Amitriptylin - Schmerzen - Depression - Schlafstörung

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Erfahrungen habe ich keine, aber ich habe das hier für dich gefunden >

Zu Beginn der Behandlung wird die Amitriptylin-Dosis langsam gesteigert, bis die kleinste wirksame Dosis ermittelt wurde. Bei Depressionen werden zu Beginn häufig zwischen 50 und 75 Milligramm verteilt auf zwei oder drei Dosen verabreicht. Die maximale Dosis liegt ambulant bei 150 Milligramm. Bei älteren Patienten genügt oft schon eine deutlich geringere Dosis, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Generell sollten ältere Patienten den Wirkstoff jedoch nur nach einer sorgfältigen Kosten-Nutzen-Abwägung einnehmen.

Wird Amitriptylin zur Behandlung von chronischen Schmerzen eingesetzt, wird in der Regel mit einer Dosis von 25 Milligramm begonnen. Schrittweise kann die Dosis auf bis zu 100 Milligramm angehoben werden. Das Mittel sollte möglichst abends vor dem Einschlafen eingenommen werden. Dies gilt auch, wenn Amitriptylin zur Behandlung von Schlafstörungen angewendet wird.

http://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/antidepressiva/amitriptylin

Alles Gute von rulamann

Danke für deine Antwort :- )

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Bei mir sind Schmerzen und Depressionen mit Lebertran weggegangen. Ist vielleicht von den Nebenwirkungen her besser als das andere.

Muskel- und Gelenkschmerzen bei kalte, nassen Wetter.. aber KEIN Rheuma!?

Hallo,

mein körperlicher Zustand ändert sich extrem mit dem Wetter bzw. reagiert extrem auf Wetterwechsel. Als es vor einigen Tagen sonnig und warm draussen war, ging es mir blendend, die Nacht davor konnte ich super schlafen. Jetzt (heute schneit es sogar wieder) ziehen meine Gelenke, mein Nacken schmerzt, ich fühle mich wie 10 Tage Steinbruch, bin müde, unkonzentriert, antriebslos. Muskeln neigen tendentiell zum krampfen bzw. es fühlt sich so an "als ob". Ich bin komplett untersucht, also Rheuma, Blutwerte, Borelliose, Thrombose, Schilddrüse... alles negativ, auch MRT Wirbelsäule brachte nichts. Zusätzlich habe ich bei diesem Wetter einen extremen Harndrang, könnte minütlich zum Klo rennen bzw. direkt nach dem Trinken. Kein Arzt findet etwas greifbares... ich neige schon zu Fibromyalgie, aber die kann man ja (leider) nicht klar diagnostizieren sondern nur vermuten nach dem Ausschlussverfahren.

Habt Ihr ähnliche Probleme und woran lag es bei Euch bzw. könnte bei mir liegen?

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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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Antidepressiva, Phenothiazine, Benzodiazepine

Wäre es im Falle von Unruhe, Angstzuständen und Schlafstörungen ratsamer dem Körper eine höhere Dosis eines trizyklischen Antidepressivas zu verabreichen oder die „normale“ Dosis des Antidepressivas beizubehalten und zusätzlich noch ein Phenothiazin oder ein Benzodiazepin zu verabreichen. Also => Ein Medikament relativ überdosieren oder 2 Medikamente verabreichen.

Es geht hier um den Akutfall => was wäre

1) ratsamer = sinnvoller & für den Körper „besser“ und

2) was wäre wirksamer.

Bitte keine Hinweise auf „Ursachenforschung“, homöopathische Medikamente oder persönliche Meinung, wobei persönliche Erfahrungen nicht ausgeschlossen sind, aber Meinungen sind nicht gefragt. Hier geht es um (wissenschaftlich) erwiesene und erforschte Tatsachen, auch gerne mit (physiologischer) Wirkung. Die Medikamentengruppen, die Wirkungen, die Nebenwirkungen und die Wechselwirkungen sind weitestgehend bekannt.

Vielen Dank!

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Von Trazodon auf Valdoxan umgestiegen - keine Wirkung?

Hallo! Ich wurde vor ein paar Tagen auf Valdoxan umgestellt - von Trazodon. Trazodon habe ich schon ca. 2 Jahre genommen und zunehmend Migräne bekommen. Nun hat man es aufgrund der Kopfschmerzen abgesetzt und von einen auf den anderen Tag mit Valdoxan angefangen. Trazodon habe ich immer 75-100 mg genommen, Valdoxan soll ich 25 mg einnehmen. Ich kann damit aber kaum ein- und geschweigedenn durchschlafen. Habe mir zusätzlich Baldrian geholt, damit ich wenigstens etwas abschalten und schlafen kann. Morgens beim Aufstehen habe ich immer total den dicken Kopf, als ob ich abends ordentlich Alkohol getrunken hätte?! Liegt das an der plötzlichen Umstellung, dass ich nicht wirklich schlafen kann? Ist das Tazodon noch in meinem Körper bzw. ist er quasi auf Entzug? Habe meiner Psychiaterin gesagt ich hätte gerne ein Mittel wo nicht bei häufige Nebenwirkungen direkt "Kopfschmerz, Migräne" steht - tja, steht es aber auch bei Valdoxan. Ich habe den nächsten Termin in ca. 1 Woche und führe bis dahin eigenständig Protokoll. Gestern habe ich auch starke Rückenschmerzen gehabt und auch extremen Juckreiz an den Füßen, wo auch kein Cetirizin oder Fenistilsalbe geholfen hat, liegt das vielleicht auch an den Medikamenten? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! Danke!

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Trimipraminneuraxpharm - erfahrungen?

Hallo,

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Danke schon einmal für die kommenden antworten.

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