Angst vor Krebs..

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Besonders wenn im nahen Umfeld ein Mensch an ´Krebs erkrankt, oder auch an anderen schlimmen Krankheiten, hat man automatisch Angst, es könnte einen ebenfalls treffen. Sicherlich besteht bei jedem Menschen ein gewisses Risiko, die eine oder andere Krankheit zu bekommen. Trotzdem sollte man versuchen, diese Angst nicht Herr werden zu lassen. Leb so gesund wie es eben geht, ernähr dich gut, bewege dich ausreichend, verzichte, so gut es geht auf Alkohol und Zigaretten, dann hast du auf jeden Fall alles Menschenmögliche getan, um so eine schlimme Krankheit zu verhindern. Den Rest hast du nicht mehr in der Hand.

Schwangerschaft, bitte nicht!?!

Hey Leute, Ich bin dieses Jahr 18 geworden.. Seit ca. 2,5 Wochen schlafe ich sehr viel, aber auch unruhig... Habe hitzewallungen und Schweißausbrüche... Mir ist fast dauer schlecht, übergeben musste ich mich bisher zum Glück noch nicht, aber war schon oft kurz davor... Habe sehr oft und vorallem lange Bauchschmerzen/Krämpfe. Ich habe ziemlich an Gewicht zugenommen (2,6 Kilo) was eigentlich für mich mehr als untypisch und unrealistisch ist, da ich recht wenig esse... Verhüten tun mein Freund und ich natürlich, ich bekomme die 3-Monats-Spritze, aber meine Schwägerin (selber im 5. Monat Schwanger) meinte, das die Form meines Bauches nach Schwangerschaft aussieht... Einige andere Freunde, sprachen mich auch auf tierische Stimmungsschwankungen, "dickeren" Bauch usw. an... Ich bin total am verzweifeln... Ich bin total planlos, was ich machen soll, meine Frauenärztin würde auf Grund der Spritze eine Schwangerschaft ausschließen... Habe jetzt aber auch schon von mehreren Bekannten gehört, das die Spritze sehr schlecht und nicht wirklich Wirksam sein soll... Was soll ich nur machen??

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Bulimie nach Magersucht, was tun? Wo kann ich etwas wie eine grobe Beratung brkommen?

Also ich war knapp 5 Jahre lang Magersüchtig und habe aber den Umschwung geschafft. Ich habe aber das Gefühl, dass ich immer mehr zunehme. Das Gewicht war jetzt lange stabiel aber ich habe jetzt in dem letzten Jahr nochmal so 4kg zugenommen und fühle mich schrecklich. Ich habe oft das Gefühl doch zu viel oder zu ungesund gegessen zu haben und dann ist es mir auch egal. Ich habe keine richtigen "Fredsanfälle" im Tausrnstelligrn Bereich wie es ja oft bei Bulimie der Fall ist. Ich breche sogar Apfel, Joghurt oder eine Scheibe Brot aus, wenn es sein muss. Ich will ja normal essen aber ich habe nicht immer den Mut dazu und dann esse ich etwas und habe das Gefühl, dass es zu viel war also übergebe ich mich anschließend um es auf eine "angemessene" Kalorienzahl zu bringen. Ich übergebe mich nicht immer und auch nicht bis ich "leer" bin, sondern nur so, dass ich das Gefühl habe nicht überfüllt zu sein oder fett zu werden.

Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich will zu keinem Psychotherapien gehen, das wäre vermutlich sinnvoll aber dafür habe ich "keine Zeit" oder auch keine wirkliche Wahl.

Gibt es Möglichkriten sich grob erstmal online beraten zu lassen und überhaupt eine Notwendigkeit festzustellen?

Vielen Dank schon mal :)

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Gelbe, gewölbte Fingernägel ein Zeichen für Alkoholismus?

Es ist eine längere Geschichte, aber ich bin gestern mit meiner Freundin zusammengerückt, weil ich ihr ins Gesicht gesagt habe, dass ihr Vater ein Alkoholiker ist (ich hatte mich geweigert, meinen Sohn zusammen mit ihrer Tochter in die Obhut ihrer Eltern zu geben ... naja, egal). Jedenfalls hat sie mich gefragt, wie ich darauf käme, er (ihr Vater) würde doch nur ganz selten etwas trinken, nur aus Geselligkeit.

Ich habe aber dessen Finger gesehen und die Fingernägel von ihm sind total gewölbt und gelblich - das ist doch ein Symptom für eine Leberzirrhose, oder nicht? Zusammengenommen mit der Tatsache, dass ich den Mann (er dürfte Anfang 60 sein) noch nie ohne Alkoholfahne erlebt habe, sollte das doch eindeutig sein, nicht wahr?

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Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

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