Angina nach 7 Tage Doppel Antibiotika?

2 Antworten

Hallo!

Nach einer Antibiotikaeinnahme(insbesondere nach einer längeren) kommt es häufig zu Folgeerkrankungen.

Das Medikament unterscheidet nicht zwischen "guten und schlechten" Bakterien, deshalb werden leider auch dir wichtigen, für das Immunsystem wertvollen Darmbakterien vernichtet.

Wenn man mal ein AB genommen hat, ist deshalb immer sofort danach ein Darmaufbau wichtig.Präparate mit vielen Bakterienstämmen bekommst du in der Drogerie oder Apotheke.

Nochmal würde ich auf keinen Fall ein AB nehmen. Dein Körper muss sich erst einmal erholen. Gegen Mandelinfekte bekommst du viele gute und schonende Präparate in der Apotheke.Lass dich bitte dort beraten.

Gute Besserung

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Vielen Dank. Ich nehme seit gestern symbioflor 1 und hoffe dass sich der Darm erholt.
Nun habe ich seit vorgestern auch noch einen Scheidenpilz vom Antibiotikum den ich trotz 2mal 1 Tagestherapie (500 mg) von Vagisan + 1 Vaginaltablette mit 200 mg + Pilzcreme + Milchsäure nicht weg bekomme. Ich könnte die Wände hoch gehen wegen dem Juckreiz, halte es halbwegs aus mit Ibuprofen 600.
Weiß jemand noch einen Rat?

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@Alibis

Nimm am besten das Darmaufbauprärarat ein bis es leer ist, dann wird sich dein Darm bis dahin erholen.

Das Antimykotikum(Antipilzmittel) solltest du ebenfalls weiter nehmen als Kombi. Leider dauert es etwas, bis es wirkt. In einigen Fällen benötigt man sogar 2 Packungen. Das musst du sehen, wie es bei dir wirkt. Du bekommst es ja rezeptfrei in der Apo.

Bitte vermeide Zucker und ernähre dich gesund. Das wäre noch ein Tip. LG

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Auf jeden Fall solltest Du Deinen Hausarzt aufsuchen, der entscheidet dann, wie weiter vorgegangen werden soll.

Clostridien - Wielange dauern Durchfälle an?

Hallo, ich wurde kurz vor Weihnachten am Magen operiert und hatte danach Fieber (Blutwerte i.o.) Zur reinen Vorsichtsmaßnahme gab man mir Unacid i.V. 3x täglich über 3 Tage. Dann stellte sich ein starker Durchfall ein (20+ am Tag).

Eine Stuhluntersuchung brachte das Ergebnis: Clostridien Difficile

Zuerst wurde ich mit Metronidazol behandelt, doch ein Tag vor Weihnachten wurden die Durchfälle wieder mehr und ich bekam vom Krankenhaus Vancomycin, erst Pulver, nun seit heute Tabletten (Tabletten waren vor Weihnachten nicht lieferbar)

Ich kann nun die Durchfälle an einer Hand abzählen, jedoch sind sie noch echt dünn und ungeformt. Ich frage mich, wielange halten solche Durchfälle an?

Langsam rauben diese Bakterien mir die Nerven. Ich nehme zusätzlich 2x 1 Perenterol morgens und abends.

Was kann ich noch tun, damit das endlich ein Ende hat? Jemand Erfahrung damit?

Es ist meine erste Clostridien Infektion nach Antibiotika Therapie!

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Blutwerte schwanken - Virus/Bakterieninfektion?

Hallo Forum, ich habe mittlerweile seit fast drei Wochen schwankende Blutwerte, welche mich etwas beunruhigen und würde gerne eine Einschätzung erhalten. Am 19.04.12 ging ich zum Arzt wegen einer "gefühlten Erkältung" mit Halsschmerzen und Fieber (ca. 38.6°) Folgende Laborwerte habe ich erhalten: 19.04.12 Leukozyten: 9,5 CRP 32,8 Lymphozyten: 17,8% Monozyten: 7,8% Therapie: 3x 500mg Zithromax Antibiotika

Werte 21.04.12 Leukozyten: 12,9 CRP 43 Lymphozyten: 23,9% Monozyten: 10,0%

Das Fieber ist jeweils auf 39.3-39.5°c gestiegen.

Werte 23.04.12 Leider nur CRP mündlich bekannt: >80!! Brustkorb röntgen blieb ohne Befund Therapie: Antibiotika-Umstellung Co-Amoxi-Mepha 1000 - 2x täglich 1000mg für 6 Tage [23.04.-28.04.12]

Werte 04.05.12 (heute) Leukozyten: 33,8 CRP: 13,1 Lymphozyten: 62.0% Monozyten: 14,3%

Nach Antibiotika Einnahme sank das Fieber auf erhöhte Temperatur (Anfangs 37.7-38.0 und jetzt noch 37.2°). Allgemein fühle ich mich besser - da auch die Temperatur gesunken ist. Nachts habe ich noch starkes Schwitzen und bin recht schnell müde und körperlich noch nicht auf der Höhe. Aber ganz klar besserer Allgemeinzustand (bessert sich langsam)

Meine Frage ist nun: Kann es normal sein, dass die "Enzündungswerte" noch hoch sind, trotz 2x Antibiotika-Einnahme? Und welche Bedeutung könnte die nun erstmalig erhöhten Lymphozyten-Werte haben?

Mein Doc hat nochmal einen EBV/Pfeiffersches Drüsenfieber Test in Auftrag gegegeben (noch Ausstehen). Aber ich hatte nachweislich das Pfeiffersche Drüsenfieber bereits 1998 durchgemacht. Ist eine "Reaktivierung" denkbar?

Wie sollte ich nun vorgehen? Besten Dank für eine Einschätzung und/oder Ratschläge.

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Antibiotika ja oder nein? Immungeschwächter Patient

Ich stehe vor der entscheidung AB, ja/nein?

Folgende Fakten: -Schon seid ca. 3Wochen mehr oder weniger stark Infekt (sehr gelber eiter aus nase, häufig mit viel blut) - Viel Husten (eher trocken, trotz bis zu 300mg Tramal/d) mit teilweise/ selten Auswurf, gelblich. - Allgemein schlapp, Hals, halttypische Grippe/Erkältungssymptome - kein fieber

Medis: remicade gegen colitis ulcerosa, Tramal (bis 300mg/d), arcoxia 60mg/d

-Vor ca. 2 Monaten ähnliche Symptome (NNH eiter, viel Husten, leichter Auswurf etc. damals Sputum-Untersuchung: Keime gefunden -> Haemophilus parainfluenzae +++, Serratia marcescens ++, Staphylococcus aureus ++ (Da stand noch: Enterobacter, Serratio, Citrobacter und Morganella morganii: Resistenzentwicklung unter Therapie mit Cephalosporien der 3. Generation innerhalb von 3-4 Tagen möglich); bin damals aber ohne AB ausgekommen und habe Remi bekommen. Evtl. Infekt seither nicht richtig kuriert?!

Nun habe ich wieder teilweise einen großen gelblich roten Schleimpropfen aus dem Mund. Ich hätte Metronidazol 1g/d plus Cefuroxim 1g/d vorhanden. Will aber nicht das falsche AB nehmen, da es einen Colitis Schub auslösen kann.

Sollte ich es nehmen? Nehme ich die richtigen?

Danke!

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Seit 3 Monaten Antibiotika

Hallo, ich bin 165 cm groß, 58 kg schwer und 26 Jahre alt. Seit nun etwa 3 Monate erleide ich eine Infektion nach der anderen. Es fing im November mit einer Angina an, diese wurde mit Antibiotikum behandelt. Drei Wochen später kehrte sie zurück, wieder erfolgte die Behandlung mit Antibiotikum. Zwei Wochen darauf wurde ich stationär auf beidseitige Nierenbeckenentzündung behandelt, wieder mit Antibiotikum Es vergingen zwei Wochen, da musste ich wieder mit einseitigen Flankeschmerzen in die Klinik gebracht werden, Nierenstau, aufgrund Nierensteine. Es wurde eine Notoperation durchgeführt und ein DJ (Stent) eingesetzt. Die Therapie verlief wieder mit Antibiotikum und nur zwei Wochen darauf bekam ich ein Harnwegsinfektion, diese wieder mit Schmerzmittel und Antibiotikum behandelt wurde. Diesmal wirkte das Antibiotikum nicht und ich musste eine andere Sorte nehmen.
Ich frage mich ob das noch normal ist, ich werde von täglich schwächer und es zerrt an meinen Nerven. Ist das viele Antibiotikum (in der kurzen Zeit) überhaupt gesund? Was kann ich noch tun, wie kann ich meinen Körper selbst stärken und kennt jemand das Problem. Mein Immunsystem muss wohl arg im Keller sein, was mich sehr beunruhigt. Selbst der Gang in die Küche ist eine Belastung. Ich bin ein sehr sportlicher Typ, trieb regelmäßig Sport (joggen, schwimmen etc.) Nun ist mein Ruhepuls bei 98-103 :-( Danke jedem der mir Tips geben kann, wie ich der Genesung bei wirken kann.

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ich habe folgendes Problem: Ich bin schon länger in Therapie bei einer Psychologin, die mir so gar nichts hilft. Z.B. ist es bei mir so, dass ich unter einer Sozialphobie leide, welche natürlich große Auswirkungen auf mein Leben hat. Ich kann nicht mit der Strassenbahn fahren, an manchen Tagen kann ich nicht einkaufen gehen und ich verliere auch ständig meine Arbeit, weil ich von jetzt auf nachher unerklärliche Panik bekomme und einafch nicht mehr arbeiten gehen kann. Das Einzige was ich mir von dieser Therapeutin immer anhören muss ist " Frau...., Sie müssen!" - Dass ich muss, weiß ich auch selber, das brauch ich keinen Psychologen für! Nun würde ich gerne den Psychologen wechseln. Meine Krankenkasse sagt aber, dass das bei einer laufenden Therapie nicht geht. Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich auch unbedingt wieder arbeiten gehen möchte. Was kann ich machen, um die Krankenkasse zu überzeugen. Gibt es Mittel und Wege?

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Ich habe seit 7 Wochen eine Entzündung im Mundraum, die trotz Behandlung immer schlimmer wird. Sobald ich behandelt werde, tritt die Entzündung an einer anderen Stelle auf. Die Entzündung wandert richtig. Angefangen hat alles vorne unterhalb der Nase. Es war nur eine leichte Entzündung, Nach einem lokalem Antibiotikum, ist die Entzündung an einer anderen Stelle aufgetreten, Dort bin dann punktiert worden und ich musste 12 Tage Antibiotika einnehmen. Dann war 2 bis 3 Tage alles gut. Dann war die Entzündung wieder am Ausgangspunkt unterhalb der Nase. Daraufhin bin ich dort mit Laser behandelt worden. Daraufhin hat die Entzündung sich am Ende des Kieferknochens verlagert und tut bis heute höllisch weh. Bekomme nun wieder lokales Antibiotikum, was aber nicht hilft. Mein Zahnarzt weiß nicht mehr weiter. Kann das eine Autoimmunerkrankung sein? Habe noch andere Zahnärzte aufgesucht, aber die können mir auch nicht helfen. Trage eine gaumenfreie Prothese, die auf Implantate sitzt und habe nun Angst, die Implantate zu verlieren. An der Prothese liegt es nicht (dies bestätigt auch mein Zahnarzt), da bei Herausnahme der Prothese, die Symptome sich verschlimmern. Die Schmerzen werden dann unerträglich und mein ganzes Zahnfleisch fühlt sich wund an. Wenn ich die Prothese trage, habe ich kein Wundgefühl und die Schmerzen sind ertragbar. Das Zahnfleisch ist auch im vorderen Bereich sehr runzlig und ich habe leichte Erhebungen am Gaumen. Auch ist mein Mund ständig trocken, obwohl ich über 2 l am Tag trinke. An mangelnder Hygiene liegt es auch nicht. Putze mir 2x täglich die Zähne und Implis. Benutze täglich eine Interdentalbürste, mache morgens Ölziehen und benutzte Sprays zur Pflege des Mundes. Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Bin völlig verzweifelt. Hatte jdn. von euch auch diese Probleme gehabt? Bitte nur ernsthafte Antworten und keine blöden Sprüche und Verhöhnungen. Es geht mir wirklich schlecht.

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