Allergieschock, Atembeschwerden, Sommergrippe

2 Antworten

hallo,

also ich hab schon oft mitbekommen das allergische Reaktionen auch im Zusammenhang mit den Weißen Blutkörperchen entstehen können.. Du solltest deinen Arzt vielleicht einmal darauf ansprechen und dich darauf untersuchen lassen. Ich lass dir mal diesen Link hier über Weiße Blutkörperchen du kannst ihn dir ja mal durchlesen und schauen ob es auf dich zutreffen könnte http://leukozyten.org/

Lg :)

Eventuelle Magen-Darm Grippe - Wie lange von der Schule wegbleiben?

Hallo liebe Fragebeantworter,

Gestern (Dienstag) in der 2ten Stunde hab ich mich von der Schule abholen lassen. Ich hatte starke Kopfschmerzen und die komischsten Sehstörungen.. Als ich dann zuhause war musst ich direkt mal brechen (aber nur grüne Flüßigkeit, brannte noch ein bischen im Rachen). Dann ging noch zum Arzt, hab der alles erzählt. Sie hat mir dann Pillen gegen Übelkeit verschrieben. Aber als sie meinen Bauch / Darm abtastete / abhörte, meinte sie das es da "mächtig rund geht", hat mich nach dem letzten Stuhlgang gefragt und sie sagte das wieder die Magen-Darm Grippe im Umlauf ist. Da hat sie mir noch Tropfen für den Magen-Darm Trackt gegeben, 15 Tropfen vor jeder Mahlzeit.

Keine Ahnung obs was damit zu tun hat, aber vorgestern hatte ich nen Saft getrunken, Hohes C Milder Multivitaminsaft, war schon etwas angebrochen, ich hab draus getrunken aber schmeckte so eklig das ich nicht nochmal nen Schluck getrunken hab. Heute ist der Beutel etwas "aufgebläht", so als ob jemand Luft reingepresst hätte, das Teil sieht so aus als ob es gleich platzen würde..

Aber zur eigentlichen Frage: Ich bin jetzt schein seit Mittwoch nicht in die Schule gegangen, und außer ein bischen "Druck" in der Bauchgegend und gelegentliche Kopfschmerzen verspüre ich nichts. Wie lang soll ich noch Zuhause bleiben? Diesen Freitag gibt es Ferien.

Danke für jegliche Antworten!

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Seit 7 Wochen Atemnot ohne richtige Diagnose...?

Ich leide seit ca. 7 Wochen unter starken Atembeschwerden. Es ist mal extremer, mal etwas weniger, aber nie komplett weg.

Kurz zu mir: 24 J., weiblich bis vor 4 Wochen Raucherin.

Arztbesuche:

Hausarzt - EKG, Lungenfunktion i.O

HNO - leichte Gräserallergie, hochgradige Nasenatmungsbehinderung beidseits. CT d. Stirn u. Nebenhölen unauffällig, lediglich geschwollene Nasenmuscheln

Kariologe - Belastungs-EKG u. Ultraschall, i.O

Orthopäde - Skoliose, Rippenbuckel und verschiedene Blockaden

Krankenhaus - großes Blutbild, Röntgen Lunge + CT unauffällig. 98% Sauerstoffsättigung, im Blut 95% und Hyperventilationsgase

Lungenfacharzt 1: erkannte geblähte Lunge, nach Lufu, etwas Luft in der Lunge geblieben. Mit Salbutamol erneut Lufu > minimale Besserung. Diagnose: Lungenemphysem o. Asthma (ohne zu Testen)

Lungenfacharzt 2: Provokationstest, Werte an der Grenze zu Asthma bronchiale, er kann keine eindeutige Diagnose stellen. Kortisonspray morgens und abends (hilft bisher nichts)

Meine Psyche und meine Lebensqualizät leiden mittlerweile ernorm darunter. Bin nur noch, wenn absolut notwendig außer Haus. Schlafe nur mit Beruhigungstabletten (dann aber ohne Probleme durch). Hatte bisher nie psychische Probleme, Panikattacken, Depressionen oder dergleichen.

Nun meine Fragen:

Kann das alles durch die Grenzwerte des Provokationstests kommen?

Oder kann es auch (trotz bisher 3x manueller Therapie und 2x 1,5 Std. Osteopatie ohne Besserung) am Rücken liegen.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter, verliere meine Lebenslust und wüsste auch nicht zu welchem Arzt ich noch rennen soll.

Ich hoffe hier findet sich jmd mit ähnlichen Erfahrungen und Tipps oder gar Lösungen meines Problems


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Beschwerden beim Atmen

Hallo, ich habe seit zwei Wochen extrem Probleme mit dem atmen. Es wird von Tag zu Tag schlimmer.. es ist etwas schwer für mich zu beschreiben wie sich das anfühlt.. Unterhalb der Schilddrüse in diesem "Loch" im Hals kitzelt es extrem beim ausatmen. Außerdem fühlt sich mein Hals von außen an den Seiten irgendwie steif an. Auch habe ich das Gefühl, eine "belegte" Lunge zu haben, irgendwie als wäre sie pelzig. Dazu kommt ein sehr trockener Hals und ab und an knistern im Ohr. Ich verspüre eine Art Druck auf dem Hals bzw. der Brust, wenn ich mich hinlege wird es schlimmer. Auch brennt die Lunge manchmal. Ich war bisher bei einer Internistin, die mich nicht wirklich ernst genommen hat und ein Herzultraschall und ich glaube Lungenultraschall gemacht hat, ohne Ergebnisse. Vor ein paar Tagen hat mein Hausarzt mit mir einen Lungenfunktionstest gemacht, der ziemlich schlecht ausfiel. Habe zu wenig Lungenvolumen und irgendwas mit den Bronchien. Er meinte, er tippt auf allergisches Asthma (bin seit Jahren auf jegliche Gräser und Pollen allergisch). Nur pfeift meine Lunge nicht und das Gefühl verändert sich auch nicht wirklich.. also es wird eher immer schlimmer statt mal besser und mal schlechter und hält durchgehend an (nicht nur phasenweise). Das Asthmaspray hilft mir auch nicht wirklich. Ich soll nun zu einem Lungenspezialisten, muss aber wahrscheinlich ewig auf den Termin warten.. was kann das nur sein? Das ist so ein schreckliches Gefühl.. Kann nicht mal mehr mit meinem Hund Gassi gehen, da ich sofort das Gefühl habe, keine Luft zu bekommen. Mach mir echt Sorgen und flipp bald aus, weil es so unerträglich ist dieses Gefühl 24 h zu haben...

Wenn jemand eine Vermutung hat wäre ich froh, wenn er sie mir mitteilen würde ;)

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Muss man Notarzteinsatz zahlen wenn er absolut unnötig war?

Folgedes ist passiert: Ich hätte letzten Montag eine Prüfung gehabt, hatte aber schon seit Sonntag Nacht Durchfall. Das ging bis Dienstag, wurde gegen Montag Abend ein bisschen weniger. Auf jeden Fall habe ich mich nicht aus dem haus getraut, weil ich ständig aufs Klo rennen musste. Am Dienstag war ich dann beim Arzt um ein Attest zu holen. Der meinte, er kann mir das nur am Prüfungstag ausstellen. Wenn ich nicht hätte kommen können, hätte ich halt nen Notarzt rufen sollen.

ABER: Ich war ja nicht totkrank! Das ist doch komplett unnötig. Muss man bei so einem Einsatz die Kosten selber übernehmen? Oder meint ihr das wäre begründet gewesen?

(PS: mit viel Diskussion habe ich das Attest noch bekommen!)

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Polypen im Ohr, Entfernung?

Hallo, ich bin 16, männlich, und hatte in meiner Vergangenheit gelegentlich Probleme mit meinen Ohren. Ich habe meine Ohren 2 Wochen lang recht oft mit Ohrenstäbchen gereinigt, bis sie eine Nacht einfach angefangen haben zu bluten. Als ich beim Arzt war sagte er natürlich das man es nicht machen sollte, was ich allerdings noch nicht wusste, da man ja denkt wenn es sowas gibt, ist es auch dafür gedacht. Jedenfalls stellte er eine leichte entzündung bei beiden Ohren fest, und verschrieb mir Ohrentropfen. Da ich darauf allerdings kaum Probleme mir meinen Ohren hatte, dachte ich, das ich sie nicht unbedingt nehmen brauch, schließlich wurde mir nichts weiter gesagt, und ich dachte das sie eher gegen Schmerzen sind. Allerdings fing es vor einer Woche an, das mein Linkes Ohr, morgens manchmal verstopft war, und als es gestern nochmal war, ging ich zu einem HNO Arzt. Er sagte ich habe einen Polypen im Ohr, welcher schon 1-2 Monaten dort sei, und zudem sei mein Ohr stark entzündet, ob es eine Mittelohrentzündung ist weiß ich aber nicht, jedenfalls wollte er den Polypen mit einer Reinigung, mit einem Eisenstab mit watte, sowie einer Art Staubsauger, entfernen, dies fand ich nach 10 Minuten so schmerzhaft, das ich nur um einem Haar einen Kreislaufzusammenbruch entweichen konnte, es tat einfach nur unmenschlich weh, und das obwohl ich schon viel hinter mir hatte, Motorsäge im Fuß, Betäubungsspritzt, in die Fußsohle, fürs nähen, etc. pp, jedenfalls fand ich das am schmerzhaftesten. Er meinte, das er es am nächsten Tag, also Heute weiter reinigen will, aber wir sind zu einem anderen Arzt gefahren, der mir Ohrentropfen, Infecto Cipro Cort verschrieb, und zu dem noch Antibiotika, Amoxi 1000 - 1 A Pharma. Und im Internet hatte ich auch noch gelesen das eine OP sinnvoll wäre. Der 2. Arzt verschrieb mir es für Morgen, Mittags, sowie Abends, einmal von jedem. Da mir nun jeder was anderes sagt, bin ich extrem verunsichert, da dies noch weitere Entzündungen hervorrufen kann. Ich bin mir bei nichts sicher... Ich bin zudem seit Vorgestern in einem Ferienlager, bis Sonntag, und ab Dienstag fliege ich nach Furteventura. Montag werde ich nochmal zu einem HNO Arzt gehen. Und ich wüsste auch mal gern, ob ich ins Wasser darf, oder nicht, oder mit Schutz, ich weiß es einfach nicht, und bin deshalb einfach nur verzweifelt. Ich habe noch nie irgendwelche Tabletten genommen, und würde die Antibiotika Tabletten, ab morgen nur ungern nehmen. Ich bitte um Dringenden Rat! Vielen Dank!

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Antibiotikum "Clarithromycin HEXAL 250mg Filmtabletten" - Nebenwirkungen - Was tun?

Hallo ihr Lieben,

ich bin bereits seit dem 22.11. mal mehr, mal weniger, stark erkältet. Da ich ungern zum Arzt gehe, habe ich mich selbst mit Medikamenten eingedeckt, habe ich bisher immer so gemacht und nach ner Woche war alles rum. Nur diesmal nicht, als nach 17 Tagen immer noch keine Besserung eintrat bin ich nun doch endlich mal zum Arzt gegangen. Dort wurde, u.a., eine Bronchitis diagnostiziert woraufhin man mir ein Rezept für das Antibiotikum "Clarithromycin HEXAL 250mg Filmtabletten" verschrieb. Das war diese Woche Mittwoch, ich habe dann, wie von meiner Ärztin empfohlen, direkt eine genommen. Bis dato alles gut, die nächste abends vorm schlafen gehen. Da merkte ich schon, dass ich nix essen will, da mir bei allein beim Gedanken daran irgendwie komisch wurde. Habe mir dann trotzdem ein Brot reingezwungen. Am nächsten Morgen, schon aus Routine, die 1. Antibiotika genommen aber dummerweise nix gegessen, weil mir einfach nicht danach war. Ich weiß, ziemlich dämlich, aber habe gar nicht weiter drüber nach gedacht da mich normal nix so leicht umhaut. An dem Tag gings mir auch recht gut, habe meine Mutti zum Bahnhof gebracht, geputzt, gesaugt, etc. Mittags fing es an mit leichten Krämpfen die immer schlimmer wurden, mein Magen zog sich regelrecht zusammen. Habe mich hingelegt, dann wurde mir übel und ich bekam Durchfall. Habe mich dann die komplette Nacht von Donnerstag auf Freitag übergeben, nicht mal Wasser drin behalten. Das Übergeben ist nun rum aber die Übelkeit nach die vor da. Ich bin extrem geruchsempfindlich, muss bei allem sofort würgen. Noch schlimmer ist für mich der Durchfall, habe extrem Durst durch den großen Flüssigkeitsverlust aber nach jedem Schluck Wasser renne ich sofort aufs Klo. Bin völlig fertig und habe keine Kraft mehr, seit fast 3 Wochen krank und nun auch noch das. Meine Frage, hatte das einer auch schon mal und weiß, wie lang das ungefähr noch anhält? Kann ich irgendwas tun um das Ganze zu beschleunigen? Habe Dienstag einen wichtigen Termin und wäre bis dahin gern wieder halbwegs fit.. Das Antibiotikum habe ich natürlich abgesetzt. Wollte auch mit meiner Ärztin sprechen, habe sie aber noch nicht erreicht, muss wohl bis Montag warten. Durch die Übelkeit, die Krämpfe und den ständigen Durchfall kann ich auch kaum schlafen, habe zum Teil auch Gliederschmerzen und Kopfschmerzen. Ich bin so kraftlos und erschöpft das ich es kaum schaffe meine Katze zu versorgen. Bin auch vor kurzem erst umgezogen, kenne hier noch niemanden, Eltern und Familie sind 400 Km entfernt, also auch keiner da der mal schnell helfen könnte.. bin wirklich am Ende :(

Danke für's lesen!

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