Antibiotika Abbauzeit

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Wielange soll ich das Antibiotika einnehmen?

Ich soll drei Wochen lang Antibiotika einnehmen. Der Arzt hat mir aber eine Packung verschrieben, das sind für ein paar Tage mehr Tabletten drin. Soll ich die Packung zu Ende nehmen oder wirklich nur genau die drei Wochen einhalten?

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Weiß im Moment nicht recht weiter wegen unklarer Beschwerden

Mein Problem denke ich hat mit meinen Zähnen zu tun. Ich hatte das erste mal Probleme mit den Weisheitszähnen als ich 19 Jahre war, heute bin ich 36 Jahre. Sie drückten, aber mußten nicht entfernt werden. Jahre lang drückte ich mich wegen einer Zahnarztphobie um das ziehen der Weisheitszähne, seit ungefähr 12 Jahren waren sie oft entzündet, es wurde gespült, aber meistens mußte ich dann doch Antiobiotika nehmen. Wenn ich mir vornahm sie entfernen zu lassen, bekam ich von meiner Firma keinen Urlaub, krank machen wollte ich auch nicht. Zwischen drin sind dann die anderen Zähne mal komplett gemacht worden. Am Freitag vor Weihnachten war der Zahn so vereitert das er gezogen werden mußte. Seit dem habe ich Probleme wie blank liegender Knochen, schlechte Wundheilung, Nervenschmerzen auf der Seite und ein stark verspannter Nacken, der ist aber zur Zeit besser. Ich brauche auch nicht mehr so viel Schmerzmittel auch um ein Antibiotika zum einnehmen bin ich bis jetzt herum gekommen. Das war die Holzhammermethode, meine Zahnarzt Angst ist weg. Habe Parontittis die ich gleich im Januar dann behandeln lasse. Das war das eine. Das andere ist vor ca. 10 jahren hatte ich Gelenkschmerzen, oft Nebenhöhlenentzündungen, Tinitus, Lungenentzündung, leicht erhöhte Temperatur. Das ging soweit das ich zweimal stationär war, wegen Depressionen und anschließender Psychotherapie. Im Sommer hat mir man Arzt grünes Licht gegeben Amisulprid ausschleichen zu lassen (Neuroleptikum). Unter dem Medikamenthate ich 10 Jahre keine Periode. Psychisch habe ich es geschafft, aber körperlich hatte ich zu Anfang. Darm. Blasen und Unterleibsbeschwerden. das ist inzwischen weg, ohne großen Befund. Von den Gefühlen kenne ich mich nicht mehr, könnte bei allem traurigen in Tränen ausbrechen, egal ob fernsehen oder in meiner Umgebung, romantische Gefühle für meinen Mann sind auch wieder da, was Jahre lang untergegangen ist. Fast zur gleichen Zeit habe ich wegen der oben genannten Probleme die Pille abgesetzt. Seit einigen Monaten habe ich Mißempfindungen, was ich als Nebenwirkung vom Absetzten gelesen habe. Mein Arzt meint abwarten. Im Stirnbereich ist eine dünne nicht harte sondern weiche Erhebung. Mein größtest Problem sind meine Haare, sie werden immer dünner. Hatte schon immer dünnere, aber jetzt ist es extrem, nicht nur auf dem Kopf sondern auch Augenbraun und Achselhaare. Vor einem viertel Jahr war ich bei einer anderen Ärztin, die festgestellt hat, das ich eine zu kleine Schilddrüse habe, bekam Jod. Eine dezente Fettleber, Langzeitzucker an der Grenze, Nierenwerte zufriedenstellend. Meine Frage kann sich wegen der Zähne Krebs entwickelt haben. Und was denkt Ihr woher kommt der Haarausfall? Wir hatten privat viel Kummer und Stress in letzter Zeit, eigentlich schon ebenfalls seit 10 Jahre, Arbeitslosigkeit, Schwiegermutter im Pflegeheim wegen Alzheimer und noch einiges mehr.

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Antibiotikum "Clarithromycin HEXAL 250mg Filmtabletten" - Nebenwirkungen - Was tun?

Hallo ihr Lieben,

ich bin bereits seit dem 22.11. mal mehr, mal weniger, stark erkältet. Da ich ungern zum Arzt gehe, habe ich mich selbst mit Medikamenten eingedeckt, habe ich bisher immer so gemacht und nach ner Woche war alles rum. Nur diesmal nicht, als nach 17 Tagen immer noch keine Besserung eintrat bin ich nun doch endlich mal zum Arzt gegangen. Dort wurde, u.a., eine Bronchitis diagnostiziert woraufhin man mir ein Rezept für das Antibiotikum "Clarithromycin HEXAL 250mg Filmtabletten" verschrieb. Das war diese Woche Mittwoch, ich habe dann, wie von meiner Ärztin empfohlen, direkt eine genommen. Bis dato alles gut, die nächste abends vorm schlafen gehen. Da merkte ich schon, dass ich nix essen will, da mir bei allein beim Gedanken daran irgendwie komisch wurde. Habe mir dann trotzdem ein Brot reingezwungen. Am nächsten Morgen, schon aus Routine, die 1. Antibiotika genommen aber dummerweise nix gegessen, weil mir einfach nicht danach war. Ich weiß, ziemlich dämlich, aber habe gar nicht weiter drüber nach gedacht da mich normal nix so leicht umhaut. An dem Tag gings mir auch recht gut, habe meine Mutti zum Bahnhof gebracht, geputzt, gesaugt, etc. Mittags fing es an mit leichten Krämpfen die immer schlimmer wurden, mein Magen zog sich regelrecht zusammen. Habe mich hingelegt, dann wurde mir übel und ich bekam Durchfall. Habe mich dann die komplette Nacht von Donnerstag auf Freitag übergeben, nicht mal Wasser drin behalten. Das Übergeben ist nun rum aber die Übelkeit nach die vor da. Ich bin extrem geruchsempfindlich, muss bei allem sofort würgen. Noch schlimmer ist für mich der Durchfall, habe extrem Durst durch den großen Flüssigkeitsverlust aber nach jedem Schluck Wasser renne ich sofort aufs Klo. Bin völlig fertig und habe keine Kraft mehr, seit fast 3 Wochen krank und nun auch noch das. Meine Frage, hatte das einer auch schon mal und weiß, wie lang das ungefähr noch anhält? Kann ich irgendwas tun um das Ganze zu beschleunigen? Habe Dienstag einen wichtigen Termin und wäre bis dahin gern wieder halbwegs fit.. Das Antibiotikum habe ich natürlich abgesetzt. Wollte auch mit meiner Ärztin sprechen, habe sie aber noch nicht erreicht, muss wohl bis Montag warten. Durch die Übelkeit, die Krämpfe und den ständigen Durchfall kann ich auch kaum schlafen, habe zum Teil auch Gliederschmerzen und Kopfschmerzen. Ich bin so kraftlos und erschöpft das ich es kaum schaffe meine Katze zu versorgen. Bin auch vor kurzem erst umgezogen, kenne hier noch niemanden, Eltern und Familie sind 400 Km entfernt, also auch keiner da der mal schnell helfen könnte.. bin wirklich am Ende :(

Danke für's lesen!

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Wie lange sollte der Mittagsschlaf höchstens dauern?

Ich kenne das sogenannte „Napping“, einen Kurzschlaf der erholen soll und bei dem nach nachher ausgeruht ist. Das bekomme ich aber nicht hin. Wenn ich Zeit habe und mich mittags mal hinlege, kann es gleich mal eine Stunde Schlaf oder mehr sein. Danach bin ich jedoch meistens ein bisschen daneben und werde gar nicht mehr richtig wach. Ist es denn wirklich so, dass man höchstens ungefähr ¼ Stunde schlafen sollte? Wie lange sollte denn der Mittagsschlaf höchstens dauern, auch damit der Schlafrhythmus nicht durcheinander gerät?

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Thomapyrin und Antibiotika (Cotrim forte-ratiopharm)

Thomapyrin und Antibiotika (Cotrim forte-ratiopharm960 mg) geht das? Heute morgen habe ich die letzte Dosis Antibiotika genommen. Nehmen muss ich jetzt keine mehr.

Ich habe extremes Kopfweh.

Danke für die Antworten

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Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

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