Ambulate Krampfader -OP?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Ich nehme an, Du meinst das klassische Stripping? Ich selbst habe es zwei Mal stationär hinter mir, wobei es sich jeweils lediglich um einen und zwei halbe Tage handelte (1/2 Tag Voruntersuchungen etc., 1 Tag OP, 1/2 Tag Entlassungsformalitäten). Da ich nicht mehr allzu jung und gesund bin, fand ich die stationäre Methode beruhigend. Ich könnte mir das Ganze (besonders bei jüngeren, gesunden Menschen mit nicht allzuvielen und tiefliegenden Krampfadern) aber auch sehr gut ambulant vorstellen, denn mit der entsprechenden Beobachtung und "Nachsorge" ist man schnell wieder fit i. S. von lauffähig.

ich habe es jetzt bereits zweimal stationär jeweils mit Vollnarkose hinter mir. Wie unangenehm der Eingriff ist, hängt sehr stark davon ab, ob die Stammvene gestrippt wird (vom Knöchel bis zur Leiste). Das wurde bei mir beim ersten Mal gemacht und es war nicht witzig. Beim zweiten Mal wurden nur ein paar oberflächliche Krampfadern entfernt. Das war absolut erträglich

Das kann man schon, allerdings würde ich das vorher mit Deinem Hausarzt abklären ob das gesundheitlich bei Dir in Ordnung geht. Wenn er keine Bedenken hat, kannst Du das schon machen.

Krampfadern werden heute auch vielerorts ambulant entfernt. Dein Arzt wird Dir bestimmt entsprechende Adressen geben können. Jede OP ist ein Eingriff in den Körper und daher nicht frei von Risiken. Die OP der Krampfadern gilt als realtiv einfach, so dass selten mit Problemen zu rechnen ist.

Es werden immer noch mehr als die Hälfte aller Venen-OPs stationär gemacht, aber es gibt inzwischen überall sogenannte Venenzentren und Kliniken, die auch ambulant operieren. Such dir Adressen im Internet in deiner Gegend und frag einfach an.

Was möchtest Du wissen?