Allergische Reaktion von Ibuprofen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, Du verträgst ganz offensichtlich diesen Inhaltsstoff nicht. Du solltest kein Ibuprofen mehr einnehmen und schon gar nicht versuchen, diese allergische Reaktion mit anderen Medikameten abzufangen. Auf dem Beipackzettel steht das auch bei den Unverträglichkeiten vermerkt: Nesselsucht, Hautrötungen usw.. Wenn Du wissen willst, ob Deine ganzen Medikamente untereinander verträglich sind, kannst Du die beim Apotheken-WEchselscheck eingeben. Dann bekommst Du alle Nebenwirkungen, auch die kummulierenden, aufgeführt.

http://www.apotheken-umschau.de/Arzneimittel-Check

lg Gerda

Vielen Dank für die hilfreiche Antwort, war schon oft auf der Seite . Leider hilft mir kein anderes wie Tramal oder Novaminsulfon wo die Wirkung gleich null war. gestern war es mit Juckreiz nur ganz leicht, hatte nur die Hälfte von dem Ibu Granulat genommen.

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@leila8

Hallo, LORA ADCG enthält Loratadin, ein Wirkstoff aus der Gruppe der Antihistimane. Das dürfte eigentlich nicht gegen die Nebenwirkungen von Ibuprofen helfen, weiß ich aber nicht genau. Das wiederum könnte Dir Dein Apotheker sagen. Es wäre interessant zu wissen, warum Du zuweilen Ibuprofen einnimmst. Vielleicht kann Dir dann jemand aus diesem Forum eine Alternative nennen. lg Gerda

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@gerdavh

Die Ursache ist wahrscheinlich die chronische Analfissur, habe mit 1,5 Beutel Macrogo l u. Magnesium Verla sehr weichen bis dünnen Stuhlgang u. trotzdem immer wieder dabei u. danach viele Stunden Schmerzen.

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du solltest mit deinem Hausarzt wegen der Nebenwirkungen sprechen und bis dahin, kwine Ibuprofen mehr nehmen, Ein Medikament welches dein Mann nimmt solltest du auch nicht nehmen, gehe zum Arzt, der wird dir das Richtige verschreiben

Angeblich habe ich "Auskalkungen" in den vorderen Fingergelenken - wie kann man die auflösen?

Vor acht Monaten wurde ich am Daumengrundgelenk der linken Hand operiert. Der Trapezknochen wurde entfernt und es wurde eine Eppingplastik gemacht.

Nach der OP wurde aufgrund der starken Schmerzen die Hand für sechs Wochen durch einen Verband ruhiggestellt. Gegen die Schmerzen habe ich Tilidin und Celebrex eingenommen. Nach sechs Wochen wurde dann der Draht entfernt, der den ersten Daumenknochen am ersten Zeigefingerknochen fixiert hat. Der postoperative Verband war so eng, dass ich sehr starke Schmerzen hatte, als die Wirkung der Narkose nachliess. Deshalb habe ich 24 Stunden nach dem zweiten Eingriff den Verband eigenhändig gelockert - es waren extreme Einschnürungen an allen Fingern sichtbar. Den Verband habe ich dann etwas lockerer wieder angelegt, worauf sich die Schmerzen schnell auf ein erträgliche Mass reduzierten.

Der Arzt, den ich mit dieser Tatsache konfrontiert habe, meinte nur lapidar, d habe er "wohl etwas sportlich bandagiert". Zu den weiterhin ständig vorhandenen Schmerzen meinte er, die kämen von "Auskalkungen in den vorderen Fingergelenken, da könne man nix machen ausser warten und verschrieb mir Ibuprofen.

Mittlerweile habe ich zwar den Arzt gewechselt, und die Schmerzen sind nicht mehr ständig da. Aber nach wie vor sind die Finger der linken Hand nach dem Aufwachen extrem unbeweglich und leicht schmerzhaft. Es dauert bis zu einer Stunde, bis ich die Finger einigermassen bewegen kann. Die volle Beweglichkeit ist nach wie vor nicht erreicht. Besonders betroffen sind das vordere Gelenk des Mittelfingers und des Ringfingers.

Zwar arbeite ich seit zwei Monaten wieder, weil ich das Geld brauche, aber da ich körperlich relevante Tätigkeiten ausübe, stelle ich immer wieder fest, dass mir in der linken Hand sehr viel Kraft fehlt.

Deshalb jetzt zwei konkrete Fragen:

  1. Kann man von aussen mittels welcher Gerätschaften auch immer feststellen, was sich im Innern wirklich abspielt?

  2. Falls es sich tatsächlich um Kalkablagerungen handelt, kann man diese irgendwie erfolgversprechend beseitigen und wenn ja, wie?

Ich bin mal gespannt auf Eure Antworten, denn auch mein neuer Arzt will an dieses Problem nicht wirklich ran.

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Nesselsucht - für immer?

Hallo! Seit Januar 2015 leide ich unter einer Nesselsucht (Urtikaria). Ich ging bereits zu Beginn des Juckreizes ahnungslos zum Hautarzt (Dermatologen), der mir diese Erkrankung diagnostiziert hat. Anfangs hat er mir nur Cetizerin (Antihistaminika) verordnet, die jedoch kein bisschen gewirkt haben. Ich nahm sie aber auch nur eine Woche ein; Tabletten bin ich nämlich abgeneigt! Als der Juckreiz nicht mal gelindert wurde, ging ich erneut hin -> Zum zweiten Mal eine Notfallsitzung. Auf erneute Nachfrage beim selben Arzt (Es ist eine Gemeinschaftspraxis) wies er mich weg. Er meinte, dass es ansonsten nichts mehr gebe, was er für mich tun kann und sagte, dass ich damit klarkommen soll.

Dann habe ich im Krankenhaus, wo ich zur Zeit ausbildungsbedingt arbeite, nachgefragt, ob die was für mich haben. Die gaben mir ebenfalls Mediakamente (Loratadin-ratiopharm), eine andere Sorte von Antihistaminika und eine kortisonhaltige Salbe (Prednitop Creme). Die Medikamente haben nichts gebracht, die Salbe hingegen schon. Jedoch hilft mir fast jede Salbe, die die Haut zumindest ein bisschen fettig hält, allerdings auch nur wenige Stunden (2-3).

Erneut habe ich versucht, zum Hautarzt zu gehen. Zu dem Arzt aus der Notfallsitzung wollte ich aber nicht mehr gehen, was ich ihm auch klar gemacht habe. Also ging ich eine lange Zeit nicht mehr hin. Als ich mir dann einen Termin für den Chef der Praxis geben lassen wollte, stellte sich heraus, dass ich einen Monat warten müsste. Da war ich echt platt. Was sollte ich einen Monat lang machen, ohne ärztliche Unterstützung?! Ich habe abgelehnt und bin gegangen. Zu einem anderen Arzt wollte ich dann natürlich gehen, aber die wollten mich nicht aufnehmen, weil ich im Quartal nicht wechseln darf. Meine Krankenkasse teilte mir heute jedoch mit, dass das Quatsch ist, also hätte ich schon wechseln dürfen.

Nun bekam ich von einer Bekannten Medikamente gegen den Juckreiz -> zum dritten Mal Cetirizin (ADGC), aber auch das war zwecklos.

Nach einem Monat ging ich wieder zur Hautarztpraxis und bekam eine dritte Notfallsitzung - diesmal bei einer Ärztin. Sie gab mir jedoch ebenfalls Antihistaminika. Gleichzeitig vereinbarte ich einen Termin für einen Allergietest und einem Bluttest. Der erste Arzt wollte es bei mir einfach nicht durchführen, da meine Haut zu gereizt wäre, auch wenn ich keine Quaddeln habe. Ich habe einzelne Pickelchen bauchabwerts (Also wirklich einzeln. Auf jedem Körperteil einen, die aber nicht weggehen und auch noch zusätzlich jucken. Jedenfalls:

Ich habe heute die Ergebnisse mitgeteilt bekommen: keine auffälligen Ergebnisse. Meine letzten drei Möglichkeiten sind, laut der Ärztin, folgende: HNO Arzt + Zahnarzt = soll nach Entzündung suchen und zu guter Letzt eine Darmspiegelung. Dort soll nach einer Infektion gesucht werden. Für die ersten beiden Möglichkeiten habe ich mir bereits Termine gesichert, die dritte Möglichkeit will ich erst zum Schluss ausprobieren. REST DER FRAGE ALS ANTWORT. Kein Platz!

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Ausfluss beim Mann - Weiße Blutkörperchen - Ersatz zum Antibiotika

Hey Community,

vor 5 Tagen verspürte ich ein jucken auf der Eichel+Vorhaut, da dachte ich mir noch nichts dabei. vor 4 Tagen war es komischerweise immer noch da und ich hatte das Gefühl das beim Wasserlassen nicht ganz ok ist...Außerdem war die Eichel+Vorhaut von der Farbe her gereizt (rötlich) vor 3 Tagen hab ich dann schon gegrübelt,... also hab ich Ihn mal mit Wundsalbe beschmiert, dies hat den Juckreiz gelindert...doch beim Wasserlassen war der reiz schon mehr geworden. vor 2 Tagen hatte ich dann morgens einen Ausfluss der sehr gering war, nun machte ich mir schon bedenkliche Sorgen.., die gereizte Eichel+Vorhaut hat sich verbessert. vor 1 Tag war ich beim Urologen, dieser hat zuviele Weiße Blutkörperchen im Urin festgestellt und hat mir ein Antibotika "Ciprofloxacin AL 250mg" verschrieben. Jetzt : Hab den letzen abend also vor 10 Stunden die erste Tablette davon genommen, 5 Tage Morgens und Abends ein....

Allerdings habe ich nun ein wenig gelesen was dies bei manchen Menschen für Nebenwirkungen und Folgeschäde hat. Bisher hab ich ein Antibiotika immer genommen, obwohl ich absolut kein Freund davon bin, zumal ich nicht oft Krank bin. Meine frage, was kann ich als Ersatz neben?, bzw gibt es eine Möglichkeit?

Der Urologe meinte ich solle das jetzt 5 Taqe nehmen und wenn der Ausfluss immer noch da ist, müssten wir einen Absprich von diesem machen.

Ich hab einfach keine lust auf Antibiotika in meinem Körper und die wahrscheinlichkeit in Kauf nehmen zu müssen, am ende mit Nebenwirkungen und/oder Chronischen Krankheiten Leben zu müssen.

Ich hatte letztes Jahr erst halbseitige pullsierende Kopfschmerzen fast jeden Tag 3-4 Monate am Stück, da hat man einfach keine Lebensqualität mehr und kommt nie zur Ruhe geschweige denn man kann sich Konzentrieren und und und...

Danke für eure Mühe falls es sich jemand bis hier her durchgelesen hat..

Sorry für ein paar Fehler im Satzbau - Rechtschreibung - Grammatik, aber es ist schon spät....

Greetz

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Akute Nesselsucht?

hallo,ich bin die nadine,27 jahre alt und habe zur zeit eine (hoffentlich) akute urtikaria. angefangen hat es am samstag frühabends (vor 9 tagen ),bekam etwas juckreiz und leichte rötungen.über nacht entwickelte sich dann der ausschlag.vor allemarme,beine,rücken und po. zum montag kamen noch leichte schwellungen der augenpartie dazu.war dann beim HA,die nesselsucht diagnostizierte. wahrscheinlich ausgelöst durch erkältung. hatte das während einer erkältung schon mal vor ca.7 jahren.sie verschrieb mir fenistil tropfen,die ich aber nicht anrührte,aufgrund einer medikamentenphobie :( dienstag dann etwas geschwollene oberlippe,aber seit dienstag wird der ausschlag immer schwächer. war auch nochmal bei meiner ärztin die mir sagte,dass ich es auch ohne medikamente aussitzen kann. muss noch erwähnen,dass ich unter einer generalisierten angststörung leide, vor allem angst vor krankheiten usw. so,nun wird es wie gesagt täglich weniger. im laufe des morgens treten noch für max. 30 min ein paar quaddeln an beinen und po auf. ansonsten nix weiter.

was ich noch erwähnen möchte,ist dass ich hashimoto habe,was aber hoffentlich keine rolle bei diesem ausbruch spielt.

nun meine fragen: es ist nun so,dass ich riesen angst habe,dass es eine chronische form wird,spricht der bisherige verlauf dagegen?

hatte furchtbare angst und teils panik,dass die schwellungen zurück kehren und auch noch schlimmer sind und dann auf den hals übergehen. was mir noch einfiel,ist dass ich freitagabend ibuprofen genommen habe wegen kopfschmerzen,ist es eher unwahrscheinlich,dass die einnahme in verbindung mit erkältung eine rolle spielt? ibuprofen nehme ich zwar selten,aber doch schon seit jahren,nur 200er als granulat.

hab natürlich große angst vor der nächsten erkältung :cry:

ich hoffe,dass mir jemand was dazu sagen kann, denn mich macht die sache total fertig :( .auch wenn es für manche aussenstehende viell. nicht nachvollziehbar ist.

allergien habe ich ansonsten noch nie gehabt möchte ich noch hinzufügen.

Liebe Grüße Nadine

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