Allergie trotz negativem Pricktest?

1 Antwort

Ja, wenn das verantwortliche Allergen nicht mitgetestet worden ist. Zu der Jahreszeit kämen noch Ambrosia (hochpotentes Allergen) und Sauerampfer (schwaches Allergen) in Frage. Außerdem kann der Test negativ sein, weil die Antikörper während der Beschwerden verbraucht worden sind. Also im Herbst noch einmal testen lassen und Ambrosia, Raps und Sauerampfer sollten mitgetrestet werden.

Unterleibsschmerzen / Notop

Also wenn ich mir das hier alles so durch lese, kräuseln sich mir die Haare, hauptsächlich über arrogante und freche Antworten, dabei sind die Probleme wie folgt gar nicht so harmlos und unter den Tisch zu kehren!

Hatte am 11.02.98 eine Notoperation wegen Fehldiagnose eines Arztes

Am vorhergehenden Samstag traten bei mir im Unterleibs-Schmerzen auf, daraufhin suchte ich am Montag einen Frauenarzt auf, der die Ursache auf den Ischiasnerv schob! Bekam dann eine Überweisung zum Orthopäden! Zwei Arztpraxen hatten aber keine freien Thermine mehr und so ging ich mit Schmerzmittel weiter arbeiten. Von Mittwoch auf Donnerstag Nacht waren die Schmerzen auf der Arbeit so unerträglich, dass Gott sei Dank mich ein Kunde von der Arbeit ins Krankenhaus fuhr. Dort angekommen wurde ich sofort ohne Wartezeit in Empfang genommen, (anscheinend sah ich auch wirklich nicht mehr recht gesund aus), die Spirale wurde mir sofort unter quälenden Schmerzen gezogen, dann wurde mir eine Volnarkose gesetzt! als ich wieder aufwachte, hatten sie mir die Bauchdecke geöffnet, hatte Schläuche im Unterleibsraum und konnte dadurch nicht mehr aufstehen! Diagnose: Entzündungsherd im gesamten Unterleib!

Und nun die Folgen bis heute: Habe zwei Kinder verloren, eines wurde mir rausgeschnitten weil es ne Eierstockschwangerschaft war und eins ist mir zu Hause abgegangen! Folgeurteil eines Arztes, habe jetzt zu 80 % die Diagnose, dass es wieder Eierstockschwangerschaften ergeben könnten! Nach meinem ersten Kind, mittlerweile 22 Jahre alt, ist mir dadurch ein weiteres Kind zu bekommen genommen worden!

Weitere Folgen: Seit diesem Tag an, immer stärker werdende Schmerzen im Unterleib, und das nunmehr seit 14 Jahren, ein Leben Ohne Schmerzen nicht mehr möglich, seit zwei Jahren ist jetzt mein rechter Fuss geschwollen und zwar so stark, dass ich ausser Hausschlappen in keine Schuhe mehr komme. Bin in ärztlicher Behandlung, renne von einem Arzt zum anderen, wegen dem Fuss, zur Zeit in Behandlung bei einem Chirurgen!

Die Unterleibschmerzen sind im Moment auch fast unerträglich und werden immer schlimmer! Hatte einen Hausarzt aufgesucht wegen dem Fuss, der EKG und mein Blut überprüfte, sowie Ultraschall von den Nieren machte, was aber ohne negativem Befund blieb und mich dann zu einem Chirurg überwies!

Mein Fuss ist lediglich dick, aber schmerzfrei, was mir, als normaldenkender Mensch sagt, dass es sich hier nicht um eine Verstauchung oder Verletzung des Fusses handeln kann!

Wie so oft, hören aber Ärzte einem gar nicht zu und doktoren weiter nach Ihren belangen an mir rum!

Bis heute bin ich immer noch ohne Befund, der Fuss ist immer noch geschwollen und die Unterleibsschmerzen nicht mehr auszuhalten!

Jetzt meine Frage: Kann der dicke Fuss, die immer stärker werdende Unterleibschmerzen und die vor 14 Jahren zurückliegende Notoperation zusammenhängen?

Durch die Fehldiagnose damals und der immer noch austehende Befund meine rechten Fusses und die immer stärker werdenden Schmerzen im Unterlei

...zur Frage

Bekomme ich eine Asthma Allergie?

Hallo, ich leide seit etwa 1 Jahr an der Roggenpollenallergie & der Hausstaubmilbenallergie. (Feststellung bei einem Allergiezentrum durch einen Allergietest)

Habe mich im Vorfeld darüber schlau gemacht und wollte dort gleich fragen ob ich eine Immuntherapie bekomme. Dies war aber nicht der Fall - lediglich Encasing Bezüge und andere Methoden (keine Tabletten oder sonstiges) wurden mir vorgeschlagen. Diese habe ich berücksichtigt, doch es half nichts.

Zur Allergie: Habe das ganze Jahr über eine verstopfte Nase (zur Sommerzeit muss ich durch den Mund atmen!!, Müdigkeitsgefühl den ganzen Tag über, in der Pollensaison starker Niesreiz. Nun habe ich gelesen dass sich aus einer nicht behandelten Allergie (allergisches) Asthma bilden kann. (Frage mich sowieso wieso diese Ärzte nichts unternommen haben).

Nun 1 Jahr später gehe ich am 9. Juli wieder in das Allergiezentrum. - Ich befürchte diese "Ärzte" werden mir keine "spezifische Immuntherapie" vorschlagen. sondern nur irgendwelche Tabletten

Ich will jedoch nicht mein Leben lang Tabletten nehmen um "halbwegs" nicht an der Allergie zu leiden. Ich bin der Überzeugung diese Immuntherapie ist die beste Möglichkeit meine Allergie zu bekämpfen.

Kann ich etwas tun (sei es die Ärzte davon zu überzeugen dass ich stark an der Allergie leide oder gibt es rechtlich gesehen eine Möglichkeit die Therapie zu bekommen?!) damit ich diese Immuntherapie machen kann???

mfg

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?