Angst vor Konfrontation

1 Antwort

Die Angst vor Konfrontation kommt ja irgendwo her. So einfach aus dem nichts kommt das nicht. Vermutlich hast du in deiner Kindheit irgend ein Traumata erlebt, das sich jetzt an die Oberfläche deiner Seele bahnt. In diesem Fall wäre ein Psychotherapeut aber schon der richtige Ansprechpartner für dich. Der ist ja genau für solche Krankheiten zuständig. Du musst lernen, deine Angst in vernünftige Bahnen zu lenken, sonst lähmt sie dich irgendwann, bis zu nicht mehr fähig bist, deine Wünsche in deinem Leben durchzusetzen.

Vielen Dank für die Antwort.

Die Lähmung ist schon eingetroffen seit ein paar Jahren. Womöglich ist es ein Trauma anders könnte ich es mir selber nicht erklären. Danke !

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Blasenentzündungen seit 6 Jahren! Ich bin verzweifelt...

Hallo. Ich schreibe hier, weil ich absolut verzweifelt bin und gerade nicht mehr weiter weiß. Ich leide seit mittlerweile sechs Jahren immer wieder an Blasenentzündungen. Die erste war direkt eine blutige Blasenentzündung ohne Vorankündigung im Urlaub in England 2007. In einem Krankenhaus bekam ich ein Antibiotikum. Danach kam die Blasenentzündung immer wieder. Zwischendurch hatte ich alle zwei Wochen Probleme. Unzählige Besuche beim Hausarzt, später auch beim Urologen folgten. Abwechselnd bekam ich Breitbandantibiotika und auf Bakterien abgestimmte Antibiotika. Gegen eine Sorte ist mein Körper sogar schon resistent. Ich habe beim Urologen Ultraschalluntersuchungen machen lassen, habe eine Blasenspiegelung gehabt, habe eine 9-monatige Impfkur mit Kapseln gemacht, habe pflanzliche Arzneimittel ausprobiert, habe Cranberry Saft und Kapseln genommen (monate lang jeden Tag) und trotzdem kommen die Blasenentzündungen immer und immer wieder.

Ich möchte nicht mehr alle paar Wochen ein Antibiotikum nehmen. Ich habe Angst, dass mein Körper gegen noch mehr Sorten resistent wird. Ich halte auch die Schmerzen nicht mehr aus und die Angs davor, irgendwann die Kontrolle über meine Blase zu verlieren. Noch dazu ist bereits eine Beziehung daran zerbrochen und ich habe Angst, meinen jetzigen Partner auch zu verlieren.

Ich beachte alle anderen Tipps und Tricks wie vor dem Sex trinken, nach dem Sex zur Toilette gehen, warme Füße, warme Nieren, nach dem Schwimmen sofort aus den nassen Sachen, genug trinken, oft zur Toilette, ich trage keine Stringtangas...

Ich bin mittlerweile dazu bereit durch ganz Deutschland zu fahren um einen Spezialisten zu finden, der mir helfen kann. Ich mich operieren lassen oder es sogar mit Hypnose oder Akupunktur oder meinetwegen Handauflegen versuchen. Ich würde alles dafür tun, damit das endlich aufhört!

In keinem Internetartikel zu diesem Thema finde ich etwas, was ich noch nicht versucht habe. Kann mir bitte jemand Ärzte empfehlen, egal wo, oder alternative Heilmethoden. Ich weiß nicht mehr weiter.

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Kennt sich jemand mit personlichkeitsstörung aus?

Hallo mein Name ist jenny und ich habe ein anliegen wo mir hier eventuell jemand helfen kann.

Wir leben in einem 30 Einwohner dorf. Ein Nachbar von uns hat eine Tochter (ü35) die wie er sagt rine personlichkeitsstörung hat. 

Mehr wissen wir von ihm nicht. 

Nun ist ea so das die Dame einfach auf die Grundstücke von allen geht auch bei uns. 

Sie füttert Tiere, bei einer Nachbarin hat sie sich ins Ferienhaus einquatiert und alle Schlüssel und das Halsband des Hundes gestohlen. 

Wir waren zuständig auf das Nachbar Grundstück aufzupassen. 

Als wir nach hause gekommen sind merkten wir das dort jemand ist (musik lief im Gartenhaus und Tor stand auf)

Ich bin rüber und die Dame um die es geht war dort. Als ich sie gebeten habe umgehend das Grundstück zu verlassen meinte sie sie sei von der Polizei, es sei ihre Villa, ihr Revier und sie hat den Auftrag die Katzen zu füttern. 

Nach mehrmaliger aufforderung ging sie sagte aber immer wieder das sie mich verhaftet und von der Polizei ist. Bei uns auf dem Grundstück war sie auch da die Schuppen auf waren. Wir haben mit dem vater geredet das dies so nicht geht. Er sagte er bringt sie wieder in eine Klinik ( von wo sie vor ca 2 Monaten kam) nun war sie 3 Tage nicht zu sehen und ist jetzt aber wieder da.

Sie war wieder bei uns aber bevor sie aufs Grundstück kam habe ich gleich gesagt aie soll gehen. 

Wir wissen nicht was sie hat. Sie trägt immer Kapuze. Manche winkt sie freundlich. Andere Tage hat man Angst vor ihrem Blick. 

Ich weiss nicht ob sie gefährlich ist. Ich habe Kinder und fühle mich zurzeit zuhause sehr unwohl. 

Weiss von euch vielleicht jemand anhand der beschriebenen Situationen was für eine Störung die Dame haben kann? Ob dies gefährlich werden kann? Und vorallem wie wir mit der Situation umgehen sollen? 

Sie ist auch nicht entmündigt aber viel mehr bekommen wir aus ihrem Vater nicht raus. 

Liebe Grüße 

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Hilfe, mein Mann ist so vergesslich, dass es gefährlich wird.

Hallo,

ich habe (wie sicher viele Frauen) ein Problem mit der Vergesslichkeit meines Mannes. Es fängt bei banalen Dingen an und hört bei gefährlichen auf. In den 5 Jahren, die ich ihn kenne wurde es stetig schlechter und ich habe keine Ahnung, woran es liegt.

Gestern geschah z. B. folgende Situation: Ich hatte ihn am Vortag gebeten, 17 Uhr zu hause zu sein. 15 Uhr hatte er gestern Feierabend und ich wusste, dass er sich noch mit ein paar Leuten treffen wollte, aber da wir wichte Amtsgänge zu erledigen hatten, sollte er schon früher da sein. Am Nachmittag schrieb ich ihm eine Nachricht, was wir zum Abend essen und er hat sie gelesen und reagiert und sich gefreut. Da ich wusste, dass er natürlich nicht pünktlich zu hause sein würde schrieb ich ihm halb 5 noch einmal, dass er bitte nicht zu spät kommt, da wir auch noch einkaufen wollten, essen holen und Auto in die Werkstatt bringen und letztendlich 20 Uhr einen festen Termin hatten. Darauf kam keine Antwort mehr und auch meine Bitte (bereits kurz nach 17 Uhr) spätestens halb 7 zu hause zu sein, damit wir das irgendwie schaffen wurde ignoriert. Kurz nach halb 7 rief ich ihn an und er teilte mir mit, das er unsere Pläne einfach vergessen hätte.(???)

Schließlich kam er 20 Uhr nach Hause, hatte zumindest etwas eingekauft und brachte sogar das essen mit. (Zur Abwechslung mal Dönerteller mit Salat) Dabei vergaß er jedoch auf unerklärliche Weise, dass wir gerade eine Kohlenhydratfreie Diät machen und deshalb keine fertigen Saucen essen dürfen, weil wir ja nicht wissen wieviele Kohlehydrate die haben. Die ganze Woche haben wir zusammen! zu jedem Essen die Saucen selber hergestellt. Nur leider war das leckere Essen gestern in Sauce ertränkt.

Meine Frustration darüber konnte er natürlich gar nicht verstehen. Für ihn bin ich nur die doofe Kuh, die immer meckert. Und wäre dies die einzige Situation gewesen, hätte man sicher drüber weg sehen können, aber die Situationen sind häuftig.

Und oft sind die auch viel gefährlicher. Wenn er mal kocht, dann lässt er ständig den Herd an. Ich bemerke dies meiste erst viel später. Abgesehen von der riesigen Stromverschwendung beim Ceranfeld ist das auch sehr gefährlich, aber noch nicht einmal das sieht er als schlimm ... für ihn ist das eine Lapalie.

Ich weiß langsam nicht mehr was ich machen oder wie ich ihn zur Einsicht bewegen soll. Er hat in letzter Zeit dauernd miese Laune, weil er immer müde ist. Er meint, er schlafe einfach schlecht, aber helfen lassen will er sich nicht und Tipps etc. nimmt er nicht an.

Gibt es irgendwas, was ich tun kann? Ich habe selbst genug Probleme und kann zu Hause nicht noch ein kleines Kind brauchen, auf das ich aufpassen und hinter dem ich her rennen muss.

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Messerstichartige und brennende Schmerzen in der Innenseite vom rechten Knie nach Krankenhausaufenthalt!?

Liebe gesundheitsfrage.net Community,

ich bräuchte euren Rat bzw. eure Erfahrung zu folgender Situation:

Mir wurde am 01.Februar 2016 eine Steißbeinfistel unter Vollnarkose operativ entfernt. Die Operation verlief gut und die Wundheilung verläuft auch wunderbar. Jedoch fing es am dritten Tag Krankenhausaufenthalt an, dass mir im Krankenhausbett plötzlich ein stechender und brennender Schmerz in der Innenseite rechts vom rechten Knie überkam.

Die Schmerzen sind nur recht kurz, wenn es hochkommt hält der Schmerz vielleicht 1-2 Minuten an (In den meisten fällen auch unter einer Minute). Wenn ich aufstehe, bzw. das Bein strecke, die Stelle massiere oder laufe hören die Schmerzen auf. Seit dem ich aus dem Krankenhaus kam. (Ich lag 6 Tage zur Kontrolle dort) passiert es mir nun ab und an, dass es anfängt alle 1-2 Tage mal für 1-2 mal pro Tag stichartig und brennend an dieser Stelle weh zu tun. Das brennen zieht sich auch etwas nach oben durch. (Es ist echt nicht angenehm...) Ich habe die Krankenschwestern bzw. meinem Hausarzt darauf aufmerksam gemacht: Dieser hat mir gesagt, dass es von der Ruhestellung im Krankenhaus kommen kann. Da ich sonst eine sehr aktive Person bin, viel laufe... sind meine Beine Ruhe nicht gerade gewohnt. (Gerade hat es auch wieder gebrannt...)

Ich habe angst, dass es eine Kniearthrose sein könnte?

Hat jemand von euch auch schonmal solche Probleme nach einem Krankenhausaufenthalt gehabt?

PS: Zur Selbstmedikation werde ich nun täglich wieder anfangen ein Glas Magnesium zu trinken. (Nicht dass es nur ein Krampf ist.) und eine Schmerzlindernde und Entzündungshemmende Salbe an die Stelle aufzutragen. Ich hoffe es wird wieder :(

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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

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Psychologie Studium.. Wirklich so viel Mathematik? Ich habe Dyskalkulie.

Hallo Community. Erstmal die Bitte diese Frage nicht zu löschen. Ich frage das hier, weil ich die Hoffnung habe, dass sich jmd schon intensiv mit Psychologie beschäftigt hat, oder es gar studiert hat. Auf gutefrage.net hatte niemand einen Plan. Nun zu meiner Frage. Ich habe einen Studienplatz für Psychologie bekommen, was eigentlich gleichbedeutend mit einem Sechser im Lotto ist. Es ist in der Tat ein Glücksfall, da der Andrang immens ist für diesen Studiengang. Ich habe dann noch eine Bestätigung für Germanistik bekommen. Jetzt kann ich mich überhaupt nicht entscheiden. Abgesehen davon, dass ich sehr gut in deutsch und Literatur gewesen bin, macht mir der Matheteil bei Psychologie zu schaffen. Ich habe regelrecht Angst davor, mit Mathe was zu tun zu haben, denn es ist immer peinlich, wenn ich banale Rechenaufgaben nicht lösen kann. Ich habe Dyskalkulie und kann im Kopf nahezu nichts rechnen.. Zb -3+7 ist für mich sehr schwer, weil ich mir darunter kaum etwas vorstellen kann. Obwohl ich eine Therapie gemacht habe, habe ich immernoch keinen wirklichen Bezug zu Zahlen. Ich habe nochmal einen Professor dann gefragt, ob da echt viel Mathe dabei ist, doch er meinte das würde man schon mit etwas Kopfrechnen schaffen. Ich wollte nicht, dass er mich für blöd hält und habe nicht gesagt, dass ich das nicht kann. Hat jmd hier vll schon mit Psychologie zu tun gehabt? Wie wichtig ist Mathe? Kann ich das Studium schaffen? Werde ich im Beruf immer wieder dann mit Mathe konfrontiert? Bin dankbar um jede Antwort. Lg

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