An alle Schwangeren oder Mütter: was für Präparate habt ihr in der Schwangereschfat genommen?

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Hallo! Ich bekam damals zu Beginn meiner Schwangerschaft ein Folsäure Kombi- Präparat von meiner Gynäkologin. Später brauchte ich bei meiner ersten Schwangerschaft auch noch ein Eisen- Medikament aufgrund der niedrigen Werte. Dir und euch allen hier EIN SCHÖNES OSTERFEST und fröhliches Eiersuchen im Schnee.....(-:

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also bitte keine vitamintabletten auf eigene faust einnehmen. folge dem rat des frauenarztes und sorge für eine optimale, gesunde und abwechslungsreiche ernährung mit viel obst und gemüse. sinnvoll sind folsäure und eisenpräparate. jede frau hat andere bedürfnisse, weil es auf ihren gesundheitsszustand und ihre ernährung ankommt. man kann nichts verallgemeinern.

Hallo Maarinkaefer,

ich hatte sowohl eine Schwangerschaft bei der ich Präparate zu mir genommen habe, als auch eine bei der ich keine nahm. Unterschiede habe ich keine gemerkt. Mein FA meinte damals, dass eine zusätzliche Zufuhr an Folsäure nicht schaden kann. Dementsprechend habe ich mir damals ein Folsäurepräparat geholt. Nobilin hieß das glaube ich...

Folsäure ist übrigens sehr wichtig für die Bildung des zentralen Nervensystems bei Kindern. Allerdings kann man bei einer sehr ausgewogenen Ernährung auch auf die zusätzlichen Präparate verzichten.

Ein paar Infos zu Folsäure : https://www.nu3.de/lexikon/folsaure + de.wikipedia.org/wiki/Fols%C3%A4ure

Zusammenhang Vitamin D Magnesium?

Guten Abend,

ich habe vor etwa einem halben Jahr für 8 Wochen tägl. 25.000 IE Vitamin D gemeinsam mit Vitamin K2 auf ärztliches Anraten zu mir genommen. Dies bewirkte nach recht kurzer Zeit bereits, dass alle Vit.-D-Mangelsymptome verschwanden. Unmittelbar nach dem Abschluss der 8-wöchigen Therapie traten allerdings neue Symptome auf, unter anderem starkes Muskelzucken in Ruhe; ein sehr intensiver, fast schmerzender Herzschlag nachts; Durchschlafstörungen und infolgedessen Abgeschlagenheit tagsüber; Gelenkschmerzen nach körperlicher Belastung; eine sehr sensible Verdauung (mit häufiger Übelkeit); oft eiskalte Hände und Füße bei normalen Temperaturen und weitere... Es erfolgte eine Blutuntersuchung beim Arzt, doch alle Elektrolytwerte waren in Ordnung. Es folgten ca. 2 Monate, in denen die Symptome anhielten und einige sich sogar verschlechterten. Als ich dann in bereits großer Verzweiflung im Internet auf die Information stieß, dass ein Mangel an Magnesium vorliegen kann, auch wenn die Blutuntersuchung positiv ausfällt, begann ich doch mit einer Mg-Supplementierung. Ich nahm ein Mg-Arzneimittel aus der Apotheke und die Symptome besserten sich tatsächlich sehr deutlich nach 6-wöchiger Einnahme und die Lebensqualität stieg in dieser Zeit zu meiner großen Erleichterung wieder stark an.

Mittlerweile weiß ich aus diversen Internet-Quellen, dass eine zusätzliche Einnahme von K2 UND Mg bei einer Vit.-D-Therapie sehr empfehlenswert ist.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Kann es sein, dass die oben beschriebenen, doch sehr gravierenden Symptome tatsächlich das Ergebnis einer fehlenden Magnesium-Ergänzung während der Vit.-D-Therapie sind?

Vielen Dank für die Mühe! (-:

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  2. Wie macht sich ein Mangel bemerkbar?
  3. Wie beeinflussen sie sich untereinander?
  4. Was haltet ihr von Nahrungsergänzungsmittel?
  5. Würdet ihr Nahrungsergänzungsmittel eher in der Apotheke, Reformhaus oder der Drogerie kaufen?

(in der Umfrage verwende ich lediglich die maskuline Form, damit es nicht so verwirrend wird)

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