Alkoholmissbrauch

5 Antworten

Ich würde dir raten offen mit deinem Art darüber zu sprechen, ich nehme mal an, das dir nur richtig mit Ärztlicher Hilfe geholfen werden kann, vielleicht helfen auch Selbsthilfegruppen wie die AA, Ich finde aber toll, das du bei dir ein Problem erkannt hast und es angehen willst.

Entzugserscheinungen merkst du selbst. Was passiert, wenn du weniger oder gar nichts trinkst, beginnen deine Hände zu zittern oder geht es dir schlecht und erst besser, wenn du was getrunken hast. Wenn es soweit ist, solltest du einen Entzug unter ärztlicher Aufsicht machen. Wenn nicht, dann reduziere den Alkohol und am besten lasse ihn weg. Man muss nicht täglich trinken. Es gibt auch andere Getränke, die gut schmecken. Vielleicht versuchst du erstmal in ein Glas Orangensaft einen Schwapp Sekt zu mischen und reduzierst ihn immer mehr, bis nur noch der Saft übrig bleibt.

Die Menge erscheint mir noch nicht hoch genug um Entzugserscheinungen physischer Art zu haben, eher psychische, wenn man das als Ritual verinnerlicht hat. Die Entgiftung dauert eine Zeit lang, aber dann sollte es deutlich besser gehen.

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