Angst um Stimmschaden?

3 Antworten

Passivrauchen ist natürlich sehr ungesund, ich denke jedoch nicht das man dadurch einen Stimmschaden bekommt. Nicht mal Raucher bekommen immer einen und meistens ist der auch sehr gering.

Passivrauchen ist oft genau so schlecht und ungesund. Ich bin da sogar mal krank geworden. Einen Stimmschaden habe ich nie bekommen, eher Fieber und Unwohlsein.

Früher wurde ja noch sehr viel in Gaststätten und in privaten Räumen geraucht. Heute gehen viele raus zum Rauchen und bei uns zu Hause besteht generelles Rauchverbot in allen Räumen.

Du musst dich dem Rauch auch nicht aussetzen, kannst einfach gehen, wenn es dir zuviel wird. Sage einfach, ich vertrage den Rauch nicht!

Wie gefährlich das sogenannte Passivrauchen = Zwangsberauchung ist, zeigt Dir diese Info:

Passivrauchen
https://de.wikipedia.org/wiki/Passivrauchen

Wenn irgend möglich, gehe Rauchern aus dem Weg beziehungsweise bitte sie, etwas weiter weg oder draußen zu rauchen.

Ich selbst reagiere sehr empfindlich auf Tabakrauch und werde davon krank, teilweise so krank, dass ich mehrere Tage ausfalle.

Ist akut Tabakrauch in der Atemluft, brennen meine Augen, auch in meinem Hals kratzt es (so wie Du ja auch beschreibst), und auch die Atmung ist oftmals schwieriger.

Wenn anderen an der Freundschaft mit Dir liegt, sollten sie nicht in Deiner Gegenwart rauchen. Ich weiß, viele Raucher zeigen sich uneinsichtig - letztlich wissen sie aber selbst, dass sie sich selbst und vor allen Dingen ja auch andere in ihrer Nähe schaden.

Wenn Du akut Beschwerden mit Deinem Hals hast, lass Dich von einem HNO-Arzt untersuchen.

Und wenn in Deiner Nähe geraucht wird, und Du kannst dem nicht entgehen, empfehle ich Dir, Deinem Hals mit Lutschbonbons zu helfen wie z.B. welche mit Salbei, Emser Salz, Irisch Moos.

Fragen zu Nasennebenhöhlen-OP?

Hallo, ich habe einige Fragen bezüglich meiner folgenden Nasennebenhöhlenoperation, die aufgrund der Diagnose ,,chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re." durchgeführt wird.

Zuerst aber der Verlauf der Krankheit: Ich war schon immer ziemlich anfällig gegen Schnupfen bzw. Erkältungen. Richtig los ging es dann vor ca. 15 Monaten als Aufgrund einer Erkältung arbeiten ging ohne mich auszukurieren. Nach einigen Wochen besuchte ich dann zum ersten mal einen HNO-Arzt. Er verschrieb mir daraufhin Antibiotika. Zusätzlich habe ich aufgehört zu Rauchen. Im folgenden Sommer verbesserte sich die Symptome. Ich konnte wieder etwas besser riechen.

Leider habe ich regelrechte Panik zum Arzt zu gehen und habe die Symptome immer wieder verdrängt. Als ich vor ca. einem Monat wegen u.A. ständiger Kopfschmerzen zum HNO ging hat er mir gegen meinen Willen starke Antibiotika und Kortison verschriebenen. Zusätzlich dazu einé Überweisung zum CT und einige Tage Krankenstand.

Als ich vor einigen Tagen mit dem CT-Bildern wieder den gleichen HNO-Arzt aufsucht hat er die Bilder kurz überflogen und mir eine Überweisung ins KH geschrieben.

Darauf Folgende Diagnose: chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re, und Vorbefunde: Termin FESS bds und Septumkorrektur

Der Arzt kommt mir sehr inkompetent vor, leider kann ich aber nur einen Facharzt pro Quartal aufsuchen.

Nun zu meinen Fragen.

  1. Bei meiner Recherche bei ,,Dr. Google" kam heraus, dass die meisten Patienten einer solchen OP mindestens 2 Wochen, oft einen Monat Arbeitsunfähig sind. Mei behandelnder HNO-Arzt sage zu mir allerdings er werde mich allerhöchstens 10 Tage krankschreiben; und das obwohl ich in einem Beruf arbeite, in dem ich hoher Staub-und körperlicher Belastung ausgesetzt bin. Daher meine Frage: Sind 10 Tage zu wenig?

  2. Ich würde, wie gesagt gerne einen 2. Arzt aufsuchen, leider ist dies nur ein mal pro Quartal möglich. Gibt es die Möglichkeit eine 2.Meinung durch einen anderen FA. einzufordern? (z.Z. Ich wohne in Österreich und bin Bei der GKK versichert)

  3. Mein Sehvermögen wurde in den letzten Monaten immer schlechter und mir kam erst heute der Gedanke, dass dies mit der Krankheit in Verbindung stehen könnte, (ohne Expertise auf diesem Gebiet.) Ich merke vor allem eine verschwommene Sicht auf beiden Augen bei großer Anstrengung. Können diese beiden Beschwerden in Verbindung zueinander stehen?

  4. Gibt es sonstige Tipps, die mir Patienten, oder Experten auf diesem Gebiet geben können?

Danke für Ihre Zeit!

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