Andauernde Sehnenreizung in der Achillesferse- was kann ich machen?

1 Antwort

Hi klettermax.

Viel wichtiger als irgendwelche Übungen ist es, herauszufinden wodurch die Sehnenreizung entsteht. Überdehnung beim Dehnen, Überbeanspruchung durch verkrampfte Wadenmuskeln, Druck durch falsches Schuhzeug, wären da mal so einige der gerne genommenen Auslöser.

Deinem Nn.nach kommt es wohl durch Überlastung beim Klettern?

Falls Du das Klettern noch nicht allzu lange machst, kann es an der Differenz in der Entwicklung zwischen Wadenmuskeln und Sehnenknorpel liegen. Wer mit Sport beginnt, -egal welchem -, belastet ja ganz bestimmte Muskel und deren dazu gehörenden Sehnen. Die Muskeln sind gut durchblutet und bauen sehr viel schneller die höhere nötige Kraft auf, als die nicht durchblutete Sehne. Eine Sehne ernährt sich durch Diffusion und das geht sehr viel zäher. Der Muskel ist also sehr viel schneller hoch belastbar, als seine Sehne.

In solch einem Falle sollte man unbedingt die Intensität des Trainings/Sports zurücknehmen und der Sehne Zeit lassen sich im Nachhinein zu entwickeln.

Dehnungsübungen werden oft von Laien empfohlen, das ist aber mit allerhöchster Vorsicht zu genießen, denn die Sehne ist bereits sehr gespannt durch die Zugkraft des Muskels. Die schlimmste "Dehnübung" ist die oft empfohlene Dehnung auf einer Treppenstufe mit Vorderfuß auf der Kante und Hinterfuß runter lassen, absenken bis der Dehnschmerz bremst. Denn diese Übung ist tatsächlich garkeine Dehnung, sondern eine extensorische Kontraktion, und somit die höchst aller Belastungen, die der Muskel und seine Sehne zu ertragen hat. Ich empfehle nicht das Dehnen, sondern die gute althergebrachte manuelle Massage und Dehnung der Wadenmuskeln mit zusätzlicher Wärme.

Wehenartige Menstruationsbeschwerden

Ich habe ein wirkliches Problem. Jeden Monat habe ich 3 Tage lang solche Unterleibskrämpfe, dass ich nichts machen kann. Ich weiß, dass viele Frauen Unterleibsbeschwerden haben. Ich kenne auch noch "normale" Schmerzen, weil es erst mit der Zeit schlimmer wurde. Meine erste Periode war mit 11 Jahren und bis ich 13 war, hatte ich sogut wie gar nichts und danach steigerte es sich kontinuierlich. Da ich Probleme mit Pillen habe (lange Geschichte), habe ich bereits den NuvaRing (zu viele Nebenwirkungen ausgelöst) und das Hormonpflaster (Nebenwirkung: tägliche Übelkeit und Depressionen) ausprobiert. Doch besser wurde es nicht. Die Krämpfe sind so schlimm, dass mir übel davon wird, alles an mir zittert, ich habe Schweißausbrüche, kann nicht sprechen, nicht essen, nicht trinken und sehe manchmal sogar "Sterne", stehe also kurz vor der Ohnmacht. Liegen geht nicht, sitzen geht nicht, stehen geht nicht, laufen geht nicht. Sehr starke Medikamente helfen nicht, habe schon so viele ausprobiert. Sie verschaffen nicht mal eine kleine Linderung. Manche Krämpfe dauern 15 Minuten an und strahlen bis zu den Unterschenkeln aus.

Ich habe panische Angst vor jedem neuen Monat. Ich wechsle nun den Frauenarzt, gehe da kommende Woche hin. Aber ich habe solche Angst, dass der auch nichts machen kann. Mein Leben besteht nur noch aus Angst. Mich macht das so depressiv, dass ich nicht mehr wirklich am Leben teilnehmen kann, sogar an Tagen ohne Tage. Das geht so weit, dass ich überlege, ob es sich überhaupt lohnt so zu leben.

Ich bin erst 19, sodass meine Chancen auf eine Entfernung der Gebärmutter schlecht stehen. Kinder möchte ich sowieso keine. Aber ich weiß, dass das kein Arzt machen wird. Aber man kann mich doch nicht so lassen, nur damit ich irgendwann vielleicht mal Kinder in die Welt setzen kann. Doch selbst wenn ich irgendwann ein Kind will, würde ich eins adoptieren, denn ich würde mir keine Schwangerschaft und keine Geburt antun wollen. Warum ich so denke, weiß ich nicht. Ich weiß, keine normale Frau denkt so. Aber ich, ich bin einfach nur verzweifelt.

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