Angst vor einem Hirntumor?

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3 Antworten

1. Viele Patienten haben Spannungskopfschmerzen (und Ihrer Beschreibung nach handelt es sich in Ihrem Fall um Spannungskopfschmerzen), und wiederum viele davon bekommen schnell Angst vor einen Hirntumor. Da Spannungskopfschmerzen häufig Ausdruck psychischer Erregung sind, ist das einleuchtend. 

2. Auch wenn Kopfschmerzen ansich schwer differenziert werden können: Der typische Tumorbedingte Kopfschmerz ist fast gegenteilig zu dem von Ihnen beschriebenen: Er tritt überwiegend nachts und in den frühen Morgenstunden auf, verliert aber im Laufe des Tages an Intensität und ist gegen Abend fast gar nicht mehr zu spüren. Er gewinnt mit der Zeit zunehmend an Stärke, wobei der Schmerz von Tumorpatienten häufig als "ungewöhnlich" und "neu" beschrieben wird.

3. Auch wenn Kopfschmerzen zu den Erstsymptomen eines Hirntumors zählen, so gehen sie in den meisten Fällen mit weiteren neurologischen Symptomen einher. Der Kopfschmerz basiert auf einem Anstieg des Schädeldrucks. Dieser verursacht auch Strukturschäden des Hirngewebes, isolierte Kopfschmerzen sind also im Falle eines Tumors selten.

Auch wenn jede Abklärung Sinn macht- es besteht für Sie meiner Einschätzung nach kein Grund, die zwei Wochen in Panik zu verfallen.

Frohe Ostern und entspannte Feiertage!

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Kommentar von Kaleido
15.04.2017, 15:05

Vielen lieben Dank.

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Ersteinmal mach Dich nicht verrückt (auch wenn Du das wohl nicht lesen möchtest) 

Irgendwie klingt spontan das für mich einfach nach stressbedingten Symptomen. Schon mal deinen Blutdruck kontrolliert ?

Baldrian,Hopfen Präparate lassen Dich ruhig schlafen und entspannen.

Schüssler Salz Nr. 5 in D12 (ich denk mal so drei Stk. einmal tägl.)

Ansonsten hast Du ja jetzt einen Termin und wenn wirklich etwas sein sollte (was ja absolut nicht gesagt ist) sind die heute doch echt weit mit Op & Co.... 

Also wie geschrieben nicht verrückt machen gibt doch keinen wirklichen Grund oder hast Du familiäre Vorbelastung ? - Eigentlich alles doch nur, weil ein Arzt etwas gesagt hat, was sein "könnte". Also 50/50 . 

Alles Gute!


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Ich würde dir empfehlen einen guten Osteopathen aufzusuchen, damit Verspannungen im Nackenbereich, ggf. Fehlstellungen gelöst werden können.

Nur Mut, ich denke nicht, dass du unter einem Tumor leidest. Vielmehr gehe ich von einer Migräne aus. Versuche dich zu entspannen und viel klares Wasser zu trinken.

Gute Besserung.

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