Angst das gefühl zu haben bald sterben zu müssen !!!

5 Antworten

Laluush, hole dir einen Termin beim Psychologen, erst hasz du die Herzangst, wo ich dir schon drauf geantwortet habe und jetzt diese Frage, Es stirbt sich nicht so schnell, ich weiß es genau, denn bei der Op die ich hatte wäre ich bald verblutet und lebe aber immer noch froh und zufrieden und ohne Angst, also ab zum Psychologen.

Ich bin zu der Überzeugnung gelangt, dass andere und man selbst spürt, dass man bald stirbt, aber ganz kurzfristig, drei Tage vorher, evtl. eine Woche.

Du wirst nicht sterben, auch wenn dein Leben jetzt nicht so ganz rund läuft.

Würde dir auch einen Psychologen suchen. Im Internet kann dir nur jemand schwer helfen, da wir die Hintergründe und eventuelle familiären Vorfälle nicht wissen.

Der Psychologe kann dir sicher weiter helfen.

Wie wird man seelisch mit einer Scheidung fertig?

Manche Tage sind einfach furchtbar. Dann denke ich daran, dass ich in Zukunft alleine sein werde, es wird mir zuviel, ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll. Mein Mann will sich von mir trennen, weil er in eine andere verliebt ist. Mir kommt alles so hoffnungslos vor. Ich weiß auch überhaupt nicht, was ich tun kann?!?

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Am Wochenende wurde ich von einer mir völlig fremden Frau auf der Straße angesprochen. Sie hätte gerne meine Meinung gewußt: Und dann redete sie wie ein Wasserfall, ohne Punkt und Komma aber auch ohne je einen Satz, manchmal sogar ohne ein Wort zu Ende zu reden. Sie redete von ihrer Scheidung, ihrer Tochter, die nichts mehr von ihr wissen wollte von den Menschen in ihrer Familie, die sie teilweise wohl auch schlagen und sehr schlecht behandeln. Sie hüpfte dabei vor mir auf und ab, völlig aufgeregt, nervös. Ich bemühte mich wirklich, ihr zuzuhören, aber nach einer halben Stunde hörte sie immer noch nicht auf, ich ließ mir dann ihre Telefonnummer geben, versprechend, mich um sie zu kümmern. Habe ich mir da nicht zu viel vorgenommen? So etwas kann einen doch dann schließlich selbst kaputt machen?

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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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Neurotische angst

Hallo ich bins mal wieder ich habe mir gedanken über meini ängste gemacht ich bin 21jahre jung und habe immer die angst mein herz könnte stehen bleiben mit der angst das meine seele spüre das ich bald sterben werde kennt sich jemand mit der neurotischen angst aus und kann mir sagen ob das normal ist das dieser gedanke bald sterben zu müssen dazugehört oder was im allgemeinen mit der todesangst zu tun hat? Kriege den nicht au meinem kopf

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Ich bin17 und habe ständig Angst, geliebte Menschen durch den Tod zu verlieren. Wieso denke ich so viel über das Sterben nach?

Hallo, ich weiß momentan nicht was mit mir los ist. Ich bin 17 1/2 und ich denke regelmäßig im Unterbewusstsein über den Tod nach obwohl alles okay ist. Ich habe eine wundervolle Familie, ich habe Freunde die ich zwar nur an einer Hand abzaehlen kann die aber trotzdem fuer mich da sind und die mir mehr bedeuten als 1000 falsche Freunden und ich habe einen wundervollen Freund der Tag und Nacht fuer mich da ist.

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Ich muesste eigt mit 17 Jahren das Leben genießen und mir meine Zukunft planen was ich ja tue, aber ich nicht damit klar kommen wuerde wenn einer meiner drei geliebten Menschen sterben wuerde. Mama,Papa oder mein Freund.

Ich verstehe nicht wieso ich so viel darueber nach denke, ich hatte schon viele Diskussionen mit meiner besten Freundin weil ich der Meinung bin das irgendwas nicht normal mit mir ist wenn mein unterbewusstsein selbst in glücklichen tagen wieder die Frage stellt wenn..

Ich weiß nicht so recht weiter. Vllt hatte das jemand von euch auch mal und kann mir helfen?

LG

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