Angstzustände , Schmerzen , Hilfe !

1 Antwort

Hallo,

du scheinst doch schon sehr stark an Angst zu leiden. Deshalb empfehle ich dir einen Psychotherapeuten aufzusuchen. In der Therapie wird dir gezeigt, wie du gegen solche Ängste angehen kannst und auch was die Auslöser sind. Da die Termine bis zu 1Jahr dauern können,solltest du versuchen Entspannungstechniken zu erlernen. Autogenes Training-Konzentrative Entspannung-Progressive Muskelentspannung uam.wären dabei hilfreich. Auch regelmäßiger Sport kann helfen.Sollten sich deine Symptome verstärken ,dann bitte zu einem Neurologen/Psychiater gehen,der kann dir dann zu mindestens Medikamentös helfen.

Alles Gute wünscht dir Bobbys :)

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Hey, danke für die antwort ! Wo muss ich mich denn melden , um erstmal herauszufinden welcher Psychotherapeut mir was bringt und ob ich richtig bei ihm bin?

Hast du vielleicht ein paar Internet-Links wo Entspannungsübungen gezeigt werden ?

Und was kann ich machen um meinen Rücken noch zu stärken oder erstmal zu entlasten? denn ich bin wirklich dauerhaft verspannt..

bin eigentlich ein lebensfroher mensch aber seitdem ich das ganze zeug hab ...

liebe grüße und vielen dank nochmal !

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@schneitzel

Als Psychotherapeuten empfehle ich zu schauen ob der Therapeut in Verhaltenstherapie spezialisiert ist ,das kann man bei der Kassenärztlichen Vereinigung erfahren, da bekommst du auch eine Liste über alle in deinem Wohnort ansässigen Therapeuten. Was die Entspannungstechniken angeht ,da brauchst du nur mal zu googeln bzw.kann man sich auch bei den Krankenkassen informieren über dort angebotenen Kursen,diese werden meistens noch finanziell bezuschusst.Ansonsten gibt es auch genügend Material (Anleitungen,CD)usw.zu kaufen. Für deinen Rücken empfehle ich dir Wirbelsäulengymnastik jeden Morgen,das bewirkt wunder.Anleitungen gibt es ebenfalls im Internet.Ansonsten wäre da noch die Möglichkeit an einer Rückenschulung teil zu nehmen.Kurse werden auch über die KK angeboten.

LG

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@schneitzel

Als Psychotherapeuten empfehle ich zu schauen ob der Therapeut in Verhaltenstherapie spezialisiert ist ,das kann man bei der Kassenärztlichen Vereinigung erfahren, da bekommst du auch eine Liste über alle in deinem Wohnort ansässigen Therapeuten. Was die Entspannungstechniken angeht ,da brauchst du nur mal zu googeln bzw.kann man sich auch bei den Krankenkassen informieren über dort angebotenen Kursen,diese werden meistens noch finanziell bezuschusst.Ansonsten gibt es auch genügend Material (Anleitungen,CD)usw.zu kaufen. Für deinen Rücken empfehle ich dir Wirbelsäulengymnastik jeden Morgen,das bewirkt wunder.Anleitungen gibt es ebenfalls im Internet.Ansonsten wäre da noch die Möglichkeit an einer Rückenschulung teil zu nehmen.Kurse werden auch über die KK angeboten.

LG

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Verwachsungen?

Hallo, Ich habe arg Probleme mit meinen Darm. Also das Problem habe ich schon jahrelang. Magen und Darmspiegelung hinter mir. Unverträglichkeiten getestet. Alles ohne Befund. Habe seit knapp zwei Jahren die Galle raus, keine Verbesserung. Vor 6 Wochen hatte ich eine Gebärmutter und Bauchspiegelung zwecks Unfruchtbarkeit. Der Gyn stellte fest massive Verwachsungen am Darm. Der war wohl richtig abgeschnürt. 5 Tage nach der OP hatte ich eine darmlähmung, welche mit Einläufen behoben werden konnte. Seit dem nehme ich Movicol. Aber dennoch zu ich mir schwer, habe oft stechende schmerzen. Erst geht gar nichts, dann bekomme ich Durchfall. Ich bin total am Ende, weiß nicht an wen ich mich wenden soll.nächste Woche habe ich nun einen Termin beim Internisten, aber was soll er tun? Es wurde mir übrigens keine Verwachsungsbarriere gegeben. Er hat auch nicht alle gelöst. Ich bin so verzweifelt, ich würde am liebsten zu einem Chirurgen gehen und sagen.. Hier bin ich, bitte tun Sie was. Ich hoffe ihr habt paar Tipps für mich. Lg

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Nach dem Essen hoher Puls Schwindel - Schwächeanfall

Hallo liebes Forum.

Vor ca. 5Monaten begann das alles, da ich die Symptome noch nicht wirklich zuordnen konnte und es mit der Panik verschmicht wurde, ist mir ersts seit einiger Zeit klar geworden das es was mit dem Essen zutuen hat.

Ihr könnt auch den riesen Text überspringen, ich schreibe unten einfach meine Symptome hin, ich weis wie das aufn Sack geht sich langes durch zu lesen, aber ich denke das es hilfreich ist für eine "Diagnose" und es sind halt schon 5 Monate vorbei und es ist so viel scheisse passier..

Ganz am anfang wo es zum ersten mal passierte, hatte ich ein paar Brote gegessen und danach was mit meinem Kolleg getrunken (alkohol) dies war aber nicht viel, 1 Glas mit Colawhisky. Als ich anfing zu Trinken spürte ich schon das was nicht Inordnung war, mir war ein bisschen Schwindlig dies verschlimmerte sich bis ich, wie soll ich sagen.. mir kam es so vor als hätte ich eine Schwächeattacke, Als würde ich gleich weg klappen, ich konnte mich auch nicht bewegen es war total komisch, dann kam es wie ein Stromschlag von den Beinen bis zur Brust ich bin total zusammen gezuckt und aufgestanden, mein Kopf fühlte sich so an als würde er gleich Platzen, hatte total das Herzrasen und habe nach Luft geschnappt halbwegs Hyperventiliert, mein Kolleg brachte mich dann ins Krankenhaus dort wurde nur fest gestellt das ich ein zu hohne Blutdruck hatte, 170 zu 118 EKG und Blutergebnisse waren okay. Der Arzt meinte das es sich ein bisschen nach einer Panik-Attacke anhört, und er mich eh Verurteilte da ich Alkohol getrunken hatte. Wurde nach 2 Stunden Heim geschickt, da ich wieder "Stabil" war. Nach diesem Vorfall hatte ich natürlich angst das es wieder passiert, hatte nun mit meiner Atmung zu kämpfen, nachts konnte ich nicht schlafen, weil ich mein Herzschlag spürte. Ich hatte irgendwie immer das gefühl das ich keine Luft bekomme nach diesem Arzt besuch, ich hatte diese Attacken mit dem Schwindel und "Kopfdruck" dem öftern wieder gehabt, die Angst ex zu gehen haben mich immer wieder zum Krankenhaus gebracht, die Ärzte meinten natürlich das sein Panik-Attacken

Nun ist es knapp 5 Monate und bestimmt 10 Krankenhausbesuche her das mir klar geworden ist das sich diese Symptome nur nach dem Essen zeigen. Es kommt drauf an wie schnell und wieviel ich esse, vor allem was genau ich esse. Ich Annähre mich momentan nur von Salat und Wasser, wenn ich Fleisch oder Nudeln zu mir nehme dann kann ich das nur über den Tag verteilt essen. Mit der Atemnot hab ich nur noch zu kämpfen wenn ich mich auf den Rücken lege. Nach dem Essen einer normaen Mahlzeit sind es 95 - 115 schläge die Minute und ein etwas erhöten Blutdruck von 140 96 mit leeren Magen 114 80 und 65 schlge die Minute. Schwindel und dieser Kopfdruck tritt bei jeder Mahlzeit auf. Das beruhigt sich dann nach ca 1 - 2 Stunden. Ich Schwitze sehr schnell und vor allem beim essen extremst.. das alles ist nicht genug, habe auch seit kurzem ein "ziehen" in der Brust und im rücken das links liegt..

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Seit Tagen total müde und irgendwie erkältet.

Guten Abend. Ich habe das Problem, dass ich nichts Halbes und nichts Ganzes hab. Das klingt vlt. komisch, aber ich erkläre es mal.

Seit ca. 1,5 Wochen fühle ich mich irgendwie unwohl. Alles begann mit leichten Ohrenschmerzen. Ich war im Urlaub, hatte keine Möglichkeit Fieber zu messen, aber die Wangen wurden gegen Abend hin echt warm. Danach folgte 1 Tag mit echt starken Gliederschmerzen und Halsschmerzen. Nun wechselt sich das immer wieder ab. Am Vormittag geht es mir oft gut. Wenn ich dann aber von der Arbeit komme, schlafe ich seit Neustem immer von ca. 14:30 - 18:00 Uhr. Das ist völlig untypisch für mich. Vor allem, da ich heute wieder so lange geschlafen habe am Nachmittag und nun schon wieder die ganze Zeit gähne. Außerdem fühle ich mich irgendwie unwohl.. der Hals kratzt ein wenig, ist auch ziemlich rot, die Ohren fühlen sich komisch an - manchmal ein leichtes Ziepen und ansonsten immer nur ein anhaltender Druck im ganzen Kopf und irgendwie tut alles weh. Rücken, Arme usw. Deswegen weiß ich nicht recht, was ich davon halten soll, da die Schmerzen nie zu stark sind, ich mich zwar schon krank fühle, aber gar keine Anhaltspunkte habe, woher das Ganze kommt. Deshalb will ich auch noch nicht zum Arzt. Gerade z.b habe ich wieder Ohren- und Gliederschmerzen und bin total müde. Hat Jemand schon einmal etwas Ähnliches gehabt? Am meisten wundert mich eig. diese unglaubliche Müdigkeit und die ca. 4 Stunden Mittagsschlaf,die ich seit ca. 5 Tagen zusätzlich brauche. Außerdem werden die Wangen immer wieder ganz warm und rot. Ist irgendwie schwer zu beschreiben,aber ich hoffe ihr versteht es.

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Woher kommen meine Schmerzen

Hallo an alle, ich habe seit etwa 3 Jahren mit Angst und Panikattacken zu tun! Seit dieser Zeit habe ich auch immer wieder Probleme mit meinem Rücken/ der Wirbelsäule! Dieses äußert sich wie folgt: Schmerzen beim linken Schulterblatt, stechen in der linken Brust ( oft Bewegungsabhängig und teils auch beim ein und ausatmen) Schwindel, Herzrasen und halt immer diese Angst das es vom Herzen her kommen könnte!! Dabei ist Blutbild usw ohne Auffälligkeit! Verspüre keine Müdigkeit, bin nicht Schlapp, kann genauso wie früher Anstrengungen bewältigen ohne in Atemnot zu kommen! Mein Blutdruck ist total in Ordnung, schwankt in der Früh von 120/78 bis Nachmittags auf 135/81 was ja aber normal ist wenn man sich bewegt!!! Kann mir jemand einen Tip geben was ich noch machen kann bzw wo die Schmerzen her kommen!!! Zu meiner Person ich bin männlich, 31, 190 groß und 100 kg schwer, bin nicht dick trainiere nur schon lange Fitness daher das Gewicht!!

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Woher kommt brennen im BWS Bereich inkl. Brustschmerzen?

Mein Körper spielt im moment total verrückt.

Seit mehreren Wochen hab ich bereits ziehende Schmerzen in der rechten Brust. Vom Gyn. wurde alles abgeklärt, ohne Befund.

Mein Hausarzt meine es läge an einer Nerveneinklemmung im Rippenbereich. Meine Schmerzen sind aber absolut nicht Bewegungsabhängig. Physiotherapie hat auch nichts gebracht.

Seit unserem Urlaub letzte Woche hab ich auch auf der linken Seite Schmerzen in der Brust. Diese lassen sich auch schwer beschreiben. Mal ist es ein ziehender bis stechender Schmerz, dann wieder ein sehr brennendes Gefühl. Dann sind die Schmerzen auch mal auf dem Brustbein lokalisierbar.

Genauso hab ich auch ein permanentes Brennendes Gefühl auf der BWS.

Nachts kann ich kaum noch schlafen, habe durch diese Schmerzen oft Panikattacken, Schmerzmittel helfen auch kein bisschen. Sämtliche Rückenübungen haben nichts gebracht. Ich bin echt am Ende mit meinen Nerven.

Was könnte das alles sein? Ich möchte auch nicht von Arzt zu Arzt rennen.

Vielleicht hat jemand ähnliche Symptome gehabt und kann mir eine Richtung aufweisen. Ich weis das ferndiagnosen nichts bringen. Ich bin ja auch bereits in Behandlung, aber Ärzte nehmen einen ja gerne mal nicht für Ernst.

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Permanente Atemnot?

Hey,

ich habe seit Wochen das Problem, dass ich schlecht Luft bekomme. Es fühlt sich an als würde sich beim einatmen die Kehle "zuschnürren". Das Problem besteht eigentlich permanent, aber in letzter Zeit war es wirklich extrem schlimm.

Als ich letzten Sonntag im Kino war, habe ich nach 15 Minuten so starkes Herzrasen und Atemnot bekommen, dass ich bis zum Schluss des Films lieber draußen an der frischen Luft gewesen. Draußen habe ich das Problem nie.

Am nächsten Morgen das Gleiche, auf dem Weg zur Schule direkt nach der Ausfahrt zur Autobahn wieder extremes Herzrasen und Atemnot, und musste mich erstmal 20 Minuten auf den Standstreifen stellen bis es wieder einigermaßen ging.

Bin daraufhin gleich ins Krankenhaus gefahren, Blutabnahme, EKG, Röntgenaufnahme und div. andere Sachen, ohne Befund.

Heute morgen hatte ich meine mündliche Abschlussprüfung. Kaum im Zimmer angekommen ging es wieder los und ich musste mich für 20 Minuten wirklich sehr zusammenreißen um nicht die Tür aufzureißen und an die frische Luft zu laufen..

Ich schreibe in 2 Wochen meine schriftlichen Abschlussprüfungen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keine 4 Stunden in einem engen Raum verbringen kann, ohne einen dieser " Zwischenfälle" zu haben.

Das Krankenhaus meinte natürlich könne das auch vom Stress kommen, aber da ich mir eigentlich weder für die Prüfungen Stress mache, noch privat irgendwelche Probleme habe, bezweifle ich dass es daher kommen könnte.

Habe mir jetzt noch "Pascoflair" Tabletten besorgt, und hoffe dass das immerhin einigermaßen hilft.

Hat hier vielleicht noch irgendjemand eine Idee was es sein könnte? Mir fällt es momentan wirklich extrem schwer irgendwas zu unternehmen, da ich selbst bei der kleinsten Anstrengung schon wieder diese Luftnot bekomme, und ich durch das hyperventilieren auch Kopfschmerzen, Übelkeit und Kreislaufprobleme bekomme.

Habe zwar Mitte Juni einen Termin beim Lungenfacharzt, aber da dies erst Wochen nach meinen Abschlussprüfungen ist, würde ich gerne vorher immerhin eine zwischenzeitliche Lösung finden, um die Prüfungen zu überstehen und klar denken zu können..

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