Anhaltende Entzugserscheinungen nach Rauchentwöhnung?

4 Antworten

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Der Entzug sollte eigentlich längst geschehen sein.

Sind diese genannten Symptome denn alle wirklich erst nach dem Nikotinentzug erstmalig aufgetreten? Oder waren sie auch vorher ab und zu da, sind jetzt lediglich stärker?

Denn einige Symptome lassen sich auch anderen Gründen/Mängeln zuordnen.

Krämpfe sind meist Hinweis auf Mg und/oder Cal. - Mangel.

Schmerzen können sich durch einen Vit. B12 Mangel verstärken, wobei die eigtl. Ursachen vielfältig möglich sind.

Schlafstörungen haben heutzutage viele unterschiedl. Gründe, in letzter Zeit sehr stark vertreten die hohen Blaulichtanteile der vielen LED-Quellen. Sie verhindert die Melatoninbildung, die für Schlaf wichtig sind.

Nasse (schwitzige) Hände haben meist psychische Gründe.

Ich habe 45 Jahre lang geraucht und habe nichts dergleichen. Allerdings habe ich mich aus der Sucht langsam ausgeschlichen, indem ich die Nikotin- und Teerdosis nach je ca. 3-4 Wochen immer wieder ganz leicht reduziert habe, indem ich die nächst leichtere Marke rauchte. Dadurch hatte ich nie das Empfinden, dass mir etwas fehle. Als ich dann als letztes die ultra-light von Philip Morris Zigaretten rauchte, habe ich dann aufgehört, ich hatte keinerlei Nebenwirkung.

Ich empfehle die Symptome mit Supplementierung zu bekämpfen.

Es gibt viele Kombipräparate für Mg und Cal. in der passenden Relation (2Cal:1Mg) zueinander. Und es sind die Vit.-B-Komplex von Ratiopharm sehr ratsam, damit haben die Nerven ausreichend und voll umfänglich Nahrung. Mit diesen Produkten sollten mMn alle Symptome rasch verschwinden.

Die Symptome kamen 5 Tage nach der letzten Zigarette. Schwindel kam ebenso hinzu, und der kommt auch immer wieder. Die Ärzte sind aber alle ratlos, so wie ich. Ich werde es mit den Präparaten mal probieren, vielleicht bessert es sich.

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@nofilenamed

Ja, ich denke, dass dies zu tun eine gute Entscheidung ist, der Schwindel dürfte wohl mit den veränderten Blutdruckverhältnissen zu tun haben. Der Blutdruck sinkt, weil das (nicht mehr vorhandene) Nikotin nicht mehr gefäßverengend wirkt, die Umstellung dauert eben eine Zeit. gute Besserung

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Ich denke das diese Symptome nach 20 Jahren rauchen ganz normal sind. Ich hatte damit auch zu kämpfen gehabt und obwohl ich längst mit Rauchen aufgehört habe, habe ich sogar heutzutage noch, wenn ich ans Rauchen denke, Entzungserscheinungen. Ich denke, wenn man einmal geraucht hat, wird man es nie loshaben

Ich fürchte relativ lange, nach einem Jahr ist es deutlich besser. Körperlich, aber die psychische Abhängikeit wiegt schwerer. Caladium D12 Homöopathisch hilft .

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