Angespannter Nacken, Kiefer, Gesicht

4 Antworten

Nimm unbedingt Magnesium! Ich brauchte nach einer großen Verantwortung 7x375 mg Mg an einem Tag - erst dann gingen die Verspannungen wieder weg ;-)

Die Verspannungen können vielfältige Ursachen haben. Da Du schreibst, dass Du sie schon seit der Kindheit hast, kann es von den Zähnen kommen. Eine leichte Fehlstellung der Zähne (das muss optisch garnicht auffallen) verändert die Geometrie der Kiefergelenke, diese Gelenke und deren Kaumuskeln wiederum, korrelieren mit der Nackenmuskulatur. 

Ein weiterer Grund kann eine Fehlstellung des Atlas sein, dies ist der oberste aller Wirbelknochen. Dafür gibt es spezielle Therapien. (Atlaskorrektur->googlen).

Eine Massage mit mehr Power, als die Freundin aufbringt, würde nicht zwangsläufig besser helfen.

Hi, also wenn du das Gefühl hast das es vom Kiefer kommt empfehle ich dir mal den Aqualizer auszuprobieren, es ist eine Art Schiene für die Soforthilfe, es ist keine Anpassung vom Zahnarzt nötigt. Bestellen kannst du die Schiene hier: http://aqualizer.de/de/

Ich kenne die von dir beschriebenen Symptome, und hatte mit der Schiene sehr viel Erfolg, wenn sie dann helfen sollte solltest du den Weg zum Zahnarzt antreten, am besten zu einem der Erfahrung hat mit CMD und dir dort eine Richtige Schiene anfertigen lassen, ggf reicht aber auch schon eine einfache Knirschschiene von deinem Hauszahnarzt. 

Auch könnte dir ein Physiotherapeut mit einer CMD Fortbildung weiter helfen, dieser massiert und lockert durch spezielle Techniken die Kiefermuskulatur, ein entsprechendes Rezept kann dir ebenfalls dein Zahnarzt ausstellen wenn er die Indikation dafür siehst. Dafür müsstest du aber zu ihm gehen und ihm deine Situation schildern.

Ob ein Orthopäden, bei dem was du vermutest der richtige ist, kann ich dir so nicht sagen, sollte er ausschließen oder nicht eindeutig sagen können das es von der HWS kommt, geh echt zum Zahnarzt.

Bezüglich der Kosten hält sich aqualizer für den Privatmenschen sehr bedeckt. **Ich empfehle daher den umgekehrten Weg: zuerst zum Zahnarzt, denn diese Knirscher-Schiene bezahlt die Krankenkasse.** Wenn diese dann Linderung verschafft, kann man sich ja immer noch für den Aqualizer entscheiden.

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@evistie

Die Schiene taugt meist nichts, wird nur sinnvoll bei Schäden für die Zähne.

Durch den Fremdkörper im Mund beißt man nachts unwillkürlich noch mehr zu, um das dings loszuwerden.

Magnesiummangel (vor allem durch Stress, aber auch durch zuviel am Hut) führt zu Verspannungen in Ruhe, weil die Muskeln dann nicht richtig ausspannen können.
Verschlimmert wird das durch schlecht sitzende Füllungen.


Das macht sich besonders am Kiefer bemerkbar, bis hin zur Zahnwurzelentzündung. Diese entsteht dadurch, daß durch das nicht willentliche Beißen und Kauen die Blutzufuhr zum Zahn abgeschnürt wird.

Also: erstmal Magnesium zuführen, bei Eiweiß, Sport, Schwitzen oder Alkohol wird noch mehr benötigt.

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Schwindel vom Kiefergelenk/knackgeräusche

Guten Tag Leute,

leide seit langem, mittlerweile an einem chronischen Schwindel. War bei sehr vielen Ärzten die für den Schwindel in Frage kommen. Habe auch meine HWS abchecken lassen, als auch meinen Blutdruck, doch viele die an Schwindel leiden, bekommen meist diese Antwort: "sie haben nichts", "gehen sie zu einem Psychotherapeut, er würde ihnen weiter helfen" oder "treiben sie Sport". Leider vergessen viele Ärzte, dass der Schwindel nicht einfach zu vergessen ist, da sie entweder den Schwindel nicht selber erleben oder sie kaum Zeit haben den Patienten Zeit zu widmen.

Nach all den Untersuchungen, die nichts ergeben haben, habe ich mich beschlossen eine Psychotherapeutin aufzusuchen. Erste Gespräche liefen gut. Ich habe ihr erzählt, dass ich bei den Schwindel-Übungen geräusche bemerkt habe, in meinem Ohren (als würde man nach dem Schwimmen Wasser im Ohren haben) und habe ihr noch erzählt das mein Kiefergelenk 1. eig. Schief ist 2. ich einen damals heftigen Schlag richtung Gesicht erlitt, wobei das Kiefergelenk stark belastet war.

-Kiefergelenk knackt öfters - Kiefergelenk, merk ich selber, hat einen Einfluss auf die Ohren, da wenn wir den Kiefer bewegen die Ohren "mitspielen" - ich hab unter Ohr, an meinem kiefergelenk ein wenig massiert und habe bemerkt, dass mein Tinnitus stark zugenommen hat und ich nun Schmerzen habe - ich merke wie sich diese Welle enorm auf meine Zähne ausbreitet (meist die hinteren Zähne) - leide an Konzentratiosschwäche, wenn ich am Schreibtisch sitze halte ich mir die Hände an meinem Gesicht (wie wenn man Kopfschmerzen hat) und kann nach 5 Minuten mich gar nicht mehr richtig konzentrieren - Schwindelattacken, meist Tagsüber, Kopf fühlt sich bei Kiefergelenk schwer, selten Drehschwindel, dafür Tagsüber geschwächt und Kopf fühlt sich an als würde er Tonnen tragen - immer dieses Knacken im Kiefergelenk-Bereich -mittlerweile Verspannungen im Nackenbereich -selten Nasenbluten (Nasenbluten taucht meist nach den heftigen Drehschwindelattacken) manchmal kommen auch Kopfschmerzen hinzu

Habe mich wirklich durchchecken lassen, sei es bei verschiedenen Neurologen, Orthopäden, HNO`s, speziallisten für Wirbelsäule,Hausärzten (Blutdruck, Blutabnahme etc.) Augenarzt, Physotherapheutin und jetzt bei einer Psycholohin. Ich war noch nicht bei einem Zahnarzt und habe die Kiefergelenkbeschwerden keinem Arzt erwähnt, da ich dachte das Schwindel nicht vom Kiefer kommen kann und das Kiefergelenk keinen Einfluss auf die Ohren haben könnte. Nach dem Gespräch mit meiner Psychologin, wurde mir klar, dass der Schwindel vielleicht vom Kiefergelenk kommen könnte und wollte hiermit fragen, ob es Sinn macht einen Zahnarzt aufzusuchen und ob chronischer Schwindel tatsächlich vom Kiefergelenk kommen kann. Auch gerne würde ich Tipps und Erfahrung entgegennehmen, da diese in den meisten Fällen auch Hilfreich sind!

Ich danke Euch und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus Stuttgart

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Taubheitsgefühle, Verspannungen und Druck Bereich Kiefer- und Stirnhöhle

Hier meine Vorgeschichte:

Ich habe schön seit ca. 2 Jahren Probleme. Alles fing an mit Druck in den Nebenhöhlen, Schwindel, Kopfweh, Verspannungen. Mein damaliger Hausarzt durchleuchtete mit einer speziellen Lampe meine Nebenhöhlen und stellte fest, das alles frei war, schickte mich trotz der Beschwerden wieder weg. Nach einigem hin und her stellte sich heraus, dass ich Wirbelsäulenblockaden habe. der Arzt und zwei Therapeuten meinten das käme daher. Seit dem, also seit 2 Jahren bin ich in osteopathischer Behandlung. Bisher hat es immer für ein paar Wochen geholfen, danach kamen die Beschwerden wieder. Mein ganzer Körper wurde in Mitleidenschaft gezogen. Immer mehr Verspannungen und Schmerzen stellten sich ein. Ich wechselte den Hausarzt. Dieser hatte viel Geduld mit mir. Leider diagnostizierte er eine Skoliose in der Wirbelsäule. Psychisch war ich total unten und dementsprechend schlimm waren die Symptome. Hinzu kam unendlicher Druck auf den Ohren, Tinitus, Schmerzen in Kiefer und Nacken etc. Der Druck und die einseitigen zeitweise auftretenden Taubheitsgefühle blieben. Durch die Osteopathischem Behandlungen und eine Reha für die Skoliose ging es mir dann endlich besser, jedoch was blieb ist der Druck in den Nebenhöhlen, die Taubheitsgefühle, Kopfschmerzen und Kieferschmerzen... auch Nacken und Schulterschmerzen. Meist immer nur linke Seite. Ich fühle mich zu nichts mehr fähig. Müde und angeschlagen. Und das seit 2 Jahren. Es wurde wirklich so gut wie ALLES untersucht. Mein Arzt stellte nichts fest.

Jetzt ist etwas Ungewöhnliches passiert und ich frage mich ob es da einen Zusammenhang gibt. Ich habe an besagter Kopfseite links im Oberkiefer 2 tote Zähne. Ein weiterer Zahn dort machte Probleme und vor 2 Wochen stellte sich heraus, dass die Wurzel extrem entzündet ist. Mittlerweile hatte ich auch Zahnschmerzen. Vorher eher nur Kieferverspannungen an der Seite. Er hat eine Wurzelbehandlung durchgführt die zwei Tage später noch mal nachgebessert werden musste. Ich nahm 4 Tage Penicillin. Danach hatte ich plötzlich unwahrscheinlichen Druck in der Seite in den Nebenhöhlen Wange und Stirn fühlten sich geschwollen an, mir ging es gar nicht gut, zudem hatte ich Schmerzen und Stechen in Kiefer und Stirnhöhle. Ich ging zum Notdienst, da mein Zahnarzt Urlaub hat. Die Ärztin stellte keinen Eiter direkt am Zahn fest und verschrieb mir erstmal nur Antibiotika speziell für Kiefer- und Nebenhöhlenentzündungen etc. Zwei Tage nach der Einnahme ist meine Nase links an besagter Seite plötzlich so frei geworden, dass ich mich frage, ob ich die letzten zwei Jahre auch so gut durchatmen konnte. Kann mich nicht erinnern. Irgendwie fühlt es sich plötzlich befreiter an. Die Missempfindungen im Gesicht an der Seite sind ebenfalls etwas besser geworden. Könnte es einen Zusammenhang mit meinen jahrelangen Beschwerden und dem Zahn geben? Könnte es sein, dass doch was mit den Nebenhöhlen ist? An wen kann ich mich wenden? Hausarzt, HNO oder Zahnarzt? Oder abwarten?

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Extreme Schmerzen Gesicht / Kiefer /Zähne. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?

Hallo zusammen, ich bin an einem Punkt, da weiß ich nicht mehr weiter. Ich suche hiermit Erfahrungen von Menschen, denen es ähnlich geht bzw. ergangen ist. Seit ein paar Tagen quälen mich schubartige Schmerzschübe. Diese beschränken sich ausschließlich auf die linke Gesichtshälfte. Sie beginnen mit einem kurzen Stechen knapp unter dem Ohr. Strahlen dann aus auf die komplette Gesichtshälfte, Kiefer und Zähne (oben und unten). Die Schmerzen sind so stark, dass nicht mal eine Schmerztablette wirkt. Sie dauernd etwa 3-5 Minuten an und sind genauso schnell wieder weg. Aber der nächste "Anfall" kommt dann auch wieder. Egal was ich versuche - es wirkt nichts. Keine Kälte, keine Wärme, nicht mal Ruhe. Im Gegenteil, im Liegen ist es noch viel schlimmer. An Schlaf ist nicht zu denken. Erst wenn ich dann aufstehe und laufe wird es langsam besser.

Ich war bereits beim Zahnarzt, weil ich zuerst dachte es kommt von meinen Zähnen. Aber nach Untersuchung und Röntgen stellte sich heraus - alles in Ordnung. Nun vermutet mein Arzt das ich nachts sehr stark knirsche. Ich bekomme nun eine Schiene. Die Frage, welche sich mir stellt - können solche extremen Schmerzen wirklich vom Knirschen kommen? Ich hatte schon öfter einen verspannten Kiefer, wenn ich morgens aufwache. Aber solche Schmerzen sind mir total neu.

Kennt jemand ähnliches und kann mir einen Tipp / Rat geben, was gegen die Attacken irgendwie Linderung verschafft?

Ich bin mittlerweile echt verzweifelt, die ständigen Schmerzen sind für mich sehr belastend. Wären auch Probleme der Nebenhöhlen möglich? Ich hab allerdings keinen eitrigen Auswurf oder eine laufende Nase.

Ich bin für jeden Tipp dankbar,

LG Chrissy

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Nackenschmerzen und Gleichgewichtsprobleme?

Hallo,

ich habe nun schon seit ein paar Wochen immer mal wieder das Gefühl mir ist ein wenig schwindelig. Bzw. eigentlich eher ein Gleichgewichtsproblem. Ich bewege z.b. den Kopf und habe das Gefühl ihn viel mehr bewegt zu haben als ich es eigentlich getan habe. Sitze manchmal auf der Couch und habe das Gefühl die Couch schwankt etwas wenn ich den Kopf bewege.

Ich habe schon ewig einen total verspannten Nacken, auch häufiger ein Knacken bei bestimmten bewegungen gehabt. Im Moment ist das Knacken sehr häufig bzw. es verleitet einen dazu fast "vorsätzlich" zu knacken und ständig den Kopf zu bewegen und zu knacken.

Nun habe ich aber ziemliche Angst, dass dieses Schwindelgefühl etwas ernsteres ist. Ich habe in letzter Zeit häufiger Kopfschmerzen, und wie gesagt dieses Schwindelgefühl. Mein Problem ist, dass ich eine leichte Angststörung habe (die ich eigentlich im Griff habe mittlerweile), aber ich steigere mich in solche Sachen sehr rein und es sind oft Symptome da die wahrscheinlich nur durch die Angst kommen.

Kann das schwindelig sein / gleichgewichts Probleme auch vom Gehirn kommen? Wann sollte ich damit zum Arzt bzw. ins Krankenhaus? Ich habe am Montag einen Termin zur Chirotherapie von meinem Hausarzt bekommen wegen der Verspannungen im Nacken.

Da dieser Schwindel nicht durchgehend ist sondern auch Pausen hat denke ich zwar nicht, dass es was im Gehirn ist, aber Sorgen macht es mir schon. Die Kopfschmerzen sind nicht stark, ab und zu mal ein leichter Schmerz, teilweise nur so eine Art Druck im Kopf.

Noch ein paar Daten: - 27 Jahre - Nichtraucher (mit Ausnahme von ein paar Wochen, bis vor 3 Wochen) - Angeborener Nystagmus - Letztes Jahr 2x MRT vom Kopf bekommen wegen Schwindel (nicht mit heute vergleichbar, damals waren die Kristalle im Ohr abgelöst und ich fiel um wie ein Sandsack), MRTs waren unauffällig - Häufige NNH Beschwerden, vor kurzem ein CT der NNH bekommen, bis auf eine Schiefe Nasenscheidewand alles unauffällig - Kieferortopädisch in Behandlung wegen einer Kieferfehlstellung

Ich denke es gibt also genug andere Faktoren die diese Symptome herbeiführen können, Verspannungen, Kiefer, Augen etc. aber Sorgen mache ich mir trotzdem.

Sollte man damit lieber nochmal zum Neurologen / Krankenhaus etc. oder erstmal abwarten bzw. nicht so viele Sorgen machen?

Vielen Dank!!!!!!

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Missempfindungen im Gesicht/Arm und starke Nacken/Brustbeinschmerzen! Was könnte die Ursache sein?

Ich hab schon einen längeren Leidensweg hinter mir.

Seit ca. 2 Monaten plagen mich jetzt schon dauerhaft anhaltende Schmerzen im Nacken. Diese gleichen einem Brennenden Gefühl, vorallem zwischen den Schulterblättern. Dazu kommen noch Missempfindungen im gesicht und dem linken Arm bis in die Fingerspitzen.

Beim anspannen der Brust empfinde ich dort auch einen unangenehmen schmerz auf der Brust/Brustbein. Dazu kommt auch, das ich seit dieser Zeit, vermehrt schmerzen im unteren rechten Rippenbereich verspüre.

Ich war mit meinen Schmerzen bereits bein Hausarzt und auch beim Orthopäden. Beide gehen von Verspannungen aus. Sämtliche Übrungen haben mir bisher aber keine Besserung gebracht. Physio hab ich verschrieben bekommen, diese beginnt aber erst in gut 3 Wochen.

Ich bin im moment sehr labil was meinen Gesundheitszustand angeht, ich habe ständig sorge das ich etwas ernsthaftes habe, weil man ja, blöd wie man ist, alles googlet.

Ich hab auch seit November 2017 dauerhaft schmerzen im rechten Unterleib, wo jetzt demnächst eine Bauchspieglung folgt. Ich hab halt Sorgen das dort etwas Bösartiges ist, was sich mittlerweile auf einige Teile meines Körpers ausgebreitet hat.

Vielleicht hat jemand ähnliches durchgemacht und kann mir sagen was das sein könnte.

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Druck auf der Kopfhaut

Hallo, ich hab jetzt seit ca. 2 Tagen einen komischen Druck auf der Kopfhaut. Ist echt schwer zu beschreiben. Es ist so knapp über der Stirn, halt schon auf der Kopfhaut. Es fühlt sich so an, als wenn jemand dagegen drücken würde, oder ich etwas auf dem Kopf hätte, ne Mütze oder sonst etwas. Man könnte es auch als ziehen beschreiben, als wenn mir jemand die Kopfhaut zurückziehen würde. Was könnte das sein? Am Montag gehe ich sowieso zum Arzt und werde das ansprechen, aber ich frag mich schon was das sein kann. Ich muss dazu sagen, das ich seit ein paar Tagen Kieferschmerzen habe, wahrscheinlich der letzte Weisheitszahn, oder irgendwie verrenkt. Es hat Abends einmal geknackt und seit dem tut es bisschen weh wenn ich den Mund bewege oder wenn ich auf den Kaumuskel drücke. Zum anderen hab ich auch ständig einen Verspannten Nacken und hatte in den letzten Wochen deswegen auch häufig Kopfschmerzen. Gestern hatte ich auch einen leichten Druck im Wangenknochen, also Kieferbereich, alles auf der linken Seite. Hab jetzt schon Magnesium genommen, weil ich gestern auch ständig ein zuckendes Auge hatte und auch in den letzten Wochen öfters Wadenkrämpfe hatte wenn ich mich im Bett gestreckt habe. Hab auch wärme auf Nacken und hab schon leichte Übungen gemacht. Kann das wirklich alles von Verspannungen kommen, oder vom Kiefer? Vllt sogar Magnesiummangel?

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