Alles ist so anstrengend, warum?

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Ich kann Lena nur zustimmen. Ich habe vor einigen Tagen schon mal geschrieben, dass meine Mutter vor ca. 5 Jahren von heute auf morgen mit dem Rauchen aufgehört hat. Zeitweise ging es ihr schlechter als zu Raucher-Zeiten. Sie hatte extrem starken Husten, jede kleinste Anstrengung machte sie fertig und sie war ständig unglaublich müde. Dieser Zustand hat ungefähr 9 Monate angedauert. Wir mochten auch kaum glauben, dass dies alles durch die Raucher-Entwöhnung gekommen sein sollte. Diese Gewissheit kam erst, als im Bekanntenkreis noch ein Ehepaar mit dem Rauchen aufhörte und die gleichen "Symptome" hatte. Bis meine Mutter wieder richtig fit war, hat es annähernd 2 Jahre gedauert. Zeitweise meinte sie, allerdings im Scherz, dass es ihr als Raucher besser gegangen sei. Heute ist sie stolz und glücklich, dass sie "es" geschafft hat. Also, lieber karlheinz56, sei mutig und halte weiter durch.

Also... eigentlich sollte es Dir besser gehen als noch vor ein paar Monaten, wo Du noch geraucht hast. Hast Du vielleicht zu niedrigen Blutdruck? An Deiner Stelle würde ich mich mal beim Arzt durchchecken lassen. Durchaus möglich, daß Du etwas "ausbrütest". Von nix kommt nix... Gute Besserung!

An deiner Stelle würde ich das erst mal nicht mit dem Rauch-Stopp in Verbindung bringen, sondern zum Arzt gehen und mich mal richtig durchchecken lassen!!! Vielleicht kann man es ja ganz einfach beheben!!

Schwindel, Zittern, kraftlos: Ist das normal? Kennt jemand das?

Hey ich bin weiblich und 15 jahre alt. Gestern habe ich am nachmittag ein paar sportübungen gemacht. Es waren einfache wie liegestütz und sit up, ein paar lunchs und so echt nicht anstrengend. Diese übungen mache ich öfters mal um mich fit zu halten. Aber gestern konnte ich nach 15 min nicht mehr. Ich war total ausgepowert. Also habe ich aufgehört und wollte mich duschen. Da ich obwohl ich ja nicht sehr viel gemacht hab doch sehr viel geschwitzt habe wollte ich gleich duschen gehen. Also habe ich alles zum umziehen gesucht und mich ausgezogen aber wärendndessen wurde mir schwindelig. Ich habe mich schnell wieder angezogen und habe mich vor der tür hingesetzt und meine mam gerufen. Sie ist gekommen und hat mir gleich schokolade und cola gebracht da sie meinte das mit zucker fehlt. Mir war total schwindelig und ich habe gezittert. Mein körper fühlte sich an als würde er nach unten auf den boden gedrückt werden. Als mir meine mam die schokolade gab war es so als würde mein körper nicht essen wollen er hatte keine kraft oder lust dazu und wollte nur schlafen sich hinlegen und schlafen. Nach ca. 5 min bin ich dan mit hilfe meiner mam aufgestanden und habe mich aufs sofa gesetzt schon dadurch wurde mir wieder schwindelig. Nach ca. 15 min war das zittern und alles andere auch wieder weg. Seitdem geht es mir wieder gut. Bei mir ist es oft so das ich aufstehe und sich erst mal alles dreht und nach kurzer zeit ca 1 min geht es wieder. Es gab aber schon andere vorfälle wo es so wie gestern war z.B. nach einer radtour bin ich als wir zurück waren und ich zu unserem haus gelaufen bin "zusammengebrochen". Ich konnte einfach nicht mehr stehen. Auch in kaufhäusern passiert mir das häufiger das es warm ist ich ein bischen shoppe und kurz darauf mir schwindelig ist und ich mich hinsetzten und etwas trinken muss.

Ist das normal? Kennt das jemand und kann das etwas ernsteres sein?

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Was tun wenn man eine schwache Persönlichkeit hat und zudem an leichten Depressionen leidet?

Bin 18, Auszubildende. Also ich will mal voraus sagen ich fühle mich seit 3 Jahren größtenteils deprimiert, habe mich mal selbst verletzt, aber wieder damit aufgehört. Manchmal hab ich jedoch die Gedanken wieder damit anzufangen, aber habe es noch nicht gemacht. Ich bekomme auch immer nur diesen Gedanken, wenn ich diese Phasen habe, in denen ich eigentlich nur heulen könnte und total gereizt werde. Ich mag mich selbst nicht so gerne. Ich habe mein Leben vor ein paar Monaten schon mal geändert. Ich habe neue Freunde gefunden, mache viel mit ihnen. Ich mache ein bisschen Sport, das mich eigentlich auch gut ablenkt. Ich geh feiern. Wenn ich feiern gehe, trinke ich extra viel Alkohol, damit ich mich gut fühle. Jedoch auch NUR wenn ich feiern gehe. Habe auch meine Schule gewechselt. Doch irgendwie hat sich meine Gefühlswelt nicht so ganz verändert. Meine Lehrerin (auf meiner neuen Schule) hat mir vorgeworfen das ich eine schwache Persönlichkeit habe. Sie meinte ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein geringes Selbstwertgefühl und auch kein Selbstvertrauen. Ich kann meiner Lehrerin eigentlich nur zustimmen.

Fast jeden Abend ende ich deprimiert. Manchmal muss ich sogar weinen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Meine Familie hat bereits bemerkt, das ich oft dazu neige schlecht drauf zu sein. Sie meinten ich habe Stimmungsschwankungen usw.

Es gab mal eine Zeit in der ich viel über den Tod nachgedacht habe, allerdings ist dies nun nicht mehr der Fall. Ich hatte einmal eine "Attacke" in der ich schreien musste und weinen musste. Ich musste meine Sorgen irgendwie rauslassen.

Kann mir jemand sagen, wie ich wieder in Ordnung komme? Ich möchte nicht, das meine Familie das alles weiß, deshalb würd ich das auch gerne ohne Hilfe schaffen

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Frage zu Speiseröhrenkrebs

Hallo,

seit einigen Jahren (bin jetzt 28) Sodbrennen. An sich hab ich mir nie was dabei gedacht, sie kamen und gingen. 2010 hatte ich sie aber täglich, bekam Omeprazol/Pantoprazol und bekam das in den Griff, hatte in diesem Jahr auch extrem Stress und war beruflich unzufrieden. 2011 hatte ich plötzlich Schmerzen im Brustbereich und dachte es sei das Herz oder ein eingeklemmter Nerv, mein Arzt befragte mich nach Sodbrennen und gab mir Omeprazol. Nach 4 Wochen Einnahme, sogar schon mit der ersten Gabe, sind die Schmerzen verschwunden und kamen nie wieder.Seit ein paar Wochen plagen mich aber wieder Sodbrennen, Schleim im Rachen, belegte Stimme, und aufstoßen nach fast jedem essen, fast täglich. Klar, ich esse manchmal zu viel und zu schnell, es könnte auch Nahrungsmittelunverträglichkeit sein? Mache mir solche Gedanken... War beim Arzt und er gab mir Esomeprazol, am Dienstag habe ich einen neuen Termin und es wird in Kürze auch eine Magenspiegelung gemacht. Hab da ehrlich gesagt keine Angst vor, eher vor dem Ergebnis- ist es was schlimmeres?! Ich bin doch erst 28...warum ging ich nicht schon eher zur Magenspiegelung?! Vorwürfe und Ängste, es könnte sich Speiseröhrenkrebs gebildet haben, weil ich zu nachlässig war, man hätte eher handeln können, etc. Aber geht das, ist das möglich? Hab sonst eine gute Verdauung. Kann man in meinem Alter daran erkranken, oder gehört da einiges mehr zu?Wie lange dauert es, seine Speiseröhre deartig zu verätzen?

Rauchen hab ich nach 3 kurzen Jahren 2008 aufgegeben, trinke gelegentlich und ernähre mich viel mit Vollkorn/Obst und Gemüse. Natürlich mag ich auch süßes und Kaffee, versuche den Konsum aber auf höchstens 2 Tassen/Tag zu drosseln. Scharfes esse ich nur noch gelegentlich.

Kennt jemand ausserdem die Nebenwirkungen von Esomeprazol? Hab seit dem Tag der Einnahme im ganzen linken Bein so ein komisches Ziehen und leichte Krämpfe, nur beim laufen /gehen. Kann natürlich auch andere Gründe haben.

Kriege das nicht aus meinem Kopf, danke fürs lesen und tut mir leid, falls ich mit meiner Hyperchondire auf die Nerven falle

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Wie lange braucht der Körper, um den Stoffwechsel umzustellen und wieso nehme ich trotz aller Umstellungen nicht ab?

Seit Jahrzehnten ernähre ich mich schlecht, falle immer wieder auf Diäten herein und leide natürlich unter Jojo. Bei knapp 100 kg habe ich dann - mal wieder - die Notbremse gezogen und schwanke seit etwa einem Jahr zwischen 79 und 85 kg. (Größe 172 cm, 44 Jahre) Anfang August habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Das war meine gesundheitliche Initialzündung! Ich habe wieder mit dem Sport angefangen, zunächst Crosstrainer im Keller, dann ein paar Bauchmuskel- und Therabandübungen dazu. Seit 2 Monaten mache ich Hiit Einheiten mit dem eigenen Körpergewicht. Ich esse zwischen 1600 und 1800 kcal pro Tag, hauptsächlich Gemüse, im Büro viel Rohkost und ein wenig Obst, viel Fisch, Putenfleisch, Reis und Kartoffeln, Nudeln fast keine und wenn, dann Vollkorn, Müsli und fettarme Vollmilch. Ich reagiere schlimm auf Zucker und lasse diesen deswegen grösstenteils weg. Einmal pro Woche gehe ich gemütlich mit meiner Familie zum Italiener um die Ecke, hier meistens ein Fischcarpaccio (immer wieder lecker), und weil wir dort bekannt sind, erhalte ich von allem halbe Portionen, gönne mir also auch Nudeln und Pizza, bin aber eher ein Fischmensch. Wasser zum Essen und ein oder zwei Grappa zum Ende. Chips habe ich verbannt, ich trinke eigentlich nur Wasser, im Büro ein oder zwei Kaffee ohne Milch und ohne Zucker, ich koche selbst und nehme keine Fertigprodukte. Auch mein geliebtes Gläschen Wein habe ich wegen des Zuckers erst einmal vom Speiseplan verbannt. Auf meinen Vorher - Nachher - Bildern ist kein Unterschied zu erkennen (vielleicht die Haut ein wenig straffer), meine Maße ändern sich nicht und die Waage, die ich verbannt habe und nur etwa alle 3 Wochen mal kurz gucke, zeigt keine Veränderung.

Was mache ich falsch? Ich bin wirklich wirklich wirklich schlimm frustriert und verzweifelt und hoffe auf Unterstützung!

Danke vorab! Nichts passiert.

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