzte machen jetzt eine schmerztherapie mit nurofensaft.... ich kann mir nicht vorstellen, dass das helfen soll.... denn seine schmerzen werden nicht besser... :-(

Bitte, wenn jemand ein eben solches krankheitsbild kennt, bitte teilt mir eure erfahrung mit!!!!

Ich danke euch für eure hilfe!

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Freund denkt er stirbt - Krankenhaus

Ist alles sehr komplex, ich versuche mal kurz zusammenzufassen:

  • Mein Freund hatte Anfang Januar eine sehr schwere Grippe

  • Nachdem er sie einfach nicht loswurde, es nur immer temporär besser wurde und dann ein Rückfall folgte, wurde im Blut das Epstein Barr Virus nachgewiesen (Pfeiffersches Drüsenfieber)

  • Jetzt ist fast Mai und es geht im körperlich immer schlechter.. er hat reale Symptome: Nachtschweiß, Halsschmerzen, Schwäche, Schwindel, Panikattacken, er KANN nicht mehr

  • Nur leider ist er im Glauben, daß dies nicht mehr das Virus sein kann - er ist der FESTEN Überzeugung daß (O-Ton) "irgendeine furchtbare Krankheit" in ihm "wütet", er spüre das, und er ist der FESTEN Überzeugung daß diese unentdeckte Sache ihn gerade dahinrafft und er sterben wird

  • Leider ist er auch im krankhaften Wahn, daß ihm keiner helfen wird, daß ihm keiner glauben wird, daß die Ärzte ihn nicht vollständig untersuchen werden; daß sie irgendwas sagen werden um ihn wieder loszuwerden und dann heimschicken.

Er hat mir nun versprochen morgen ins KH zu gehen, Einweisung liegt vor und der zuständige Internist weiß, daß diese psychische Komponente vorliegt (was mein Freund natürlich nicht weiß, sonst würde er nicht gehen).

Ich werde dann morgen mit diesem Arzt sprechen, könnt ihr mir einen Rat geben was ich sagen soll? Auf welche Untersuchungen kann man bestehen?

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Leichte Rücken -bzw. Nierenschmerzen - Zum Arzt, ja oder nein?

Also, ich versuche mich kurz zu halten:

Ich hatte innerhalb des letzten halben Jahres 3 relativ schwere Blasenentzündungen, die aber mit Antibiotika immer gut behandelt wurden.

Vor ca. 4 Wochen hatte ich plötzlich Unterbauchschmerzen, die in der Mitte meines Unterbauches begonnen haben und dann immer weiter nach rechts gezoge sind. Dabei hatte ich allerdings keine weiteren Beschwerden, also kein Fieber, häufigen Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen etc - nichts dergleichen und die Schmerzen waren für mich auch nicht die einer Blasenentzündung, so wie ich sie kenne. Ich bin dann trotzdem, weil mich die Schmerzen verunsichert haben, zu meiner Frauenärztin gegangen. Dort habe ich Urin abgegen und dann hat mir die Schwester, auf dem Flur, ohne, dass ich überhaupt mit der Ärztin geredet habe, ein Rezept für Antibiotika in die Hand gedrückt und gesagt, dass es ganz klar eine Blasenentzündung ist.

Das kam mir sehr komisch vor & deswegen habe ich mich (dummerweise) dazu entschieden, die Antibiotika nicht zu nehmen, aber mir zumindest Canephron in der Apotheke zu holen.

Hat auch Anfangs gut geholfen, aber ca eine Woche später bekam ich durchgängig dumpfe und teils stechende Rückenschmerzen, wobei ich vermutete, dass die von den Nieren kommen.

Habe mich dann am Freitag dieser Woche auf Arbeit immer schlechter und fiebrig gefühlt und hatte starke Nieren / Rückenschmerzen, bin deswegen nach der Arbeit zum KV- Dienst, dort wurde ich allerdings nur abgewimmelt, auf mein Bitten wurde dann doxh noch ein Urintest gemacht, aber da waren angeblich keine Bakterien mehr im Urin und ich hatte nichts.

Jetzt, fast 3 Wochen später, habe ich immernoch fast tägl. dumpfe Rückenschmerzen, ich bin ständig total müde und erschöpft und habe keinen wirklichen Appetit zur Zeit. Ich weiß aber nicht, ob ich deswegen nochmal zum Arzt gehen kann / soll, oder ob das sinnlos ist... die Schmerzen sind nicht stark und auszuhalten, aber halt fast ständig da..

Sorry für den langen Text, aber ich hoffe, jemand kann mir raten, was ich tun sollte... ich bin mir echt unsicher..

Liebe Grüße und Danke im Voraus!

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HILFE!!! Bin verzweifelt!!! Kann es eine Ohrspeicheldrüsenentzündung sein?!

Hallo zusammen...

Ich hatte vor gut 11 Wochen eine Grippe und Nasennebenhöhlenentzündung (dachte ich zumindest). Vor 10 Wochen bekam ich Zahnschmerzen im Ober- und Unterkiefer auf der rechten Seite sowie starke Ohrenschmerzen. War beim Zahnarzt, aber Zähne sind alle einwandfrei. Bereits da nahm ich dann schon entzündungshemmendes Schmerzmittel (Ibuflam 600mg) ein, weil die Schmerzen unerträglich waren und dadurch Linderung eintrat (ganz weg gingen sie deswegen aber nicht). Ich wieder zu meinem Hausarzt. Lymphknoten am Hals auf der rechten Seite und die rechte Gesichtshälfte leicht angeschwollen (kaum sehbar). Hausarzt schiebt es auf meine Autoimmunschwäche und kann sich die Schmerzen (Ohr und Zähne in Ordnung) aber nicht erklären. Macht einen Bluttest. Werte noch nie so gut wie seit Jahren nicht mehr (entzündungshemmendes Schmerzmittel leistete gute Dienste diesbezüglich). Schickt mich wieder nach Hause mit Nichts. :(

Vor 2 Wochen bei HNO-Arzt: Bluttest auf Epstein-Barr-Virus mit einem Ergebnis: Antikörper zeigten eine Erkrankung vor kurzer Zeit. Grippe war keine Grippe, sondern das Pfeifferische Drüsenfieber (im Kindergarten meines Kindes war zu der Zeit ein Aushang diesbezüglich - hätte aber nie in Erwägung gezogen, dass ich es haben könnte). Schmerzen waren immernoch da. Ohr ist auch hier in Ordnung nach der Untersuchung. Auch Nasennebenhöhlen sind einwandfrei (Untersuchung und Röngtenaufnahme). Nur die Schwellungen sind zurückgegangen, was ich auf das Schmerzmittel zurückführe (denke ich). HNO-Arzt kann sich die Schmerzen nur "neuralgisch" erklären. Sozusagen ist der Gesichtsnerv durch das Virus angegriffen -> Schmerzmitteltherapie ist die Verordnung! Aaahhhh... Schon seit gut 11 Wochen nur Schmerzmittel intus. Das kann doch nicht die Lösung sein!!!!!!! Und nicht das Problem beheben?!

So, nun stehe ich am Anfang. Und das Allerschlimmste: Seit gut einer Woche beginnt diese Tortur auch noch auf der linken Seite. Die Schmerzen sind der Horror (Schmerzmittel lindern sie zwar, aber ich merke sie trotzdem immernoch). Wenn ich esse, dann könnte ich durchdrehen. Da hilft mir auch kein Schmerzmittel. Nun sind beide Seiten betroffen und kann kaum noch essen trotz Schmerzmittel

Ich bin verzweifelt!!!!!!!! Gibt es noch einen anderen Arzt den ich aufsuchen kann? Der mir helfen kann und wird?

Vielen Dank, dass ihr den Text bis jetzt gelesen habt. Aber seit gut 12 Wochen bin ich nicht mehr schmerzfrei und es zerrt an den Nerven. Nachts kann ich kaum schlafen wegen den Schmerzen. Ich weiß nicht mehr weiter.

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Mandelentzündung - Scharlach ?!

hallo ..alles fing freitag morgen an ... nach dem aufstehn das gefühl von massiven verspannungen im nacken & kopfbereich, im laufe des tages immer stärkere schmerzen & fieber (38,7).. was ich eig nie kriege !

dann fing mein hals noch an weg zu tun & die mandeln wurden dick, war dann nachmitags beim HA der mir Levofloxacin als AB verschrieb .. ab sa. früh hab ichs dann genommen .. konnte die nacht kaum schlafen vor schmerzen .. ganze rechte hals & nackenseite bis hin zum kopf..

zog sich so durch den samstag & sonntag wurds richtig schlimm .. die nacken- & kopfschmerzen waren fast unaushaltbar .. die rechte mandel tat auch immer mehr weh .. alles in allem war ich völlig platt, hatte keine kraft mehr (auch durch den extremen schlafmangel) . kreislaufprobleme, konnte nichts essen & war kreideweiß! aber kein fieber mehr ..

war dann beim notdienst, die ärztin sagte ich solle das AB absetzen da es wohl nich nötig wäre von den mandeln her .. wären noch nich eitrig ..

hab es aber gestern noch mal genommen & war wieder beim HA gestern nachmittag weil die Scchmerzen höllisch waren .. aber wieder nur im nacken & kopf .. er sagte es könnte gaaanz vllt ne hirnhautreizung sein .. ich soll wieder ins bett & das AB weiter nehmen .. gestern abend hatte ich dann die schnauze voll von den schmerzen & bin ins KH . da war auch so nen ärztlicher notdienst mit ner sehr netten ärztin .. habe ihr das alles geschildert & sie meinte es wäre definitiv keine hirnhautreizung geschweige denn entzündung ! & dass das AB völlig falsch wäre & ich das doch bitte nun weg lassen soll .. dann hat sie mir in den hals geguckt & meinte das die rechte mandel & die lymphknoten im gesamten halsbereich halt extrem angeschwollen wären aber das nich so wild wär & ein AB nich unbedingt nötig wäre.. aber sie sagte das meine zunge nach scharlach aussehn würde.. vorne an der spitze wie ne erdbeere ?! ich kenn mich damit null aus & weiß jezz nich wie ich mich verhalten soll. habe letzte nacht endlich mal wieder mehr geschlafen & fühle mich heute um einiges besser. hatte zwar erst noch dolle kopfschmerzen aber als ich heute nachmittag mit zum geburtstag musste gings schon besser.. mein hals tut auch nich mehr konstant weh & kein fieber !

meint ihr das is scharlach ? von den symptomen her ? oder nur ne dolle grippe mit mandelentzündung ?

war jezz bei 3 ärzten & jeder sagt was anderes =/ ich möchte jezz eig nich noch nen antibiotika nehmen .. habe das andere ja nach der 3. tablette abgesetzt ..

is das gefährlich oder geht der rest jezz auch noch von selbst weg ?

ich fühle mich ja schließlich besser ..

mannooo , so hats mich echt schon lange nich mehr erwischt =/

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