Amitriptylin - Schmerzen - Depression - Schlafstörung

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Erfahrungen habe ich keine, aber ich habe das hier für dich gefunden >

Zu Beginn der Behandlung wird die Amitriptylin-Dosis langsam gesteigert, bis die kleinste wirksame Dosis ermittelt wurde. Bei Depressionen werden zu Beginn häufig zwischen 50 und 75 Milligramm verteilt auf zwei oder drei Dosen verabreicht. Die maximale Dosis liegt ambulant bei 150 Milligramm. Bei älteren Patienten genügt oft schon eine deutlich geringere Dosis, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Generell sollten ältere Patienten den Wirkstoff jedoch nur nach einer sorgfältigen Kosten-Nutzen-Abwägung einnehmen.

Wird Amitriptylin zur Behandlung von chronischen Schmerzen eingesetzt, wird in der Regel mit einer Dosis von 25 Milligramm begonnen. Schrittweise kann die Dosis auf bis zu 100 Milligramm angehoben werden. Das Mittel sollte möglichst abends vor dem Einschlafen eingenommen werden. Dies gilt auch, wenn Amitriptylin zur Behandlung von Schlafstörungen angewendet wird.

http://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/antidepressiva/amitriptylin

Alles Gute von rulamann

Danke für deine Antwort :- )

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Bei mir sind Schmerzen und Depressionen mit Lebertran weggegangen. Ist vielleicht von den Nebenwirkungen her besser als das andere.

Tagsüber Antriebslos und Depressiev, Nacht kann ich nicht richtig schlafen.

Erstmal ein liebes Hallo an euch alle.

Ich habe ein Problem bei dem ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin Tagsüber sehr schlapp, Antriebslos und gegen Nachmittags sehr Müde (lege mich aber bewusst dann nicht hin). Und Abends brauche ich immer ewig zum einschlafen und bin Nachts häufig wach. Parallel dazu habe ich depressive Verstimmungen und bin sehr schnell nervlich überfordert, was ich mir mit einer 11 Monate alten Tochter eigentlich nicht erlauben kann.

Ich war damit schon beim Hausarzt, weil ich früher parallel dazu auch viel Krank war, aber es wurde nie eine Ursache gefunden, weder für mein häufiges Krank sein, noch für mein oben beschriebenes Problem. Und ich wurde im laufe der Zeit (vorallem in der Schwangerschaft) auf alles mögliche getestet.

Dann bin ich wegen den Schlafstörungen und den depressiven Verstimmungen in Therapie gegangen. Mir wurden zuerst zum schlafen Schlaftabletten gegeben (Zolpidem, Zopiclon, Opipramol), weil mein Arzt sehen wollte, ob es mir besser geht, wenn ich besser schlafe. Aber da meine Laune nicht besser wurde und Schlafmittel ja auch keine Dauerlösung sein können wollte er es mit Antidepressiva versuchen, die auch den Schlaf fördern sollen. Also nehme ich mittlerweile (natürlich nach dem es langsam gesteigert wurde) 100mg Sertralin jeden Abend. Aber auch das hat nicht wirklich viel Effekt. Ich habe auch früher (ich hatte die Probleme vor Jahren schonmal) Citalopram 40mg bekommen, aber das hat damals auch kaum geholfen.

Meine Ernährung ist eigentlich ganz in Ordnung, viel Obst und Gemüse und so. Und sonst wüsste ich nicht woran es liegen könnte. Also habe ich die Frage: Wisst ihr welche Medikamente mir wirklich helfen könnten?

Ich weiß das Medis eigentlich nicht die Lösung sein sollten, aber ich habe alles andere schon ausprobiert, mit Sport, Ernährungsänderungen, Entspannungstechniken und Homöopathie und ich kann es mir nicht leisten länger so drauf zu sein. Ich will ja auch fit für meine kleine Tochter sein und nicht immer gleich mit den Nerven am ende, wenn sie mal länger als ne halbe Stunde Zicken macht.

Ich hoffe das ihr mir mit konstruktiven Vorschlägen helfen könnt.

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Trimipraminneuraxpharm - erfahrungen?

Hallo,

und zwar ist mein bester Freund leider vor 4 Wochen bei einem schweren Verkehrsunfall gestorben und ich habe seitdem Schwere Schlafstörungen, ab und zu Nervenzusammenbrüche und Panikattacken. Nun war ich heute bei meinem Hausarzt und habe ihm das geschildert und er meinte, er verschreibt mir etwas damit ich wieder vedder schlafen kann.

Nun hat er mir Trimipraminneuraxpharm 25mg verschrieben und nach ein bisschen googlen hab ich rausgefunden, dass das ja ein Antidepressivum ist. Sowas wollte ich eigentlich nicht haben, so psychisch am Ende komme ich mir dann doch noch nicht vor.

jetzt wollte ich einmal nachfragen, ob es denn trotzdem etwas bringt das jetzt zu nehmen oder, ob ich es lassen sollte, weil soweit wie ich weiß sind Antidepressiva ja auch nicht ganz harmlos.

Danke schon einmal für die kommenden antworten.

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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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Muskel- und Gelenkschmerzen bei kalte, nassen Wetter.. aber KEIN Rheuma!?

Hallo,

mein körperlicher Zustand ändert sich extrem mit dem Wetter bzw. reagiert extrem auf Wetterwechsel. Als es vor einigen Tagen sonnig und warm draussen war, ging es mir blendend, die Nacht davor konnte ich super schlafen. Jetzt (heute schneit es sogar wieder) ziehen meine Gelenke, mein Nacken schmerzt, ich fühle mich wie 10 Tage Steinbruch, bin müde, unkonzentriert, antriebslos. Muskeln neigen tendentiell zum krampfen bzw. es fühlt sich so an "als ob". Ich bin komplett untersucht, also Rheuma, Blutwerte, Borelliose, Thrombose, Schilddrüse... alles negativ, auch MRT Wirbelsäule brachte nichts. Zusätzlich habe ich bei diesem Wetter einen extremen Harndrang, könnte minütlich zum Klo rennen bzw. direkt nach dem Trinken. Kein Arzt findet etwas greifbares... ich neige schon zu Fibromyalgie, aber die kann man ja (leider) nicht klar diagnostizieren sondern nur vermuten nach dem Ausschlussverfahren.

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