Ansteckung von HIV oder Hepatitis möglich?

3 Antworten

Du musst dir keine großen Gedanken machen, wegen einer Ansteckung mit HIV oder Hepatitis, selbst wenn du eine Bluttransfusion gehabt hast, brauchst du bei den Kontrollen des Spenderblutes keine Angst haben. Wenn du aber Bedenken hast, lasse dich in 12 Wochen testen. Aber so wie du es Beschreibst, uich nicht das was passiert ist.

Hallo, wenn Du im Krankenhaus mit diesem Schal in Deinem Bett lagst, ist es so was unwahrscheinlich, dass diese Nadel von einem Mitpatienten ist. Ich gebe zu, dass das dem Krankenhauspersonal hätte auffallen müssen, dass die gezogene Kanüle nicht beim Müll ist, hat offenbar keiner darauf geachtet. Mach Dir da jetzt mal keine Sorgen - wie gesagt: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass direkt neben Dir ein Patient mit Hepatitis lag (die sind, je nach Erreger, meist auf der Isolierstation zu finden) oder gar ein Mitpatient, der HIV-positiv ist. Das Krankenhauspersonal geht schließlich nicht mit gebrauchten Kanülen (ohne Schutzkappe) von Patient zu Patient. lg Gerda

Zunächst einmal: Sind Sie sicher, dass Sie einen venösen Zugang in der Handfläche liegen hatten ??? Hut ab. Habe noch keinen Arzt gesehen, der durch die derbe Haut der Handfläche sicher eine Vene punktiert hat....(und es muss höllisch weh getan haben...)

Kurz: HIV ist an der Luft nur Sekunden überlebensfähig und dann nicht mehr infektiös. HBV kann auch nach Stunden noch durch kontaminierte Gegenstände übertragen werden. Wenn Sie nicht geimpft sind, dann besteht also ein theoretisches Risiko (sofern es nicht die Braunüle war, die in Ihnen steckte und der "Spender" auch noch eine chronische Hepatitis B/C/D hatte).

Sie sehen schon, da muss man schon ganz schön konstruieren, um Ihnen noch ein Restrisiko zu attestieren. Kopf hoch, wird nix sein ;-)

Ich sehe gerade: Lena94: Die HBV-Impfung wurde 2 Jahre vor Ihrer Geburt in Deutschland eingeführt. Sie sind zu 80% gegen HBV geimpft.

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Vermutlich mit HIV B / C infiziert, was tun?

Ich war heute auf der Kirmes / auf dem Jahrmarkt, als mich plötzlich jemand grüßte und mir die Hand gab.

Es ging alles sehr schnell und ich hatte mir nichts schlimmes dabei gedacht, zumal ich in meiner Stadt sehr viele Menschen kenne und eigentlich nicht unerkannt herumlaufen kann. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Typ einfach nur krank (körperlich und geistig) war. Er hatte einen fehlenden Schneidezahn und außerdem Dreck unter den Fingernägeln. Er unterhielt sich mit mir kurz über ein Fahrgeschäft und lief dann weiter, um zwei jungen Frauen die Hand zu geben. Diese waren jedoch schlauer als ich und zogen ihre Hand instinktiv weg. Danach war der Typ ganz schnell verschwunden.

Ich habe jetzt die Vermutung, dass er uns durch diese Aktion mit Krankheiten infizieren wollte. Ich habe sehr trockene Hände und aktuell ist mein Nagelbett vom Mittelfinger sehr rissig. Die oberste Haut hat sich gelöst und die Stelle ist gerötet. Wenn ich draufdrücke, kommt manchmal eine klare Flüssigkeit raus (kein Blut!).

Ich habe sofort nach der Kirmes (2 Stunden nach der Infektion) meine Hände mit 250 ML Sterillium desinfiziert. Die Stelle am Nagelbett brannte dabei, was ein klares Zeichen für eine Wunde ist.

Wie wahrscheinlich ist es, dass es durch diese Wunde zu einer Infektion mit Hepatitis B unc C gekommen ist? HIV kann ich wohl ausschließen, da es sich angeblich nur sehr schwer überträgt.

Was soll ich tun? Ich möchte nicht an Leberversagen oder Leberkrebs sterben. Soll ich die Polizei informieren, damit der Typ anhand von Überwachungskameras identifiziert wird?

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Lymphknoten- Autoimmunkrankheit?

Hey ihr Lieben, wie sich mittlerweile herausgestellt hat, hatte ich nach dem Spnaienurlaub von vor 2 Jahren höchst wahrscheinlich doch kein Drüsenfieber, denn man konnte schon damals keinen richtigen Nachweis dafür erbringen, geschweigedenn erhöhte Leberwerte oder sonstiges. Jedenfalls ahbe ich vergrößerte Lymphknoten am Hals (Ca. 1 cm laut Ultraschall von vor 2 Jahren). Seitdem werde ich halt eben immer wieder krank bei jeder Kleinigkeit, brauch 3 Antibiotika um eine Blasenentzündung loszuwerden, hatte mind. 5 davon in den letzten 2 Jahren, hab ständig Grippale Infekte, muskelschmerzen, Kopfschmerzen seit neuestem auch noch. Als das Ganze war, habe ich vor 2 Jahren entgiftet, alsop auf Süßigkeiten usw. verzichtetet. Da gings mir gut. Jedenfalls gehts mir jetzt gar niocht mehr gut. Die 'Ärzte können im Blut eben bis jetzt nichts auffälliges finden und raten mir mittlerweile mich einweisen zu lassen, weil ich bis jetzt noch kein Zusammenhang gesehen habe zwischen den geschwollenen Lymphkoten und Autoimmunerkrankungen oder so. Jedenfalls hat mcih die HNO Ärtztin darauf aufmerksam gemacht, dass das nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf und dass das nicht normal ist, dass die Dinger nicht mehr abschwellen und dass die in 85 Prozent der Fälle für Autoimmunkrankheiten stehen und in den andern 15 kp für Krebs oder so halt. Lange Rede, kurzer Sinn. Sie meinte, dass sich der Lymphknoten harmlos anfühlt und dass ne Biopsie mir wahrscheinlich nciht mehr einbringen wird als hässliche Narben. Sie meinte, dass ich schon längst tot wäre, wenn das wirklich Krebs wäre. Jedenfalls habe ich jetzt einen Termin für den Ultraschall zur Kontrolle bezüglich der Größe usw, Aber ich bin mittlerweile völlig verzweifelt weil mir keiner mehr richtig glaubt. Mittlerweile habe ich halt immer ibn verschiedenen Muskelpartien des Körpers Schmerzen. gestern Nacht beispielweise konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Ich schwitze nachts auch übermäßiig viel,bin ständig müde und ess den ganzen tag ophne zuzunehmen, was den Verdacht einer Autoimmunkrankheitja irgendwie auch decken würde, Jetzt kommt allerdings das große ABER: Es wurde schon alles durchgetestet;: hepatitis, HIV, usw. Aktuell läuft noch ein Borreliose- Test. So, Aber kann mir jemand von euch vielleicht nochn paar Tips geben, was da noch dahinter stecken könnte? Meine Mutter hat auch MS aber ich war letzt erst im Schädel Ct mit Kontrastmittel zur Gefäßdarstellung. Hätte man das da nicht eindeutig gesehen oder kann man das nur mittels Lumbalpunktion eindeutig ausschließen? Ich bin völlig verzweifelt. Bitte helft mir. LG

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Was könnte das noch sein?

Ich laufe jetzt schon seit Monaten zum Arzt, ich habe nächste Woche einen weiteren Termin, würde mich aber gerne vorher informieren.

Angefangen hat es mit etwas, dass sich wie eine Mandelentzündung angefühlt hat. Jeden Monat, ca. kurz vor meiner Periode, hatte ich so ein Ziehen im Hals. Die ersten 2 Male habe ich es einfach ignoriert, weil ich eben dachte, es sei eine ganz leichte Mandelenzündung und wird schon wieder weggehen. Beim dritten Mal bin ich dann zum Arzt. Dort konnte man aber nichts feststellen. Zu dieser Zeit is mir dann aufgefallen, dass die angeschwollenen Lymphknoten gar nicht zwischendurch abgeschwollen waren. Mitlerweile sind sie seit ca. 6-7 dauerhaft angeschwollen. Bluttest (kleiner und großer und Test auf ein paar Viren, zB Eppstein Barr) haben keine Auffälligkeiten ergeben. Die Ärztin meinte immer wieder, es sei alles ok, ich hätte mich vermutlich nur beim Rasieren geschnitten oder einen Pickel (?). Ich leide an Fibromyalgie (diagnostiziert 2007), und die Ärztin meinte, es könne vllt auch daran liegen (obwohl Lymphknotenschwellung kein Symptom bei Fibromyalgie ist) Zu der Zeit dachte ich auch daran, es einfach sein zu lassen. Meine HNO-Ärztin (die nochmal abklären sollte, dass es wirklich keine Mandelentzündung sei) sagte zwar, dass die Mandeln total hinüber wären (total vernarbt) aber nicht entzündet. Sie nahm es aber sehr ernst und orderte einen Hals und Oberbauch-Ultraschall an. Der Oberbauch-Ultraschall ergab nix, der Hals-Ultraschall zeigte viele, kleine Lymphknoten, nach einer Kontrolle einen Monat später ergab sich aber eine weitere Vergrößerung (von 12mm auf 14mm), woraufhin meine Ärztin mich an einen Hämatologen verwies, obwohl beide (meine Ärztin und der Radiologe der den 2ten Ultraschall gemacht hat) meinten, das sei alles normal.

Ein Blick auf den Überweisungsschein hat mich dann aber doch etwas stutzig gemacht. Unter "Diagnose/Verdachtsdiagnose" steht: Lymphknoten, nicht näher bezeichnet G,C77.9 G, Halslymphnotenschwellung G, R59.0 G.; also: C77.9 Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Lymphknoten, nicht näher bezeichnet, was mir doch etwas Angst gemacht hat. (Die Diagnose bezieht sich nur auf die Halslymphknoten, aber auch alle anderen Lymphknoten sind angeschwollen).

Jetzt habe ich einen Termin beim Hämatologen, obwohl meine Ärztin kein Wort darüber verloren hat, was es sein könnte. Natürlich habe ich Angst vor Krebs, aber mich würde es sehr beruhigen zu wissen, was es noch sein könnte. Hinzu kommt, dass ich in den letzten 2 Wochen, wenn ich gehustet habe, eine Blockade ganz tief im Brustkorb gemerkt habe (halt so ein richtig tiefes Husten) obwohl ich keinen Hustenreiz habe. Nach dem Husten hat der Brustkorb sehr geschmerzt (halbe Stunde oder länger) und ich habe beim Ausspucken kleine rote Pünktchen in der Spucke gehabt (1-2 mm, oder rosa schlieren), die aber auf jeden Fall aus dem Rachen kamen. Es ist jetzt etwas besser, aber sollte ich das beim Arzt erwähnen?

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