Allergien im Kindesalter verlieren sich wieder?

3 Antworten

Vermutlich liegt das Verlieren daran, daß die Milchprodukte zurückschraubt werden, jedenfalls prozentual gesehen. Als Erwachsener hat man sich einfach schon zu festgeschrieben in seiner täglihen Diät. Wenn es dann zu einer Allergie kommt, einfach, weil sich zuviele Stoffe angesammelt haben, die der Körper als Feind erkennt, dann geht die natürlcih mit der bisherigen Ernährung nicht mehr weg.

Da hilft nur eine radikale Umstellung auf natürlcihe Lebensmittel, weitgehend ohne erhitzte Eiweißbomben, gleich welcher Art.

Ja, das ist richtig, es verliert sich ein Grossteil der Nahrungsmittelallergien und Heuschnupfen im Laufe des Kindesalter. Bei Erwachsen gehen ebenfalls die meisten Allergien in einem hohen Alter (Senioren) zurueck.

Das kann sein, immerhin ändert sich in der Pubertät ja einiges im Körper. Jedoch können Allergien dann trotzdem noch im Erwachsnenalter wiederkommen.

Heftige Erschöpfung, Konzentrarionslosigkeit, Depression nach Anstrengungen insb. Sport!

Hallo,

ich bin ein 23 jähriger Student aus Mitteldeutschland und kämpfe ca. seit dem Ende meiner Schulzeit mit meiner Gesundheit herum. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass die Studienzeit eigentlich die beste Zeit des Lebens sein sollte. Deshalb versuche ich nach wie vor alles um wieder gesund und fit meine Jugend zu genießen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Das grundsätzliche Problem, welches sich seit dem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport!

Seit meiner frühsten Jugend war ich ein sehr aktiver Mensch. Zwar habe ich nie eine Sportart auf Leistungsniveau betrieben. Dafür habe ich viele verschiedene Sportarten ausprobiert und parallel ausgeübt. Die körperliche Aktivität hat mir, als eher zurückhaltenden Typ, immer viel Gelassenheit und Selbstwertgefühl gegeben.

Als ich mit meinem Zivildienst anfing merkte ich zum ersten mal, dass ich nach dem Sport nicht gelassener, klarer, konzentrierter quasi „erstmal richtig wach“ wurde, sondern ganz im Gegenteil. Ich wurde im Anschluss an die geringsten sportlichen Aktivitäten (bspw. 30 min Joggen) wie krank! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt und müde, bin zu nichts mehr in der Lage und habe an nichts mehr Freude oder Interesse. Als würde ich nach dem Sport in eine Depression verfallen, die allerdings darauf gründet, dass ich zu unkonzentriert und müde bin um irgendwas mit Freude zu betreiben. Nicht mal aufs Fernsehen kann ich mich dann einlassen. Ich will eigentlich nur noch ins Bett, schlafen. Und selbst das klappt oft nicht. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe ist an schlaf nicht zu denken! Dieser Zustand hält sich nach größeren Anstrengungen oft über mehrere Tage an denen ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel Schlaf.

Auch äußerlich macht sich die Anstrengung viel zu stark bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt dass ich total krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Des Weiteren schwitze ich oft stark nach und „glühe“ regelrecht im Bett.

Da ich seit meiner Kindheit Probleme mit Heuschnupfen haben, wogegen ich auch schon hypodesensibiliesiert wurde, führte mein erster Weg zum HNO Arzt. Die Allergien wurden nach wie vor festgestellt, vor allem gegen Gräser Roggen, Frühblüher und, was mir neu war, auch gegen Milbenkot. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypösen Sinusitis (chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen) heraus.

Seit der Hypodes. hatte ich nur noch wenig Heuschnupfenbeschwerden und die Milbenallergie scheint nicht so dramatisch zu sein, da ich auch im Winter keine heftigen allergische Symptome habe. Als Grund für meine Beschwerden ausschließen kann ich die Allergien nach wie vor nicht ab

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seit einiger Zeit ständig schmerzende und geschwollene Knöchel und Füße, was kann das sein ?

Hallo, seit einiger Zeit habe ich ständig Schmerzen in den Füßen. Ich kann kaum lange gehen, ohne noch mehr Schmerzen zu bekommen. Außerdem sind seit einigen Wochen plötzlich ständig meine Knöchel (auch die Stelle unterm Knöchel) und Füße und der Fußrücken sind dick geschwollen, so dass ich kaum noch meine festen Schuhe anziehen kann (zu eng).

Trotz "Füße hochlegen", Bewegung, Wechselbäder usw. gehen diese Schwellungen (und Schmerzen) nicht weg; auch über Nacht nicht. Egal ob ich nun den halben Tag sitze, stehe, gehe oder mich ausruhe, die Schwellung bleibt und wird dicker, wenn ich viel in Bewegung bin. Irgendwie geht diese Schwellung gar nicht mehr weg und das hatte ich noch nie (erst seit ca 6 Wochen ) d.h. kenne das nur von meiner ersten Schwangerschaft vor fast 26 Jahren.

Zu mir : Ich bin 49 Jahre, berufstätige (Verkäuferin) Mutter ( 2 Kinder), Lebenspartnerin, Hausfrau und Hundebesitzerin und habe auch immer viele Erledigungen und Termine - ich bin also immer in Bewegung. Ich habe kein Auto und erledige meine Dinge per Fahrrad, zu Fuß oder mit Bus und Bahn, und gehe sonst täglich spazieren mit unserem Hund.

Gesundheit : Ich bin voll in den Wechseljahren und habe ein Schilddrüsenproblem (Unterfunktion) und leide an Fibromyalgie; sowie Heuschnupfen und einige Allergien.

Medikamente : L-Thyroxin 50 (Schilddrüse) und Presomen 28 compositum 0,6/5 mg. Bei Schmerzen nehme ich das Ibuprofen 400 oder 600, Antiallergikum mit Loratadin (Heuschnupfen, Allergien)

Sonstiges: Größe 160. Gewicht 60, ich esse wenig Schweinefleisch und Rindfleisch und eher Joghurt, Obst, Salat, sowie Mineralwasser, Tee, Kaffee ( 3 Tassen am Tag). Kaum Fast-Food (koche lieber selber), auch keine Chips oder son Zeug, dann eher mal ein Stück Schokolade (in Maßen).

Sport treibe ich nicht; wie erwähnt fahre ich mit meinem Fahrrad, gehe ab und zu schwimmen und bin ja auch immer in Bewegung, soweit es meine FMS zulässt. Keinen Alkohol, keine Drogen (meine Medikamente reichen mir schon), keine Partys oder durchzechte Nächte...also geregelten Tagesablauf und regelmäßigen Schlaf (von 22.30 - 5 Uhr)

Natürlich gehe ich noch zu meinem Hausarzt, sobald dieser aus seinem Urlaub wieder da ist, mit seiner Vertretung bin ich nicht zufrieden - und frage deshalb hier vorher nach.

Hoffe, auf ein paar Ratschläge. Natürlich weiß ich, dass Ferndiagnosen schwer sind :-)

Gruß Rieke

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Warscheinlich Darmpilz und schwanger in der 7. Woche

Hallo, ich habe schon sehr lange Beschwerden aber nie eine Diagnose. Seit letztes Jahr, Gewichtsabnahme, habe jetzt eigentlich mein Idealgewicht wieder, was ich auf Stress und mehr Bewegung schob. Unterleibsbeschwerden, wie eine Entzündung, Haarausfall, extreme Müdigkeit, Darmbeschwerde, Blasenbeschwerden, wie gesagt, ohne Diagnose. ich war auch bei der Darmspiegelung und MTR und zur Blutabnahme, Stuhlprobe wurde eingeschickt, aber soviel ich weiß wurde nicht auf Pilze getestet. Vor 13 Jahren hatte ich ähnliche Beschwerden, nach bestimmt 5 maliger Antibiotika Verordnung im abstand von wenigen Wochen, zuletzt wegen einer angrenzenten Lungenentzündung. Dannach bekam ich wegen schwerer Depressionen bestimmt 10 Jahre ein Neuroleptikum. Damals wurden meine Beschwerden als hopochondrisch angesehen. Seit dem letzten Sommer, sind dann die Beschwerden zurückgegangen. Wobei auch Missempfindungen wie kribbeln und stechen dabei waren. Ich dachte gut, wenn nichts gefunden wird, dann bin ich gesund. Aber jetzt geht es wieder los. Ich bin schwanger mit meinem 3. Kind ein Wunschkind. Zur Zeit ist es so, das ich früh morgens Zeitungen austrage, ich esse während dessen bestimmt 3-4 Müssliriegel, ca. 1 Stunde nach einer Mahlzeit habe ich wieder extremen Hunger, vor allem bei Nudeln. Die Müdigkeit, ist ja klar woher die kommt. Einen Scheidenpilz, habe ich und wieder leichtere Missempfingungen und ab und zu brennen beim wasserlassen, aber ohne Entzündungszeichen. Ich war deswegen mehrmals beim Arzt. Ich tippe stark auf einen Pilzbefall. Jetzt meine Frage kann ich da überhaupt irgendwie entgegenreagieren in der Schwangerschaft, oder wirkt sich eine andere Lebensweise auch positiv auf einen Pilz aus? Was mich auch sehr beschäftig, ist das ich als Kind in einem Haus wohnte, das bis zur Hälfte der wand mit schwarzem Schimmel befallen war, und ich auch an der Wand geschlafen hatte. Meine beiden Kinder sind die einzigen in der familie bei dennen mehrere Allergien diagnostiziert wurden und Astma aufgetretten ist. Vielleicht habe ich auch Allergien, aber es wurde eben nichts festgestellt. Was mir noch einfällt, letztes wurde eine kleinere Schilddrüse, ein Nüchterblutzucker an der Grenze, aber nicht behandlungsbedürfte und eine dezente Fettleber festgestellt. Das mit der Leber habe ich damals auf Jahrelange einnahme des Neuroleptikums geschoben. Ich bin sehr dankbar für eure Antwort.

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