Analfistel

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ich würde mich vom arzt genau aufklären lassen. der kann beurteilen, wie nah die fistel am schließmuskel ist ect. mein mann ist zweimal operiert worden. ihm geht es wieder gut und er hat keine probleme mit dem schließmuskel. es hat ein paar wochen gedauert, bis alles verheilt ist. er hat penibel darauf geachtet, dass er die stelle immer wieder sauber gehalten hat. nach ein paar tagen hat er die stelle immer geduscht. das erklärt dir der arzt aber, wann du das machen kannst. außerdem helfen kamillensitzbäder.

Hallo blisi,

es gibt so viele verschiedene Formen der Analfistel, dass kaum jemand Dir genaueres sagen kann, als Dein behandelnder Arzt. Sehr wichtig ist aber nach der Operation die Pflege und Hygiene der betroffenen Stelle. Allgemeine Informationen über die Analfistel kann man beispielsweise [Link vom Support entfernt, da Werbung] nachlesen.

Ich wünsche gute Besserung

Sonnenallergie, hat jemand einen Rat für mich?

Ihr Lieben, ich hoffe, ihr könnt mir weiter helfen. Endlich ist die Sonne da und ich habe mich auch gleich gesonnt. Schön eingecremt vorher. Abends waren sie da. Diese fiesen kleinen Pusteln, die jucken wie die Hölle und einen schier in den Wahnsinn treiben. Da ich es früher schon mal hatte, habe ich es der Creme zugeschrieben.

Also wieder in die Sonne, ganz ohne Schutz (bin eher der dunkle Typ). Das Spiel fing wieder von vorne an.

Das ist für mich jetzt nicht gerade angenehm, da auch die Gartenarbeit ruft und wer mag schon bei 20 Grad und mehr verhüllt im Garten arbeiten.

Geht es hier jemanden genauso, und dieser jenige kann mir den ultimativen Tipp geben, wie ich wieder in die Sonne kann? Gerne was homöopathisches!

Ich bedanke mich jetzt schon mal für Eure Antworten!

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Gleitwirbel (Spondylolisthesis) - Erfahrungen und Risiken der OP

Hallo zusammen,

mein Partner hat von Geburt an einen Gleitwirbel (der 4. Wirbel) und lebt seither mit Schmerzen. Seit September hat er nun sehr heftige Schmerzen, nachdem er sein Auto über Tage hinweg repariert hat. Es geht so weit, dass wir praktisch keinerlei Geschlechtsverkehr mehr haben, weil er dabei ebenfalls Schmerzen hat.

Das Problem ist, dass er zuletzt vor 8 Jahren bei einem Spezialisten wegen seinem Wirbel war. Seither hat er sich nicht mehr hingetraut, weil der Arzt meinte, dass die OP sehr risikoreich ist (die, in der die Wirbel verschraubt wird) und eben das Risiko besteht, dass er hinterher querschnittsgelähmt ist. Gleichzeitig meinte der Arzt aber auch, dass wenn der Wirbel "rausspringt" er ebenfalls querschnittsgelähmt sein könnte. Das hört er sich jetzt seit frühester Kindheit an und ist es langsam leid, weshalb er auch seit 8 Jahren nicht mehr nach seinem Wirbel hat schauen lassen (P.S.: ich finde es genauso dumm wie ihr!).

Seit einigen Tagen beschäftige ich mich nun mit der OP und Infos, die ich im Internet finde. Es gibt mittlerweile soooo viele Menschen, die diese OP hinter sich haben und positiv davon berichten. Aber von dem Risiko der Querschnittslähmung finde ich weder auf Klinikseiten, noch in Foreneinträgen etwas.

Er kümmert sich jetzt um einen Termin beim Arzt, trotzdem möchte ich ihm noch die Angst vor der OP nehmen bzw. von euch einfach die Wahrheit erfahren. Bei dem Thema sehe ich förmlich seine Panik in den Augen, er hat schreckliche Angst, dass der Arzt nach der Röntgenaufnahme sagt, dass sofort operiert werden muss - und er dann sozusagen eine 50/50-Chance hat, dass entweder alles gut wird oder er im Rollstuhl landet... so denkt er wirklich!

Ich wäre euch für umfangreiche Erfahrungen sehr dankbar, um ihm schon VOR dem Arztbesuch die Angst nehmen zu können.

1000 Dank für Ihre Hilfe und Mühe!

Grüße, Claudi

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Arme taub und eingeschränkt?

Hallo zusammen,

vorab: ich war schon bei diversen Ärzten, Hausarzt, 2x Orthopäde, Neurologe, Physiotherapeut... keine konnte mir bis heute weiterhelfen.

zur Situation:

vor 2 Wochen hat es nach der Yoga Stunde angefangen (wir hatten den schulterstand und „Pflug“ geübt): meine Arme waren total „schwach“ ich konnte mir kaum die Hose und Oberteil ausziehen, weil ich dermaßen eingeschränkt war. Auch verspürte ich zu dieser Zeit bereits ein taubheitsgefühl im linken Arm (pelziges Gefühl auf der Haut - Oberarm, Trizeps bis runter zum Ellenbogen).

Wie schon oben beschrieben hatte ich Probleme beim An- und Ausziehen. Ich habe mal ein Bild angehängt. Versucht euch vorzustellen, dass die Arme nach unten zeigen aber ebenso in diesem rechten Winkel sind. Was sehr seltsam ist, ist dass ich nicht mit eigener Kraft diese Position halten kann, meine Arme sacken einfach weg. Wenn mich aber jemand oder ich selbst (einseitig) in diese Position bringt, dann funktioniert es. Ich kann es nur nicht halten bzw auch nicht selbstständig in diese Position gehen. Ich würde es verstehen, wenn ich aufgrund von schmerzen diese Position nicht einnehmen könnte, aber es funktioniert - nur fehlt mir die Kraft dazu. Und vorher ging es definitiv.

Ich dachte mir allerdings nichts dabei. Als es dann aber nicht wegging und dieses taubheitsgefühl sogar teilweise in die Hände ging, ins Bein (linkes Bein Innenseite - Kniegegend) und dann auch der rechte Arm betroffen war, suchte ich nach 4 Tagen einen Arzt auf. Da mir der Arzt nicht helfen konnte, ging ich zu diversen Ärzten, keiner konnte mir helfen. Vielleicht könnt ihr mir helfen? Ich weiß, Ferndiagnosen sind immer so eine Sache, aber ich möchte gerne meinem Arzt vielleicht auf das ein oder andere Krankheitsbild aufmerksam machen, vielleicht kommen wir ja so dahinter....

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Wie können ausgeprägte Muskelatrophien in den inneren Oberschenkeln entstehen?

Hallo liebe Community,

ich habe seit Jahren, besonders nachts, zeitweise als Bewegungs- und Belastungsschmerzen, stark ziehende, brennende Schmerzen, hauptsächlich im inneren und äußeren Bereich der Oberschenkel, manchmal bis zu den Sprunggelenken. Die Schmerzen waren bis März 2017 immer schubweise alle 3 - 6 Wochen.

Seit März sind diese Schmerzen fast ständig vorhanden. Ostern bekam ich diese massiv, am nächsten Tag hatte ich rechts, im inneren Oberschenkelbereich einen blauen, schmalen Fleck ca. 20 cm, der knapp oberhalb des Knies endete, mit einem großen "Loch" (Atrophie).

Genauso verhält es sich seit der 4. Maiwoche mit dem linken Oberschenkel.

Diese Oberschenkelschmerzen wurden 2015 als Lumbalgie, ohne körperliche Untersuchung abgetan.

Die Oberschenkel haben allgemein sehr an Muskulatur abgebaut, obwohl ich ein körperlich sehr aktiver Mensch bin, vor allen Dingen viel spazieren geht, wandert oder Berg geht.

Als Anmerkung, die Sehnenscheiden der Hände, Handgelenke, Zehenglieder, der Knie, Sprunggelenke sind entzündet, ebenso einige Sehnen der Schultern.

Was könnte die Ursache sein?

Danke und liebe Grüße

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Was meint ihr zu diesen MRT-Bildern?

Hallo,

Vorab: Natürlich werde ich mir noch eine weitere ärztliche Meinung einholen. Ich frage nur deshalb weil es noch knapp vier Wochen bis zu diesem Termin dauert und ich doch sehr aufgewühlt bin.

Ich hatte auf Grund meines Problemes im Knie einen kurzfristigen MRT-Termin mit anschließender Besprechung. Dabei waren sich der Radiologe und der Orthopäde aber nicht ganz so 100% einig. Nun bin ich genauso schlau wie vorher.

Es geht um einen Knorpelschaden/oder eben keinen der medialen Patellafacette.

Noch als Info: Ich haabe vor Jahren bereits an genannter Stelle ein Knorpeltransplantat erhalten welches bisher immer unauffällig war. Seit einiger Zeit habe ich aber leichte Schmerzen und ein knirschen im Knie. Welches extrem au Treppen zu hören ist. Aber nicht zu spüren wenn man die Hand aufs Knie legt. Die Zohlen-Zeichen sind leicht positiv. Aber nicht retropatellar sondern knapp überhalb der Knieschneibe. lg

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Bin ich schwanger oder ernsthaft krank?

Guten Tag Leute ! :) Ich hätte da mal eine Frage. Ich hatte es schon seit längerem, dass ich mal nen monat starke und mal sehr schwache Blutungen hatte. Doch jetzt ist mir etwas komisches passiert. Ich hatte vor 2 Wochen eine ungewöhnlich schwache Blutung welche auch braun und schmierig war und die ging 7 Tag. An manchen Tagen war auch z.t. gar nichts auf der Binde. Jetzt (2 Wochen später) fängt das schon wieder an. Das kann keine mens sein oder? Abgesehen davon ist mein bauch aufgebläht, sogar meine Hose geht immer auf. Parallel dazu ist mir manchmal übel und zum teil bin ich abends so müde dass icg kaum die Augen aufhalten kann. Das war vorher nie so. Ich hatte bevor diese 7 tägige blutung kam einen ss test gemacht der negativ war (blutung kam spät). Abgesehen davon fühle ivh mich generell sehr kaputt und manchmal ist mir schwindelig. Ich habe große Angst dass es Krebs oder so sein könnte.. ps bin 17

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