Angst durchzudrehen

6 Antworten

Hi. Es wäre mir mega wichtig, dass du antwortest. Habe fast haargenau das selbe erlebt und bin im selben alter. Was ist über die zeit passiert? ist es wieder verschwunden? Bitte bitte antworte. Bist der erste von dem ich höre, der  etwas änliches hat wie ich, bzw hoffentlich hatte...

Das kann Dir nur ein Neurologe beantworten. Ich würde an Deiner Stelle mal einen Termin beim Hausarzt machen, der kann Dich dann zum Facharzt überweisen. Es ist wichtig, dass Du ganz ehrlich Deine Vorgeschichte erzählst, dann kann man Dir sicherlich helfen.

Hallo, ich bin der Ansicht, Du solltest Dich einem Psychotherapeuten anvertrauen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Deine Wahrnehmungsstörungen mit dem Cannabiskonsum, der ja immerhin schon ein Jahr her ist, zusammenhängen. In meinen jungen, wilden Jahren habe ich auch immer mal einen durchgezogen. Ich habe noch nie gehört, dass Cannabis bleibende Schäden verursachen kann. Alles Gute. Gerda

Gerda, das heutige Cannabis, ist anders als früher, es ist eine neue Züchtung der Pflanze, es ist stärker und kann sehr wohl Schäden im Gehirn verursachen.

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@Mahut

Hallo Mahut, das habe ich nicht gewußt. Meine Erfahrungen stammen noch aus der Zeit, als Freunde von mir ihr eigenes Pflänzchen im Küchengarten angebaut haben. Man lernt nicht aus. Grüße Gerda

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Alles nur einbildung oder wirklich?

Ich weiß das ich manche Leute schon nerve mit meinen Fragen. Es fing an vor ungefähr 4 Monaten. Abends sahen ich und meine Oma fern. Dann fing mein Herz ohne Grund an zu "galoppieren",mir wurde heiss und schwindlig. Das legte sich aber dann nach ungefähr einer halben Stunde. Am nächsten Tag fühlte ich mich sehr komisch. Als ob ich nichtmehr in meinem Körper wäre. Das ging dann ungefähr 2 - 3 Wochen lang so. Als es da dann aus war bekam ich das nächste: Ziehen im Handgelenk. Ich natürlich dachte gleich daran das meine Adern reissen. Dabei war es nur eine Überanstrengung meines Daumens. Am nächsten Tag sind ich und meine Mutter dann zum Arzt gefahren. Der schickte mich gleich ins Krankenhaus. Im Krankenhaus gelandet wurde mir gleich so eine Nadel in die Hand gestochen. Und wurde gleich in ein Zimmer gebracht. Jeden Tag hatte ich ungefähr einmal ein EKG machen müssen. Dann eines Tages nachts bekam ich ein Stechen im Arm bis zu meinem Herz. Gleich Krankenschwester gerufen. Dann gleich Blut abgenommen und EKG gemacht. Dann kam raus das sie nichts gefunden haben und das alles o.k mit mir ist. Dann nach endlich 4 Tagen kam ich raus. Seitdem bin ich sozusagen ein Hypochonder. Und bekomme auch schon gleich Angst wenn ich schon Kopfweh hab. Da denke ich gleich an Gehirntumor oder Hirnhautentzündung! So ging das dann weiter. Bin dann nochmal zu meinem Hausarzt gefahren, der hat mir dann gleich mal Tabletten gegen Panikattacken gegeben. Die halfen mir dann schon 1 Woche mich zu beruhigen. Doch meine Panik wurde dann immer schlimmer. Jetzt habe ich in 2 Wochen einen Termin bei einem Psychologen Oder so. Jetzt hab ich zurzeit ein Drücken manchmal im Oberbauch aber keine Übelkeit oder sonstiges. Klar dann denke ich mit gleich: OMG Ich hab ne BauchspeIcheldrüsenentzündung oder Krebs. Das komische ist: Es tut nur weh wenn ich mir wirklich vorstelle: Ich hab es es tut einfach weh. Ich bin echt am verzweifeln und weiß einfach nicht wie es mit mir weitergehen soll.

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Verlustangst belastet mich

Hallo, bin neu hier und wäre sehr dankbar für Tipps zum Thema Verlustangst.

Und zwar bin ich jetzt seit 10 Monaten mit meinem Freund zusammen (sind beide 21).. Die Beziehung ist für uns beide etwas ganz besonderes da es bei uns beiden in der Vergangenheit in der Liebe nicht so gut lief.Wir haben uns sozusagen gesucht und gefunden.Sehen uns ziemlich oft,da ich eine eigene Wohnung habe und sich das dann besonders anbietet.Streit gibt es selten und wenn geht es meist nur um Kleinigkeiten. Ich glaube nicht,dass es zur Zeit einen Menschen gibt der mir mehr bedeutet als mein Freund.

Vor ihm hatte ich 2 Beziehungen die am Ende total gescheitert sind.Mann Nummer 1 hat sich irgendwann einfach gar nicht mehr gemeldet,ist auch nicht mehr auf meine Kontaktversuche eingegangen und somit war die Sache nach einer Zeit natürlich gegessen.Mann Nummer 2 hat mich glaub ich ganz besonders negativ geprägt.Er wollte die Beziehung wohl beenden,wovon ich nichts geahnt habe..Und als ich am nächsten Tag mit einer Freundin etwas Trinken war,war er zufällig auch dort und hat an Ort und Stelle mit mir Schluss gemacht.Da das völlig unerwartet kam und auch die Situation total unpassend war ging so ein heftiger Schock durch meinen ganzen Körper.Ich konnte mich kaum noch halten und dachte ernsthaft ich zerreiße innerlich.Es war schrecklich..Am nächsten Tag hab ich ihn mit einer anderen gesehen..Tagelang ging es mir richtig dreckig und ich hab mir geschworen mich niemals wieder so verletzen zu lassen.

Ich war praktisch noch mitten im Liebeskummer drin als ich meinen jetzigen Freund durch einen großen Zufall kennen lernte.Wir verstanden uns Tag für Tag besser und ich merkte wie ich wieder aus dem tiefen Loch raus kam.Nach 2 Monaten kamen wir zusammen und alles schien perfekt. Und trotz aller dem habe ich richtig große Angst davor mich an ihn zu binden bzw. Vertrauen aufzubauen.Ich bin kein selbstbewusster Mensch,aber wenn ich eins weiß dann das ich eine gute Freundin bin.Und ich weiß auch das er mich sehr zu schätzen weiß.Aber je mehr mir bewusst wird wie viel mir dieser Mensch bedeutet,umso schlimmer ist die Angst davor ihn plötzlich verlieren zu können.Ich habe Angst davor,dass er von heute auf morgen wen anderes findet,das er mich nicht mehr liebt,mich belügt und so weiter.Im Kopf weiß ich,dass das nicht der Fall sein wird..Aber trotzdem ist diese Angst so stark,dass ich schon am Verzweifeln bin wenn er mal einen schlechten Tag hat oder mal genervt ist.Ich verbinde die Launen dann direkt mit mir. Das ist diese Angst davor,dass plötzlich alles wieder vorbei sein könnte.Ich traue mich nicht ein richtiges Vertrauensgefühl aufzubauen.Wenn er sich z.B. mal bis Abends nicht meldet werde ich richtig depressiv.Und wenn dann Abends was von ihm kommt geht so viel Last von mir ab. Er weiß sogar von dieser Angst.Und er sagt mir daraufhin jedes mal das er mich wirklich sehr liebt.Und trotzdem lassen mich die schlimmen Gedanken nicht los.Manchmal ist es wirklich zum Heulen..

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Schmerzen durch Psyche?

Hey:) Ich bin 16 Jahre alt, 1.70 Groß und wiege ca. 53kg

Seit dem meine Oma Mitte des Jahres gestorben ist habe ich Panikattacken und so ein Gefühl der Derealisation. Als die Panikattacken anfingen, war ich natürlich beim Arzt und habe alles Durchchecken lassen (Großes Blutbild, 24h EKG, Lungenfunktionstest), dort wurden aber nur Verspannungen im Rücken festgestellt. Ich bin von Natur aus schon ein Mensch, der dazu neigt, sich in Sachen hereinzusteigen, besonders wenn es um irgendwelche Verletzungen geht. Seit dem Panikattacken hab ich sowieso schiss vor allem. Ich hatte Angst einen Schlaganfall zu bekommen, MS zu haben, oder gleich einfach so umzukippen. Aber nicht nur während der Panikattacken, sondern eher außerhalb. Die Panikattacken waren eher das Ergebnis der hereinsteigerung in die Sachen. Seit aber ungefähr 4 Wochen habe ich ziemliche Schmerzen im Brustbereich, in den Armen (überwiegend im linken), min Kiefer und im Bauch. Da diese Symptome auch exakt die eines Herzinfarktes hinweisen, hab ich immer extreme Panik, wenn diese Schmerzen wiederkommen. Ich war auch schon wegen den Schmerzen beim Arzt, hab aber nach Belastungs EKG und erneuter Blutabnahme wieder nur die Diagnose „Verspannungen im Rücken“ bekommen. Nun bin ich aber nicht weiter, bis auf dass ich weiß, dass ein Herzinfarkt unwahrscheinlich ist, vorallem in meinem Alter. Können diese ganzen Schmerzen auch von der Psyche Bzw von dem ständigen Gedanken machen kommen?

Danke im Vorraus!:)

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PMS durch Pille ausgelöst?

Vor etwa einem Jahr habe ich die Antibabypille genommen. Davor hatte ich nie (oder zumindest habe ich es nicht gespürt) PMS-Symptome. Mit der Pille kam ich nicht klar, nach 1 1/2 Monaten habe ich eine erste Angstattacke gekriegt und seitdem hatte ich starke körperliche Beschwerden (Kreislaufstörung, Migräne, ständige Übelkeit, massive Gewichtsabnahme,...) und leichte Depressionen. Ich setzte die Pille nach etwa 5 Monaten ab.

Körperlich erholte ich mich langsam wieder. Mittlerweile fällt mir nur noch auf, dass mein Kreislauf manchmal noch spinnt und ich manchmal immer noch psychisch nicht ganz stabil bin. Das äußert sich in einer leichten Attacke oder Stimmungsschwankungen. Da ich mittlerweile weiß, dass es wieder vergeht komme ich ganz gut damit klar und lenke mich so gut es geht ab. Es nervt natürlich trotzdem, weil es so gar nicht meinem Wesen entspricht.

Was mir zusätzlich aufgefallen ist, ist dass diese Niedergeschlagenheit nur zwischen Eisprung und Periode auftritt, meistens etwa 2-4 Tage bevor die Blutung einsetzt. Könnten dann also von der Pille ausgeöste PMS-Symptome sein? Und wenn ja, kann man sie irgendwie loswerden?

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