Anhaltende körperliche Beschwerden nach Panikattacken?

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2 Antworten

Das Unterdrücken oder Leugnen der Panikattacken hilft dir leider nicht. Sie werden dadurch lediglich ins Unterbewusstsein verschoben und führen dort ihr zerstörerisches Werk fort. Du solltest dich nicht vor deinen Ängsten verstecken. Auch nicht ignorieren. Nimm sie an. Fühl sie und heile sie. Dann werden auch die anderen Symptome Stück für Stück verschwinden. Keine leichte Aufgabe, zugegeben, vielleicht wäre es für dich doch hilfreich, einen Therapeuten ausfindig zu machen, der dir hilft. Auch die körperlichen Beschwerden werden zusehens weniger belastend für dich werden.

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Hallo,

das ist keines falls normal, denn du hast deine Panikattacken nicht im Griff, sondern du lässt diese gewähren bis sie zu Ende sind. Eine Panikattacke dauert längstens 20 min ,dann ist sie vorbei ,das ist richtig aber damit ist dein Problem (Auslöser der Panikattacken)nicht gelöst. Jetzt kommt so langsam die Situation ,wo auch noch andere Symptome hinzu kommen und die werden auch immer mehr ,wenn du dich nicht professionell behandeln lässt. Panikattacken-Angststörungen und auch Depressionen hängen sehr eng bei einander ,das eine schließt das andere oftmals nicht aus. Ich empfehle dir dich bei einem Neurologen/Psychiater vorzustellen ,wenn nötig medikamentös behandeln und auch eine Verhaltenstherapie bei einem Psychotherapeuten anzustreben. Du könntest auch mal über eine Psychosomatische Reha beantragen dort kann man sehr viel über sich lernen.

LG Bobbys

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Kommentar von Shevra
05.01.2014, 18:54

Hallo Bobbys

Das Problem dabei ist, dass ich die Ursache nicht benennen kann. Ausgelöst wurden die Attacken wie gesagt von der Pille. Damals hab ich mich auch mal monatelang sehr krank gefühlt. Das heißt natürlich nicht, dass die Pille auch die Ursache war. Aber ich weiß eben nicht woran ich arbeiten müsste.

Ich hab schon mehrmals überlegt mich therapeutsch behandeln zu lassen und hab auch schon eine Liste mit Nummern aufgeschrieben. Aber erstens hab ich im Moment nicht die Zeit dazu eine Therapie zu machen, weil ich auf Vollzeit studiere. Und zweitens ist es doch bei einer verhaltenstherapeutischen Behandlung auf den reinen Umgang mit Panikattacken beschränkt oder nicht?

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