an diesem donnerstag darmspiegelung???

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es ist eine klare Suppe oder Brühe ohne Einlagen gemeint.

Unterschied zwischen alkohol. Fettleber und ernährungsbedingter Fettleber

Hallo, ich habe seit ungefähr dem 13 Lebensjahr Übergewicht. Schon als Jugendlicher, wo ich noch nie Kontakt mit Alkohol hatte, war ein Leberwert leicht erhöht. Dieser ist es bis heute (20J). Ich verspüre häufig rechtsseitige Oberbauchschmerzen, seit November 2013 - zum jetzigen Zeitpunkt wurden ca. 10 Sonographien des Oberbauches durchgeführt, sowie mindestens die gleiche Anzahl an Blutuntersuchungen. Von "Vorzeigeleber" - "Fettleber" war alles vertreten (durchweg Fachärzte). Von Dezember - Januar habe ich 10KG verloren, da ich mich fast nur noch von Gemüse ernährt habe, zu Trinken gab es viel Wasser. Eine Blutuntersuchung hat gezeigt das mein Leberwert in diesem Monat auf das doppelte, fast in den Normbereich gesunken ist. Ich habe dann wieder angefangen in das alte Muster zu fallen und die alten Essgewohnheiten aufzunehmen. Verwunderlicherweise halte ich mein (immer noch viel zu hohes Gewicht -10KG) seitdem. Ich habe fast 5 Wochen auf Alkohol verzichtet, jedoch wieder wie früher gegessen. Gamma-GT Wert wieder auf knapp 80. Laut Ärztin nicht behandlungsbedürftig, mich persönlich stört es aber. Vor kurzem, aufgrund des Wertes wieder eine Sonographie gehabt. Leber sei verfettet, bekommen sie Ihr Leben in den Griff hieß es vom Arzt. Kurze Zeit vorher hieß es, die Leber sieht sehr gut aus.. Es ist doch ein Verfahren, oder kann man sich so dermaßen täuschen mit dem Ultraschall Verfahren, dass wirklich jeder was anderes sagt? Das ich Gewicht reduzieren muss ist mir klar. Alkohol trinke ich auch, laut Arzt / Ärzten soll es jedoch an der Ernährung liegen und nicht am Alkohol. Ich trinke ca. von 31 Tagen im Monat 4-5x Alkohol. Mal nur ein Bier, mal mehr. Nochmal zur Erinnerung, kein Alkohol für 5 Wochen - Leberwert angestiegen. 5 Wochen gesund ernährt - Leberwert gesunken. Ich bin ehrlich und möchte zwar mein Essverhalten ändern - ganz klar, habe auch am folgenden Donnerstag einen Termin zur Ernährungsberatung. Aber, muss ich strikt auf Alkohol verzichten? Im Internet stehen zum Thema alkoholische Fettleber Sachen wie "Personen sind meist ungepflegt, verlassen ihr äußeres Umfeld wegen dem Alkohol", etc. Eigentlich kann ich jetzt schon ganz klar sagen, dass meine angebliche Fettleber nicht vom Alkohol kommen kann, sondern von der Ernährung. Kennt sich jemand mit den Unterschieden hier aus? Langsam schlägt mir das Thema ziemlich auf den Magen und ich weiß keinen Rat..

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Seit 6 Tagen kaum Stuhlgang; Verstopfung oder träger Darm?

Hallo! Ich bin männlich, 42 Jahre alt und habe für meine Körpergröße normales Gewicht.

Seit 6 Tagen (seit Do. 10. Mai) kann ich nun nicht mehr richtig aufs Klo, nachdem ich an jenem Tag eine dreiviertel Std. nach dem Mittagessen (Nudeln mit Ei) kurz leichte Bauchkrämpfe und dann recht ergiebigen, weichen, aber geformten, Stuhl hatte (Nahrungsunverträglichkeiten sind mir bisher keine bekannt, ich reagiere nur hin und wieder auf Nudeln mit Ei etwas sensibel, weich- und hartgekochte Eier vertrage ich hingegen problemlos). Ich hatte dann zwar am Sa. und Mo. jeweils 1x Stuhlgang, jedoch fiel dieser sehr gering aus (max. 3-4 sogenannte runde "Hasenkügelchen" von ca. 2cm Durchmesser); heute hingegen "musste" ich bisher 2x und es war wieder sehr wenig, wobei beim 1. Mal der Stuhl ca. 1-1,5cm Durchmesser hatte und beim 2. Mal war er fast bandförmig mit ca. 1,5cm Durchmesser. Das Wind-/Pupsverhalten ist bisher normal ausgeprägt, ansonsten habe ich auch keinerlei Bauchschmerzen oder -krämpfe, kein Völlegefühl oder dergleichen. Bis zum letzten Donnerstag, also bevor diese Stuhlprobleme angefangen haben, habe ich pro Woche immer 4-6 Stuhlgänge gehabt, immer fest und nicht zu hart und geformt.

Ich muss vielleicht an dieser Stelle auch noch anmerken, dass ich mit Mitte April 2018 meine Ernährungsgewohnheiten bzw. den Essenzeitpunkt umgestellt habe und zwar von 1x Hauptmahlzeit am Abend auf 1x zu Mittag (gefrühstückt wird wie bisher auch, nur eine kleine "Zwischenmahlzeit" hat sich nun von Mittag auf Abend verschoben). Außerdem versuche ich auch seit gut 3-4 Wochen mich mit mehr Ballaststoffen (v.a. Vollkornprodukte, ab und zu etwas Obst und Nüsse, Gemüse mag und esse ich leider keines) bewusster zu ernähren und auch am Tag mit 1,5-2l stillem Wasser mehr zu trinken, was vorher beides kaum der Fall war. Ich muss auch zugeben, dass ich seit ein paar Wochen durch zuviel Sitzen (privat und beruflich) zu einem Bewegungsmuffel mutiert bin und deshalb habe ich auch eher einen träge gewordenen Darm als eine gängige, hartnäckige Verstopfung in Verdacht, was meine Verdauungsbeschwerden verursachen könnte.

Oder, was meint ihr, könnte sich auch meine Verdauung noch nicht ganz an die Umstellung angepasst haben bzw. aus dem Takt geraten sein und was kann ich über kurz und lang dagegen unternehmen, außer mich klarerweise bemühen, mich wieder mehr körperlich zu betätigen? Von Abführmitteln bzw. Chemiekeulen habe ich einen Abgang, sodass ich eher zu natürlichen Mitteln greifen würde, um mein hoffentlich vorübergehendes Problem in den Griff zu bekommen und vielleicht die Darmtätigkeit wieder etwas anzuregen.

Herzlichen Dank im Voraus für eure Hilfe!

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