Allergiebedingtes Asthma?

2 Antworten

Ich würde an deiner stelle aufjedenfall einen lungenfacharzt aufsuchen dann bist du auf der sicheren seite und hast zur not deine sprays. Ich hab auch seit wochen diese kurzatmigkeit grad bei hitze. Naja es könnte evtl allergisches asthma sein hat der lungenfacharzt gesagt, jedoch helfen die sprays nicht. Aber geh da ruhig hin ujd warte nicht.

Schnupfen und Luftnot immer im Frühjahr und das bei allergischer Dispositition (Neurodermitits in der Kindheit) ist ausgesprochen verdächtig auf ein allergisches Geschehen. Hier sollte unbedingt die Frühblüher Birke, Erle, Hasen und ev. auch die Gräser nachgetestet werden, ggf. mit nasaler oder pulmonaler Provokation (http://www.dr-delventhal.de/diagnostik-und-therapie-von-allergien-vom-heuschnupfen-ueber-tierhaar-bis-zu-den-lebensmittelallergien.html#Allergiediagnostik).

Werden Äpfel und Nüsse vertragen? Wenn nach dem Genuss Gaumenjucken oder ähnliche Symptome auftreten handelt es sich um das sog. orale Allergiesyndrom und wäre ein Hinweis auf eine Frühblüherallergie.

Danke für die Antwort : ) Dann werd ich meine Mutter wohl doch überzeugen müssen dort hinzugehen...sie meint halt immer..pricktest war negativ also bitte. Bei Äpfeln und Nüssen ist mir bis jetzt nichts weiter aufgefallen.

Ist halt wirklich nur nach dem lachen, früh und beim fahrradfahren. sonst ist nur die nase zu...auf meine augen wirkt sich das gar nicht aus und ausschlag hab ich auch nicht. Naja ich werd meine Hausärztin nochmal fragen. Ist jetzt erst das2. jahr das das überhaupt auftaucht.

0

Druck auf Brustkorb und schwere Atmung?

Hallo zusammen :)

Ich weiß nicht mehr weiter. Alles hat vor zwei Wochen begonnen, ich habe angefangen schwerer zu atmen und hatte dabei immer eine Art "Schweregefühl" auf meinem Brustkorb. Ich muss dazu sagen, dass ich das alles seit dem Tag habe, an den ich meinen Mallorca-Urlaub aufgrund privater Gründe absagen musste und mir das sehr zu schaffen macht. Ich war eine Woche darauf natürlich beim Arzt um die ganze Sache abzuklären. Er horchte mich ab und machte einen Lungenfunktionstest, der mit nahezu 100% abgeschlossen wurde. Er gab mir einen Peak-Flow-Meter mit nach Hause um mal zu beobachten, wie der Wert zu Hause ist. Aber, alles normal. Ich bin zwar Allergiker, aber er meinte er glaubt nicht dass das damit zusammen hängt.

Ich habe dieses schwerere Atmen den ganzen Tag über, es verändert sich also nichts. Schlafen kann ich auch ganz normal, also wache nicht nachts auf und habe auch sonst keine Husten-Anfälle. Zudem stelle ich bei mir kein Pfeiffen oder Brummen fest oder gar Anfälle, wie es bei Asthma ja alles meistens vorkommt. Der Arzt meinte sogar, meine Lungenfunktion sei überdurchschnittlich. Ich denke immer, ich müsste stärker einatmen, obwohl genug Luft in der Lunge ankommt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich oft auf meinen Körper konzentriere und mich manchmal auf Symptome versteife, jedoch weiß ich in dieser Sache keinen Rat. Könnte mir jemanden einen Tipp geben? Vielen Dank im Voraus

Gruß

...zur Frage

Chronischer Schnupfen mit Nasenbluten?

Hallo zusammen Ich habe seit ungefähr 5 Jahren Dauerschnupfen. Habe auch schon viele Untersuchungen durch, sogar ein MRT vom Gehirn, da man einen Hirntumor ausschließen wollte. Die Nebenhöhlen sind auch nicht entzündet, lediglich meine Nasenschleimhaut sei "aggro". Der Prick-Test zum Ausschluss von Allergien ergab auch nichts, aber um sicher zu gehen habe ich 4 Tage lang Cortison Tabletten genommen, ohne Besserung. Mein HNO sagte jetzt, dass die Nasenschleimhaut einfach Hyperaktiv ist. Ehrlich gesagt kann ich mich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben. Ich habe das Gefühl mein Körper versucht irgendwas auszuspülen, etwas das nicht da sein sollte (Krebs vor allem). Leide auch ständig an Scheidenpilzen, die ohne ersichtlichen Grund auftauchen. Ich habe das Gefühl meine Schleimhäute hassen mich. Zuletzt dachte ich noch ich leide an Morbus Wegener, ich bin einfach ständig auf der Suche nach Ursachen und würde gern alles ausschließen lassen. Nur halten die Ärzte mich mittlerweile auch einfach nur für Übersensibel, ich bin sicher in meiner Akte ist ein fetter roter Stempel >Hypochonder<, sodass mich keiner mehr ernst nimmt.

Jetzt habe ich auch seit etwa einem halben Jahr beim Nase putzen ständig kleinere Blutflecken im Tempo, gelegentlich auch richtiges Nasenbluten, vorhin erst das letzte Mal. Außerdem habe ich das Gefühl, meine Lymphknoten im Kopfbereich sind dauerhaft angeschwollen, ohne zu schmerzen. Einer befindet sich direkt vor meinem linken Ohr, etwa seit 5 Wochen. Mein HNO hat einen Ultraschall davon gemacht und gesagt es sei nichts schlimmes, da der Lymphknoten klare Abgrenzungen hat, und es würde sich daraus auch nichts schlimmes entwickeln. Aber irgendeinen Sinn muss das Anschwellen ja haben. Jetzt denke ich an verschleppte Metastasen im Lymphsystem, oder an Lymphknotenkrebs. Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor, so empfindlich wäre ich ohne den Schnupfen sicherlich nicht, aber ich mache mir einfach nur noch Sorgen. Ich fühle mich von den Ärzten im Stich gelassen, denn wenn ich nicht von alleine mit einer präzisen Annahme komme, wird mir nicht geholfen. Doch wenn ich das dann mache, werde ich schräg angeschaut und als Hypochonder abgestempelt. Ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen? Weiß jemand welche Ursachen das alles haben könnte?

Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

...zur Frage

Nachtschweiß, seit Jahren, normal?

Morgen. Ich bin 33J alt, Nichtraucher, trinke kaum Alkohol und habe leichtes Übergewicht. Ich leide seit 1 bis 2 Jahren an heftigem schwitzen in der Nacht bzw wenn ich mich mehr als eine Stunde hinlege. Ich nehme einige Medikamente gegen Bluthochdruck täglich und einen Inhallierer gegen Asthma (habe sehr leichtes allergisches Asthma), wegen dem Asthma bin ich alle Halbe Jahr beim Pneumologen und lasse dort den großen Lungenfunktionstest und abhorchen,klopfen durchführen, letztes Lungenröntgen liegt knapp 3 Jahre zurück.

Hinzu kommen seit einigen Monaten Symptome wie: rauer Hals, Kloß im Hals, sehet selten mal ein Huster am tag(ein einzelner Reflex) welches mein Arzt auf meine extremen Allergien zurückführt. War auch erst vor Ca 10 Wochen beim HNO mit einem Blick durch meine Nase auf meine Stimmbänder und den Kehlkopf, dort ist alles ok. Daher ist es für meinen Hausarzt klar das ich all die Symptome durch meine sehr ausgeprägten Allergien habe, maximale Allergiestufe bei: Hausstaub, Gräsern, Beifuß, Hundehaare. Dies alles sollte mich beruhigen, tut es auch zeitweise immer mal wieder, durch die langwierigen Symptome allerdings habe ich eine extreme Angststörung entwickelt weswegen ich bereits in Psychotherapeutischer Behandlung war und bin. Selbst ohne den Gedanken an mein Monster: Krebs, habe ich immer dieses schwitzen.

PS: ich verliere weder an Gewicht noch habe ich zu irgendeiner Tages/Nachtzeit Fieber oder geschwollene(tastbare Lmyphknoten)

Und nun meine eigentliche Frage, was haltet ihr davon? Weiterverfolgen oder wirklich wie mein Arzt es vorgibt ruhen zu lassen da ich, wie er sagt: zu den best-untersuchtesten Patienten gehöre die er hat und kennt (habe wirklich zusätzlich zu dem ganzen geschildertem eine ganze Menge mehr an Untersuchungen gehabt in den letzten 5 Jahren, unter anderem auch eine Magen/Darmspiegelung. Ws kann man also gegen das schwitzen machen? Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Schlafzimmer liegen bei 19grad Wärme und bei 60% Luftfeuchtigkeit( auch bei 40% schwitze ich), und wir schlafen nur mit einer Sommerdecke. Über Tipps und Anregungen/Leidensgenossen wäre ich wirklich sehr sehr froh, um mehr Ruhe reinzubekommen.

Mfg

...zur Frage

Indikation: chronische Sinusitis - was sagt der Befund?

Hallo, Ich leide seit letzten Jahr immer wieder an Nasennebenhölen Entzündungen, vor ca. 3 Monaten hatte ich einen Schnupfen, seitdem habe ich eine Nase die dauern läuft, kann nicht richtig Luft bekommen, ständiges Husten und Kopfschmerzen. Außerdem spüre ich einen Druck unter den Augen. Seit 2 Wochen habe ich außerdem das Gefühl, dass meine obere Zahnreihe pocht beim laufen. Ich war heute beim CT, Verdacht auf chron. Sinusitis. Leider habe ich erst nächste Woche einen Termin beim HNO und würde gerne wissen was der Befund heißt und ob ich Druck machen sollte für einen früheren Termin, falls notwendig.

Zirkuläre deutliche Schleimhautschwellung im Sinus maxillaris rechts, geringer links sowie in den Ethmoidalzellen, im Sinus frontalis und im Sinus sphenoidalis. Die angrenzenden knöchernen Strukturen des Geschichtsschädels erscheinen intakt. Das Nasenseptrum is deformiert.

Das Ergebnis lautet: Paninusitis, p.m. in Sinus maxillaris rechts, keine ossären Destruktionen, leichte Nasenseptumdeviaton nach links.

Um Erklärung und Rat würde ich mich sehr freuen! Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?