Alopecia Areata - Ursachen?

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Dein Drunter und Drüber scheint etwas zu viel für dich zu sein. Natürlich können andere Menschen diesen Leidensdruck kaum nachvollziehen. 1. Such dir einen Hautarzt der die DPC Therapie macht; das ist das einzige was wirklich hilft, das kostet im Quartal ca. 250 Euro, die du wahrscheinlich selbst bezahlen musst. Ich hab das auch gemacht und alles ist wieder gewachsen. Nebenwirkungen: Kribbeln und kleine Pickelchen, aber da sag ich na und! Hauptsache Haar. 2. Ändere unbedingt deine Lebensumstände. bei mir wars Beziehungsstress und Streit ohne Ende; nimm dir eine Auszeit von allem, schmeiss alles aus deinem Leben was dich ärgert. 3. nimm zusätzlich ein gutes Vitaminpräparat um dich aufzupäppeln, z.B. Orthomol 4. Gib dir Zeit; es dauert sicher noch einige Monate bis das wieder wächst; als erstes musst du jedoch die Aktivität der AA stoppen. 5. Das ist absolut nichts wofür man sich schämen muss.

Verfilzte Haare & Haarausfall

Also, ich w(16), 1,50m habe glatte, schwarz getönte Haare (Natur braunblond) die mir ungefähr knapp über die Hüfte reichen. Getönt habe ich seit ca. nem halben Jahr nicht mehr.

Jetzt habe ich aber hinten im Nacken einen riesigen Haarknoten, der ca. ne schmerzhafte halbe Stunde braucht, bis man ihn löst. Tut man das nicht, "wächst" er bis zu den Spitzen. Sieht aus, als hätt ich mir die gesunden Haare mit nem Filzhaarband zusammengebunden. Außerdem sieht die Dusche nachdem ich drin war aus, als hätt Chewbacca sich rasiert.

Ich bürste mir die Haare stets vor dem duschen von unten nach oben, föne nicht zu heiß und achte drauf den Fön nicht zu nah am Haar zu halten. Mit dem Handtuch tupfe ich nur trocken, kein Rubbeln. Habe eine Pflegespülung und alle 2 Wochen eine Kur für die Haare. Was also mach ich falsch? Das einzige dass ich mir denken könnte, dass ich die Spülung zu großzügig im Haar verteile.

Abschneiden will ich sie nur seeehr ungern, da mir kurze Haare gar nicht stehen. :(

Ich hoffe ihr könnt mir helfen! Danke im Vorraus!

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ständig müde, schlapp und kraftlos. was ist los mit mir?

Hallo, da ich ständig müde und schlapp bin frage ich mich was mit mir los ist.

Weiß gar nicht wo ich da anfangen soll. Jedenfalls belasten mich gewisse Symptome seit vielen Wochen bzw Monaten mittlerweile.
Ich bin schon vormittags total müde und schlapp und fühle mich kraftlos. Außerdem friere ich abartig. Früher habe ich im Winter t shirt getragen ohne dass ich gefroren habe! Blähungen, Menstruationsstörungen ( habe seit Ewigkeiten nicht mehr meine tage gehabt oder nur kurz und sehr wenig), Haarausfall, Ränder unter den Augen, kann abends jedoch schlecht einschlafen obwohl ich ja eigentlich müde war die ganze Zeit, kalte Hände und Füße und ich fühle mich echt scheiße deswegen. Das ist echt kein lebenswerter Zustand :( habe beim arzt mal Blut abnehmen lassen meine Werte sollen bestens sein. Auchsowas wie Eisen und Schilddrüsenwerte. Frage mich nun wirklich was mit mir los ist. Bin 26 Jahre alt, weiblich. 1m68 groß und wiege jetzt 58kg. Habe eine Diät hinter mir und bin dabei meine Kalorienzufuhr wieder zu erhöhen weil ich dieses schon unter Verdacht hatte aber es stellt sich keine Verbesserung ein. Deshalb glaube ich es liegt an was anderem? ! Habt ihr Ideen oder weiß jemand was es sein könnte? Leber? Irgendein Mangel?

LG Melanie

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Führt die Verabreichung von Zytostatika immer zum Haarausfall?

Eine Feundin von mir bekommt jetzt eine Chemotherapie mit Zytostatika. Sie hat Angst davor, wenn ihr die Haare ausfallen. Ich habe aber mal gehört, die Haare müssen nicht immer ausfallen. Stimmt das? Wie lange dauert es, bis die ersten Haare ausfallen und was ist dann leichter? Ausfallen lassen der abrasieren?

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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

Schöne Feiertage euch!

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