Analfissur im Schließmuskel?

2 Antworten

Wo bitte sonst sollte eine "Analfissur" anderswo auftreten als im Anus ??

Selbstverständlich ist harter Stuhl mit ein Grund warum es dort reißt, ich würde mehr Ballaststoffe (z.B. indischen Flohsamen) zur Ernährung dazu nehmen, sonst wirst Du wohl immer Probleme haben .

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Wenn nicht da, - wo sonst?

Der Begriff anal, kommt ja von Anus. Und der Anus ist der lat. Begriff für Ring, woraus in der Medizin der Ring-förmige Abschluss des Verdauungstraktes wurde. LG

Analfissur! Höllische Schmerzen!

Hi an alle! Sorry die Frage war schon ein paar mal wohl da aber ich brauch Hilfe! Kurze Vorgeschichte: Ich hab seit einiger Zeit einen neuen Freund und übelste Probleme damit auf die Toilette zu gehen wenn er zuhause ist. Mittlerweile verbringen wir aber Tag und Nacht zusammen. Lange Rede, kurzer Sinn: ewig nicht auf Toilette gegangen, Verstopfungen und viel zu harten Stuhl bekommen, aus Scham aber nix unternommen bzw nicht viel Beachtung geschenkt. Dann der Horror: zuerst Scheidenpilz mit starken Schmerzen, dann endlich mal aufs Klo gegangen und Blut am Klopapier gehabt incl. abartigen Schmerzen am After und am Damm! Geblutet hat es seitdem aber nie mehr. Zuerst dachte ich an Hämorrhoiden aber nach einwöchiger Behandlung keine Verbesserung. Nun hab ich mich mal ausführlich belesen und glaube an eine Analfissur! Auf Klo gehen ist für mich die Hölle! Ich weine jedesmal und ich könnte schreien so schlimm ist das ABER ich will nicht zum Arzt! Ich weiß da kommen jetzt riesen Aufschreie aber ich schäme mich zu Tode außerdem hab ich so schlimme Angst davor denn ich hab so schon schlimme Schmerzen dass sogar Abwischen mit feuchten Tüchern oder allein schon ausversehen berühren mir Tränen in die Augen schießen lässt! Ich wünsch mir einfach dass mir jemand sagen kann was ich tun soll und wie ich diese schlimmen Schmerzen weg bekomme. Kann dann teilweise 2 Std nicht sitzen bishin dass ich nicht mehr schlafe nachts... Danke im voraus!

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Chronische Analfissur ohne OP ausheilen lassen?

Hallo,

Seit ca 2 Monaten ist bei mir eine Analfissur aufgetaucht. Einen Monat nach Eintritt, bin ich beim Proktologen gewesen (späte Terminvergabe) und dieser hat mir auch solch eine diagnostiziert. Allerdings vermutet er stark, dass die Fissur wahrscheinlich chronisch ist, auch wenn er bei der "Teildarmspiegelung" keine chronische erkannt hat.

Er hat mir einen Analdehner mit DoloProsterine N Salbe verschrieben, die ich zum Gleiten an den Dehner auftragen sollte. Dies hat nach anfänglicher Besserung nach einigen Tagen alles schlimmer gemacht, weil die Wunde daraufhin immer wieder aufgerissen wurde, ohne dass ich das rechtzeitig gemerkt habe. Also habe ich die DoloProsterine durch einfache Nivea Creme ersetzt. Diese hat nämlich zum einen keine betäubende Wirkung, sodass ich den Dehner vorsichtiger einführen kann, zum anderen gleitet sie besser.

Nun ist fast ein Monat nach dem letzten Arztbesuch vergangen und ich kann den Dehner seit einigen Tagen ganz in den After einführen, ohne dass die Wunde wieder aufreißt (glaube ich). Seit den Tagen, habe ich beim Stuhlgang auch keine Schmerzen mehr. Allerdings habe ich heute wieder ein wenig Blut im Stuhl gehabt, was darauf hindeutet, dass die Fissur zumindest leicht aufgerissen wurde.

Meine Frage wäre, ob ihr anhand meiner Beschreibungen glaubt, dass die Fissur auch ohne OP komplett ausheilen kann, wenn ich den Dehner weiterhin einsetze, oder ob der Dehner bloß eine Linderung der Symptome hervorruft.

Seit einigen Tagen habe ich, wie gesagt, keine nennenswerten Schmerzen, wobei ich gelesen habe dass dies eher für eine chronische Fissur spräche. Dadurch dass der After gedehnt ist, kann es sein, dass die Schmerzen nur zusätzlich gelindert wurden, da der Stuhl nicht mehr so stark an die Wunde gerät. Ist evtl eine vollständige Heilung der Wunde ohne OP ausgeschlossen?

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Hilfe bei Enddarmschmerzen und Analfissur?

Hallo zusammen, es ist mir etwas unangenehm, aber ich weiß mir einfach keinen Rat mehr.

Ich habe in den letzten Jahren sehr viel Antibiotika nehmen müssen und Vesikur ( welches zu Verstopfungen neigt) ,da ich sehr große Probleme mit meiner Blase habe.

Leider ist mir das alles auf den Darm geschlagen. Vor ca. 2 1/2 Jahren, bekam ich auf einmal Schmerzen, brennen und jucken am After. Ich dachte zuerst es wären Hämorriden (habe vor ca. 5 Jahren mal welche weg gemacht bekommen) und ging damit zum Proktologen. Der machte eine Enddarmspiegelung und stellte einen kleine Riss in Richtung Steißbein fest. Er verschrieb mir Cortison haltige Zäpfen und eine Salbe. Damit wurde es besser. Nach einiger Zeit fing es jedoch wieder an und das Gleiche Spiel von vorne.

Es wurde dann wieder besser. Versuchte auch meine Ernährung umzustellen, damit der Stuhl weicher blieb.

Leider wurden die Schmerzen immer schlimmer ( in der Nacht schlimmes jucken am After) und ich ging wieder zum Proktologen. Der sagte zu mir, das er mir nicht weiter helfen könnte.

Somit bin ich dann zum Hausarzt. Der schickte mich dann wieder zu einem anderen Proktologen. Der stellte bei der Enddarmspiegelung auch diesen Riss fest und eine Entzündung im Enddarm. Bekam dann wieder die Zäpfen und Salbe. Leider verbesserte sich nichts. Es wurde immer schlimmer. Der Proktologe wusste auch nicht mehr weiter und schickte mich damit zu Gastrologe.

In der Zwischenzeit sind dann noch starke Blähungen mit Bauchmerzen dazu gekommen, die so schlimm waren, das ich eine Nacht im Krankenhaus gelegen habe und mit Schmerzmittel vollgepumpt worden bin.

Da es nichts Lebensbedrohliches war, wurde ich am nächsten morgen wieder entlassen, mit der Aufforderung alles Ambulant kontrollieren zu lassen.

Ich hatte jetzt einen Termin bei Gastrologen und der meinte, es wäre nicht falsch eine Darmspiegelung zu machen, aber eigentlich wäre die Geschichte mit dem Enddarm Sache des Proktologen.

Ich verzweifle bald und habe schlimme Schmerzen. Hat vielleicht jemand das gleiche Leiden und weiß vielleicht einen Rat.

Die Darmspiegelung ist erst im Dezember, aber die Schmerzen werden immer schlimmer.

MfG

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Seit 4 Wochen Darmprobleme (Schleim und Blut im Stuhl). Hat wer Erfahrung?

Hallo Leute,

vielleicht hat jemand zu meinem Problem selbst Erfahrung?!

Also, vor 4 Wochen habe ich einen nicht gut-riechenden Schinken zum Frühstück gegessen. Kurz darauf fing es an mit Bauchkrämpfen und Durchfall. Aber nur an diesem einen Tag. AM darauffolgendem Tag war es wieder normal, aber ich bemerkte zum ersten Mal Schleimauflagerungen auf dem Stuhl. Habe einige Tage abgewartet. Als es nicht besser wurde und dann auch noch Schmerzen am Popo dazu kamen, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser vermutete eine Darmwenzündung. Ich nahm 6 Tage Antibiotikum. Es wurde leider nicht besser und dann gesellte sich zum Schleim auch noch Blut dazu. Ich selbst vermutete ja eine Analfissur. Ich ging dann zu einem anderen Arzt bezüglich einer zweiten Meinung. Dieser vermutete auch eine Analfissur. Bei der rektalen Untersuchung konnte er keine Hämorrhoiden ertasten. Ich bekam Kortisonzäpfchen verschrieben und solle mich bei Nichtbesserung wieder vorstellen. Einige Tage später kam dann beim Toilettengang nur noch ein blutig- weißlich-gelber Schleim. Ich beschloss dann ins Krankenhaus zu gehen. So, sind jetzt 7 Tagen seit der Magen- und Darmspiegelung vergangen. Stuhlprobe war negativ (Salmonellen, Helicobacter, Parasiten, usw), keine Blutungen im Darm und Magen, keine Anzeichen für eine Entzuündung, Blutwerte alle normal, die entnommenen Biopsien alle in Ordnung, keine Fissur. Das einzige was gefunden wurde ist eine kleine erosive Läsion im Enddarm. Schmerzen habe ich auch keine mehr am Popo. Soweit so gut... Heute ging ich auf Klo und es waren wieder Blutauflagerungen auf dem Stuhl und am Toilettenpapier war nur Blut und Schleim drauf. Hab dann direkt mit dem Arzt im Krankenhaus telefoniert. Ich solle morgen wieder ins Krankenhaus kommen um eine Stuhlprobe einzusenden. Hat zufällig jemand mit diesem Leiden eine Erfahrung bzw. was könnte der Grund für die Schleimauflagerungen und das Blut sein? Kann es eine Lebensmittelunverträglichkeit sein? Oder eine andere Infektion? Es nervt schön langsam.

Danke, S.

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