Alles ist so anstrengend, warum?

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Ich kann Lena nur zustimmen. Ich habe vor einigen Tagen schon mal geschrieben, dass meine Mutter vor ca. 5 Jahren von heute auf morgen mit dem Rauchen aufgehört hat. Zeitweise ging es ihr schlechter als zu Raucher-Zeiten. Sie hatte extrem starken Husten, jede kleinste Anstrengung machte sie fertig und sie war ständig unglaublich müde. Dieser Zustand hat ungefähr 9 Monate angedauert. Wir mochten auch kaum glauben, dass dies alles durch die Raucher-Entwöhnung gekommen sein sollte. Diese Gewissheit kam erst, als im Bekanntenkreis noch ein Ehepaar mit dem Rauchen aufhörte und die gleichen "Symptome" hatte. Bis meine Mutter wieder richtig fit war, hat es annähernd 2 Jahre gedauert. Zeitweise meinte sie, allerdings im Scherz, dass es ihr als Raucher besser gegangen sei. Heute ist sie stolz und glücklich, dass sie "es" geschafft hat. Also, lieber karlheinz56, sei mutig und halte weiter durch.

Also... eigentlich sollte es Dir besser gehen als noch vor ein paar Monaten, wo Du noch geraucht hast. Hast Du vielleicht zu niedrigen Blutdruck? An Deiner Stelle würde ich mich mal beim Arzt durchchecken lassen. Durchaus möglich, daß Du etwas "ausbrütest". Von nix kommt nix... Gute Besserung!

An deiner Stelle würde ich das erst mal nicht mit dem Rauch-Stopp in Verbindung bringen, sondern zum Arzt gehen und mich mal richtig durchchecken lassen!!! Vielleicht kann man es ja ganz einfach beheben!!

Rauchfrei seit über 3 Wochen! Symptome normal?

Moin Moin,

die Frage richtet sich eher an an Ex-Raucher und oder Raucher die mal aufgehört hatten..

Ich, M/26 habe ca. 10 Jahre geraucht.

Ich habe am 13. September um 9 Uhr aufgehört zu rauchen und seitdem keine einzige Zigarette mehr angefasst! Ich habe lediglich die ersten 7 Tage Nikotinpflaster zur Hilfe genommen. Es war einfacher als jemals gedacht. Das Verlangen ist so gut wie weg, auch dass ich von Rauchern umgeben bin stört mich nicht weiter.

Seit über 1 Woche plagen mich nun ganztags Schwindel (mit leichter Übelkeit), Müdigkeit, Zungenbrennen und Frieren.

Gerade der Schwindel schränkt mich sehr ein, da ich so kaum noch Arbeiten kann bzw. sitzen kann. Erst im Liegen klingt der Schwindel ab. Ich habe mein Puls einfach mal in der Situation gemessen und der liegt da bei unter 40. Jetzt gerade bei 60 und kein Schwindel. Zum Abend hin immer am schlimmsten.

Und bevor jemand sagt/meint/fragt:

  • 1. Blutbild Leberwerte nicht i.O (Nikotinpflaster)
  • 2. Blutbild (paar Tage später) = Alles Prima
  • HNO sagt normal
  • HA sagt unterschiedlich, aber kann sein

Ich kann das ganze leider nicht so gut einordnen, da ich in den letzten Wochen (12) sehr starken psychischen Stress ausgesetzt war... Mama Krankenhaus, Mama gestorben, Mama beerdigt. Am ende Kostet das dann auch noch mehrere Tausend Euro... Dazu kam jetzt noch ne diagnostizierte Steißbeinfistel (z.Z ohne Symptome) und nette Gallensteine (Zufallsbefund wegen extremer Muskelverspannungen rechte Flanke/Hüfte).

Meine Frage an euch: Ist das Normal? Sollte ich mir keine sorgen machen? Evtl. hatten Ex-Raucher ähnliche Symptomatik?

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Schwindel, Zittern, kraftlos: Ist das normal? Kennt jemand das?

Hey ich bin weiblich und 15 jahre alt. Gestern habe ich am nachmittag ein paar sportübungen gemacht. Es waren einfache wie liegestütz und sit up, ein paar lunchs und so echt nicht anstrengend. Diese übungen mache ich öfters mal um mich fit zu halten. Aber gestern konnte ich nach 15 min nicht mehr. Ich war total ausgepowert. Also habe ich aufgehört und wollte mich duschen. Da ich obwohl ich ja nicht sehr viel gemacht hab doch sehr viel geschwitzt habe wollte ich gleich duschen gehen. Also habe ich alles zum umziehen gesucht und mich ausgezogen aber wärendndessen wurde mir schwindelig. Ich habe mich schnell wieder angezogen und habe mich vor der tür hingesetzt und meine mam gerufen. Sie ist gekommen und hat mir gleich schokolade und cola gebracht da sie meinte das mit zucker fehlt. Mir war total schwindelig und ich habe gezittert. Mein körper fühlte sich an als würde er nach unten auf den boden gedrückt werden. Als mir meine mam die schokolade gab war es so als würde mein körper nicht essen wollen er hatte keine kraft oder lust dazu und wollte nur schlafen sich hinlegen und schlafen. Nach ca. 5 min bin ich dan mit hilfe meiner mam aufgestanden und habe mich aufs sofa gesetzt schon dadurch wurde mir wieder schwindelig. Nach ca. 15 min war das zittern und alles andere auch wieder weg. Seitdem geht es mir wieder gut. Bei mir ist es oft so das ich aufstehe und sich erst mal alles dreht und nach kurzer zeit ca 1 min geht es wieder. Es gab aber schon andere vorfälle wo es so wie gestern war z.B. nach einer radtour bin ich als wir zurück waren und ich zu unserem haus gelaufen bin "zusammengebrochen". Ich konnte einfach nicht mehr stehen. Auch in kaufhäusern passiert mir das häufiger das es warm ist ich ein bischen shoppe und kurz darauf mir schwindelig ist und ich mich hinsetzten und etwas trinken muss.

Ist das normal? Kennt das jemand und kann das etwas ernsteres sein?

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Was tun wenn man eine schwache Persönlichkeit hat und zudem an leichten Depressionen leidet?

Bin 18, Auszubildende. Also ich will mal voraus sagen ich fühle mich seit 3 Jahren größtenteils deprimiert, habe mich mal selbst verletzt, aber wieder damit aufgehört. Manchmal hab ich jedoch die Gedanken wieder damit anzufangen, aber habe es noch nicht gemacht. Ich bekomme auch immer nur diesen Gedanken, wenn ich diese Phasen habe, in denen ich eigentlich nur heulen könnte und total gereizt werde. Ich mag mich selbst nicht so gerne. Ich habe mein Leben vor ein paar Monaten schon mal geändert. Ich habe neue Freunde gefunden, mache viel mit ihnen. Ich mache ein bisschen Sport, das mich eigentlich auch gut ablenkt. Ich geh feiern. Wenn ich feiern gehe, trinke ich extra viel Alkohol, damit ich mich gut fühle. Jedoch auch NUR wenn ich feiern gehe. Habe auch meine Schule gewechselt. Doch irgendwie hat sich meine Gefühlswelt nicht so ganz verändert. Meine Lehrerin (auf meiner neuen Schule) hat mir vorgeworfen das ich eine schwache Persönlichkeit habe. Sie meinte ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein geringes Selbstwertgefühl und auch kein Selbstvertrauen. Ich kann meiner Lehrerin eigentlich nur zustimmen.

Fast jeden Abend ende ich deprimiert. Manchmal muss ich sogar weinen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Meine Familie hat bereits bemerkt, das ich oft dazu neige schlecht drauf zu sein. Sie meinten ich habe Stimmungsschwankungen usw.

Es gab mal eine Zeit in der ich viel über den Tod nachgedacht habe, allerdings ist dies nun nicht mehr der Fall. Ich hatte einmal eine "Attacke" in der ich schreien musste und weinen musste. Ich musste meine Sorgen irgendwie rauslassen.

Kann mir jemand sagen, wie ich wieder in Ordnung komme? Ich möchte nicht, das meine Familie das alles weiß, deshalb würd ich das auch gerne ohne Hilfe schaffen

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habe schmerzen an lunge,herz,linker arm oder magen

Hallo, erstmal etwas über mich.
Ich bin 19 jahre alt,85kg,1.74m gross. Vor ungefähr einer woche hatte ich ein unfall.
Ich stand morgens auf hatte nichts gegessen,ein schluck wasser getrunken. dann kam ein freund zu mir und ich rauchte mit ihm einen joint, (sicher ungstreckt ) und ging paar meter, wurd mir dann schlecht und ich bin ohnmächtig geworden und wie ea mir erzählt wurden war, bin ich mit dem kopf auf schrankkante gefallen umd anschliessend mit dem hinterkopf auf dem boden. Als ich zuir kam konnte ich mich an das nicht mehr richtig errinern. Dann wurde ich von krankenwagen abgeholt und musste in krankenhaus für 4 tage bleiben.
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Bedanke mich im voraus

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