An beiden Füßen gleichzeitig,ohne Reibung! riesige LympfBLASEN!?

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brauche infos über brachymetatarsie!

Hallo, ich bin 14 jahre alt und leide an brachymetatarsie an beiden füßen ( verkürzung des 4.zehenknochens) und suche jemanden, der auch an brachemetatarsie leidet und/oder der sich diese fehlstellung schon korrigieren hat lassen und wie er nun mit dem ergebnis zu frieden ist. kennt sich vielleicht mit der zehenverlängerung per kalusdiktration oder wie das heißt aus? wie lange kann man nach einer op nicht die füße belasten und kann man beide füße gleichzeitig operieren lassen? muss man gesundheitsschuhe tragen? wie lange kann man keine sport treiben? bin dankbar für jede antwort! vielen danke! ;-) lg

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Lymphstau nach Hämatomentlastung am Knie?

Habe vor 2 Wochen ein riesen Hämatom (8x14x4 cm) am Knie präpatellar entfernen lassen. Habe immer noch Probleme mit der Beweglichkeit nach der langen Schonung von vor der OP. Aber das sollte mit Physio doch wieder was werden. Ich erhalte auch Lymphdrainage, damit die Lymphe besser abtransportiert wird. Jetzt meine Frage: durch die OP oder auch den Unfall davor sind ja sicherlich auch die Lymphbahnen zerstört worden. Bildet sich das wieder neu oder muss ich jetzt den Rest des Lebens zur Lymphdrainage?

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Extremes jucken an beiden Fersen

Hallo , liebe Community. Ich habe ein paar schuhe wo leider der Fersen Stoff im schuh abgescheuert ist. Dadurch habe ich öfters mal Blasen an den fersen,momentan auch. So,nun habe ich mir eine leichte abhilfe geschafft durch Pflaster ,die ich vorher auf meine Fersen klebe.Jetzt habe ich aber neue Pflaster gekauft,diese Braunen zum abschneiden,und habe die 2 tage genommen.Seit dem habe ich extremes Jucken nicht an den Blasen an der Ferse sondern links und rechts an den Seiten von den fersen.Also an beiden Füßen die gleichen stellen links und rechts...Wie auf dem Bild ca.an diesen stellen.Jetzt habe ich schon überlegt ob es von den Plastern kommt diese klebe streifen?Etwas rot sind die stellen,wenn ich dran jucke bzw.kratze,aber auch so ab und an.Extrem wird es nachts,da wache ich vor lauter jucken auf und muss die stellen eincremen.Das ist sehr sehr nervig,ich habe einmal Zink Salbe und Dermaplant.Aber beides funktioniert auch nicht so richtig.Ich bade die Füße auch in Teebaumöl aber nichts hilft richtig seit ca.paar Tagen.Was kann das sein?Oder kennt jemand sowas ähnliches?Kennt jemand eine andere gute Salbe oder mittel? Vielen dank

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Sehnenentzündungen durch Herpes-Viren?

Hallo!

Mich würde mal interessieren, ob Herpes-Viren auch Sehnenentzündungen verursachen können.

Ich habe seit einiger Zeit einen Herpes-Ausschlag an beiden Händen und Füßen und auch eine Entzündung der Sehnenplatten unter beiden Füßen, die recht schmerzhaft ist. Dazu noch einen Tennisellenbogen, der nicht durch Überlastung zu erklären ist. Den Ausschlag habe ich inzwischen mit Bioresonanz und auch mehrerem Besprechen schon fast völlig weg bekommen. Nun sagte mir ein Physiotherapeut, dass die Sehnenentzündungen wohl durch den Herpes-Virus entstanden seien. Kann das sein? Hat jemand von Euch auch schon solche Erfahrungen gemacht? Im Internet finde ich leider keine Antwort darauf.

Über fachliche Informationen würde ich mich freuen.

Liebe Grüße von walesca

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Muskelkrämpfe im Fuß

Hallo,

vorhin hatte ich ziemlich starke immer wiederkehrende Krämpfe in beiden Füßen und teilweise bis in den Waden hochziehende Schmerzen.Das Problem ist für mich nicht neu,aber bisher war es immer nur in einem Fuß und nicht gleichzeitig beidseitig auftretend...........Magnesium habe ich leider nicht im Haus.Versuchte dann die Fußspitzen in Richtung Körper zu ziehen,was aber nur kurze Zeit Linderung verschaffte,bevor es wieder los ging.Das Ganze hatte in etwa 1,5 Stunden gedauert.......nun meine Frage,was kann ich noch machen,wenn es wieder auftreten sollte.Habt ihr einen Tip für mich?

Euch allen ein schönes WE und liebe Grüße

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Ab wann nimmt das Gehirn bei Ohnmacht Schaden

Mein Vater ist gehbehindert und sitzt und liegt den größten Teil des Tages. Seit einigen Tagen geht es ihm vom Kreislauf her gar nicht gut, er trinkt wohl auch zu wenig. Heute morgen hatte er anscheinend einen Kreislaufzusammenbruch und ist fast eine Minute ohnmächtig gewesen. Zum Glück war der Pflegedienst gerade da und hat ihn betreut. Er hat sich anscheinend auch wieder ganz gut berappelt un wird nun quasi "gezwungen" mehr zu trinken. Was mich interessiert, nach welcher Zeit der Ohnmacht ist es möglich, dass das Gehirn Schaden nimmt?

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